Der Riesenwald
Hallo Chris
Soweit ich das aus den Bildern beurteilen kann,
waren es zwar vorgestaltete Einzelbäume
und Kleingruppen (als Einzelgestaltung) aber halt
keine speziell für eine Waldpflanzung vorbereiteten Bäume.
Eine Kleingruppe die für sich alleine steht ist sehr unterschiedlich
im Ast und Kronenaufbau, gegenüber einer Kleingruppe
die als Gruppe in einem grösseren Wald steht.
Vorbereitete Waldgruppen, sind im Hinblick auf Ihre spätere
Verwendung schon so aufgebaut, das Sie sich relativ
problemlos an Ihren gedachten Platz einfügen.
Mit Worten ist das schwer zu erklären.
mfG Dieter
ps Am Wochenende suche ich nach Fotos um das zu verdeutlichen.
Soweit ich das aus den Bildern beurteilen kann,
waren es zwar vorgestaltete Einzelbäume
und Kleingruppen (als Einzelgestaltung) aber halt
keine speziell für eine Waldpflanzung vorbereiteten Bäume.
Eine Kleingruppe die für sich alleine steht ist sehr unterschiedlich
im Ast und Kronenaufbau, gegenüber einer Kleingruppe
die als Gruppe in einem grösseren Wald steht.
Vorbereitete Waldgruppen, sind im Hinblick auf Ihre spätere
Verwendung schon so aufgebaut, das Sie sich relativ
problemlos an Ihren gedachten Platz einfügen.
Mit Worten ist das schwer zu erklären.
mfG Dieter
ps Am Wochenende suche ich nach Fotos um das zu verdeutlichen.
HalloBjörn hat geschrieben:
Frank ich fühle mich von Dir schon angegriffen in meiner Beurteilung des Waldes. Daher die Aufzählung der Fakten. Ein übertriebenes "Zurückrudern" mit Smilies macht dass nicht besser!
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:D
Björn, ich wollte mit den Smilies nichts zurückrunden auch wollte ich Dich nicht angreifen und dein Studium oder deine Person wollte ich auch nicht abwerten oder sonst irgend etwas negatives.
Es geht mir auch gar nicht so sehr was aus dem Walld mal wird, sondern die momentane Ansicht, gepaart mit einer riesen Portion eigener Phantasie die aus einer spontanen Faszination für diese Baumgruppe entstanden ist.
Es ist Dein (Euer) gutes Recht diese Waldgestaltung mit anderen Augen zu sehen, daß ist bei Bonsai wahrscheinlich immer so.
Der Gestalter der die meisten Reaktionen mit seinen Gestaltungen hervor ruft, das ist ein guter Gestalter dabei ist es auch nicht so wichtig ob sie positiv oder negativ sind, Hauptsache es wird darüber diskutiert und sie sind in aller Munde.
Nix für ungut, ich werd jetzt in den Wald gehen und ein paar Bäume fällen, und meiner Arbeit nachgehen.
Frank
Gruß Frank
hfbonsai= Heike + Frank-Bonsai
Ein guter Bonsai braucht Zeit, so wie die Natur die uns erschaffen hat.
hfbonsai= Heike + Frank-Bonsai
Ein guter Bonsai braucht Zeit, so wie die Natur die uns erschaffen hat.
Dieter,
ersteinmal vielen Dank für Deine Stellungnahme (ich befürchtete schon, Du könntest Dich auf "den Schlips getreten" fühlen). Natürlich habe ich das so differenziert bzgl. der Gruppen- und Waldpflanzung nicht gesehen. Deine Hinweise sind dahingehend sehr interessant und ich würde mich freuen, wenn Du mir wirklich noch einige Bilder zur Veranschaulichung zeigen könntest. Aber mach' Dir bitte keinen Stress, wenn Du die Bilder nicht findest, war Dein Hinweis trotzdem viel wert
Grüße, Chris.
ersteinmal vielen Dank für Deine Stellungnahme (ich befürchtete schon, Du könntest Dich auf "den Schlips getreten" fühlen). Natürlich habe ich das so differenziert bzgl. der Gruppen- und Waldpflanzung nicht gesehen. Deine Hinweise sind dahingehend sehr interessant und ich würde mich freuen, wenn Du mir wirklich noch einige Bilder zur Veranschaulichung zeigen könntest. Aber mach' Dir bitte keinen Stress, wenn Du die Bilder nicht findest, war Dein Hinweis trotzdem viel wert
Grüße, Chris.
