Von der vernachlässigten Kübelhainbuche zum Bonsai

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achim73
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Re: Hilfe für einen Anfänger oder - könnte man aus dem alten Kämpen im Kübel einen Bonsai machen?

Beitrag von achim73 »

Generell sind Hainbuchen zwar sehr schnittverträglich, machen aber, zumindest in der Bonsaikultur nur sehr langsam neues Holz an den Ästen. Selbst wenn man sie frei wachsen lässt, nehmen sie langsamer an Dicke zu als andere Arten.
Das solltest du im Hinterkopf behalten.
Ebenso wird es sehr lange dauern, eine glaubhaft Verjüngung durch die von dir angedachten Schnitte zu erzielen.
Ein weiteres Problem sind die hoch ansetzenden Äste.
Was sich aus all diesen Faktoren eigentlich anbietet, wäre eine (freie) Besenform durch Abmoosen. Da spielt die Verjüngung nicht so eine große Rolle, eher ein gutes Nebari, das sich durch eine Abmoosung gut erreichen ließe. Auch benötigt man bei der Form eher viele, aber nicht allzu dicke Äste. Vielleicht ist das ja eine andere Option.
Gruss, Achim
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Andreas Ludwig
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Re: Hilfe für einen Anfänger oder - könnte man aus dem alten Kämpen im Kübel einen Bonsai machen?

Beitrag von Andreas Ludwig »

Suikinkutsu - du machst dich. Die Bilder sind deutlich besser. Ich bin froh, habe ich heute morgen etwas zugewartet, denn mein spontaner Gedanke war derselbe wie deiner: Weiter unten geht auch, wäre sogar besser. Aber das überlasse ich jetzt dir und dem AK. Es ist so eine Sache, am Bildschirm 3D-Objekte zu beurteilen.
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Suikinkutsu
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Re: Hilfe für einen Anfänger oder - könnte man aus dem alten Kämpen im Kübel einen Bonsai machen?

Beitrag von Suikinkutsu »

Hallo zusammen,
achim73 hat geschrieben: 23.04.2024, 08:11 Generell sind Hainbuchen zwar sehr schnittverträglich, machen aber, zumindest in der Bonsaikultur nur sehr langsam neues Holz an den Ästen. Selbst wenn man sie frei wachsen lässt, nehmen sie langsamer an Dicke zu als andere Arten.
Das war das Hauptargument der AK-Mitglieder, die so freundlich waren, sich den Kandidaten an zu sehen (den Baum meine ich :-D ), gegen einen radikalen Schnitt unterhalb aller Äste, wie ich das in Erwägung gezogen habe.

Abmoosen möchte ich eigentlich nicht, da mir der untere Stammbereich und der Wurzelansatz sehr gut gefallen. Die sehen in natura tatsächlich deutlich besser aus, als auf den Bildern, wo es sich nur andeutet. Das auch weil ich recht tief getopft habe in der Hoffnung, den Baum überreden zu können, dort noch weitere Wurzeln zu bilden.
Mal in Zahlen: auf Höhe der Mitte der Strecke zwischen Substratoberfläche und erstem Ast hat der Hauptstamm einen Duchmesser von vielleicht 35-40mm. Er weitet sich drei bis vier Zentimeter unter der aktuellen Substratoberfläche aber auf ungefähr 60-80mm.
Bevor Wurzeln im eigentlichen Sinne zu differenzieren sind.

@Andreas Ludwig Danke für die Blumen! Es gibt sicher auch Argumente für den höher gelegenen Ast und der bleibt ja auch erstmal eine Option. Wenn ich vor dem Baum stehe, gefällt mir der tiefer liegende Spitzenaspirant aber bisher am besten. Mangels noch tiefer liegender Optionen. Aber wer weiß: vielleicht eröffnet der Baum im Verlauf ja weitere Optionen, zB. an den Schnittstellen der dicken Äste....

