Hilfe mein Baum ist krank !
Re: Hilfe mein Baum ist krank !
Hallo, war ja schon lange keiner mehr hier, schade. Auch schade, dass die, die Hilfe bekommen haben, sich nicht wieder gemeldet haben. Mich hätte es schon interessiert, ob die Ratschläge etwas genützt haben. Aber so ist es leider immer wieder.
Dieser Beitrag, vor allem die ersten Seiten über das Wässern, Substrat, Pflanzenschutz usw. habe ich ziemlich genau betrachtet. Viel Philosophie, Rhetorik und auch Widersprüchliches und somit keine nachvollziehbaren Angaben. Ein Anfänger würde die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und verzweifelt aufgeben. Damit würde man keinen "Nachwuchs" begeistern können.
Ich habe fast 40 Jahre Bonsaierfahrungen und auch viel Verluste verkraften müssen, immer mit der Frage: Was ist trotz meiner vermeintlichen Erfahrungen passiert? Das ist das Furchtbare, wenn sich keine Antwort findet.
Also, eine grobes Beispiel einer konkrete Empfehlung ist, auch für Anfänger nachvollziehbar:
Verwende zum Eintopfen das sogenannte "moderne Substrat"; das ist mineralisches Material (Akadama oder Kanuma, Bims, Lava, Tonbruch, auch Zeolith; gemischt) ohne jegliche organische Substanzen ( und auf keinen Fall Torf, das kann für Anfänger nach hinten losgehen). Ganz wichtig ist die unterste Drainageschicht aus 5 - 7 mm Steinen; darauf kommen die ausgewählten Materialien, gesiebt in 2 Größen; Unterschicht 4,2 - 6,0 mm und darauf eine Schicht mit 2,4 - 4,2 mm (so sind meine Siebe); siehe auch ein Internetbeitrag von John von der Laan . Setzt man diese Materialien ein, ist eine Überwässern gar nicht mehr möglich, so auch WP.
Das was zu viel ist, läuft unten einfach raus. Schwieriger wird es schon, wenn ein erdiger verfilzter Substratkern in Kombination mit modernem Substrat vorhanden ist. Der erdige Substratkern wird beim einfachen Gießen nicht genügend durchfeuchtet. Auch kein Problem, da wird am besten mit einem Drucksprüher der alte Substratkern intensiv bewässert, bis Wasser unten herausläuft. Macht man das nicht, würde der zu trockene Kern die Feuchtigkeit aus dem modernen Substrat absaugen: Vertrocknungsgefahr für die neu gewachsenen Wurzeln.
So in etwa mache ich das seit vielen Jahren, man lernt aber immer wieder etwas dazu.
Bei normal temperierten und windstillen Tagen, könnte dann einmal Gießen pro Tag ausreichen und immer darauf achten, so lange wässern, bis unten überschüssiges Wasser aus den Abzugslöchern läuft; erst dann ist es genug. Das Substrat sollte und muss auch nicht dauerfeucht gehalten werden. Ein gewisses Abtrocknen innerhalb von 24 Stunden ergibt eine gute Durchlüftung des Substrates und somit gibt es auch keine "Erstickung" für die Wurzeln. In der Zeit bleibt immer noch genügend Feuchtigkeit bis zu nächsten Gießen im Substrat.
Übrigens verringert eine Deckschicht 0,5 - 1 cm aus feinerem Material < 2,5 mm mit dem oben benanntem Material die Verdunstung; zu dieser Mischung wird zweckmäßigerweise Cocohum beigemischt. Diese Schicht bleibt erfahrungsgemäß sicher auf der Oberfläche liegen und verschwämmt (nach meinen Beobachtungen) nicht das darunter liegende Substrat. Ich selber mische auch noch zerkleinerten Pferdemist dazu, das ergibt eine ziemlich stabile Schicht und wird mit jedem täglichen Besprühen immer fester.
Umgetopft wird alle paar Jahre und bin immer wieder überrascht, wie "sauber" nach dieser zeit die Drainageschicht aussieht.
Übrigens beginnt mein Gießen immer mit dem Benetzen der Oberfläche mit Hilfe eines Drucksprühers.
