die schräge Kiefer
- Walter Pall
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die schräge Kiefer
Moderatoren: es hat seinen guten Sinn, dass der Baum hier gezeigt wird. Wird schon noch klar werden.
Was soll man davon halten?
Pinus sylvestris aus dem Sumpf, steht in Schale von Derek Aspinall, so ungefähre 70 Jahre alt. Gestaltet seit 10 Jahren.
Was soll man davon halten?
Pinus sylvestris aus dem Sumpf, steht in Schale von Derek Aspinall, so ungefähre 70 Jahre alt. Gestaltet seit 10 Jahren.
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Meine Beiträge und Bäume dürfen gerne kritsch beurteilt und diskutiert werden.
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.
mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
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Walter Pall
Re: die schräge Kiefer
Viel.Walter Pall hat geschrieben:Was soll man davon halten?
Schenkt man Dir mal Baumarktware,
Topf sie um, und sie hält Jahre! (aus Holland)
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- der1
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Kommt mir der Baum bekannt vor? Habe ich dazu mal ein Statement abgegeben?
Mir schwant irgendwie "Schräges"...
Liebe Grüße
¹
Mir schwant irgendwie "Schräges"...
Liebe Grüße
¹
Und wenn wir jetz so zusammen liegen / Ich wollt es sagen, aber hab mich nie getraut
Immer öfter, wenn wir uns berühren / Spür ich den leeren Raum zwischen unsrer Haut.
Lichter - Leerer Raum (Video und mp3)
Immer öfter, wenn wir uns berühren / Spür ich den leeren Raum zwischen unsrer Haut.
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Bauchgefühl: super. Erinnert mich an schöne Spaziergänge an einsamen Orten
Nach etwas Nachdenken: Ich würde sie vorsichtig auslichten, um sie langfristig nicht kopflastig werden zu lassen (so wie sie ist geht es grad noch), abe auf keinen Fall "schlecken", damit das Bauchgefühl erhalten bleibt (das heisst jetzt nicht, dass ich was gegen geschleckte Kiefern hätte, ist nur mein Gefühl bei diesem Baum)
Disclaimer: bin nur ein Amateur und stehe mit der Kiefernpflege und -Gestaltung auf Kriegsfuss, sprich bin in der Praxis zu doof zu
Grüße,
Susi
Nach etwas Nachdenken: Ich würde sie vorsichtig auslichten, um sie langfristig nicht kopflastig werden zu lassen (so wie sie ist geht es grad noch), abe auf keinen Fall "schlecken", damit das Bauchgefühl erhalten bleibt (das heisst jetzt nicht, dass ich was gegen geschleckte Kiefern hätte, ist nur mein Gefühl bei diesem Baum)
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Susi
- Walter Pall
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Auf den beiden Bildern sieht man sowohl die Vorder-, als auch die Rückseite. Wieder einmal ist es fast egal, von welcher Seite man den Baum zeigt.
Ebnefalls erkennt man, dass Urteile über Bonai auf Fotos sehr schwierig sind. Auf dem ursprünglichen Bild wirkt die Krone sehr dicht, zu dicht. natürlich naturalistisch, aber man meint, da gehörte einiges weg.
Auf diesen zwei Bildern sieht man, wie die die Krone wirklich aussieht. Sie ist transparent, also durchsichtig. Man sieht von vorne durch die Krone fast alles, was hinten ist. Dadurch erhält sie enorme Tiefenwirkung. Da braucht es absolut keine Negativräume noch zusätzlich. Da sind endlos dreidimensionale Negativräume in der Krone. Wie erreicht man das? Durch agressives Zupfen. Und durch Verkeleinerung der Nadelbüschel - Abdrehen der Hälfte der Kerzen kurz nach dem Austrieb
Aus der Krone gehört aus meiner Sicht nichts herausgeschnitten. Auf einer Seite könnte sie noch etwas dichter werden.
Zweidimensionale Negativebereiche: man sieht durch einen Leerraum den Hintergrund deutlich, man kann eine Hand durchstrecken, ein Vogel kann durchfliegen. Das ist ein Konzept der westlichen traditionellen Schule. Stammt aus den fünfzigern in Japan. Macht man heute auch in der traditionellen Schule auch in Japan nur mehr sparsam. Bloss im Westen ist das noch üblich.