Es ist auch nicht so, dass ich erwarte, da in drei Jahren einen präsentablen Bonsai stehen zu haben. Und ein Doller wird es bestimmt auch in 20 Jahren nicht sein. Das stört mich aber nicht weiter.
Ich werde jetzt erstmal bis nächstes Jahr laufen lassen. Dann sehen wir weiter.
Schöne Grüße

Tim
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Suikinkutsu
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Von der vernachlässigten Kübelhainbuche zum Bonsai

Beitrag von Suikinkutsu »

Hallo zusammen,

[Edit: ich habe mir erlaubt, mal den Titel zu aktualisieren]

inzwischen ist mindestens eine, kräftige, weiße Wurzelspitze am Rand des TPK angekommen und der Baum zeigt zahlreiche Knospen, die für den Johannistrieb bereit scheinen: spricht irgendetwas dagegen, die Draht-Abspannung nach nunmehr fast zwei Monaten zu entfernen? Eigentlich dürfte sie ihren Zweck doch inzwischen erfüllt haben, oder?

HB30.jpg
HB30.jpg (98.01 KiB) 3450 mal betrachtet
Schöne Grüße

Tim
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mydear
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Re: Von der vernachlässigten Kübelhainbuche zum Bonsai

Beitrag von mydear »

Ein paar weiße Wurzeln sind noch nicht belastungsfähig. Vor allem wenn starker überirdischer Hebel auf die neuen Wurzeln wirkt.
Ich würde die Stütze sicherheitshalber bis nächstes Frühjahr belassen.

Grüße
Rainer
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Suikinkutsu
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Re: Von der vernachlässigten Kübelhainbuche zum Bonsai

Beitrag von Suikinkutsu »

Hallo Rainer,

Deine Argumentation wäre für mich absolut schlüssig, redeten wir über einen Baum in einer (flachen) Schale.

Die hier in Rede stehende Hainbuche steht bei zurzeit knapp 60cm Höhe allerdings in einem ca. 30cm hohen Teichrosenpflanzkorb, weil ich beim Umtopfen sozusagen das 2. UG der Pfahlwurzel zunächst belassen habe, da ich befürchtet habe, der Pflanze sonst zuviele Feinwurzeln zu nehmen (s.o.). Die Pfahlwurzel soll deshalb im nächste Frühjahr erneut gekürzt und die Hainbuche in eine Schulschale umgesetzt werden.
Bedeutet zurzeit, dass die Pflanze knappe 30cm tief im Substrat steckt...
Auch habe ich keine feinen Saugwurzeln entdeckt, sondern eine Wurzel mit mehreren Millimetern Durchmesser im unteren Drittel des Korbes.

Ich hoffe bei dem Baum ja, dass er unter den bisherigen Ästen am Stamm ausschlägt, daher würde ich davon gern soviel, als möglich, von der Sonne bescheinen lassen.
Andererseits: warum sollten genau in der Höhe, in der die Drähte angelegt sind, ein schlafendes Auge erwachen...und sicher ist sicher.

Bin weiter unschlüssig... :-?.
Schöne Grüße

Tim
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baeumchen
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Re: Von der vernachlässigten Kübelhainbuche zum Bonsai

Beitrag von baeumchen »

an deiner stelle würde ich den rat von rainer befolgen

zur zeit steht die gesundheit und die entwicklung des baumes im mittelpunkt,
also die abspannung dran lassen, mind. bis herbst, besser bis zum nächsten umtopfen.
damit erlaubst du dem baum eine optimale (wurzel-)entwicklung und bereitest den nächsten schritt in richtung flache schale vor

wenn du die entwicklung der oberen, flacheren wurzeletage forcieren möchtest,
kannst du eine anliegende drahtwicklung (OHNE !!! rindenverletzung) um die nach unten führende hauptwurzel machen.
damit verringert sich schrittweise der saftfluss aus der unteren etage und der baum ist gezwungen, im flacheren wurzelbereich mehr zu wachsen
gruß + frohes gelingen
der frank aus stuttgart

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Gary
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Re: Von der vernachlässigten Kübelhainbuche zum Bonsai

Beitrag von Gary »

