Entwicklung eines Feuerahorns Acer Ginnala
Re: Entwicklung eines Feuerahorns Acer Ginnala
Hallo zusammen,
Ben Dein kleiner Knibbel ist toll. Den würde ich gerne mal life und in Farbe sehen.
Der Wurzelansatz ist toll und passt sehr gut zur Größe des Bäumchens.
Das Bild 5399 wäre meine Vorderseite, da ist das Nebari einfach nur ein Träumchen.
Ben Dein kleiner Knibbel ist toll. Den würde ich gerne mal life und in Farbe sehen.
Der Wurzelansatz ist toll und passt sehr gut zur Größe des Bäumchens.
Das Bild 5399 wäre meine Vorderseite, da ist das Nebari einfach nur ein Träumchen.
Viele Grüße,
Moya
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- Arbeitskreis Aichtal
- Bonsai Club Deutschland
- BCD Kusamonogruppe
Moya
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Re: Entwicklung eines Feuerahorns Acer Ginnala
@Moya
Danke für deine Antwort auch wenn sie spät kam
Sie hilft sicherlich nicht nur mir weiter.
Danke für deine Antwort auch wenn sie spät kam
Sie hilft sicherlich nicht nur mir weiter.
Re: Entwicklung eines Feuerahorns Acer Ginnala
Grandios..! 
Re: Entwicklung eines Feuerahorns Acer Ginnala
Danke für die lieben Kommentare.
Dieser Baum ist leider nicht besser geworden. Meine Eingriffe waren vermutlich nicht konsequent genug. Der unbändige Triebwille dieser Art stellt mich vor Herausforderungen, meine bisherige Methode, 4-5 Rückschnitte pro Jahr zu machen, hat leider nicht verhindert, dass im oberen Bereich eine unschöne Verdickung entstanden ist. Ich vermute, dass ich nicht sorgfältig genug Knospen selektiert, zu viel gedüngt und letztlich doch zu lange oder zuviel stehengelassen habe. Dazu habe ich noch zwei Paralleltriebe oben belassen, weil die Wegnahme unschön ausgefallen wäre.
Jetzt habe ich den Salat. Meine Frage an Euch: treibt der Ginnala zuverlässig wieder aus altem Holz aus? Die Schnittlinie ist im letzten Bild dargestellt.
Mir wird bewusst, dass ich mich besser auf diese Art einstellen muss. Moyas Tipps sind schon mal hilfreich, danke.
Dieser Baum ist leider nicht besser geworden. Meine Eingriffe waren vermutlich nicht konsequent genug. Der unbändige Triebwille dieser Art stellt mich vor Herausforderungen, meine bisherige Methode, 4-5 Rückschnitte pro Jahr zu machen, hat leider nicht verhindert, dass im oberen Bereich eine unschöne Verdickung entstanden ist. Ich vermute, dass ich nicht sorgfältig genug Knospen selektiert, zu viel gedüngt und letztlich doch zu lange oder zuviel stehengelassen habe. Dazu habe ich noch zwei Paralleltriebe oben belassen, weil die Wegnahme unschön ausgefallen wäre.
Jetzt habe ich den Salat. Meine Frage an Euch: treibt der Ginnala zuverlässig wieder aus altem Holz aus? Die Schnittlinie ist im letzten Bild dargestellt.
Mir wird bewusst, dass ich mich besser auf diese Art einstellen muss. Moyas Tipps sind schon mal hilfreich, danke.
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Re: Entwicklung eines Feuerahorns Acer Ginnala
Wow! Das ist wirklich eine tolle Entwicklung!! 
Viele Grüße
monika
monika
Re: Entwicklung eines Feuerahorns Acer Ginnala
Nein, Ben, garantiert ist es nicht.
Wahrscheinlich wird er bei dem beabsichtigten Schnitt aus dem etwas tiefer liegendem Auge, das direkt auf den Betrachter zeigt, austreiben.
Mein kleiner dicker Feuerahorn wäre anders, wenn er, wie gehofft, ausgetrieben hätte.
Wer mit einen Beatnick Tango tanzen will, der muss auf Schwierigkeiten gefasst sein.
