Lange Internodien bei Acer Palmatum

Spezielle Baumpflege z.B. düngen, umtopfen, Erden, ein- und auswintern, Pflanzenschutz
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Alien66
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Lange Internodien bei Acer Palmatum

Beitrag von Alien66 »

Hallo zusammen,

habe im letzten Jahr einen kl. Acer palmatum "Dissectum" in einer Baumschule erworben und da er teilw. stark vergeilt war, im Herbst nach Laubabwurf alle Zweige bis auf ein Nodium zurückgeschnitten. Nun hat er aus den meisten Knospen auch ausgetrieben, teilweise so stark, daß sich schon wieder lange Nodien gebildet haben und die Äste/Zweige ab der alten Knospe um bis zu (neu) 20-25cm zugelegt haben.

Aufgrund seiner natürlichen Wuchsform bietet sich die Schirmform bei diesem Ahorn klar an. Der Nachteil des aktuellen Wachstums ist aber, daß durch die langen, neuen Triebe ein einigermaßen dichtes Laub bis jetzt nur am Rand des "Schirmes", bzw. der Krone entsteht und der mittlere Teil etwas leer ausschaut. Auch konnte ich trotz des starken Rückschnitts bis dato noch keine neuen Knospen, die aus den älteren Ästen treiben, erkennen. Dieses wäre aber dringend nötig, um im mittleren Bereich die Krone besser aufzubauen.

Ich bin momentan auch dahingehend im Zwiespalt, daß ich den Baum eigentlich gar nicht beschneiden wollte, da er noch einiges an Stammstärke zulegen soll, auf der anderen Seite aber aus meiner Sicht ein Schneiden unvermeidbar ist, wenn ich die Nodien kürzen möchte... was tun? Einen Blattschnitt möchte ich in diesem Jahr auf keinen Fall tätigen.

Weiß hierzu jemand Rat, wie ich event. durch geschickten/besseren Schnitt eine Verzweigung mit kürzeren Nodien erhalte, bzw. den Austrieb an den alten Ästen fördern kann?

Vielen Dank im voraus + Grüße, Chris.
Zuletzt geändert von Alien66 am 23.05.2006, 21:00, insgesamt 1-mal geändert.
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flu
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Beitrag von flu »

Nodien (lat.: Knoten) sind die Bereiche der Sprossachse, an denen die Blätter ansetzen. Was du meinst sind die Internodien, also die Sprossachsenstücke zwischen zwei Nodien.
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Alien66
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Beitrag von Alien66 »

Ulf,

hast' mal wieder recht, meinte natürlich die Internodien. Danke!

Aber das löst mein Problem momentan noch nicht... :wink:

Hast Du eine Idee?

Grüße, Chris.
Christoph k
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Beitrag von Christoph k »

Das Problem mit dem Vergeilen könntest du durch ein sehr Sonnigen Standort lösen. Wenn dieser Lange Wuchs bei dieser Art aber normal ist dann könnte nur noch ein Stauchemittel helfen. Leider habe ich noch keine Erfahrung mit der Anwendung bei Bäumen. Ich kenn es nur vom Zierpflanzenbau.

Gruß Christoph k
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zopf
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Beitrag von zopf »

Hallo Chris
Viel Erfahrung habe ich mit dissctum nicht, aber wie
es mir scheint gibt es nur einen Austrieb bei diesem
sehr schwachen Ahorn. Blattschnit würde ich absolut
nicht empfehlen.
Als erstes den Stamm mästen und wenn die Enddicke
und Form erreicht ist. alle Äste abschneiden, und
mit so wenig Wasser und Dünger wie irgend möglich
ein paar Jahr kultivieren.
Du hast Dir halt einen schwierigen Baum ausgesucht,
aber man wächst an seinen Aufgaben.
mfG Dieter
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Alien66
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Beitrag von Alien66 »

Christoph + Dieter,

vielen Dank für Eure Antworten!

Chris,
der Baum stand zuvor an einem Platz, wo er volle Sonne bekam und ich stellte fest, daß die Blattspitzen schon begannen sich zu verfärben. Trotzdem trieb er an diesem Standort bereits wie anfänglich erwähnt. Ich habe ihn daraufhin an einen Ort gestellt, wo er Morgen-, etwas Mittag- und später dann Abendsonne bekommt. Zumindest die Blattspitzen sehen jetzt einwandfrei aus.
Das mit dem "Stauchemittel" habe ich ja noch nie gehört... :shock: Kannst Du dazu Näheres sagen?

