Mondphasen

Alles andere was zu Bonsai passt.
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Björn
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Beitrag von Björn »

Wenn man die Wirkung der Gravitation mal konsequent durchdenkt, bekommt man ein erstaunliches Ergebnis:

Da ich öfter mit Ebbe und Flut unterwegs bin, im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Meer mit dem Seekajak hier noch eine Ergänzung zu FLU:

Die Gravitationskraft auf die Erde ändert sich sehrwohl im Laufe einer Mondphase. Dafür ist nicht der Mond allein zuständig, sondern das Zusammenspiel mit der Sonne, denn die hat eine ähnliche, wenn auch kleinere Wirkung auf die Erde.
Zu Neumond und Vollmond sind Sonne und Mond in einer Linie und dadurch verstärkt sich die Wirkung. Unter den Meeresküstenbewohnern auch als Springtide bekannt ( dass Wasser steigt höher als im Durchschnitt) . Stehen Sonne und Mond im rechten Winkel zueinander sind die kräfte am schwächsten, da sie sich gegenseitig teilweise aufheben. (Niptide mit durchschnittlich niedrigeren Wasserständen.)

In sofern wäre die Theorie des "Steigen der Säfte " immerhin als möglich zu bezeichnen.

Allerdings sind die Veränderungen die durch dieses Phänomen ausgelöst werden relativ gering im Vergleich zu den täglichen Schwankungen (2x Ebbe und Flut).

Demnach müsten nun die "Säfte" ja täglich 2 x mehr und weniger fließen. Das heißt eine Mondphasenbearbeitung eines Baumes sollte nach dem Tidenkalender ausgerichtet sein und nicht nach den Mondphasen.

:shock: :shock: :lol:

Ich denke ja eher das ganze Mondphasengehabe ist ein Plazeboeffekt, in Verbindung mit cleverer Vermarktung.
Grüße aus dem Norden
Björn

Hier findet ihr interessantes über den Wald: www.waldschrat.net

und für alle die eventuell auch gern paddeln: www.liquidmedicine.de
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zopf
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Beitrag von zopf »

Wenn ich die 2 einzigen Mondphasen gesteuerten Phänomene
betrachte, die wohl nachweisbar sind, kann ich nur die
Vermutung äussern, das sich die Mondphasen durch kleine
Schwankungen im Hormon/Enzym-Haushalt äussern.
Diese kleinen Änderungen könnten Auswirkungen im
Wirkstoffgehalten von Arzneimittelpflanzen (Alkaloid-Gehalt)
haben. Das würde das Sammeln von "Kräuterhexen" bei
verschiedenen Mondphasen erklären.
Dieses auf Unsere Bäume zu übertragen halte ich aber für
nicht aussagekräftig, da diese minimalen Schwankungen
wohl nicht messbar sind.
mfG Dieter
gunter

Beitrag von gunter »

An der See gibt es die Auffassung, daß die Kinder bevorzugt bei Flut geboren werden. Jemand hat das mal untersucht:
1. hat er die Hebammen befragt und die waren der festen Überzeugung, die Theorie sei richtig,
2. hat er die tatsächlichen Geburtszeiten verglichen und es war kein Effekt vorhanden.
So viel zum Thema "eigene Erfahrung". Ich denke, man sollte sehr vorsichtig sein, den subjektiven Evidenzerlebnissen anderer zu trauen.

Wenn man die Wirkung des Mondes auf die Erde betrachtet, muß man wohl nur die Gravitation in Betracht ziehen. Alle mir bekannten Versuche, Wirkungen der Mondphasen systematisch nachzuweisen, sind fehlgeschlagen und bisher hat auch noch niemand eine plausible Hypothese geäußert, warum die Mondphasen auf irgendwas einen Effekt haben sollten. Selbst mit der Mondsüchtigkeit hat der Mond nur indirekt was zu tun. Den Effekt kann man auch mit einer Taschenlampe erzeugen. Aber vielleicht gibt es ja irgendwas, wo das Mondlicht eine Rolle spielt. Aber dann sicher nur bei klarem Himmel.