Den bewegten Mojogi-Stamm magst du in der Entwickluung deiner Bäume ja besonders gerne, hast viele ähnliche Kandidaten. Bei einem palmatum ist das auch leichter umzusetzen als mit einem ginnala, falls das überhaupt geht. Diese Stammform verlangt schon einen entsprechenden Astaufbau, wenn es stimmig aussehen soll.
In meinen Anfangsjahren habe ich ja auch noch viel mehr gestaltet als entwickelt.
Die beiden ginnala sind nicht ganz unschuldig am Wechsel meiner Prioritäten, der Rest liegt in meiner Persönlichkeit.
Achim Hochstein hat oder hatte einen ginnala, der relativ formal entwickelt war und mir gut gefiel. Das ist allerdings Jahre her.
Vieles am ginnala spricht gegen eine zu strenge Gestaltung.
Seine Apikaldominanz ist wenig ausgeprägt. Die Wuchskraft mit der Neigung lange Internodien zu bilden lässt sich nur schwer zügeln. 6 und mehr Knospen an einer Stelle sind eher die Norm als die Ausnahme. Die Folge sind unweigerlich immer wieder einmal Verdickungen, die du ja auch beklagst.
Zum möglichen Verkürzen der Internadien hat Moya alles richtige geschrieben
Auch bei meinem filigranen 5-Stämmer sind die Verdickungen vorhanden und periodisch nehme ich immer mal welche zurück beim Frühjahrsschnitt. Das sieht auf den Bilder gefälliger aus, als es einem kritischen Blick vor Ort standhalten würde.
Ich mag meine beiden so, wie sie sind. Dieser Art die Flusen auszutreiben, wäre eine echte Spaßbremse für mich, viel zu fordend für den Pfleger.
Wahrscheinlich wird er bei dem beabsichtigten Schnitt aus dem etwas tiefer liegendem Auge, das direkt auf den Betrachter zeigt, austreiben.
Mein kleiner dicker Feuerahorn wäre anders, wenn er, wie gehofft, ausgetrieben hätte.
Wer mit einen Beatnick Tango tanzen will, der muss auf Schwierigkeiten gefasst sein.
Den bewegten Mojogi-Stamm magst du in der Entwickluung deiner Bäume ja besonders gerne, hast viele ähnliche Kandidaten. Bei einem palmatum ist das auch leichter umzusetzen als mit einem ginnala, falls das überhaupt geht. Diese Stammform verlangt schon einen entsprechenden Astaufbau, wenn es stimmig aussehen soll.
In meinen Anfangsjahren habe ich ja auch noch viel mehr gestaltet als entwickelt.
Die beiden ginnala sind nicht ganz unschuldig am Wechsel meiner Prioritäten, der Rest liegt in meiner Persönlichkeit.
Achim Hochstein hat oder hatte einen ginnala, der relativ formal entwickelt war und mir gut gefiel. Das ist allerdings Jahre her.
Vieles am ginnala spricht gegen eine zu strenge Gestaltung.
Seine Apikaldominanz ist wenig ausgeprägt. Die Wuchskraft mit der Neigung lange Internodien zu bilden lässt sich nur schwer zügeln. 6 und mehr Knospen an einer Stelle sind eher die Norm als die Ausnahme. Die Folge sind unweigerlich immer wieder einmal Verdickungen, die du ja auch beklagst.
Zum möglichen Verkürzen der Internadien hat Moya alles richtige geschrieben
Auch bei meinem filigranen 5-Stämmer sind die Verdickungen vorhanden und periodisch nehme ich immer mal welche zurück beim Frühjahrsschnitt. Das sieht auf den Bilder gefälliger aus, als es einem kritischen Blick vor Ort standhalten würde.
Ich mag meine beiden so, wie sie sind. Dieser Art die Flusen auszutreiben, wäre eine echte Spaßbremse für mich, viel zu fordend für den Pfleger.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
Re: Entwicklung eines Feuerahorns Acer Ginnala
Diese Einordnung tut gut, danke Norbert. Ich mag ja schwierige Aufgaben sehr gerne, aber sie müssen auch realistisch sein.
