Hallo Karl
In der Komposterde sind Unkrautsamen, Insekten-Eier
und Pilze zu finden. Für eine kleine Bonsaischale als
Beimischung ist Sie ohne vorherige Sterilisierung nicht
gut geeignet.
mfG Dieter
Was sonst kannst du mir als Humusanteil empfehlen. Hab nämlich bis jetzt immer ganz ohne Erde getopft und dadurch letzten Sommer ziemliche Probleme mitn Gießen gehabt, da das Substrat schnell ausgetrocknet ist und ich erst immer spät von der Arbeit nach hause komme.
Hallo Karl
Die meisten empfehlen Torf als Beimischung, aber bitte auf den pH-Wert
achten (sollte hinten aufgedruckt sein).
Ich bevorzuge Rindenhumus, auch auf den pH-Wert achten.
Oder Du legst bei den empfindlichen Bäumen im Sommer Sphagnum auf.
mfG Dieter
Hallo Karl
Ich kann zu Torf nicht viel sagen, der pH-Wert sollte 4,5-5,5
betragen. Das sind die höchsten Werte die ich bei Torf bis jetzt
gesehen habe. Es gibt auch Torf mit 2,5-3,5 , das ist so sauer
das man selbst mit Aufkalken keine guten Ergebnisse erreicht.
mfG Dieter
Und der Rindenhumus, den du verwendest, ist leichter mit dem gewünschten ph-Wert zu bekommen? Steht da am Sack Rindenhumus drauf? Kann man den direkt aus dem Sack verwenden? Weißt du, ob es den auch in Österreich zu kaufen gibt?
Hallo Karl
Der pH-Wert ist einer der Gründe warum ich Rindenhumus
verwende.
Und ob der auch in Österreich erhältlich ist kann ich nicht
beurteilen.
mfG Dieter
Hallo Karl
4,5 geht noch - 3 ist zu sauer.
Wenn Du allerdings nicht viel Torf beimischst
wird sich das nicht so tragisch auswirken.
Vielleicht hast Du ja auch hartes Wasser,
dann gleicht sich das aus.
Ausserdem benutzen so viele erfahrene Bonsai-Gärtner
Torf und ich glaube nicht das Sie sehr viel Wert auf den pH-Wert legen.
Ich neige manchmal zu Übertreibungen was
Erde, pH-Wert, umtopfen usw angeht.
Dem muss man sich nicht anschliessen, wie sehr viele
Beispiele zeigen.
mfG Dieter
Weils grad dazu passt, welchen pH-Wert hat denn Kanuma?
Gruß... Arnd
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"Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen."
Rabindranâth Tagore