Suikinkutsu hat geschrieben: 03.06.2024, 08:40 inzwischen ist mindestens eine, kräftige, weiße Wurzelspitze am Rand des TPK angekommen und der Baum zeigt zahlreiche Knospen, die für den Johannistrieb bereit scheinen: spricht irgendetwas dagegen, die Draht-Abspannung nach nunmehr fast zwei Monaten zu entfernen? Eigentlich dürfte sie ihren Zweck doch inzwischen erfüllt haben, oder?
Hallo Tim,
auch wenn ich Deine Ungeduld verstehe - die Bäume kümmern sich da nicht drum.
Der Rat bis zum Herbst oder gar Frühjahr die Abspanndrähte noch dran zu lassen geht also auf Nummer sicher.
Persönlich hätte ich den Gleichmut sie zu lassen, andererseits sehe ich in Deiner Situation auch keine Gefahr sie jetzt zu entfernen.
Voraussetzung: Du trägst die Pflanze nicht ständig spazieren, es fliegt kein Ball drauf, wird nicht von Haustieren umgerempelt, starke Winde bleiben aus, etc. (Ich glaube Du verstehst was ich damit sagen will.)
Suikinkutsu hat geschrieben: 06.06.2024, 09:08 Ich hoffe bei dem Baum ja, dass er unter den bisherigen Ästen am Stamm ausschlägt, daher würde ich davon gern soviel, als möglich, von der Sonne bescheinen lassen.
Andererseits: warum sollten genau in der Höhe, in der die Drähte angelegt sind, ein schlafendes Auge erwachen...und sicher ist sicher.
Wenn Dich dies umtreibt, da gibt es eine klare Antwort drauf.
Egal ob mit oder ohne Draht - die Hainbuche wird zu 98 % nicht unterhalb der ersten Äste austreiben.
Dort unten austreiben wird sie nur bei einem radikalen Rückschnitt bis zum ersten Ast oder gar darunter.

Mein Rat: Dein Streben unten nach dem flachen Wurzelansatz/ -ballen geht okay, ist gut.
Für oben würde ich eine Lösung mit mehr Stammlänge suchen. Der Stamm ist unverjüngt aber leicht bewegt, versuche dies für eine anmutige, grazile Gestaltung zu nutzen.
Klar musst Du irgendwo die Stammlinie absetzen. Ich würde dies eher höher als tiefer tun und dann noch gut 20 cm draufwachsen lassen. (Mit mehrere Rückschnitten, damit dieser neue Teil auch verjüngt.) Am bereits bestehenden, unverjüngten Stammteil ändert dies jedoch alles nichts.

Eine weitere Problemstelle ist noch die Verdickung, wo Du die zwei starken Äste abgeschnitten hast. Außer abschneiden hast Du scheinbar nichts getan. Erkenne keine konsequente Schnittführung, keine Wundbehandlung.
Dies hier zu erklären ist mir für das Medium zu komplex. Suche Dir Vorort jemanden der wirklich Ahnung davon hat.
Grüße aus dem sonnigen Baden
Gary

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Suikinkutsu
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Re: Von der vernachlässigten Kübelhainbuche zum Bonsai

Beitrag von Suikinkutsu »

Hallo Gary,

vielen Dank für die ausführliche Würdigung!

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste: ich lasse die Drähte erstmal dran.

Die großen Schnittwunden habe ich seinerzeit mit Wundknete versorgt, ich habe nur das alte Foto verwendet, da es bei meiner Frage ja um den Drahtverhau ging.
In diesem Bereich hat der Baum mindestens vier schlafende Augen geweckt, eines im Astring eines Astes, der schon vor Jahren verlustig gegangen sein dürfte, als sie noch im Kübel in meiner Einfahrt stand:

Schnittstelle dicker Ast
Schnittstelle dicker Ast
HB31.jpg (208.35 KiB) 3143 mal betrachtet

Daher meine (offenbar naive) Hoffnung, dass sie weiter unten auch nochmal ausschlägt, v.a. wenn ich den jetzigen Hauptstamm noch weiter absetze (was bisher unterblieb, um Rücktrocknung der Zweige auszuschließen, die zur neuen Spitze werden könnten) .
Der Baum hat m.E. die Anlage zu einem ganz ansprechenden Nebari, das liegt zurzeit nur ca. 4cm unter der Substratoberfläche. Ansonsten sind ja bereits mehrere Kandidaten für neue Spitzen im Bereich über der Verdickung auserkoren (s. S. 2 des Fadens) und hochgebunden - und auch dass an der Verdickung selbst noch gearbeitet werden muss, habe ich auf dem Schirm.
Der radikale Rückschnitt ist Plan B, falls das alles nicht zu zufriedenstellenden Ergebnissen führt.