Hallo Chris
Ich vermute, das sich niemand so richtig klarmacht,
wieviel dazu gehört so einen Wald zu komponieren.
Die Wurzeln stören, die Äste stören, der Baum sitzt
1 cm zu weit rechts oder links oder....
Durch die Grösse bedingt, muss einer mit dem
geeigneten Abstand dirigieren und der andere muss die
jeweiligen Anweisungen versuchen sehr präzise umzusetzen.
Wenn Du nur einen kleineren Wald mit ein paar Bäumen machst
kannst Du Dir danach vorstellen warum Wälder sehr schwer zu
gestalten sind.
mfG Dieter
ps. Da ich vor 29 Jahren das letzte Mal einen Schlips getragen
habe und auch der nur geliehen war, kann man mir gar nicht
auf selbigen treten.
Ich vermute, das sich niemand so richtig klarmacht,
wieviel dazu gehört so einen Wald zu komponieren.
Die Wurzeln stören, die Äste stören, der Baum sitzt
1 cm zu weit rechts oder links oder....
Durch die Grösse bedingt, muss einer mit dem
geeigneten Abstand dirigieren und der andere muss die
jeweiligen Anweisungen versuchen sehr präzise umzusetzen.
Wenn Du nur einen kleineren Wald mit ein paar Bäumen machst
kannst Du Dir danach vorstellen warum Wälder sehr schwer zu
gestalten sind.
mfG Dieter
ps. Da ich vor 29 Jahren das letzte Mal einen Schlips getragen
habe und auch der nur geliehen war, kann man mir gar nicht
auf selbigen treten.
Dieter,zopf hat geschrieben:...Durch die Grösse bedingt, muss einer mit dem
geeigneten Abstand dirigieren und der andere muss die
jeweiligen Anweisungen versuchen sehr präzise umzusetzen...
da hast Du mit Sicherheit recht, zumindest bei größeren Pflanzungen. Ich weiß nicht, ob Du die Ni Shun-Ten besucht hast, aber bei den Waldpflanzungen, die die Japanischen Gestalter vorgenommen haben, lief es genau so ab!
Grüße, Chris.
P.S. Danke für Deine ergänzenden Worte
- Andreas Ludwig
- Mentor
- Beiträge: 6756
- Registriert: 29.03.2005, 16:50
- Wohnort: Schweiz
Hi alle
Wald. Ein Superthema. Jeder kennts, jeder weiss, was Wald ist. Oder doch nicht? Es gibt Papierholzwald, Laubmischwald, Lichtwald, Tannenwald, Urwald…
DEN Wald, Björn, gibts nicht. Das, was du zeigst, ist eine Art Wald, wie sie erst seit dem 19. Jahrhundert «in» ist. Eigentlich eine Art präindustrielle Zone: ein Nachwachswald, aus dem man schnell Holz gewinnt. Stangenholz. Für Bretter. Ökologen halten davon wenig. Aber das weisst du ja auch, trotz Rehlein. Und du weisst auch, dass gerade jetzt, in diesen Jahren, der Wechsel stattfindet. Beispiel: Statt die alten Eichen am Rande der Stadt Basel alle wegzuhauen, weil sie sonst den Spaziergängern, die «Natur» suchen, auf den Kopf fallen, wird man einen Teil davon stehen lassen. Die Spaziergänger dürfen dann da nicht mehr rein, die Hirschkäfer, Spechte und was sonst so kreucht und fleucht, dafür erst recht. Gruss in den Norden, Björn: Diskutiert man da den Rückgriff auf den lichten Mischwald des Mittelalters auch schon? Bei uns ja. Das gibt dann kein Stangenholz, was ökonomisch belanglos ist, aber tolle neue Biosphären. Denkt man jedenfalls. Na, vielleicht sehen die ja auch vor lauter Bäumen den Wald nicht.