Re: Entwicklung eines Feuerahorns Acer Ginnala
Moin Ben,
auch ich habe einen Feuerahorn (über Fels) im Aufbau.
Beim letzten Bin Fortbildung hatte Hermann Wollenhaupt einen kleinen (Shohin) bei sich mit Blättern, kleiner als der Fingernagel am kleinen Finger, schön aufgebaut und einfach toll.
Was Moya und Norbert gesagt haben ist alles richtig, ergänzen möchte ich dass das Substartvolumen, die Korngrösse und auch die Wassergaben die Internodienlängen und die Blattgrösse beeinflussen.
Mein Baum steht definitiv in eine zu großen Schale, die Korngrösse ist auch nicht optimal, dünge zu viel und wässern tue ich auch zu viel. Das werde ich ab nächstes Jahr versuchen zu ändern, ohne den Baum zu gefährden.
Bin gespannt wie du weitermachst.
Zum Schnitt:
Ich würde mir von unten einen Trieb ziehen um nächstes Jahr ablaktieren zu können. Mit etwas Glück treibt der Baum bis dahin eine Knospe an gewünschter Stelle und wenn nicht kannst du ja die Ablaktion vornehmen.
auch ich habe einen Feuerahorn (über Fels) im Aufbau.
Beim letzten Bin Fortbildung hatte Hermann Wollenhaupt einen kleinen (Shohin) bei sich mit Blättern, kleiner als der Fingernagel am kleinen Finger, schön aufgebaut und einfach toll.
Was Moya und Norbert gesagt haben ist alles richtig, ergänzen möchte ich dass das Substartvolumen, die Korngrösse und auch die Wassergaben die Internodienlängen und die Blattgrösse beeinflussen.
Mein Baum steht definitiv in eine zu großen Schale, die Korngrösse ist auch nicht optimal, dünge zu viel und wässern tue ich auch zu viel. Das werde ich ab nächstes Jahr versuchen zu ändern, ohne den Baum zu gefährden.
Bin gespannt wie du weitermachst.
Zum Schnitt:
Ich würde mir von unten einen Trieb ziehen um nächstes Jahr ablaktieren zu können. Mit etwas Glück treibt der Baum bis dahin eine Knospe an gewünschter Stelle und wenn nicht kannst du ja die Ablaktion vornehmen.
Gruß
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
Re: Entwicklung eines Feuerahorns Acer Ginnala
Ich finde Deinen Vorschlag gut, Lazlo, ich denke ich werde es so machen.
Bei diesem Baum kommen mehrere Herausforderungen zusammen. Zum einen das ungestüme Triebverhalten und zum anderen die geringe Grösse des Baumes. Die ideale Höhe liegt bei ca. 30cm. Wäre er doppelt oder dreimal so gross, wäre der Astaufbau deutlich einfacher. So muss ich akribisch auf jeden noch so kleinen Astschwung achten, sonst gerät der Baum ausser Balance oder die die Äste werden zu dick. Die Äste müssen eigentlich alle 2-3 Jahre komplett ausgetauscht werden. Wenn man die alten wegschneidet, merkt man, dass sich am Astansatz bereits eine unschöne Verdickung gebildet hat, die wiederum die Stammlinie negativ beeinflusst. Nimmt man die Verdickungen weg, ist man unweigerlich mit der schlechten Wundheilung konfrontiert.
Ich werde probieren, ob ich auf die genannten Punkte pflegerisch Einfluss nehmen kann. Wahrscheinlich werde ich mich aber für eine etwas freiere Gestaltung öffnen müssen.
Bei diesem Baum kommen mehrere Herausforderungen zusammen. Zum einen das ungestüme Triebverhalten und zum anderen die geringe Grösse des Baumes. Die ideale Höhe liegt bei ca. 30cm. Wäre er doppelt oder dreimal so gross, wäre der Astaufbau deutlich einfacher. So muss ich akribisch auf jeden noch so kleinen Astschwung achten, sonst gerät der Baum ausser Balance oder die die Äste werden zu dick. Die Äste müssen eigentlich alle 2-3 Jahre komplett ausgetauscht werden. Wenn man die alten wegschneidet, merkt man, dass sich am Astansatz bereits eine unschöne Verdickung gebildet hat, die wiederum die Stammlinie negativ beeinflusst. Nimmt man die Verdickungen weg, ist man unweigerlich mit der schlechten Wundheilung konfrontiert.