Reicht erst mal, Gruß Heiner
Dieser Beitrag, vor allem die ersten Seiten über das Wässern, Substrat, Pflanzenschutz usw. habe ich ziemlich genau betrachtet. Viel Philosophie, Rhetorik und auch Widersprüchliches und somit keine nachvollziehbaren Angaben. Ein Anfänger würde die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und verzweifelt aufgeben. Damit würde man keinen "Nachwuchs" begeistern können.
Ich habe fast 40 Jahre Bonsaierfahrungen und auch viel Verluste verkraften müssen, immer mit der Frage: Was ist trotz meiner vermeintlichen Erfahrungen passiert? Das ist das Furchtbare, wenn sich keine Antwort findet.
Also, eine grobes Beispiel einer konkrete Empfehlung ist, auch für Anfänger nachvollziehbar:
Verwende zum Eintopfen das sogenannte "moderne Substrat"; das ist mineralisches Material (Akadama oder Kanuma, Bims, Lava, Tonbruch, auch Zeolith; gemischt) ohne jegliche organische Substanzen ( und auf keinen Fall Torf, das kann für Anfänger nach hinten losgehen). Ganz wichtig ist die unterste Drainageschicht aus 5 - 7 mm Steinen; darauf kommen die ausgewählten Materialien, gesiebt in 2 Größen; Unterschicht 4,2 - 6,0 mm und darauf eine Schicht mit 2,4 - 4,2 mm (so sind meine Siebe); siehe auch ein Internetbeitrag von John von der Laan . Setzt man diese Materialien ein, ist eine Überwässern gar nicht mehr möglich, so auch WP.
Das was zu viel ist, läuft unten einfach raus. Schwieriger wird es schon, wenn ein erdiger verfilzter Substratkern in Kombination mit modernem Substrat vorhanden ist. Der erdige Substratkern wird beim einfachen Gießen nicht genügend durchfeuchtet. Auch kein Problem, da wird am besten mit einem Drucksprüher der alte Substratkern intensiv bewässert, bis Wasser unten herausläuft. Macht man das nicht, würde der zu trockene Kern die Feuchtigkeit aus dem modernen Substrat absaugen: Vertrocknungsgefahr für die neu gewachsenen Wurzeln.
So in etwa mache ich das seit vielen Jahren, man lernt aber immer wieder etwas dazu.
Bei normal temperierten und windstillen Tagen, könnte dann einmal Gießen pro Tag ausreichen und immer darauf achten, so lange wässern, bis unten überschüssiges Wasser aus den Abzugslöchern läuft; erst dann ist es genug. Das Substrat sollte und muss auch nicht dauerfeucht gehalten werden. Ein gewisses Abtrocknen innerhalb von 24 Stunden ergibt eine gute Durchlüftung des Substrates und somit gibt es auch keine "Erstickung" für die Wurzeln. In der Zeit bleibt immer noch genügend Feuchtigkeit bis zu nächsten Gießen im Substrat.
Übrigens verringert eine Deckschicht 0,5 - 1 cm aus feinerem Material < 2,5 mm mit dem oben benanntem Material die Verdunstung; zu dieser Mischung wird zweckmäßigerweise Cocohum beigemischt. Diese Schicht bleibt erfahrungsgemäß sicher auf der Oberfläche liegen und verschwämmt (nach meinen Beobachtungen) nicht das darunter liegende Substrat. Ich selber mische auch noch zerkleinerten Pferdemist dazu, das ergibt eine ziemlich stabile Schicht und wird mit jedem täglichen Besprühen immer fester.
Umgetopft wird alle paar Jahre und bin immer wieder überrascht, wie "sauber" nach dieser zeit die Drainageschicht aussieht.
Übrigens beginnt mein Gießen immer mit dem Benetzen der Oberfläche mit Hilfe eines Drucksprühers.
Reicht erst mal, Gruß Heiner
Re: Hilfe mein Baum ist krank !
Hi, wichtig bzgl. verfilzter Substratkern:
nach dem ich den obigen Text geschrieben habe, und ich mich heute mal konsequent daran gehalten habe, habe ich bemerkt, wieviel Wasser so ein Kern aufnehmen kann, bevor aus den Abzugslöcher Wasser kommt. Die Wasseraufnahme schien gar nicht enden zu wollen.