Dieter,
das ist ja etwas ernüchternd, was Du über diese Art zu berichten hast. Es wundert mich auch ein wenig, da wir ein größeres Exemplar im Garten haben (Kronendurchm. ca. 2m), der schon so stark getrieben hat, daß die gesamte geschnittene Form hin ist, einzelne, neue Triebe haben bis jetzt eine Länge von über 40cm erreicht! Auch habe ich in einer Baumschule Exemplare gesehen, die man als alles andere als "Hemdchen" bezeichnen kann und wo die Verkäuferin gesagt hat, daß diese sogar aus einer Baumschule aus Norddeutschland stammen, also nicht importiert wurden.

Blattschnitt kommt, wie schon von mir erwähnt, auf keinen Fall in Frage. Das mit dem Wässern und dem Düngen ist ja interessant. Obwohl ich sagen muß, daß ich mit dem Düngen (BioGold) erst nach dem Austrieb, zumindest nicht zeitgleich, begonnen hatte. Allerdings habe ich in das Substrat Maltaflor eingebracht, obwohl ich diesem Zeug jetzt nicht mehr viel zutraue.
Wenn ich warte, bis die Enddicke erreicht ist, dann kann das noch Jahre dauern, da es, wie erwähnt, schon noch ein junges Kerlchen ist. Soll ich ihn denn völlig verwachsen lassen, oder zumindest einmal im Jahr stutzen?

Grüße, Chris.
Christoph k
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Beitrag von Christoph k »

Hier meine Erklärung.

Durch das Stauchemittel wird die Länge der Internodien Verkürzt. Das Stauchemittel enthält Hemmstoffe die das Pflanzeneigenen Wuchshormone, die so genanten Gibbereline die für die Zellstreckung verantwortlich sind Hemmen.

Dieses Mittel wird vor allen im Zierpflanzenbau angewendet z.B. Bei Stiefmütterchen, Nelken und Elfenspiegel. Aber auch bei verholzenden Pflanzen wie Fuchsien oder Latanen.
Ob es bei der Gattung Acer auch Wirkung zeigt kann ich leider nicht sagen.
Zugelassene Mittel: Topfflor, Cycocel 720 und Caramba

Ich hoffe das Hilft dir.

Gruß Christoph K
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Reiner
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Beitrag von Reiner »

Hallo Chris,
ich habe ein Exemplar eines Dissectum. Enorm schwierig als Bonsai.
Da gehe ich so vor. Jährlich umtopfen. Als Substrat nur Bims und Lava. Vor dem Austrieb keinen Dünger geben. Dann sollten die Internodien etwas kürzer ausfallen. Sind sie doch länger (was regelmäßig pssiert), nach dem Ausreifen des ersten Austriebs den kompletten Austrieb wegschneiden. Der zweite Austrieb bringt dann die erwünschten kürzeren Internodien und natürlich kleinere Blätter. Die Entwicklung zum Bonsai geht auf diese Weise enorm langsam voran. Aber wir haben ja Zeit, gelle :D ?
Reiner
PS: Das Bild ist vom letzten Herbst. Dieses Jahr wurde er etwas umgestaltet. Sieht jetzt ein wenig eher nach Bonsai aus.
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Alien66
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Beitrag von Alien66 »

Chris + Reiner,

danke für Eure Antworten!

Chris,
wenn ich ehrlich bin, hätte ich ein ungutes Gefühl bei der Anwendung dieser Mittel. Der Baum ist nich sehr jung und muß zulegen, da kann ich mir vorstellen, daß sich das event. auch auf das Dickenwachstum, wenn nur anteilig, hemmend auswirkt, was ich auf gar keinen Fall möchte.

Reiner,
vorweg, Dein Baum gefällt mir schon gut, auch die Proportionen des unteren Stammbereiches! Kennst Du den Acer dissectum von Harry Tomlinson? (http://www.bonsai.co.uk/collect2.htm) Mein Baum hatte bereits in der Baumschule eine fast gleiche Eigenformung - natürlich nur viel schlanker in allem.