Egal. Wald. Erinnert ihr euch, wie ihr klein wart? Rotkäppchen und so? Da waren die Bäume relativ gross, weil ihr relativ klein wart. Vielleicht habt ihr – wenn ihr ehrlich seid – heute noch Angst nachts im Wald. Wäre nicht schlimm, ist bei den meisten so. Dazu passt Walters Wald schon. Komisch, wie diese gemütlich-alten Bäume nachts ungeheurlich werden.
Pardon. Das war jetzt wieder etwas – stimmungsmässig. Konkreter also. Mich erinnern die Bäume an diese Flecken, die eher versehentlich Wald wurden. Alte Parkalleen. Sehr alte, so aus dem 16. Jahrhundert etwa. Wir haben sowas. Die stehen heute meist am Waldrand, manchmal ist es sogar schwer zu sagen, was wo anfängt, respektive aufhört. Uralte Eichen. Riesige Winterlinden. Groteske, gefurchte Bäume. Doch doch, sowas kenne ich. Und wenn ich es nicht gesehen habe, habe ich davon geträumt.
Und dann kommt ihr mit eurem Zuchtstangenwald als Argument. Tsäh?

Wald. Ein Superthema. Jeder kennts, jeder weiss, was Wald ist. Oder doch nicht? Es gibt Papierholzwald, Laubmischwald, Lichtwald, Tannenwald, Urwald…
DEN Wald, Björn, gibts nicht. Das, was du zeigst, ist eine Art Wald, wie sie erst seit dem 19. Jahrhundert «in» ist. Eigentlich eine Art präindustrielle Zone: ein Nachwachswald, aus dem man schnell Holz gewinnt. Stangenholz. Für Bretter. Ökologen halten davon wenig. Aber das weisst du ja auch, trotz Rehlein. Und du weisst auch, dass gerade jetzt, in diesen Jahren, der Wechsel stattfindet. Beispiel: Statt die alten Eichen am Rande der Stadt Basel alle wegzuhauen, weil sie sonst den Spaziergängern, die «Natur» suchen, auf den Kopf fallen, wird man einen Teil davon stehen lassen. Die Spaziergänger dürfen dann da nicht mehr rein, die Hirschkäfer, Spechte und was sonst so kreucht und fleucht, dafür erst recht. Gruss in den Norden, Björn: Diskutiert man da den Rückgriff auf den lichten Mischwald des Mittelalters auch schon? Bei uns ja. Das gibt dann kein Stangenholz, was ökonomisch belanglos ist, aber tolle neue Biosphären. Denkt man jedenfalls. Na, vielleicht sehen die ja auch vor lauter Bäumen den Wald nicht.
Egal. Wald. Erinnert ihr euch, wie ihr klein wart? Rotkäppchen und so? Da waren die Bäume relativ gross, weil ihr relativ klein wart. Vielleicht habt ihr – wenn ihr ehrlich seid – heute noch Angst nachts im Wald. Wäre nicht schlimm, ist bei den meisten so. Dazu passt Walters Wald schon. Komisch, wie diese gemütlich-alten Bäume nachts ungeheurlich werden.
Pardon. Das war jetzt wieder etwas – stimmungsmässig. Konkreter also. Mich erinnern die Bäume an diese Flecken, die eher versehentlich Wald wurden. Alte Parkalleen. Sehr alte, so aus dem 16. Jahrhundert etwa. Wir haben sowas. Die stehen heute meist am Waldrand, manchmal ist es sogar schwer zu sagen, was wo anfängt, respektive aufhört. Uralte Eichen. Riesige Winterlinden. Groteske, gefurchte Bäume. Doch doch, sowas kenne ich. Und wenn ich es nicht gesehen habe, habe ich davon geträumt.