Also die allmähliche Wassergabe mit einem Drucksprüher scheint die beste Lösung zu sein. Das ist eine Wasserzufuhr, die von dem Kern auch aufgenommen werden kann. Denn durch Gießen würde wieder zu viel am Kern vorbei laufen und das eigentliche Ziel, den Kern richtig zu durchfeuchten, nicht erreichen.
Dann auch hier nach einer Weile noch einmal nachwässern, denn bei der ersten Wässerung ist nie eine 100%ige Durchfeuchtung möglich.
Einen schönen Sonntag, Gruß Heiner
nach dem ich den obigen Text geschrieben habe, und ich mich heute mal konsequent daran gehalten habe, habe ich bemerkt, wieviel Wasser so ein Kern aufnehmen kann, bevor aus den Abzugslöcher Wasser kommt. Die Wasseraufnahme schien gar nicht enden zu wollen.
Also die allmähliche Wassergabe mit einem Drucksprüher scheint die beste Lösung zu sein. Das ist eine Wasserzufuhr, die von dem Kern auch aufgenommen werden kann. Denn durch Gießen würde wieder zu viel am Kern vorbei laufen und das eigentliche Ziel, den Kern richtig zu durchfeuchten, nicht erreichen.
Dann auch hier nach einer Weile noch einmal nachwässern, denn bei der ersten Wässerung ist nie eine 100%ige Durchfeuchtung möglich.
Einen schönen Sonntag, Gruß Heiner
Re: Hilfe mein Baum ist krank !
Als ich gestern zu Mittag den Kern, wie oben beschrieben wässert wollte, war die Substratoberfläche vom morgendlichen Gießen schon wieder abgetrocknet.
Dann zwei Stunden nach der Kernwässerung, als ich noch einmal Wasser nachgeben wollte, habe ich festgestellt, dass allein durch das Wasser im Kern nun das gesamte Substrat durchfeuchtet war, als wenn der Kern als Wasserspender gewirkt hat.
Ähnlich funktioniert die Bewässerung auch beim Tauchen, nur hat das Tauchen den Nachteil, dass durch das ablaufende Wasser wichtige Substanzen ausgespült werden. Also verwende ich zum Kernwässern einen Drucksprüher, wie im Bild zu sehen ist. Der hat sich über viele Jahre voll bewährt. Die gibt es auch in der 3-Liter-Variante.
Übrigens benutze ich den Drucksprüher sowieso vor dem Gießen zum Benetzen der Substratoberfläche. Durch den Aufpralldruck des Wassers ist die Oberfläche garantiert benetzt und das Wasser vom Gießen perlt nicht ab.
Den Kern sicher zu durchfluten, heißt noch lange nicht, dass ich, wie heute bei 25 °C und Wind mit 1 Mal Wässern auskomme. Jetzt werde ich es so machen, dass ich bei zu erwartender Sommerwärme einmal am Morgen die Kernwässerung durchführe und je nach Bedarf „nur“ nachgieße.
Bezgl. der Kernwässerung ist noch zu wenig Zeit vergangen, um eine Häufigkeitsregel aufstellen zu können.
Das sie aber gemacht werden muss, steht für mich außer Frage.
Gruß Heiner
Dann zwei Stunden nach der Kernwässerung, als ich noch einmal Wasser nachgeben wollte, habe ich festgestellt, dass allein durch das Wasser im Kern nun das gesamte Substrat durchfeuchtet war, als wenn der Kern als Wasserspender gewirkt hat.
Ähnlich funktioniert die Bewässerung auch beim Tauchen, nur hat das Tauchen den Nachteil, dass durch das ablaufende Wasser wichtige Substanzen ausgespült werden. Also verwende ich zum Kernwässern einen Drucksprüher, wie im Bild zu sehen ist. Der hat sich über viele Jahre voll bewährt. Die gibt es auch in der 3-Liter-Variante.
