Shohin-Kaskade, Halbkaskade, geneigte und frei aufrechte Form aus verdrillten Jungpflanzen
Shohin-Kaskade, Halbkaskade, geneigte und frei aufrechte Form aus verdrillten Jungpflanzen
Bevor ich jedesmal einen neuen Thread aufmache, fasse ich hier mal ein paar Jungpflanzen zusammen.
1. Dreijähriger Zierapfel-Steckling, der mit Bast/Raffia umwickelt wurde.
Nicht immer einfach, wenn die Triebe und Blätter erhalten bleiben sollen. Im oberen Drittel ist mir an genau so einer Stelle der Stamm halb gebrochen. Man abwarten ob der Gipfel überlebt. Ohne Bast könnte der untere, gerade Teil nicht mehr zuverlässig gedrahtet werden. Den ersten Ast wollte ich unbedingt erhalten und integrieren. Ob im Vordergrund oder als Tiefenast ist noch offen.
Grüße, Rainer
1. Dreijähriger Zierapfel-Steckling, der mit Bast/Raffia umwickelt wurde.
Nicht immer einfach, wenn die Triebe und Blätter erhalten bleiben sollen. Im oberen Drittel ist mir an genau so einer Stelle der Stamm halb gebrochen. Man abwarten ob der Gipfel überlebt. Ohne Bast könnte der untere, gerade Teil nicht mehr zuverlässig gedrahtet werden. Den ersten Ast wollte ich unbedingt erhalten und integrieren. Ob im Vordergrund oder als Tiefenast ist noch offen.
Grüße, Rainer
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- 22.5.2026: dreijähriger Steckling, ca 40 cm hoch
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- erste Drahtung mit feuchtem Bast. Später wurden die Biegungen noch verstärkt.
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- 23.5.2026: zum Fixieren in Schale wurde der Stamm nochmals stärker verdrillt
- IMG_3111.jpeg (224.77 KiB) 5073 mal betrachtet
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- hier sieht man den Seitenast im Vordergrund
- IMG_3110.jpeg (223.67 KiB) 5073 mal betrachtet
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- Ansicht von hinten. Schale: Kohshunohsei (China), ist japanischen Töpfern qualitativ ebenbürtig, leider auch preislich
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Zuletzt geändert von mydear am 24.05.2026, 00:17, insgesamt 1-mal geändert.
“Fais de ta vie un rêve, et d'un rêve, une réalité“ Antoine de Saint-Exupéry
Re: Shohin-Kaskade, Halbkaskade, geneigte und frei aufrechte Form aus verdrillten Jungpflanzen
Ich habe einen vergleichbar verdrehten Zierapfel und finde deine Arbeit toll. Bei den Zieräpfeln mit sehr kleinen Blättern und Früchten finde ich eine konventionelle Gestaltung auch überhaupt nicht glaubwürdig. Ohnehin mag ich bei Shohin die eher künstlerisch als naturalistisch wirkenden Formen sehr gerne.
(Meinen Apfel stelle ich hier auch gerne mal vor; zuvor muss aber erst die Schale ankommen, die ich für ihn ausgesucht habe und die Kombination aus Baum und Schale muss mir gefallen.)
(Meinen Apfel stelle ich hier auch gerne mal vor; zuvor muss aber erst die Schale ankommen, die ich für ihn ausgesucht habe und die Kombination aus Baum und Schale muss mir gefallen.)
LIebe Grüße, Stefan
Re: Shohin-Kaskade, Halbkaskade, geneigte und frei aufrechte Form aus verdrillten Jungpflanzen
Danke Stefan für den Zuspruch. Der Zierapfel steht noch ganz am Anfang, der Stamm ist noch sehr dünn. Wenn der Bast im Herbst abgenommen wird, sieht alles viel dezenter aus.
Auf den Beitrag zu deinem kleinen Malus freue ich mich schon jetzt.
Grüße, Rainer
Auf den Beitrag zu deinem kleinen Malus freue ich mich schon jetzt.
Grüße, Rainer
“Fais de ta vie un rêve, et d'un rêve, une réalité“ Antoine de Saint-Exupéry
Re: Shohin-Kaskade, Halbkaskade, geneigte und frei aufrechte Form aus verdrillten Jungpflanzen
2. Zweijähriger Zierapfel-Steckling mit dem Versuch eine kleine Kaskade zu gestalten. Ohne Bast ist der Stamm zweimal angebrochen, bislang sind noch alle Triebe grün. Hier habe ich leider kein Foto der Ausgangspflanze. Es war ein 15 cm langer, gerader Stecken.
