längere Entwicklung einer Hainbuche

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Barbara
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Re: längere Entwicklung einer Hainbuche

Beitrag von Barbara »

Sehr schön, Rainer, gefällt mir gut.
Die Spitze hast du inzwischen auch glaubhaft integrieren können. *daumen_new*

Liebe Grüße,
Barbara
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mydear
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Re: längere Entwicklung einer Hainbuche

Beitrag von mydear »

Danke Barbara,
endlich habe ich deine Anregung mit der Astabsenkung umgesetzt.

Ich hätte nicht gedacht, dass der starke Richtungsschwenk des Gipfels dennoch ein stimmiges Bild abgeben würde.

Grüße, Rainer
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mydear
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Re: längere Entwicklung einer Hainbuche

Beitrag von mydear »

Die Hainbuche seit 10 Tagen im Austrieb. Erst dauert es lange bis sich die Knospen strecken, dann geht es so schnell

Grüße, Rainer
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31.3.2025
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HeinrichI
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Re: längere Entwicklung einer Hainbuche

Beitrag von HeinrichI »

Hallo Rainer,

meine außerordentliche Bewunderung für Dein faszinierendes Werk. Ich habe die ganze Geschichte gelesen, weil ich auch für mich nach weiteren Erfahrungen für die Hainbuche gesucht habe.
Übrigens, die jetzt etablierte Schale wäre überhaupt nicht mehr weg zudenken.

Gruß Heiner
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mydear
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Re: längere Entwicklung einer Hainbuche

Beitrag von mydear »

Hallo Heiner,
dein Lob kommt unerwartet, denn so überzeugend finde ich die Hainbuche nicht. Eher ein Baum mit Ecken und Kanten. Deshalb lieben Dank.
Ich finde bei der Verzweigung am Gipfel ist noch viel Luft nach oben. Dort warte ich noch auf brauchbare Knospen zum Integrieren in den Gipfel.

Ausstehend ist noch die Shohin-Abmoosung siehe hier: viewtopic.php?p=630756#p630756
Bis April war ich noch recht zuversichtlich. Zwar war wegen meiner ungeduldigen Gipfel-Bearbeitung dieser leider abgestorben. Doch ein anderer Ast hätte dessen Funktion übernehmen können.

Den Shohin habe ich im März umgetopft, die Wurzeln stark eingekürzt. Vor 2 Wochen stand die Hainbuche leider vollsonnig und trocken. Ich hatte den Standort falsch eingeschätzt. Es sieht so aus, als wäre die rechte Seite jetzt auch abgestorben, jammerschade.

Grüße, Rainer
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17. Mai 2025: das traurige Shohin-Überbleibsel
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HeinrichI
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Re: längere Entwicklung einer Hainbuche

Beitrag von HeinrichI »

Hallo Rainer,

schade um den Shohin, aber das muss nicht das Ende sein. Ich wünsche Dir, dass er am Leben bleibt.

Ich verwende für besondere Fälle auch sogenanntes Laubmoos als Abdeckung, jedoch zerkleinert und zu einer Matte aufgelegt. Das ist der beste Schutz vor Austrocknung und hat die Eigenschaft, egal wie nass die Moosschicht ist, nur dosiert Feuchtigkeit an das darunter liegende Substrat abzugeben. Ich habe es oft kontrolliert und immer wieder festgestellt, dass "glänzend"-nasses Moos kein nasses Substrat verursacht. Ist das Moos mal ausgetrocknet, ist einerseits das darunterliegende Substrat immer noch feucht und andererseits muss anfangs öfter g e s p r ü h t werden, um die Moosmatte durch nachfolgendes Gießen wieder durchdringen nass zu bekommen.

Außerdem dient so eine Schicht zur Fermentierung bzw. "Vorverdauung" und Dosierung von mineralischen und organischen Dünger.

Übrigens, die Hainbuche von oben hat ein ausgesprochen ausgeglichenes Laubdach.
Aber warum zum Geier steht Dein Baum Ende März schon in vollem Laub?

Gruß Heiner
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mydear
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Re: längere Entwicklung einer Hainbuche

Beitrag von mydear »

HeinrichI hat geschrieben: 18.05.2025, 17:09 Aber warum zum Geier steht Dein Baum Ende März schon in vollem Laub?
Heiner, ich überwintere in einem Kalthaus-Wintergarten. Meine Pflanzen sind deshalb 2-3 Wochen früher dran als draußen Überwinternde.

Grüße, Rainer
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HeinrichI
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Re: längere Entwicklung einer Hainbuche

Beitrag von HeinrichI »

Rainer, meine Hainbuche stand auch in einem frostgeschützten Gewächshaus. Aber wahrscheinlich weil wir, gegenüber Regensburg, östlich von Berlin und dadurch näher an Sibirien heran liegen, es doch etwas kälter haben. Ein Scherz, es hängt eben einfach von der Region ab. Bis jetzt hat meine Hainbuche einen großartigen Austrieb (mit riesengroßen Blättern) gemacht, leider hat sie noch lange nicht das Flair, wie es Deine hat.
Im Februar gab es sogar ein paar Tage mit Temperaturen zwischen -16 und -18 °C. Ich nehme an, dass dadurch einige Jungpflanzen diese Temperaturen nicht überstanden haben, obwohl sie "geschützt" in einer Ecke an der Hauswand standen. Selbst große Bäume in der freien Natur z.B. Eschen (Fraxinus) und Wallnüsse haben gelitten.

Gruß Heiner
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mydear
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Re: längere Entwicklung einer Hainbuche

Beitrag von mydear »

Grüße,
Rainer
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Thomas D.
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Re: längere Entwicklung einer Hainbuche

Beitrag von Thomas D. »

Das freut mich aber das du wieder hier bist Rainer.

Lg Thomas
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Der Maddin
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Re: längere Entwicklung einer Hainbuche

Beitrag von Der Maddin »

*daumen_new*
freut mich das Du wieder da bist!
LG,
Martin
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Barbara
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Re: längere Entwicklung einer Hainbuche

Beitrag von Barbara »

Hallo Rainer,

sehr schön gereift, deine Hainbuche, mit einer tollen Herbstfärbung.

Gestern habe ich noch gedacht.....der Rainer fehlt hier sehr...... *daumen_new*

Liebe Grüße,
Barbara
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Hans-Joachim La.
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Re: längere Entwicklung einer Hainbuche

Beitrag von Hans-Joachim La. »

Hallo Rainer, ich bin sehr erfreut das Du hier zurück bist.
Gruß Joachim
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mydear
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Re: längere Entwicklung einer Hainbuche

Beitrag von mydear »

Danke euch, Barbara, Thomas, Martin und Joachim,
für den freundlichen Empfang *lieb*

Grüße, Rainer
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espanna
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Re: längere Entwicklung einer Hainbuche

Beitrag von espanna »

Ach wie cool Rainer, dass du zurück bist🥰
Der Baum kann Herbst richtig gut!
Gruß
László

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