Dreidimensionale Negativbereiche: Man kann in die Krone hineinsehen. Man sieht durch 'Löcher' im Vorderbereich der Krone den hinteren Bereich, ein Vogel kann HINEIN fliegen. Man kann auch noch den Hintergrund hinter dem Baum erkennen, aber nur spärlich. Das gibt eine enorme Tiefenwirkung und wirkt ausserdem sehr natürlich, was kein Zufall ist. So sehen wirkliche Kronen von wirklichen Bäumen nämlich aus.
Ebnefalls erkennt man, dass Urteile über Bonai auf Fotos sehr schwierig sind. Auf dem ursprünglichen Bild wirkt die Krone sehr dicht, zu dicht. natürlich naturalistisch, aber man meint, da gehörte einiges weg.
Auf diesen zwei Bildern sieht man, wie die die Krone wirklich aussieht. Sie ist transparent, also durchsichtig. Man sieht von vorne durch die Krone fast alles, was hinten ist. Dadurch erhält sie enorme Tiefenwirkung. Da braucht es absolut keine Negativräume noch zusätzlich. Da sind endlos dreidimensionale Negativräume in der Krone. Wie erreicht man das? Durch agressives Zupfen. Und durch Verkeleinerung der Nadelbüschel - Abdrehen der Hälfte der Kerzen kurz nach dem Austrieb
Aus der Krone gehört aus meiner Sicht nichts herausgeschnitten. Auf einer Seite könnte sie noch etwas dichter werden.
Zweidimensionale Negativebereiche: man sieht durch einen Leerraum den Hintergrund deutlich, man kann eine Hand durchstrecken, ein Vogel kann durchfliegen. Das ist ein Konzept der westlichen traditionellen Schule. Stammt aus den fünfzigern in Japan. Macht man heute auch in der traditionellen Schule auch in Japan nur mehr sparsam. Bloss im Westen ist das noch üblich.
Dreidimensionale Negativbereiche: Man kann in die Krone hineinsehen. Man sieht durch 'Löcher' im Vorderbereich der Krone den hinteren Bereich, ein Vogel kann HINEIN fliegen. Man kann auch noch den Hintergrund hinter dem Baum erkennen, aber nur spärlich. Das gibt eine enorme Tiefenwirkung und wirkt ausserdem sehr natürlich, was kein Zufall ist. So sehen wirkliche Kronen von wirklichen Bäumen nämlich aus.
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Walter Pall
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Walter Pall
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Christiane
Eben! Mir dämmerte da auch was!der1 hat geschrieben:Kommt mir der Baum bekannt vor?
Und weil unsere Suche eben prima funktioniert, fand ich das:
Ein gutes Konzept und sieht auf den neuen Bildern sehr überzeugend aus!!! Gibt es ein super Gefühl
Dabei finde ich Bild 2, von den neuen, als Vorderseite am besten.
Hast du dir jetzt Gedanken, um die Schale gemacht, oder willst du die alte behalten??
p.s. Die Bilder sind trotz des Hintergrunds wieder rattenscharf geworden!!!
Dabei finde ich Bild 2, von den neuen, als Vorderseite am besten.
Hast du dir jetzt Gedanken, um die Schale gemacht, oder willst du die alte behalten??
p.s. Die Bilder sind trotz des Hintergrunds wieder rattenscharf geworden!!!
Mit freundlichen Grüßen
Kelle
Wer seine Vergangenheit vergisst, verliert seine Wurzeln.
Kelle
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- Walter Pall
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Nee, das isser nicht. Der war immer schon in der Schale, nur hat den Baum keiner beachtet. Ich auch nicht so recht.Holz.D. hat geschrieben:Hallo Walter,
ist das nicht der Baum aus dem roten Pot????![]()
Grüße David
Die Schale steht derzeit nicht zur Diskussion, bei mir jedenfalls. Ich denke, dass sie gerade durch ihre sehr formale eckige Form viel oprische Stabilität bietet. Die hält dann den Baum, der sonst umzukippen scheint. Schöne Worte.
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Walter Pall
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