Grüße, Rainer
Grüße, Rainer
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- 21.5.2026: nach dem Verdrillen eines 15 cm hohen, zweijährigen Stecklings
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- Schale unbekannt
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Re: Shohin-Kaskade, Halbkaskade, geneigte und frei aufrechte Form aus verdrillten Jungpflanzen
3. Dreijähriger Dreispitz als geneigte und bewegte Form
Der untere Stammverlauf war kerzengerade und ohne Bast nur mit Bruchrisiko zu biegen. Trotz Bast -Umwicklung hat es zweimal geknackst beim Biegen. Mal abwarten, ob der Kleine durchkommt.
Grüße, Rainer
Der untere Stammverlauf war kerzengerade und ohne Bast nur mit Bruchrisiko zu biegen. Trotz Bast -Umwicklung hat es zweimal geknackst beim Biegen. Mal abwarten, ob der Kleine durchkommt.
Grüße, Rainer
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- 21.5.2026: der 3-jährige Steckling hat einen kaum noch biegbaren unteren Stamm
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- zur Sicherheit wurde mit Bast umwickelt
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- so weit möglich gedrahtet, mehr ging nicht ohne Bruchrisiko. Es hat ohnehin zweimal geknackst
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- vorläufiges Ergebnis
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Re: Shohin-Kaskade, Halbkaskade, geneigte und frei aufrechte Form aus verdrillten Jungpflanzen
Ich bleibe bei meiner positiven Kritik an deinen Arbeiten, die ich hier und in anderen Threads ja schon gelobt habe. Beim Betrachten einer Erstgestaltung antizipiert man ja auch immer künftige Entwicklungen.
Für mich muss ein Bonsai nicht mehr nur aussehen wie ein Baum - zumindest nicht in diesem Format und bei diesen Arten -, was an sich ja eine unhintergehbare Notwendigleit ist, sondern er muss eine Idee verkörpern. Oder vielleicht so etwas wie die "Essenz" eines Baumes in einer Landschaft. Bei so verdrehten Stämmen etwa: "Gebirge" oder "Wind" oder so.
Bei Kiefern werden radikale Stammformen in nahezu jeder Größe wie selbstverständlich gefeiert. Warum ohne Probleme? Weil man sich an ihren Anblick gewöhnt hat.
Es stellt sich nun, da das Pendel von der vermeintlich naturalistischen Gestaltung zu einer künstlerischen zurückschwingt, eine immense Herausforderung: Wie kann man Kunst von Kunsthandwerk trennen? Was unterscheidet die krumme Gurke aus dem Baumarkt von der bewussten alternativen Gestaltung?
Bonsai ist allgemein Lüge: Man tut so als ob der Bonsai aussieht wie ein vom Menschen unberührter Baum in natürlicher Größe in der Landschaft (das meinte ich mit "vermeintlich naturalistisch"). Aber nahezu alles an Bonsai ist Mensch. Er hält den Baum am Leben und gestaltet ihn so, dass seine Anwesenheit hinter die Erscheinungsweise des Baums zurücktritt.
Mit diesen verdrehten Stämmen wird in meinen Augen der Mensch und seine Arbeit wieder sichtbar. Zum einen durch das gärtnerische Handwerk, zum anderen durch die hierdurch deutlich werdende Interpretation/Produktion einer "Essenz" des Baumes. Literatenformen und (Halb)Kaskaden scheinen derzeit (wieder) besonders beliebt. Es ist keine Eigenschaft des Baumes "so auszusehen wie" ein reales Vorbild, sondern eine Eigenschaft des Menschen, in dem Baum in der Schale eine Essenz zu erkennen oder ihm diese zuzuweisen.
Ich selbst habe gefühlt "alles" an Gestaltungsformen und -stilen - außer Baumarktschönheiten. Zum einen, weil mich ästhetische Monotonie langweilt; zum anderen, weil jeder einzelne meiner Bäume mich durch sein Aussehen irgendwie berührt.
