Mondphasen

Alles andere was zu Bonsai passt.
ChristianS
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Beitrag von ChristianS »

Naja, jetzt wo wir beim Zyklus der Frau sind können wir ja wieder die Brücke zum Bluten des Baumes schlagen :wink:
*undwech*

Aber ernsthaft finde ich, dass an so manchen Themen die wissenschaftlich nicht belegbar sind doch irgendwie was dran sein muss... Aber gerade weil es nicht belegbar ist kann man sich wohl bis in alle Ewigkeit drüber streiten ;)

Gruß,
Christian
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zopf
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Beitrag von zopf »

Hallo Christian
Wissenschaftlich nicht belegbar ist bei uns meist
gleichbedeutend mit nicht messbar.
Da wir ja so nett beim Thema sind.
In einer Frauen-WG ohne hormonelle Verhütung
gleichen sich die Zyklen der Frauen an.
(Ich war gerade mal nachschauen, ich bin keine Frau
habe aber zeitlebens fast nur mit Frauen zu tun gehabt)
mfG Dieter
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Holger
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Beitrag von Holger »

Hallo,

die Sache mit dem Mond ist wie mit manchen anderen Sachen: Wenn man es glaubt und es wirkt (sei es, weil man es glaubt oder weil es wirklich so ist), dann ist der Rest eigentlich egal.

Dass dem Menschen leider viel Naturgefühl abhanden gekommen ist, ist unbestritten. Und wenn man sich davon - in vernünftigen Umfang - etwas wieder zurückholt, dann ist es mit Sicherheit eine gute Sache. Allerdings wird vielfach die Diskussion darauf beschränkt, dass nur das Althergebrachte oder nur das Moderne richtig ist, eine gesunde Mischung macht es aus.

Und zumindest hält mich der Vollmond manches Mal vom Schlaf ab... :wink: unbestritten :!:

Gruß
Holger
ChristianS
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Beitrag von ChristianS »

Wir schweifen da zwar schon wieder vom Thema Mondphasen ab aber von dem anpassen der Zyklen vor einiger Zeit auch schon (von einer Frau -die sollte es ja wissen :wink: ) gehört.

Was ich vor kurzem mal gelesen habe ist allerdings, dass es bei uns Männern wohl auch ein Schwanken des Hormonhaushaltes gibt ähnlich dem Zyklus der Frauen.. Was es nicht alles in der Natür gibt... :shock:
Wissenschaftlich nicht belegbar ist bei uns meist
gleichbedeutend mit nicht messbar.
Das "meist" in dem Satz ist schon interessant bzw. gut gewählt.

Christian
Claas

Beitrag von Claas »

hfbonsai hat geschrieben:
Hier bin ich der Überzeugung das ohne den Mond kein Leben auf der Erde entstanden währe, obwohl das auch wieder Idealismus ist, keiner kann sagen wie es ohne Mond währe.
Was hat denn der Mond damit zu tun :?: :shock:
Wenn du Sonne gesagt hättest, könnte ich´s ja noch nachvollziehen. Aber selbst ohne die wäre die Entstehung von Leben denkbar. Wenn ich mich nicht irre, gehen die aktuellen Theorien davon aus, daß die Entstehung des Lebens auf der Erde in Wasserfilmen auf Eis (in Gletschern o. ä.) stattfand (oder so ähnlich). *kopfkratz*
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Holger
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Beitrag von Holger »

Ich war gerade mal nachschauen, ich bin keine Frau
Oh Dieter,

schlechtes Zeichen, wenn du dir so unsicher bist, dass du erst nachschauen musst :lol: :lol: :lol:

Gruß
Holger
ChristianS
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Beitrag von ChristianS »

Wenn du Sonne gesagt hättest, könnte ich´s ja noch nachvollziehen. Aber selbst ohne die wäre die Entstehung von Leben denkbar.
Also so ganz ohne Sonne kann ich mir hier kein Leben vorstellen. Im Prinzip ist die Sonne die Energiequelle die unsere kleine Erde "antreibt". Ohne Sonne keine Energie, ohne Energie kein Leben. :roll:

///hier ausblenden wenns nicht interessiert//
Alles in unserem Universum versucht ja maximale Unordnung (Entropie) zu bekommen. Die Unordnung kann man meist aufhalten indem man Energie richtig rein steckt damit die Ordnung aufrecht erhalten wird. Wir Menschen Essen und bekommen unsere Energie um Organe usw. aufrecht zu erhalten. Kein Essen -> Tod -> Zerfall (Unordnung).

Es geht alles also nur dadurch, dass es auf der Sonne unordentlicher wird, wir auf der Erde Energie bekommen und so die Ordnung (z.B. bei allem Leben) aufrecht erhalten.
//jetzt gehts weiter // :wink:

Was den Mond angeht, da habe ich hier was gefunden
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www. ... index.html
Es geht anscheinend nicht ohne...