Das das Glaubensaussagen sein sollen, kann ich nicht nachvollziehen. Um Glauben geht es, wenn eine Sache wissenschaftlich nicht überprüfbar ist, aber hier ist das prinzipiell überprüfbar. Und wenn etwas vielleicht noch nicht hinreichend überprüft ist, wäre es rational, sich nach den vorhandenen (wenn auch noch nicht sicheren) Ergebnissen zu richten und diese nicht einfach zu verdrängen.

Gruß, Gunter Lind
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mohan
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Beitrag von mohan »

Nicht nur an der See, sind viele Hebammen davon überzeugt, dass Kinder vermehrt gegen Vollmond geboren werden.
Meine Hebamme z.B. war ebenfalls fest und absolut überzeugt davon. Auf Nachfrage, meinte sie, dass es einer Tatsache sei, man müsse sich nur einmal sie Belegung der Kreißsäle ansehen und da sie als „Beleghebamme“ gleich in mehreren Krankenhäuser der Region arbeitet, könne sie es recht genau sagen. Es sei ein monatlich wiederkehrendes Phänomen.

Das gilt zwar nicht als wissenschaftliche Untersuchung, aber vielleicht weiß gunter auch dies genauer zu widerlegen.

Das mein Sohn ein Tag nach Vollmond geboren wurde, kann Zufall gewesen sein.
( Heike hat es bestimmt jetzt auch geschafft! ;-) )
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flu
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Beitrag von flu »

guter hat geschrieben:Das das Glaubensaussagen sein sollen, kann ich nicht nachvollziehen. Um Glauben geht es, wenn eine Sache wissenschaftlich nicht überprüfbar ist, aber hier ist das prinzipiell überprüfbar.
Schwierige Aussage Gunter.
Tatsächlich kann die Wissenschaft ja immer nur verifizieren, nie falsifizieren. Wissenschaftlich überprüfbar ist eine Sache also immer nur über ein Ausschlussverfahren aber niemals über einen schlussendlichen Beweis. Alle wissenschaftlichen Aussagen bleiben Theorie, bis sie von einer neuen, der Realität besser angenäherten Theorie abgelöst wird.

Von daher ist Wissenschaft nicht weit von Glauben entfernt. Man glaubt an die aktuell beweiskräftigste Theorie, die niemals aber zu einem Beweis werden kann, die niemals die Wahrheit widerspiegeln kann.



Wissenschaftlich auszuschließen ist, dass sowohl die Mondphasen als auch die Gravitation des Mondes auf so winzige Massen, wie der Saft in den Leitungsbahnen einer Pflanze, irgendeinen Effekt hätten!

Wie unwissenschaftlich sind bitteschön Aussagen wie: aufsteigende Säfte bei zunehmenden Mond - absteigende Säfte bei abnehmenden Mond. Wer so etwas behauptet hat offensichtlich von den Stoffkreisläufen innerhalb der Pflanze keinen blassen Schimmer. Das kann man getrost als kompletten Humbuck behandeln. Es gibt immer auf- und absteigende Säfte in der pflanzlichen Sprossachse. Welcher Saftstrom nun überwiegt hängt von Faktoren wie Temperatur, Strahlungsstärke, Wasserverfügbarkeit, Luftfeuchtigkeit, CO2-Gehalt der Luft aber niemals von der Mondphase ab. Warum auch?[/code]
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flu
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Beitrag von flu »

Dass die Mondphasen das Verhalten von sich optisch orientierenden Tieren tacktet macht hingegen durchaus Sinn.

Für eine Kuh ist es sicher von Vorteil in einer hellen Vollmondnacht zu kalben, in der sie die Umgebeung vielleicht auch optisch kontrollieren kann, als in einer dunklen Neumondnacht.
Nachtfalter sind hingegen kaum bei Vollmond anzutreffen bei Neumond oder bewölktem Himmel jedoch weit häufiger.
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Thomas S.
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Beitrag von Thomas S. »

flu hat geschrieben:Tatsächlich kann die Wissenschaft ja immer nur verifizieren, nie falsifizieren.
Sicher ein Verschreiber aber bevor's wer durcheinander bringt:
Wissenschaft kann nur Falsifizieren, nie Verifizieren.