Ich werde probieren, ob ich auf die genannten Punkte pflegerisch Einfluss nehmen kann. Wahrscheinlich werde ich mich aber für eine etwas freiere Gestaltung öffnen müssen.
Re: Entwicklung eines Feuerahorns Acer Ginnala
Moin zusammen,
Also mein großer Ginnala macht unten an der Basis ohne Ende Triebe, auch oben an nicht allzu altem Holz treibt er willig.
Ich habe bei meinem Feuerli unlängst auch den unschönen Spitzentrieb gekappt. Der macht den Schnitt schnell zu und auch jede Menge neue Triebe bei denen ich die neue Spitze selektieren kann.
Was beim Ginnala zu beachten wäre ist, dass der eher eichentypisch sparrig wächst. Diesem Habitus muss man Rechnung tragen bei der Gestaltung, denn den wird er nicht ablegen.
Feine runde Gestaltungen wie bei Hainbuche oder Linde sind mit dem Feuerli nicht zu machen.
Aber mit konsequentem Arbeiten, Triebselektion, dem Wegnehmen der Hüllblätter etc. bekommt man durchaus eine feine Verzweigung hin.
Allerdings darf man beim Ginnala niemals nachlassen, den muss man immer zügeln. Lässt man schleifen, haut er einem ganz schnell ab.
Also mein großer Ginnala macht unten an der Basis ohne Ende Triebe, auch oben an nicht allzu altem Holz treibt er willig.
Ich habe bei meinem Feuerli unlängst auch den unschönen Spitzentrieb gekappt. Der macht den Schnitt schnell zu und auch jede Menge neue Triebe bei denen ich die neue Spitze selektieren kann.
Was beim Ginnala zu beachten wäre ist, dass der eher eichentypisch sparrig wächst. Diesem Habitus muss man Rechnung tragen bei der Gestaltung, denn den wird er nicht ablegen.
Feine runde Gestaltungen wie bei Hainbuche oder Linde sind mit dem Feuerli nicht zu machen.
Aber mit konsequentem Arbeiten, Triebselektion, dem Wegnehmen der Hüllblätter etc. bekommt man durchaus eine feine Verzweigung hin.
Allerdings darf man beim Ginnala niemals nachlassen, den muss man immer zügeln. Lässt man schleifen, haut er einem ganz schnell ab.
Viele Grüße,
Moya
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- Arbeitskreis Aichtal
- Bonsai Club Deutschland
- BCD Kusamonogruppe
Moya
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Re: Entwicklung eines Feuerahorns Acer Ginnala
Guten Abend Ben,
Sehr löblich, dass du auch Rückschläge hier im Forum zeigst.
Das ist für viele Lesende ein Erkenntnisgewinn und hilft das eigene Tun einzuordnen. Man ist nicht allein mit seinen Fehlern; sie passieren anderen auch!
Dass der Baum deiner gestalterischen Absicht entglitten ist, tut mir leid. Lösungen zur Korrektur scheinen aber zur Hand.
Spannend finde ich den Hinweis von Norbert zur offeneren Gestaltung.
Du hast für den Baum die lehrbuchmässige "freiaufrechte" Form gewählt - mit ihren Zickzackbewegungen und Astabgängen an den Richtungswechseln des Stamms. Eine sehr enge Gestaltungsvorgabe. Dies kombiniert mit der geringen Baumhöhe, kann u.U. nicht umsetzbar sein.
Wo siehst du gestalterisch mehr Spiel? Bei der Endgrösse des Baumes oder bei Stilform, die du anstrebst?
Ich bin gespannt auf deine Vision zu diesem Baum.
Viele Grüsse, Ro
Sehr löblich, dass du auch Rückschläge hier im Forum zeigst.