Und dann kommt ihr mit eurem Zuchtstangenwald als Argument. Tsäh?
Was soll denn schon passieren?
Man muss sich ja nicht gerade mit Wildschweinen anlegen.
Blind. Was heisst das schon?
Erstmal kommt das menschliche Auge auch ohne viel Licht aus, aber das haben die meisten von uns verlernt, was kein Wunder ist in unserer, ach so schoenen, mit Kunstlicht angestrahlten Welt.
Und zur Not kann man auch ohne Augen sehen, z.B. mit den Fuessen.
Mehr moechte ich aber lieber nicht dazu sagen, das Thema gehoert naemlich nicht wirklich hierher.
Man muss sich ja nicht gerade mit Wildschweinen anlegen.
Blind. Was heisst das schon?
Erstmal kommt das menschliche Auge auch ohne viel Licht aus, aber das haben die meisten von uns verlernt, was kein Wunder ist in unserer, ach so schoenen, mit Kunstlicht angestrahlten Welt.
Und zur Not kann man auch ohne Augen sehen, z.B. mit den Fuessen.
Mehr moechte ich aber lieber nicht dazu sagen, das Thema gehoert naemlich nicht wirklich hierher.
- donaurieder
- Beiträge: 1012
- Registriert: 04.08.2004, 22:40
- Wohnort: Donauried
Andreas
"Diskutiert man da den Rückgriff auf den lichten Mischwald des Mittelalters auch schon?"
Im Mittelalter wurde der Wald genutzt und ausgebeutet wie zu keiner anderen Zeit. Das liegt daran, dass man zu dieser Zeit für Alles und Jedes aus Holz gemacht hat. Holz als Baustoff, Brennstoff, Werkstoff. Zur gleichen Zeit hat man den Wald landwirtschaftlich genutzt hat durch eintrieb von Vieh, sammeln der kleinsten Äste und Blätter für Stallhaltung, abschlagen der Äste für das Futter. Dass es in diesem Zudammenhang zu biologisch vielfältigen Flächen gekommen ist, die gut waren für eine nicht Standort gemäße Artenvielfalt ist unzweifelhaft wahr. Diese kulturhistorischen Landschaftsarten allerdings als Vorbild für künftige Waldbewirtschaftung zu wählen ist aus meiner Sicht Unsinn, von kleinen Sonderflächen einmal abgesehen. "Dein" Begriff ist eine romantisch verklärte Vorstellung von Wald.
Eine Waldbewirtschaftung bei uns fördert gute Erträge zu Tage. Denn jeder Baum der hier nachhaltig genutzt wird verhindert, dass anderswo wirlich wertvoller Urwald (oder wie oft im Tropenwald auf Grund der schlechten Böden der Wald gar selbst und gänzlich) verloren geht. Die Frage ist also eher nach wirtschaftlichen aber totzdem ökologisch sinnvollen Wirtschaftsmethoden. Stichworte wie Plenterwald und Femelwald kommen nun auf. Diese Bewirtschaftungsformen bedigen aber einen engagierten Wirtschafter mit Einfühlungsvermögen und Phantasie. Das geht jedoch in der Realität leider nicht mit der bürokratischen und menschlichen Wirklichkeit zusammen.
