Wäldchen
Hallo Dieter,
sieht nach einem ganzen Stück Arbeit aus! Nicht nur im Hinblick auf das gestalterisch verbrachte Wochenende, als vielmehr die Pflege, das Beschneiden und eventuelle Drahten der Bäume... das muss bei einer Waldgestaltung doch irrsinnige Fummelarbeit sein?
Schöne Wirkung, bin auf weitere Bilder gespannt!
sieht nach einem ganzen Stück Arbeit aus! Nicht nur im Hinblick auf das gestalterisch verbrachte Wochenende, als vielmehr die Pflege, das Beschneiden und eventuelle Drahten der Bäume... das muss bei einer Waldgestaltung doch irrsinnige Fummelarbeit sein?
Schöne Wirkung, bin auf weitere Bilder gespannt!
Grüße
Maren
Maren
Hallo Dieter,
ich hab zwar auch noch nie (solch einen großen) Wald gestaltet, aber beim Lesen über Deine (erwarteten) Schwierigkeiten beim Umtopfen ist mir eine Idee gekommen:
Bambusstäbe haben ja diese Knoten, die ein seitliches Herausziehen unmöglich machen, ohne die Wuzeln mitzuziehen. Wie wäre es, wenn Du einfache ganz dünne Rundhölzer (erhältlich in jedem Baumarkt) benutzt? Die sind aalglatt und lassen sich mit leichtem Drehen besser entfernen.
Verrotten tun die in den zwei Jahren nicht, denk ich mal.
Und wenn sie durch die ständige Feuchtigkeit quellen sollten, werden sie auch wieder entsprechend schrumpfen, wenn der Wald vor dem Umtopfen zwei Tage nicht gegossen wird, oder?
Was noch stören könnte: die Wurzeln könnten sich zu fest an das Holz anlegen - auch deshalb nimmt "man" ja Bambus wegen der glatten Oberfläche. Aber würde dagegen nicht ein dünner Überzug mit einem wasserunlöslichen Lack helfen?
Wie gesagt, das sind alles theoretische Überlegungen, aber was meint Ihr, was sagst Du dazu?
Gruß Hanno
ich hab zwar auch noch nie (solch einen großen) Wald gestaltet, aber beim Lesen über Deine (erwarteten) Schwierigkeiten beim Umtopfen ist mir eine Idee gekommen:
Bambusstäbe haben ja diese Knoten, die ein seitliches Herausziehen unmöglich machen, ohne die Wuzeln mitzuziehen. Wie wäre es, wenn Du einfache ganz dünne Rundhölzer (erhältlich in jedem Baumarkt) benutzt? Die sind aalglatt und lassen sich mit leichtem Drehen besser entfernen.
Verrotten tun die in den zwei Jahren nicht, denk ich mal.
Und wenn sie durch die ständige Feuchtigkeit quellen sollten, werden sie auch wieder entsprechend schrumpfen, wenn der Wald vor dem Umtopfen zwei Tage nicht gegossen wird, oder?
Was noch stören könnte: die Wurzeln könnten sich zu fest an das Holz anlegen - auch deshalb nimmt "man" ja Bambus wegen der glatten Oberfläche. Aber würde dagegen nicht ein dünner Überzug mit einem wasserunlöslichen Lack helfen?
Wie gesagt, das sind alles theoretische Überlegungen, aber was meint Ihr, was sagst Du dazu?
Gruß Hanno
- Martin_S
- Beiträge: 11869
- Registriert: 05.01.2004, 20:26
- Wohnort: Linker Niederrhein, da wo et geil is'
Hanno hat geschrieben:.
...aber was meint Ihr, was sagst Du dazu?....
In Summe ganz gut gedacht, allerdings wurde mein Feldahron Wald (als eine Gruppengestaltung von mir die so gesichert war) mit Bambusstäben unter der Erde gesichert und auch hier war das überhaupt gar kein Problem die Stäbe am Ende (nach drei Jahren) zu entfernen. Wenn da ein Stäbchen nicht raus will, schneidet man das einfach in kleinere Stücke und gut ist. Wie gesagt, daß hier sind echte Erfahrungswerte.
Gruß
Martin
Beste Grüße
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Hallo
Ich habe ein Foto einer Teilgruppe angefügt, die meine
Vorgehensweise vielleicht besser erläutert. Ich möchte sehr
flache Wurzelballen haben, Sie sollten später nicht mehr als 1cm
in der Höhe betragen. Wenn ich innenliegend mit Stäben, Gittern
oder Drähten arbeiten würde, hätte ich später Schwierigkeiten
da ich teilweise, die sich bildenden Wurzelplatten auftrennen müsste.
Im "fertigen" Wäldchen sollen sich die freiliegenden, kreuzenden
Wurzeln über eine sehr flachen Schale erheben und damit eine
gewisse Art der Weite darstellen.
Allerdings sehen meine meisten Bäumchen wie eine Baustelle aus,
Sie sind ja auch (noch) nicht für eine Ausstellung oder ähnliches
gedacht, wenn ich es mir recht überlege, haben bisher nur meine
Familie die Bäumchen gesehen.
Die Schale ist selbstgemacht.
mfG Dieter
Ich habe ein Foto einer Teilgruppe angefügt, die meine
Vorgehensweise vielleicht besser erläutert. Ich möchte sehr
flache Wurzelballen haben, Sie sollten später nicht mehr als 1cm
in der Höhe betragen. Wenn ich innenliegend mit Stäben, Gittern
oder Drähten arbeiten würde, hätte ich später Schwierigkeiten
da ich teilweise, die sich bildenden Wurzelplatten auftrennen müsste.
Im "fertigen" Wäldchen sollen sich die freiliegenden, kreuzenden
Wurzeln über eine sehr flachen Schale erheben und damit eine
gewisse Art der Weite darstellen.
Allerdings sehen meine meisten Bäumchen wie eine Baustelle aus,
Sie sind ja auch (noch) nicht für eine Ausstellung oder ähnliches
gedacht, wenn ich es mir recht überlege, haben bisher nur meine
Familie die Bäumchen gesehen.
Die Schale ist selbstgemacht.
mfG Dieter
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Zuletzt geändert von zopf am 27.05.2006, 08:32, insgesamt 1-mal geändert.
Hallo Wessel
Da gibt es nichts neues, im Frühjahr schneiden und drahten,
Mai/Juni Teilblattschnitt und im Sommer wieder entdrahten.
Da ich diese Jahr wohl zu träge bin eine neue Schale zu machen,
werde ich wohl erst 2010 umtopfen und vernünftige Bilder machen können.
Ist ein aktuelles Foto, aber man kann nicht viel erkennen.
mfG Dieter
Da gibt es nichts neues, im Frühjahr schneiden und drahten,
Mai/Juni Teilblattschnitt und im Sommer wieder entdrahten.
Da ich diese Jahr wohl zu träge bin eine neue Schale zu machen,
werde ich wohl erst 2010 umtopfen und vernünftige Bilder machen können.
Ist ein aktuelles Foto, aber man kann nicht viel erkennen.
mfG Dieter
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- Zopf-Buchenwald.jpg (50.71 KiB) 1832 mal betrachtet
grüsse an die bewohner von melmac