Übrigens benutze ich den Drucksprüher sowieso vor dem Gießen zum Benetzen der Substratoberfläche. Durch den Aufpralldruck des Wassers ist die Oberfläche garantiert benetzt und das Wasser vom Gießen perlt nicht ab.
Den Kern sicher zu durchfluten, heißt noch lange nicht, dass ich, wie heute bei 25 °C und Wind mit 1 Mal Wässern auskomme. Jetzt werde ich es so machen, dass ich bei zu erwartender Sommerwärme einmal am Morgen die Kernwässerung durchführe und je nach Bedarf „nur“ nachgieße.
Bezgl. der Kernwässerung ist noch zu wenig Zeit vergangen, um eine Häufigkeitsregel aufstellen zu können.
Das sie aber gemacht werden muss, steht für mich außer Frage.
Gruß Heiner
Re: Hilfe mein Baum ist krank !
Für die Sommerzeit gibt es noch mehr zu beachten, als falsches Gießen und unsachgemäßes Düngen.
Die Wetterbedingungen sind zurzeit für Bonsaihalter absolut ideal (eher zu kühl und ab und zu mal Regen. Da wächst alles zur besten Zufriedenheit. Aber der richtige Sommer kommt garantiert.
Dabei gilt es, unter anderem das Aufheizen der Schalen zu vermeiden.
Stehen die Pflanzen in der prallen Sonne, können sich gerade die Schalen extrem aufheizen und somit die Organismen in der Schale samt Wurzeln großen Schaden erleiden. Besonders deutlich ist die Erwärmung bei dunklen Schalen.
Welche Temperaturen, Häufigkeiten oder Dauer die Organismen und auch Wurzeln unter den extremen Bedingungen vertragen, weiß ich nicht, würde aber, damit der Wurzelballen garantiert keinen Schaden erleiden, eine sichere Vorsorge treffen:
Entweder alles in den Schatten stellen oder die Schalen vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.
Dazu habe ich die Schalen an der Außenseite, die zur Sonne steht mit einer reflektierenden Folie beklebt. In meinem Fall ist das ein Streifen von einer sogenannten „Rettungsdecke“ mit der silbernen Seite nach Außen. Die hat jeder in seinem Auto-Sanitätskasten. Die sind preiswert im Internet zu bekommen. Das sieht zwar bescheuert aus, aber erfüllt absolut seinen Zweck und schützt ganz sicher das Innenleben vor Überhitzung.
Im Bild eine Rosskastanie:
Die Wetterbedingungen sind zurzeit für Bonsaihalter absolut ideal (eher zu kühl und ab und zu mal Regen. Da wächst alles zur besten Zufriedenheit. Aber der richtige Sommer kommt garantiert.
Dabei gilt es, unter anderem das Aufheizen der Schalen zu vermeiden.
Stehen die Pflanzen in der prallen Sonne, können sich gerade die Schalen extrem aufheizen und somit die Organismen in der Schale samt Wurzeln großen Schaden erleiden. Besonders deutlich ist die Erwärmung bei dunklen Schalen.
Welche Temperaturen, Häufigkeiten oder Dauer die Organismen und auch Wurzeln unter den extremen Bedingungen vertragen, weiß ich nicht, würde aber, damit der Wurzelballen garantiert keinen Schaden erleiden, eine sichere Vorsorge treffen:
Entweder alles in den Schatten stellen oder die Schalen vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.
Dazu habe ich die Schalen an der Außenseite, die zur Sonne steht mit einer reflektierenden Folie beklebt. In meinem Fall ist das ein Streifen von einer sogenannten „Rettungsdecke“ mit der silbernen Seite nach Außen. Die hat jeder in seinem Auto-Sanitätskasten. Die sind preiswert im Internet zu bekommen. Das sieht zwar bescheuert aus, aber erfüllt absolut seinen Zweck und schützt ganz sicher das Innenleben vor Überhitzung.
Im Bild eine Rosskastanie:
Re: Hilfe mein Baum ist krank !
Hallo Heinrich
Das mit den Schalen schattieren stimme ich dir voll zu, ich mache das seit Jahren bei meinen Lärchen, seit mir mal ein paar im Sommer in dunklen Schalen weggekocht sind.
