Hallo,
Ich hab hier eine junge Sylvestris. Sie ist wild im Garten ausgesäht. Die Äste sind von Beginn an sehr einseitig gewachsen und die Neigung vom Stamm hat sich auch natürlich ergeben.
Der Baum wuchs ungewöhnlich nass für eine Kiefer direkt am Rand des Gartenteichs, halb auf der Teichfolie.
Das neue Substrat hat sie gut angenommen.
Zur Gestaltung einer windgepeitschten Form ist sie vielleicht nicht ideal da der Stamm erst in Richtung des gedachten Windes läuft und auf der Windseite von Beginn an kaum Äste am Stamm waren.
Aber die Form des Bäumchen und die Bewegung des Stamms gefällt mit trotz dem sehr gut.
Höhe ist ca. 35 cm vom Wurzelansatz. Breite ist 40 cm.
Im runden Topf anfänglich, als ich noch nicht wusste wie ich gestalten möchte. Runde Töpfe lassen erstmal alles offen.
Tipps und Kritik beides gern willkommen. (wie bei allen meiner Posts)
Grüße,
Lennart
Pinus sylvestris Windflüchter
Pinus sylvestris Windflüchter
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Re: Pinus sylvestris Windflüchter
Das Ziel ist klar, der Weg ist ungewiss 
Ich denke, man kann sehen wohin du mit der Kiefer möchtest aber es ist noch ein langer Weg. Als Tipp könnte ich dir nur empfehlen, dich weiter im guten und nützlichem Drahten zu üben, die Kiefer erstmal fett zu füttern und dich dabei auf eine generelle Stammverjüngung zu konzentrieren. Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit diesem Baum
Ich denke, man kann sehen wohin du mit der Kiefer möchtest aber es ist noch ein langer Weg. Als Tipp könnte ich dir nur empfehlen, dich weiter im guten und nützlichem Drahten zu üben, die Kiefer erstmal fett zu füttern und dich dabei auf eine generelle Stammverjüngung zu konzentrieren. Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit diesem Baum
Viele Grüße
monika
monika
Re: Pinus sylvestris Windflüchter
Hallo,
Ja, kräftiger muss der Stamm werden.
Obwohl noch recht dünn, ist die Rinde am Stammansatz schon rau und rissig.
Nebari finde ich interessant verteilt, aber auch noch dünn.
Zeit, Futter und Nadeln sind nötig.
Die Rückknospung war dieses Jahr gut.
Es kamen Knospen an den richtigen Stellen.
Viele Grüße,
Lennart Julius
Ja, kräftiger muss der Stamm werden.
Obwohl noch recht dünn, ist die Rinde am Stammansatz schon rau und rissig.
Nebari finde ich interessant verteilt, aber auch noch dünn.
Zeit, Futter und Nadeln sind nötig.
Die Rückknospung war dieses Jahr gut.
Es kamen Knospen an den richtigen Stellen.
Viele Grüße,
Lennart Julius
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Re: Pinus sylvestris Windflüchter
Hallo,
Ich habe die langen Äste deutlich zurückgenommen um das Grün näher an den Stamm zu bekommen.
Ich konzentriere mich vorerst eher auf Feinverzweigung als auf Dickenwachstum.
Klar, bissel kräftiger muss sie werden. Kommt schon noch mit der Zeit.
Zu massiv finde ich bei Wind gepeitschten Bäumen auch nicht überzeugend.
Grüße,
Lennart
Ich habe die langen Äste deutlich zurückgenommen um das Grün näher an den Stamm zu bekommen.
Ich konzentriere mich vorerst eher auf Feinverzweigung als auf Dickenwachstum.
Klar, bissel kräftiger muss sie werden. Kommt schon noch mit der Zeit.
Zu massiv finde ich bei Wind gepeitschten Bäumen auch nicht überzeugend.
Grüße,
Lennart
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Re: Pinus sylvestris Windflüchter
Hallo Lennart,
wie erklärst du den Umstand, dass der Stamm sich gegen den Wind lehnt, während alle Äste vom Wind "weggeblasen" werden?
Liebe Grüße,
Barbara
wie erklärst du den Umstand, dass der Stamm sich gegen den Wind lehnt, während alle Äste vom Wind "weggeblasen" werden?
Liebe Grüße,
Barbara
"Sorge Dich um den Beifall der Leute, und Du wirst ihr Gefangener sein." LAOTSE
Re: Pinus sylvestris Windflüchter
Hallo Barbara,
du stellst die richtige Frage!
Mit viel Fantasie kann man sich hier eine Geschichte ausdenken, warum der Stamm erst in eine Richtung gewachsen ist und dann vom Wind gestaltet in die entgegengesetzte Richtung wächst oder gepeitscht wird.
Eher unwarscheinlich so was in der Natur zu sehen.
Trotzdem wirkt die Bewegung auf mich dynamisch.
Fast so wie eine Person, die sich trotzig gegen den Wind lehnt, aber ihr Schal, ihre Jacke und ihr Regenschirm das nicht mitmachen.....

Liebe Grüße,
Lennart
du stellst die richtige Frage!
Mit viel Fantasie kann man sich hier eine Geschichte ausdenken, warum der Stamm erst in eine Richtung gewachsen ist und dann vom Wind gestaltet in die entgegengesetzte Richtung wächst oder gepeitscht wird.
Eher unwarscheinlich so was in der Natur zu sehen.
Trotzdem wirkt die Bewegung auf mich dynamisch.
Fast so wie eine Person, die sich trotzig gegen den Wind lehnt, aber ihr Schal, ihre Jacke und ihr Regenschirm das nicht mitmachen.....
Liebe Grüße,
Lennart