Das ist für viele Lesende ein Erkenntnisgewinn und hilft das eigene Tun einzuordnen. Man ist nicht allein mit seinen Fehlern; sie passieren anderen auch!
Dass der Baum deiner gestalterischen Absicht entglitten ist, tut mir leid. Lösungen zur Korrektur scheinen aber zur Hand.
Spannend finde ich den Hinweis von Norbert zur offeneren Gestaltung.
Du hast für den Baum die lehrbuchmässige "freiaufrechte" Form gewählt - mit ihren Zickzackbewegungen und Astabgängen an den Richtungswechseln des Stamms. Eine sehr enge Gestaltungsvorgabe. Dies kombiniert mit der geringen Baumhöhe, kann u.U. nicht umsetzbar sein.
Wo siehst du gestalterisch mehr Spiel? Bei der Endgrösse des Baumes oder bei Stilform, die du anstrebst?
Ich bin gespannt auf deine Vision zu diesem Baum.
Viele Grüsse, Ro
Zuletzt geändert von roro am 27.10.2025, 23:40, insgesamt 1-mal geändert.
Sind diese Blumen künstlich? - Natürlich.
Also natürlich oder künstlich? - Natürlich künstlich!
Also natürlich oder künstlich? - Natürlich künstlich!
Re: Entwicklung eines Feuerahorns Acer Ginnala
Danke Roger für Deine Einschätzung!
Meine ursprüngliche Vision zu dem Baum findest Du im Virtual von 2022 - eine nicht ganz strenge Gestaltung. Ich sehe in dem Virtual einen Mittelweg aus Moyogi und Hokidachi. Ideal wäre es, wenn der Baum an Größe zunehmen kann.
Ich werde weiter versuchen, in diese Richtung zu arbeiten. Dazu wird das Absetzen des oberen Stammabschnittes und immer wieder stärkere Eingriffe beim Astaufbau notwendig sein.
Das Mögliche vom Unmöglichen unterscheiden zu lernen, ist eines der schönsten Ziele für mich – nicht nur bei Bonsai. Das kann nur die Erfahrung zeigen und ich werde weiter berichten.
Meine ursprüngliche Vision zu dem Baum findest Du im Virtual von 2022 - eine nicht ganz strenge Gestaltung. Ich sehe in dem Virtual einen Mittelweg aus Moyogi und Hokidachi. Ideal wäre es, wenn der Baum an Größe zunehmen kann.
Ich werde weiter versuchen, in diese Richtung zu arbeiten. Dazu wird das Absetzen des oberen Stammabschnittes und immer wieder stärkere Eingriffe beim Astaufbau notwendig sein.
Das Mögliche vom Unmöglichen unterscheiden zu lernen, ist eines der schönsten Ziele für mich – nicht nur bei Bonsai. Das kann nur die Erfahrung zeigen und ich werde weiter berichten.
- Suikinkutsu
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- Registriert: 25.03.2024, 13:49
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Re: Entwicklung eines Feuerahorns Acer Ginnala
Moin Ben,
bitte entschuldige, dass ich mir erlaube, eine Verständnisfrage einzuschieben:
bitte entschuldige, dass ich mir erlaube, eine Verständnisfrage einzuschieben:
Ich bin mir leider nicht ganz sicher, ob ich das richtig verstehe. Sind diese Blätter gemeint?Moya hat geschrieben: 27.05.2025, 17:19Zudem schneide ich das allererste Blättchenpaar hinten (die länglichen Hüllblätter) direkt weg sobald sich das erste eigentliche Blattpaar zeigt. Dadurch wird das Internodium auch kleiner.
Schöne Grüße
Tim
Tim
Re: Entwicklung eines Feuerahorns Acer Ginnala
Ja
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
Re: Entwicklung eines Feuerahorns Acer Ginnala
Hallo zusammen,
Ja Tim das da ganz hinten Länglichen sind die Knospenhüllblätter.
Ja Tim das da ganz hinten Länglichen sind die Knospenhüllblätter.
Viele Grüße,
Moya
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