Als Folie verwende ich normale Küchen-Alufolie, die es ja in fast jedem Haushalt vorrätig hat, da muss keine Rettungsdecke zerstückelt werden.
Gruss Manuela
Das mit den Schalen schattieren stimme ich dir voll zu, ich mache das seit Jahren bei meinen Lärchen, seit mir mal ein paar im Sommer in dunklen Schalen weggekocht sind.
Als Folie verwende ich normale Küchen-Alufolie, die es ja in fast jedem Haushalt vorrätig hat, da muss keine Rettungsdecke zerstückelt werden.
Gruss Manuela
Re: Hilfe mein Baum ist krank !
Ja Manuela, alles was reflektiert kann genommen werden. Ich hatte nur größere Mengen davon zu Hause.
Du hast recht, es wird so heiß, dass es bald zum Kochen kommt.
Der Wurzelbereich hält schon höhere Temperaturen aus; fragt sich nur: Wie lange?
Gruß Heiner
Du hast recht, es wird so heiß, dass es bald zum Kochen kommt.
Der Wurzelbereich hält schon höhere Temperaturen aus; fragt sich nur: Wie lange?
Gruß Heiner
Re: Hilfe mein Baum ist krank !
Hey Leute,
Ich habe an meiner Mädchenkiefer einen extremen Blattlausbefall befall gehabt.
Als erstes habe ich den Baum inkl. Schale mit einem schwachen Hochdruckreiniger abgestpüht und anschließend mit insektizid gespritzt.
Das ist nun 3 Tage her und plötzlich habe ich tausende kleine Tierchen überall auf der Schale und auf dem Tisch. Es sieht aus wie winzig kleine Blattläuse aber sie sind viel kleiner.... kann mir jemand helfen ?
Ich habe an meiner Mädchenkiefer einen extremen Blattlausbefall befall gehabt.
Als erstes habe ich den Baum inkl. Schale mit einem schwachen Hochdruckreiniger abgestpüht und anschließend mit insektizid gespritzt.
Das ist nun 3 Tage her und plötzlich habe ich tausende kleine Tierchen überall auf der Schale und auf dem Tisch. Es sieht aus wie winzig kleine Blattläuse aber sie sind viel kleiner.... kann mir jemand helfen ?
Zuletzt geändert von Jin am 05.04.2025, 07:52, insgesamt 1-mal geändert.
In den Wäldern drüben,
tief unter der Last des Schnees,
ist letzte Nacht
ein Pflaumenzweig erblüht.
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ist letzte Nacht
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Re: Hilfe mein Baum ist krank !
Hier mal ein foto
- Dateianhänge
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- 20250404_183831.jpg (82.38 KiB) 5284 mal betrachtet
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ein Pflaumenzweig erblüht.
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Re: Hilfe mein Baum ist krank !
Was mich zusätzlich wundert ist das so viele auf der Schale sind.... (bestimmt 500stück) auf dem Baum sehe ich aktuell nichts mehr
In den Wäldern drüben,
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Re: Hilfe mein Baum ist krank !
Hat wirklich niemand eine Idee ?
Ich werde diese insekten einfach nicht los... hab schon drei verschiedene Mittel gespritzt.
Die Tierchen sind nachtaktiv, abends verteilen sie sich und sitzen überall auf dem stamm und den Ästen.
Tagsüber verstecken sie sich in den Vertiefungen der Borke und auf der Bonsaischale, sie bilden Grüppchen von ca. 100 Stück die Dinger sehen aus wie blattläuse, sind aber viel kleiner, würde 0,2mm schätzen
Ich werde diese insekten einfach nicht los... hab schon drei verschiedene Mittel gespritzt.
Die Tierchen sind nachtaktiv, abends verteilen sie sich und sitzen überall auf dem stamm und den Ästen.
Tagsüber verstecken sie sich in den Vertiefungen der Borke und auf der Bonsaischale, sie bilden Grüppchen von ca. 100 Stück die Dinger sehen aus wie blattläuse, sind aber viel kleiner, würde 0,2mm schätzen
In den Wäldern drüben,
tief unter der Last des Schnees,
ist letzte Nacht
ein Pflaumenzweig erblüht.