Meine Photos sollten nicht den optimalen Wald zeigen, sondern nur dass ich eigentlich täglich im Wald bin und nicht einfach nur so vor mich hinphilosophiere. Mein persöhnlicher Maßstab für Wald ist ein Urwald . Diesen gibt es in Mitteleuropa jedoch praktisch nicht mehr, höchstens in einigen zweifelhaft aussagefähigen kleinsten Relikten. Wie ein Urwald bei uns also aussehen würde ist selbst unter Wissenschaftlern eine umstrittene Frage und ohne eine große Versuchsfläche von einigen 100 Km2 und 500 Jahren Zeit praktisch nicht sicher zu beantworten. Ein Buchenurwald würde aller Wahrscheinlichkeit nach dennoch zu gewissen Bestandteilen eben genauso aussehen wie unsere Wirtschaftswälder.
Das hat aber eigentlich nix mit Bonsai zu tun und wenn ich nicht aufpasse, schreibe ich hier noch ein Lex den eh keiner Lesen will....
Also nun besser Punkt.
"Diskutiert man da den Rückgriff auf den lichten Mischwald des Mittelalters auch schon?"
Im Mittelalter wurde der Wald genutzt und ausgebeutet wie zu keiner anderen Zeit. Das liegt daran, dass man zu dieser Zeit für Alles und Jedes aus Holz gemacht hat. Holz als Baustoff, Brennstoff, Werkstoff. Zur gleichen Zeit hat man den Wald landwirtschaftlich genutzt hat durch eintrieb von Vieh, sammeln der kleinsten Äste und Blätter für Stallhaltung, abschlagen der Äste für das Futter. Dass es in diesem Zudammenhang zu biologisch vielfältigen Flächen gekommen ist, die gut waren für eine nicht Standort gemäße Artenvielfalt ist unzweifelhaft wahr. Diese kulturhistorischen Landschaftsarten allerdings als Vorbild für künftige Waldbewirtschaftung zu wählen ist aus meiner Sicht Unsinn, von kleinen Sonderflächen einmal abgesehen. "Dein" Begriff ist eine romantisch verklärte Vorstellung von Wald.
Eine Waldbewirtschaftung bei uns fördert gute Erträge zu Tage. Denn jeder Baum der hier nachhaltig genutzt wird verhindert, dass anderswo wirlich wertvoller Urwald (oder wie oft im Tropenwald auf Grund der schlechten Böden der Wald gar selbst und gänzlich) verloren geht. Die Frage ist also eher nach wirtschaftlichen aber totzdem ökologisch sinnvollen Wirtschaftsmethoden. Stichworte wie Plenterwald und Femelwald kommen nun auf. Diese Bewirtschaftungsformen bedigen aber einen engagierten Wirtschafter mit Einfühlungsvermögen und Phantasie. Das geht jedoch in der Realität leider nicht mit der bürokratischen und menschlichen Wirklichkeit zusammen.
Meine Photos sollten nicht den optimalen Wald zeigen, sondern nur dass ich eigentlich täglich im Wald bin und nicht einfach nur so vor mich hinphilosophiere. Mein persöhnlicher Maßstab für Wald ist ein Urwald . Diesen gibt es in Mitteleuropa jedoch praktisch nicht mehr, höchstens in einigen zweifelhaft aussagefähigen kleinsten Relikten. Wie ein Urwald bei uns also aussehen würde ist selbst unter Wissenschaftlern eine umstrittene Frage und ohne eine große Versuchsfläche von einigen 100 Km2 und 500 Jahren Zeit praktisch nicht sicher zu beantworten. Ein Buchenurwald würde aller Wahrscheinlichkeit nach dennoch zu gewissen Bestandteilen eben genauso aussehen wie unsere Wirtschaftswälder.
Das hat aber eigentlich nix mit Bonsai zu tun und wenn ich nicht aufpasse, schreibe ich hier noch ein Lex den eh keiner Lesen will....
Also nun besser Punkt.
Grüße aus dem Norden
Björn
Hier findet ihr interessantes über den Wald: www.waldschrat.net
und für alle die eventuell auch gern paddeln: www.liquidmedicine.de
Björn
Hier findet ihr interessantes über den Wald: www.waldschrat.net
und für alle die eventuell auch gern paddeln: www.liquidmedicine.de