Für die die's so nicht kennen: Man kann herausfinden was mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit* falsch ist, kann aber nicht herausfinden ob etwas nun sicher richtig ist. Wenn eine Theorie/Annahme also nicht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als falsch beurteilt werden muss, so wird sie vorläufig als nicht-falsifizierbar akzeptiert (was im Volksmund dann "richtig" oder "stimmt" heisst, für den Wissenschaftler aber halt eben nicht).

*Wobei der Schwellenwert für "an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit" wiederum vom Forschungsfeld, der Analysemethode, den gegenwärtig gültigen Theorien und Schlussendlich der Entscheidung des Forschers abhängt. :roll:
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zopf
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Beitrag von zopf »

Also Ulf
wenn Du so weiter machst, muss ich ja bald Herr Ulf sagen
Ein genüssliches Wochenende wünsche ich Dir
Dieter
ps grüss Hedon wenn Du Ihn triffst
gunter

Beitrag von gunter »

Jetzt sind wir ja mitten in der Wissenschaftstheorie und ihr seid gute Popperianer. Aber das ist auch nicht der Weisheit letzter Schluß. Poppers Problem ist, daß nach seiner Wissenschaftstheorie eine falsifizierte Theorie sofort weggeworfen werden müßte. Das tut aber keiner. Vielmehr arbeiten die Leute mit ihr weiter in den Grenzen in denen sie sich bewährt hat.
Es geht darum, daß wissenschaftliche Aussagen häufig All-Aussagen sind: sie wollen für alle Fälle gelten. Solche Aussagen sind in der Tat nicht verifizierbar, denn man kann nicht alle Fälle nachprüfen. Sie sind nur falsifizierbar, man findet vielleicht ein Gegenbeispiel. Aber selbst dann gilt die Aussage natürlich für die bereits verifizierten Fälle immer noch. Sie wird also nicht einfach falsch, sondern nur in ihrem Geltungsbereich eingeschränkt.
Im Übrigen scheint mir, daß die Wissenschaft ziemlich weit vom Glauben entfernt ist und zwar gerade weil sie auf Sicherheit verzichten muß. Sie hat gelernt, Unsicherheiten zu ertragen. Wer glaubt, ist sich seiner Sache immer sicher.
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Martin_S
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Beitrag von Martin_S »

mohan hat geschrieben:
Martin_S hat geschrieben: [Laß mich mal vorsichtig so sagen. Ich mache jetzt über zwanzig Jahre Bonsai, meine Bäume sind meist gesund und wachsen gut, sie folgen dem Weg den ich plane (nicht immer alleine, aber dem geplanten Weg folgen sie). Der Mond hat mich dabei nie interessiert. Und nu'?
M
Ja, nix "und nu'?"´!

Das ist doch schön Martin!
Mach weiter so. :lol:
Eben(d)! :lol:
Fuck the moon, woll? :wink:
Martin
Beste Grüße
Martin

Lieber Querlüften als Querdenken!
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geisige Heckenzüchterin
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Beitrag von geisige Heckenzüchterin »

nana Martin - wer wird denn gleich so wüscht werden ? :wink: :) der arme gute alte Mond ...

Noch eine alte Regel über den Mond : der Mond als Wetterprophet !!

Es gab Zeiten da gab es noch keine Sateliten und Wetterberichte im Internet :) da waren unsere Vorfahren auf Wetteranzeiger ganz anderer Art angewiesen. Viele Bauern beobachteten den Mond ! Dabei achteten sie besonders auf die Farbe des Mondes. So galten ein fahles Mondlicht oder schwarze Flecken auf dem Mond als sicheres Regenzeichen. Beides ist wissenschaftlich bewiesen und hat seine Richtigkeit !! denn zunehmende Luftfeuchtigkeit läßt das Mondlicht ins Hellgelbe verblassen bzw. die Mondflecken deutlicher erscheinen.

Ähnlich ist es mit dem roten Mondaufgang bzw. rötlichen Flecken des Mondes, die ebenfalls als Regen- und Windzeichen angesehen wurden. Auch dies stimmt insofern, als rötliche Verfärbung durch hohen Staub- und auch Dunstanteile in der Atmosphäre verursacht werden, was für stärkere Bewegungen der oberen Luftschichten und damit oft für herannahende Stürme und Unwetter spricht.