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Re: Hilfe mein Baum ist krank !
Hallo Raphael,
nach den Bildern her könnten es Kugelspringer sein, die aber eigentlich harmlos sind.
Hast Du irgendwelche Schäden durch sie an Deiner Mädchenkiefer entdecken können?
Grüße, Sanne
nach den Bildern her könnten es Kugelspringer sein, die aber eigentlich harmlos sind.
Hast Du irgendwelche Schäden durch sie an Deiner Mädchenkiefer entdecken können?
Grüße, Sanne
Was wären wir ohne den Trost der Bäume…
(Zitat von Gisela V.)
(Zitat von Gisela V.)
Re: Hilfe mein Baum ist krank !
Kugelspringer sind zu groß.
@Sanne
Ich habe es endlich geschafft ein vernünftiges Bild zu machen. Vllt hilft das bei der Bestimmung.
Wie gesagt die sind wirklich winzig klein kleiner als rin salzkorn.
@Sanne
Ich habe es endlich geschafft ein vernünftiges Bild zu machen. Vllt hilft das bei der Bestimmung.
Wie gesagt die sind wirklich winzig klein kleiner als rin salzkorn.
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In den Wäldern drüben,
tief unter der Last des Schnees,
ist letzte Nacht
ein Pflaumenzweig erblüht.
tief unter der Last des Schnees,
ist letzte Nacht
ein Pflaumenzweig erblüht.
Re: Hilfe mein Baum ist krank !
Hi Jin, ich habe zwar auch keine Ahnung, welches Viehzeugs das ist. Aber,
mein Zaubermittel gegen Sauger und dergleichen sind ca. 10 - 15 Tropfen Lavendelöl mit einem Tropfen Spülmittel auf einen Liter Wasser. Bei akutem Befall spritze ich es einige Tage täglich. In der Regel hilft es recht schnell und meine Singvögelbabys in den Vogelkästen sterben auch nicht mehr aus unerklärlichen Gründen wie zu Zeiten als ich dummerweise Insektizide verwendete.
Vieleicht wäre das eine Möglichkeit der schnellen erste Hilfe.
mein Zaubermittel gegen Sauger und dergleichen sind ca. 10 - 15 Tropfen Lavendelöl mit einem Tropfen Spülmittel auf einen Liter Wasser. Bei akutem Befall spritze ich es einige Tage täglich. In der Regel hilft es recht schnell und meine Singvögelbabys in den Vogelkästen sterben auch nicht mehr aus unerklärlichen Gründen wie zu Zeiten als ich dummerweise Insektizide verwendete.
Vieleicht wäre das eine Möglichkeit der schnellen erste Hilfe.
Viele Grüße Alex

Re: Hilfe mein Baum ist krank !
Hallo Jin, falls ich richtig gezählt habe, sind es 8-Füsser. also keine Insekten sondern Spinnentiere. Da kämst du mit Insektizid eh nicht weit, sondern würdest ein Akarizid benötigen. Vorausgesetzt es handelt sich um Schädlinge! wenn es Nützlinge sind tust du dir mit dem Gift eh keinen Gefallen...
Gruss, Roro
Gruss, Roro
Sind diese Blumen künstlich? - Natürlich.
Also natürlich oder künstlich? - Natürlich künstlich!
Also natürlich oder künstlich? - Natürlich künstlich!
Re: Hilfe mein Baum ist krank !
Ich hatte als erstes Neemöl gespritzt
Dann ein Insektizid und danach Korin (Akarzid)
Jetzt habe ich ein ganzes Paket Gelbsticker verteilt um die Population in Grenzen zu halten....
Bin aktuell ratlos, will aber nicht noch mehr spritzen.
Dann ein Insektizid und danach Korin (Akarzid)
Jetzt habe ich ein ganzes Paket Gelbsticker verteilt um die Population in Grenzen zu halten....
Bin aktuell ratlos, will aber nicht noch mehr spritzen.
In den Wäldern drüben,
tief unter der Last des Schnees,
ist letzte Nacht
ein Pflaumenzweig erblüht.
tief unter der Last des Schnees,
ist letzte Nacht
ein Pflaumenzweig erblüht.