Mal sehen, was wird (was wird ;-)).
Schöne Grüße

Tim
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Andreas Ludwig
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Re: Von der vernachlässigten Kübelhainbuche zum Bonsai

Beitrag von Andreas Ludwig »

Warum modellierst du Schwimmringe statt Abdeckungen?
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Re: Von der vernachlässigten Kübelhainbuche zum Bonsai

Beitrag von mydear »

Suikinkutsu hat geschrieben: 06.06.2024, 16:33 In diesem Bereich hat der Baum mindestens vier schlafende Augen geweckt, eines im Astring eines Astes, der schon vor Jahren verlustig gegangen sein dürfte, als sie noch im Kübel in meiner Einfahrt stand.

Daher meine (offenbar naive) Hoffnung, dass sie weiter unten auch nochmal ausschlägt, v.a. wenn ich den jetzigen Hauptstamm noch weiter absetze (was bisher unterblieb, um Rücktrocknung der Zweige auszuschließen, die zur neuen Spitze werden könnten) .
Sollten diese Knospen heuer nicht weiter austreiben, besteht über Winter die Gefahr, dass sie vertrocknen. Sie zu, dass die Hainbuche weiterhin schön kräftig treibt.

Grüße
Rainer
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Suikinkutsu
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Re: Von der vernachlässigten Kübelhainbuche zum Bonsai

Beitrag von Suikinkutsu »

Andreas Ludwig hat geschrieben: 06.06.2024, 17:29 Warum modellierst du Schwimmringe statt Abdeckungen?
Weil ich hier schon Empfehlungen für beides las. Der andere Schnitt ist komplett abgedeckt. Ich will schauen, was besser abheilt.
Argument gegen die Komplettabdeckung war, dass sich darunter Pilze ausbreiten können.
Austreiben tut der Baum nur unter den Schwimmringen.
Alles Evidenz für Anfänger. Aber auch Sammeln eigener Erfahrungen.
Schöne Grüße

Tim
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Re: Von der vernachlässigten Kübelhainbuche zum Bonsai

Beitrag von Suikinkutsu »

mydear hat geschrieben: 06.06.2024, 23:08 Sollten diese Knospen heuer nicht weiter austreiben, besteht über Winter die Gefahr, dass sie vertrocknen. Sie zu, dass die Hainbuche weiterhin schön kräftig treibt.
Ich bin guter Dinge - aber wir werden sehen.
Schöne Grüße

Tim
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Andreas Ludwig
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Re: Von der vernachlässigten Kübelhainbuche zum Bonsai

Beitrag von Andreas Ludwig »

Sukinkutsu - ich rate dir, nicht an einem Baum mehrere Methoden auszuprobieren. Dafür empfehle ich «Krüppel», kleine, belanglose Pflanzen, Stecklinge, Irrtümer, was so anfällt. Experimentieren sollte man mit Wegwerfmaterial, nicht mit geschätzten Rohlingen.

Dann zum «Abdecken»: Die Pilz-Sache wird oft falsch eingeschätzt. Es ist völlig erwarungsgemäss, wenn feuchtes Totholz Pilzen als Substrat dient, aber meist harmlos. Da zerlegen Saprophyten Zellulose, mehr nicht. Mit gefürchteten Schlauchpilzen etwa hat das gar nichts zu tun, der Baum schottet sich zum Totholz hin erfolgreich ab - sonst gäbe es ja keine alten, hohlen Bäume. Wichtiger ist, dass sich Überwallung besser bilden kann unter einer Schutzkappe. Liegt die Schnittstelle frei wie hier, trocknet das Totholz einfach aus und versperrt dem lebenden Gewebe den Weg. Weshalb man es konkav einschneiden sollte oder sogar etwas ausbohren.
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migo
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Re: Von der vernachlässigten Kübelhainbuche zum Bonsai

Beitrag von migo »

Was die Stümpfe der abgeschnittenen dicken Äste angeht: Im AK hatten wir angeraten, den Asthals/-kragen (wie immer das sich nennt) erst noch ein Jahr stehen zu lassen, weil speziell die Hainbuche erfahrungsgemäß dort gern neu austreibt. Wenn dann klar ist, ob der neue Austrieb zu verwenden ist, kann der Stumpf auch später beigearbeitet werden.
Tschüüss, Michael

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