Ich bin sehr gespannt, wie diese Bäume in ein paar Jahren aussehen. Und wenn du mal einen Apfel übrig haben solltest, helfe ich gerne aus! :-)
Für mich muss ein Bonsai nicht mehr nur aussehen wie ein Baum - zumindest nicht in diesem Format und bei diesen Arten -, was an sich ja eine unhintergehbare Notwendigleit ist, sondern er muss eine Idee verkörpern. Oder vielleicht so etwas wie die "Essenz" eines Baumes in einer Landschaft. Bei so verdrehten Stämmen etwa: "Gebirge" oder "Wind" oder so.
Bei Kiefern werden radikale Stammformen in nahezu jeder Größe wie selbstverständlich gefeiert. Warum ohne Probleme? Weil man sich an ihren Anblick gewöhnt hat.
Es stellt sich nun, da das Pendel von der vermeintlich naturalistischen Gestaltung zu einer künstlerischen zurückschwingt, eine immense Herausforderung: Wie kann man Kunst von Kunsthandwerk trennen? Was unterscheidet die krumme Gurke aus dem Baumarkt von der bewussten alternativen Gestaltung?
Bonsai ist allgemein Lüge: Man tut so als ob der Bonsai aussieht wie ein vom Menschen unberührter Baum in natürlicher Größe in der Landschaft (das meinte ich mit "vermeintlich naturalistisch"). Aber nahezu alles an Bonsai ist Mensch. Er hält den Baum am Leben und gestaltet ihn so, dass seine Anwesenheit hinter die Erscheinungsweise des Baums zurücktritt.
Mit diesen verdrehten Stämmen wird in meinen Augen der Mensch und seine Arbeit wieder sichtbar. Zum einen durch das gärtnerische Handwerk, zum anderen durch die hierdurch deutlich werdende Interpretation/Produktion einer "Essenz" des Baumes. Literatenformen und (Halb)Kaskaden scheinen derzeit (wieder) besonders beliebt. Es ist keine Eigenschaft des Baumes "so auszusehen wie" ein reales Vorbild, sondern eine Eigenschaft des Menschen, in dem Baum in der Schale eine Essenz zu erkennen oder ihm diese zuzuweisen.
Ich selbst habe gefühlt "alles" an Gestaltungsformen und -stilen - außer Baumarktschönheiten. Zum einen, weil mich ästhetische Monotonie langweilt; zum anderen, weil jeder einzelne meiner Bäume mich durch sein Aussehen irgendwie berührt.
Ich bin sehr gespannt, wie diese Bäume in ein paar Jahren aussehen. Und wenn du mal einen Apfel übrig haben solltest, helfe ich gerne aus! :-)
LIebe Grüße, Stefan
Re: Shohin-Kaskade, Halbkaskade, geneigte und frei aufrechte Form aus verdrillten Jungpflanzen
@Immergrün Stefan, möchtest du nicht deine Überlegungen im Faden https://www.bonsai-fachforum.de/viewtopic.php?t=55049 „Was ist Bonsai“ platzieren? Ich finde deine Argumentation interessant, möchte aber ungern Rainers Thread kapern, um darauf zu reagieren.
Sind diese Blumen künstlich? - Natürlich.
Also natürlich oder künstlich? - Natürlich künstlich!
Also natürlich oder künstlich? - Natürlich künstlich!
Re: Shohin-Kaskade, Halbkaskade, geneigte und frei aufrechte Form aus verdrillten Jungpflanzen
@roro Vielen Dank für die Idee. Ich werde mal darüber nachdenken. Da ich eigentlich nur für mich sprechen und schreiben möchte, bin ich in dieser Hinsicht sehr zögerlich.
Ich beschäftige mich seit 1978 mit Bonsai und bin eigentlich froh, dass ich meine Gedanken nur mit wenigen Menschen austausche. Und mich noch weniger namentlich kennen. Was hier im Forum in der Vergangenheit von anderen gepostet und von mir gelesen werden konnte, basiert möglicherweise nur auf einer fehlenden Fähigkeit der Autoren, im Konjunktiv zu schreiben oder einen Befund als subjektiven wahrzunehmen. Es wimmelt von apodiktischen Aussagen, in denen ein subjektiver Befund unhinterfragt objektiv-positivistisch interpretiert wird: "Baum A hat Potential, Baum B nicht."; "Art oder Sorte A sind für Bonsai geeignet, Art oder Sorte B nicht."; "Ich habe Ahnung von Bonsai und mache niemals Fehler, meine Kritiker oder diejenigen, die meine Bäume nicht mögen, haben keine Ahnung."; "Der Baum braucht möglichst viel Sonne, ein anderer nicht."