Grüßle Heike
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Pretender18528
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Beitrag von Pretender18528 »

Mit den Mythen und Bauernregeln verhält es sich ja meistens so, dass
sie auf einem wahren Kern beruhen, mag er noch so minimal sein.
Dazu denke ich zählen auch die Weisheiten über Kräutersammlerei
bei Mond und genante Wettergeschichten.
Das der Mond zweifellos Einfluß hat ist ja (Ebbe und Flut) zu sehen und
somit denke ich kann ein Einfluß auf Pflanzen und Tiere nicht ganz
ausgeschlossen werden, so minimal er auch sein mag.

Vor allem wenn man mal bedenkt, dass unser guter Mond im Laufe
seiner zeitlichen Entwicklung bereits erheblich an Einfluß auf unseren
Planeten verloren hat. Er war zu Urzeiten nämlich um einiges näher an
unserer lieben Mutter Erde als er es jetzt ist und in Zukunft sein wird.

Da liegt doch die Vermutung nahe, dass evtl. sogar manche Pflanzen
im Laufe Ihrer Evolution alte "Mondgewohnheiten" übernommen haben
und weiter beibehalten auch wenn der Einfluß des Mondes bei weitem
geringer ist, als er mal war oder ist!?

Aber genau sagen kann das wohl keiner und wissenschaftl.
Erkenntnisse sind nur so lange sicher wie man meint alle Einflußfaktoren
zu kennen..und da gibt es gerade bei Mutter Natur fast stetig Änderungen
*kopfkratz*

Ich richte mich jedenfalls beim Schneiden nicht nach dem Mond,
denn bei mir scheint tagsüber die Sonne .. :lol: *undwech*
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flu
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Beitrag von flu »

Thomas S. hat geschrieben:Sicher ein Verschreiber aber bevor's wer durcheinander bringt:
Wissenschaft kann nur Falsifizieren, nie Verifizieren.
Danke, Thomas, dass du meinen kleinen Fauxpas korrigiert hast ;-)
guter hat geschrieben:Wer glaubt, ist sich seiner Sache immer sicher.
Ist das so?
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Thomas P.
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Beitrag von Thomas P. »

Wolfgang hat geschrieben:
Wolfgang S hat geschrieben:Meine Schlußfolgerung daraus ist, daß der Einfluß des Mondes eine Glaubenssache bleiben muß (nicht böse gemeint), da die Seiteneffekte schon deshalb nicht ausgeschlossen werden können, da sie nicht meßbar sind (Nährstoffversorgung, Photosyntheserate, eingelagerte Reserven,...)
Eben. - Reine "Glaubensfrage". :|
Vorab ich bin kein Mondgärtner an sich. Aber gerade beim Obstbaumschnitt halte ich mich absolut daran, was mir mein Großvater beigebracht hat.
In dem Fall ist das sicher eine Glaubensfrage.
Es gibt allerdings eine Reihe wissenschaftlicher Abhandlungen zum Thema Pflanzenwachstum und Mond. U.a, ist der Einfluß des Mondes auf das Pilzwachstum belegt. Und jeder, der regelmäßig Pilze sammelt wird da auch nicht den geringsten Zweifel daran hegen.
Ansonsten ist der Einfluß des Mondes differenziert für jede Art zu sehen, also solche allgemeingültigen Aussagen wie bei zunehmenden Mond steigen die Säfte und bei abnehmenden Mond sammeln die Pflanzen Kräfte sind eher mit Vorsicht zu genießen.
Hier noch paar schöne Links.
Auffällig: Ein Großteil der Mondseiten kommt aus Österreich!!!
Bild
http://www.ibdf.de/down/sple505.pdf

http://www.mondplaner.at/
http://www.mond-power.at/garten.htm
Viele Grüße
Thomas Pallmer

Bonsai-Wandkalender 2019
H Buchenauer
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Mondkalender

Beitrag von H Buchenauer »

Für alle die nach dem Mondstand arbeiten wollen.

Gruß Heinrich
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1.Halbjahr 2006
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