Tschuldigung für das viele Gelaber :wink:

Christian
Zuletzt geändert von ChristianS am 21.03.2006, 16:04, insgesamt 1-mal geändert.
littlebonsai
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Beitrag von littlebonsai »

Der Mond hat extrem viel mit der Entstehung des Lebens zu tun. Der Mond verlangsamt die Erddrehung erheblich. Die Drehimpulsübertragung stabilisiert die Erde auch auf extreme Art und Weise: ohne Mond würde der Erdentag wenige Stunden dauern, und Wetter als solches gäbe es nicht: Winde von bis zu, soweit ich mich erinnern kann, von bis zu 400 km/h wären normal. Dazu wäre der Tag nicht gleich Tag, es käme dann darauf an, wie die Erde da in der Gegend rumtorkelt.
Mit der Geosphäre hat der Mond also nicht nur über die Ebbe und Flut sehr viel zu tun, sondern auch mit der Präzession und der Anderung der Elliptizität der Erdbahn.
Hinzukommen noch sekündäre Effekte, wie die Polhöhenschwankungen und die Nutation( Bewegung des sog. wahren Pols um den mittleren Pol der Erde, hervorgerufen durch die perodische Änderung der Knotenlinie des Mondes bzw der Richtungsänderung der Mondstörung---hat Auswirkungen auf die Lage des Frühlingspunktes und die Schiefe der Ekliptik, diese hat dann Auswirkung auf die Aberration, et.c. wenns interessiert, dann googeln :wink: )
MfG
Claas

Beitrag von Claas »

ChristianS hat geschrieben: Also so ganz ohne Sonne kann ich mir hier kein Leben vorstellen. Im Prinzip ist die Sonne die Energiequelle die unsere kleine Erde "antreibt". Ohne Sonne keine Energie, ohne Energie kein Leben. :roll:
Na ja, es gibt ja auch Organismen, die gewinnen Energie aus chemischen Prozessen. Die nennt man chemoautotroph, im Gegensatz zu Pflanzen, die photoautotroph sind, also Energie aus Licht gewinnen.
ChristianS hat geschrieben: Was den Mond angeht, da habe ich hier was gefunden
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www. ... index.html
Es geht anscheinend nicht ohne...
im 3Sat-Artikel steht: "das gewohnte Leben". Leben überhaupt kann m. E. sehr wohl ohne Mond möglich sein.....

Sorry für die Haarspaltereien...... :P 8)
littlebonsai
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Beitrag von littlebonsai »

stimmt, aber dann müsste es sehr viel windschnittiger sein, und extreme Temperaturunterschiede, sowie vollkommen andare atmospherische Bedingungen aushalten( Druck, Zusammensetzung e.t.c).....weiß wer was über die Ozonsynthese, und ob diese bei genannten Bedingungen möglich wäre?
MfG
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Stefan K.
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Beitrag von Stefan K. »

Claas hat geschrieben: im 3Sat-Artikel steht: "das gewohnte Leben". Leben überhaupt kann m. E. sehr wohl ohne Mond möglich sein.....

Sorry für die Haarspaltereien...... :P 8)
Ich sehe das nicht als Haarspalterei,

Wer behauptet Leben müsse so aus wie wir es kennen ?

Man vergleiche nur Leben im Wasser und an Land. Beides ist möglich, aber kein Fisch überlebt ohne Wasser, und kein z. B. Säugetier überlebt ohne Hifsmittel unter Wasser.

Somit stellt sich für mich nicht die Frage:
"Ist Leben bei 800 Grad Celsius oder viele Grade unter Null, oder auf einem Gasplaneten oder einem wild umhertorkelnden Planeten möglich ?"

Vielmehr stellt sich mir die Frage:
"Wie sieht dieses Leben aus, würden wir es als Lebensform erkennen?"


Ps: Was hat Kirk, Spok und Co mit mir angerichtet :?: *huch*

:lol:
Ich hab Spass !
grüsse stefan
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Rene'
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Beitrag von Rene' »

Wolfgang hat geschrieben: Eigentlich wäre jeder Mensch dazu in der Lage, mit einer Rute oder einem Pendel Wasser bzw. Erdstrahlen aufzuspüren, aber nur wenige Menschen können das noch wirklich.
:
Hallo Wolfgang

Da muß ich mal gemein sein : :twisted: Ich hab mir vor Jahren einen Brunnen bohren lassen und mich deshalb ausführlich mit dem Thema befasst, und mich mal belesen.
In etlichen langen Testreihen mit den besten Rutengängern hat es bisher nicht ein einziger geschafft eine Trefferquote über der ZufallsQuote zu erreichen ! Gute Rutengänger richten sich nach Erfahrungswerten ,also zb. Baumbestand , geologische Gegebenheiten ect.. Die Rute ansich ist blanker Hokuspokus . Das ist wissenschaftlich erwiesen. :wink:
Rene'
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zopf
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Beitrag von zopf »

Für alle die mal was wissenschaftliches lesen wollen.
Prof. Neumann ehemals Uni Köln hat belegt
das das Schlüpfverhalten von Zugmücken in direktem
Zusammenhang mit den Mondphasen liegt.
Dieter
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Wolfgang
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Beitrag von Wolfgang »

Rene' hat geschrieben:Die Rute ansich ist blanker Hokuspokus . Das ist wissenschaftlich erwiesen. :wink:
*nee*


Wissenschaftlich alles überprüft .............. :|
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Wolfgang
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Beitrag von Wolfgang »

Wolfgang S hat geschrieben:Meine Schlußfolgerung daraus ist, daß der Einfluß des Mondes eine Glaubenssache bleiben muß (nicht böse gemeint), da die Seiteneffekte schon deshalb nicht ausgeschlossen werden können, da sie nicht meßbar sind (Nährstoffversorgung, Photosyntheserate, eingelagerte Reserven,...)
Eben. - Reine "Glaubensfrage". :|
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