Je älter ich werde und je länger ich Gärtner bin und Bonsai mache, umso mehr weiß ich, was ich nicht weiß und kann. Bereits ein Umzug und eine Neuaufstellung von Bäumen in einer vergleichbaren, aber anderen Umgebung haben mir gezeigt, dass sehr viele Faktoren einen Erfolg bei der Bonsaikultur bedingen, nicht nur die klassischen Parameter, die man allgemein diskutiert (Gießen, Licht, Düngen). Ich bin seit rund 30 Jahren Professor an einer Uni und weiß, dass Wirklichkeiten und Bäume komplizierter sind, als man sie gerne hat - und dass ich meine Erfahrungen allein auf meine Situation beziehen sollte. Daher sehe ich mich viel eher als Fragenden denn als Antwortenden.
Ich beschäftige mich seit 1978 mit Bonsai und bin eigentlich froh, dass ich meine Gedanken nur mit wenigen Menschen austausche. Und mich noch weniger namentlich kennen. Was hier im Forum in der Vergangenheit von anderen gepostet und von mir gelesen werden konnte, basiert möglicherweise nur auf einer fehlenden Fähigkeit der Autoren, im Konjunktiv zu schreiben oder einen Befund als subjektiven wahrzunehmen. Es wimmelt von apodiktischen Aussagen, in denen ein subjektiver Befund unhinterfragt objektiv-positivistisch interpretiert wird: "Baum A hat Potential, Baum B nicht."; "Art oder Sorte A sind für Bonsai geeignet, Art oder Sorte B nicht."; "Ich habe Ahnung von Bonsai und mache niemals Fehler, meine Kritiker oder diejenigen, die meine Bäume nicht mögen, haben keine Ahnung."; "Der Baum braucht möglichst viel Sonne, ein anderer nicht."
Je älter ich werde und je länger ich Gärtner bin und Bonsai mache, umso mehr weiß ich, was ich nicht weiß und kann. Bereits ein Umzug und eine Neuaufstellung von Bäumen in einer vergleichbaren, aber anderen Umgebung haben mir gezeigt, dass sehr viele Faktoren einen Erfolg bei der Bonsaikultur bedingen, nicht nur die klassischen Parameter, die man allgemein diskutiert (Gießen, Licht, Düngen). Ich bin seit rund 30 Jahren Professor an einer Uni und weiß, dass Wirklichkeiten und Bäume komplizierter sind, als man sie gerne hat - und dass ich meine Erfahrungen allein auf meine Situation beziehen sollte. Daher sehe ich mich viel eher als Fragenden denn als Antwortenden.
LIebe Grüße, Stefan
Re: Shohin-Kaskade, Halbkaskade, geneigte und frei aufrechte Form aus verdrillten Jungpflanzen
Ich will mal den Bogen von persönlichen Bonsai-Ansichten zurückspannen zu verdrillten Bonsai.
Diesen Fächerahorn hatte ich 2023 stark zusammengefaltet und es etwas übertrieben. Je länger ich ihn anschaute, desto weniger gefiel mir das Ergebnis. Mit 3 kurzen Bambusstücken wurde er seit 2026 wieder aufgedehnt.
Spielst du wieder mit beim Schalenlotto? Es gibt nichts zu gewinnen, aber ich freue mich für jede Rückmeldung. Hier fand ich alle Varianten gut passend.
Grüße, Rainer
Diesen Fächerahorn hatte ich 2023 stark zusammengefaltet und es etwas übertrieben. Je länger ich ihn anschaute, desto weniger gefiel mir das Ergebnis. Mit 3 kurzen Bambusstücken wurde er seit 2026 wieder aufgedehnt.
Spielst du wieder mit beim Schalenlotto? Es gibt nichts zu gewinnen, aber ich freue mich für jede Rückmeldung. Hier fand ich alle Varianten gut passend.
Grüße, Rainer
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- 4. Sept 2023
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- zu viel gekreiselt
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- 23. Okt 2025: diese Form gefiel mir nicht
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- 25.5.2026: Schale 1: mit 3 Bambusstücken die Bögen etwas aufdehehnt
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- Schale 2
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- Schale 3
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- Schale 4
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- Schale 5
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- Schale 6
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- Chloroplast
- Beiträge: 117
- Registriert: 26.06.2012, 22:38
Re: Shohin-Kaskade, Halbkaskade, geneigte und frei aufrechte Form aus verdrillten Jungpflanzen
Hallo Rainer,
ich bin für Schale Nr. 3.