Mein Substrat besteht aus 1/5 organ. und 4/5 anorgan. Material, glaubst Du, daß das funktioniert?

Dünger habe ich vor dem Austrieb ja auch nicht gegeben und trotzdem hat er so stark durchgetrieben. Was würdest Du sagen wann, bzw. woran kann ich erkennen, daß der erste Austrieb ausgereift ist? Da es in den letzten zwei Wochen hier doch deutlich kühler war, kam kaum Zuwachs, doch jetzt sehe ich, daß sich wieder neue Blätter bilden. Wird das Wachstum bei einem "ausgereiften Austrieb" völlig eingestellt?
Z.Z. benutze ich nur BioGold und das erwähnte Maltaflor, sollte ich noch Rinderdung (als Pellets) oder gar min. Stickstoff-Dünger hinzunehmen? Letzterer würde die langen Internodien doch wieder begünstigen...

Wenn ich den gesamten ersten Austrieb schneiden würde, wäre das nicht hemmend für das Dickenwachstum des Stammes? Es scheint wohl eine Gratwanderung zu sein, zw. kurzen Internodien, bzw. guter Verzweigung und Zunahme der Stamm und Astumfänge... :|

T'schuldigung, für das ganze Gefrage hier, Reiner, aber selbst in Harry's Buch steht bzgl. Dissectum so gut wie nichts und ich habe auch sonst keine detailierteren Infos auf die Schnelle gefunden. Ich hoffe, daß Du noch durchhälst :wink: .

Danke + Grüße, Chris.
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Heike_vG
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Beitrag von Heike_vG »

Hallo Chris,

ich fürchte, Du willst zwei sich widersprechende Ziele gleichzeitig erreichen!
Wenn Du Dich erst einmal noch um Dickenwachstum kümmern möchtest, sollten Dir die Internodien komplett egal sein. Lass den Baum wuchern was das Zeug hält! Höchstens einmal im Jahr zurückschneiden oder allenfalls zum Wuchsausgleich zwischendurch noch mal übermäßig starke Partien etwas bremsen, also beschneiden.
Du befindest Dich in der sogenannten "Materialentwicklungsphase", wie es in der Bonsai-Art immer heißt.

Wenn der Stamm dann die gewünschte Dicke erreicht hat und Du Dich um den Ast-, Kronen-, Verzweigungsaufbau kümmern willst (Strukturierungs- und Verfeinerungsphase), kannst Du den Ahorn mager halten, ersten Austrieb wegschneiden, Blattschnitte machen oder auch Verkürzungsmittel ausprobieren (letztere interessieren mich auch sehr!), alles was die kundigen Kollegen hier empfehlen.
Aber dann gibt es kein schnelles Dickenwachstum mehr!
Beides gleichzeitig kannst Du nicht erreichen! *schulter zuck*

Viele Grüße,

Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

AK Hamburg & Umland
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Reiner
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Beitrag von Reiner »

Alien66 hat geschrieben: Mein Substrat besteht aus 1/5 organ. und 4/5 anorgan. Material, glaubst Du, daß das funktioniert?

Dünger habe ich vor dem Austrieb ja auch nicht gegeben und trotzdem hat er so stark durchgetrieben. Was würdest Du sagen wann, bzw. woran kann ich erkennen, daß der erste Austrieb ausgereift ist? Da es in den letzten zwei Wochen hier doch deutlich kühler war, kam kaum Zuwachs, doch jetzt sehe ich, daß sich wieder neue Blätter bilden. Wird das Wachstum bei einem "ausgereiften Austrieb" völlig eingestellt?
Z.Z. benutze ich nur BioGold und das erwähnte Maltaflor, sollte ich noch Rinderdung (als Pellets) oder gar min. Stickstoff-Dünger hinzunehmen? Letzterer würde die langen Internodien doch wieder begünstigen...

