Nicht alles Einfache ist falsch
Welche Maßnahmen bei einem chlorotischen Feldahorn?
Re: Welche Maßnahmen bei einem chlorotischen Feldahorn?
Das hatte übrigens schon Naka, gemacht. Einfach eine Handvoll Nägel in die Schale und fertig.
Nicht alles Einfache ist falsch
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Gruß
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
László
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Re: Welche Maßnahmen bei einem chlorotischen Feldahorn?
Ich habe mir im Sommer aus einer Metallverarbeitungs-Werkstatt Eisen-Sägespäne geholt, die dem Wetter und zusätzlichem Regenwasser ausgesetzt waren. Nach ein paar Monaten sind sie durch den Verrostungprozess sogar zusammen "gewachsen".
Die Klumpen sind sehr porös und lassen sich relativ leicht wieder zu ihren Ursprungskörnungen zerkleinern. Diese habe ich dann zu meiner Extraerde (á la Andreas Ludwig) frei Schnauze untergemischt.
Ob nun die rostige Späne oder die Extraerde an sich einen Vorteil bringen werden, kann ich leider auch nicht sagen.
Schaden wird es schon nicht.
Die Substrate werden schon mal vorbereitet.
Gruß Heiner
Die Klumpen sind sehr porös und lassen sich relativ leicht wieder zu ihren Ursprungskörnungen zerkleinern. Diese habe ich dann zu meiner Extraerde (á la Andreas Ludwig) frei Schnauze untergemischt.
Ob nun die rostige Späne oder die Extraerde an sich einen Vorteil bringen werden, kann ich leider auch nicht sagen.
Schaden wird es schon nicht.
Die Substrate werden schon mal vorbereitet.
Gruß Heiner
- Andreas Ludwig
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- Registriert: 29.03.2005, 16:50
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Re: Welche Maßnahmen bei einem chlorotischen Feldahorn?
Da möchte ich – wenn schon erwähnt – auf dem Laufenden gehalten werden.
Die Idee an sich imponiert mir – nicht zuletzt aufgrund der Einfachheit.
Die Idee an sich imponiert mir – nicht zuletzt aufgrund der Einfachheit.
It is not enough to be busy. So are the ants. The question is: What are we busy about?
(Thoreau)
(Thoreau)
Re: Welche Maßnahmen bei einem chlorotischen Feldahorn?
Natürlich werde ich dann zu gegebener Zeit darüber berichten.
Um noch einmal auf die oben erwähnte Eisenspäne zurück zu kommen, lässt sich dieses Material gegenüber den groben Nägeln wesentlich feiner in der Extraerde bzw. Substrat verteilen, so dass jede feine Wurzel mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dem Fe3+ in Berührung kommen kann. Die Rost-Oberflächen werden gegenüber einem Nagel um das 1.000fache weit überschreiten.
Um noch einmal auf die oben erwähnte Eisenspäne zurück zu kommen, lässt sich dieses Material gegenüber den groben Nägeln wesentlich feiner in der Extraerde bzw. Substrat verteilen, so dass jede feine Wurzel mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dem Fe3+ in Berührung kommen kann. Die Rost-Oberflächen werden gegenüber einem Nagel um das 1.000fache weit überschreiten.