Gründe: Größe passt, ergibt eine stabil wirkende Basis, die Struktur und Farbe der Schale passen zum Stamm und im Schalenrand sehe ich sogar die Blattränder des Ahorn in ähnlicher Form gespiegelt.
ich bin für Schale Nr. 3.
Gründe: Größe passt, ergibt eine stabil wirkende Basis, die Struktur und Farbe der Schale passen zum Stamm und im Schalenrand sehe ich sogar die Blattränder des Ahorn in ähnlicher Form gespiegelt.
Viele Grüße, Michael
Hinterher weiß man immer mehr. (Fettes Brot)
Hinterher weiß man immer mehr. (Fettes Brot)
Re: Shohin-Kaskade, Halbkaskade, geneigte und frei aufrechte Form aus verdrillten Jungpflanzen
Danke für deine Einschätzung, Michael.
Ich hatte 2 Favoriten mit den Schalen 3 und 6. In beiden fand ich die Öffnungen gut passend zum gewundenen Stamm des Ahorns.
Mir gefiel die Glasur der Heinzlreiter-Schale am besten zum Stamm, was den finalen Ausschlag gab. Die Schale kann etwas mehr aufgerichtet werden, was mir besser gefällt.
Grüße, Rainer
Ich hatte 2 Favoriten mit den Schalen 3 und 6. In beiden fand ich die Öffnungen gut passend zum gewundenen Stamm des Ahorns.
Mir gefiel die Glasur der Heinzlreiter-Schale am besten zum Stamm, was den finalen Ausschlag gab. Die Schale kann etwas mehr aufgerichtet werden, was mir besser gefällt.
Grüße, Rainer
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- Fächerahorn in HH-Schale: mehr aufgerichtet
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- oder stärker geneigt
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“Fais de ta vie un rêve, et d'un rêve, une réalité“ Antoine de Saint-Exupéry
Re: Shohin-Kaskade, Halbkaskade, geneigte und frei aufrechte Form aus verdrillten Jungpflanzen
Hallo Rainer,
diese Schale wäre auch meine Wahl gewesen, da sie am besten zu dem bewegten Stämmchen passt und die noch dünne Basis etwas ausgleicht.
Ich finde die Kombi schöner, wenn der Ahorn etwas mehr aufgerichtet ist, also Bild 1.
Liebe Grüße,
Barbara
diese Schale wäre auch meine Wahl gewesen, da sie am besten zu dem bewegten Stämmchen passt und die noch dünne Basis etwas ausgleicht.
Ich finde die Kombi schöner, wenn der Ahorn etwas mehr aufgerichtet ist, also Bild 1.
Liebe Grüße,
Barbara
"Sorge Dich um den Beifall der Leute, und Du wirst ihr Gefangener sein." LAOTSE
Re: Shohin-Kaskade, Halbkaskade, geneigte und frei aufrechte Form aus verdrillten Jungpflanzen
Danke Barbara,
freut mich, dass wir wieder einmal gleich empfinden.
Grüße, Rainer
freut mich, dass wir wieder einmal gleich empfinden.
Grüße, Rainer
“Fais de ta vie un rêve, et d'un rêve, une réalité“ Antoine de Saint-Exupéry
Re: Shohin-Kaskade, Halbkaskade, geneigte und frei aufrechte Form aus verdrillten Jungpflanzen
Am Zierapfel vom 22.5.2026 ist der Gipfel abgestorben. Vielleicht habe ich das Zusammenfalten etwas übertrieben, vielleicht stand er ein paar Mal zu trocken oder der angebrochene obere Teil konnte die Krone nicht genügend versorgen…
Immerhin treiben gerade einige schlafenden Knospen aus. Mit etwas Geduld sollte da schon etwas Passendes herauskommen.
Grüße, Rainer
Immerhin treiben gerade einige schlafenden Knospen aus. Mit etwas Geduld sollte da schon etwas Passendes herauskommen.
Grüße, Rainer
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- 28.6.2026
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- an der Stelle an der der Gipfel nach rechts abgeht ist alles abgestorben. Im ersten Teil des freigelegten Gipfeltriebes treiben schlafende Knospen aus.
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“Fais de ta vie un rêve, et d'un rêve, une réalité“ Antoine de Saint-Exupéry