Wenn ich den gesamten ersten Austrieb schneiden würde, wäre das nicht hemmend für das Dickenwachstum des Stammes? Es scheint wohl eine Gratwanderung zu sein, zw. kurzen Internodien, bzw. guter Verzweigung und Zunahme der Stamm und Astumfänge... :|
Hallo Chris,
Heike hat es ja schon geschrieben, solange Du noch an der Stammdicke arbeitest, ist die Länge der Internodien völlig wurscht.
Die interessieren erst beim Aufbau der Feinverzweigung. Wie lang die Internodien werden ist immer ein Hauptproblem beim Dissectum. Erst wenn ich einen starken Wurzelschnitt mache und nur in Bims und Lava pflanze, bleiben sie in einem akzeptablen Bereich. Wenn Du einen organischen Anteil in Deinem Substart hast, ist das für den Baum schon OK, nur macht er dann wieder längere Internodien. Das ist schon eine Düngung.
Der Austrieb ist ca. mitte Juni aushehärtet. Das ist ja eh die Zeit, wo man auch einen Blattschnitt machen kann. Auch dann wächst er natürlich weiter. Aber es geht darum, dass die neuen Zweige schon etwas verholzt und nicht mehr krautig sind. Wenn Du dann Deinen Ahorn zurückschneidest, wird er mit kürzeren Internodien und kleineren Blättern austreiben.
Dünge nur soviel, dass der Baum Gesund bleibt. Bio-Gold und andere Biodünger sind da OK, Rinderdung auch (das hat ja ca. 5%Stickstoff?). Nur eben nicht so viel.
Heute habe ich noch ein Bild von dem Dissectum gemacht. Daneben steht der Acer palmatum, der aus der Veredelungsunterlage des Dissectum gewachsen ist (den hatte ich vor Jahren abgetrennt). Dieses Jahr ist der Austzrieb mit kurzen Internodien erschienen. Umgetopft wurde der Baum wie oben beschrieben.
Also, viel Erfolg und vor allem viel Geduld :wink: .
Reiner
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jost
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Beitrag von jost »

Beide schön, Reiner. Der Palmatum ist ja schon ein richtiger Klopper, Respekt!!

Wir sehen uns in Bad Oeynhausen :lol:
Gruß, Joachim
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Alien66
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Beitrag von Alien66 »

Heike_vG hat geschrieben:...ich fürchte, Du willst zwei sich widersprechende Ziele gleichzeitig erreichen!...
Hallo Heike,

gut, daß Du vorbeischaust! In meinem vorletzten Absatz hatte ich meine Befürchtungen schon versucht zum Ausdruck zu bringen, daß mein Vorhaben widersprüchlich ist. Danke für Deine klaren Worte in diesem Fall, dann werde ich mich jetzt ersteinmal um die "Entwicklung des Materials" kümmern... :wink:

Grüße, Chris.

P.S. Deine Ahorne, die Du in Deinem Thread vor ein paar Tagen zeigtest, gefallen mir! Welche Größen haben diese Bäume durchschnittlich bei Dir?
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Alien66
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Beitrag von Alien66 »

Hallo Reiner,

Du hast meine Anfrage zu 100% beantwortet, was soll ich sagen - vielen Dank :!:

Ich habe selten in einem Thread zwei (Heike's + Deine) so präzise und vollständige Antworten erhalten, bzw. gelesen. I.d.R. bleiben leider immer noch Punkte offen, die man dann unberücksichtigt läßt, um nicht zu nerven. Aber das von Euch beiden hier ist wirklich top. Ich weiß jetzt, was zu tun ist und hoffe, der Baum auch bald :)

Übrigens,
Dein Palmatum ist ja eine ordentliche Hausnummer, Hut ab, Reiner! Möchtest' wohl Walter Konkurenz machen... meine Punkte hast Du. Bemerkenswert finde ich auch, was für eine flache Schale Du für Deinen Dissectum nehmen kannst. Da hat Deine Schere ja ganze Arbeit geleistet :wink:

Schönes Wochenende, Chris.
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Heike_vG
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Beitrag von Heike_vG »

Hallo Chris,

Meine Ahorne haben ungefähr die folgenden Größen:
Seigen und Arakawa ca. 36 cm ab Schalenrand, Dreiergruppe palmatum 38 cm, Butterfly 42 cm, Feuerahorn auf Fels 52 cm.
Dann habe ich noch einen Deshojo mit 20 cm, einen Feldahorn (Rohling aus Enger) so um 45 cm. Die beiden letzten habe ich glaube ich noch nicht gezeigt.

Meine Bäume sind überwiegend mittlerer Größe, aber ein paar kleine Shohin und einige Große um 70 - 90 cm habe ich auch, zur Abwechslung.

Viele Grüße

Heike
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