Abmoosen eines Ahorns
- Walter Pall
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Abmoosen eines Ahorns
Acer palmatum
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Meine Beiträge und Bäume dürfen gerne kritsch beurteilt und diskutiert werden.
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.
mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
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Walter Pall
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Und jetzt ist sichtbar, dass der Wurzelansatz gut sein wird. Ohne das Abmoosen wäre das ein eher schlechter Ahorn. Jedenfalls für mich absolut nicht ausstellbar. Jetzt bald schon.
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Walter Pall
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Richtig. Den unteren Teil nehme ich dann nach und nach ab.flu hat geschrieben:Walter, sehe ich das richtig, dass du oberhalb des alten Nebari abgemoost hast, also neue Wurzeln entwickelt hast, ohne den unteren Teil später abzunehmen?
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Walter Pall
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Walter Pall
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Hallo Walter, hast du nur den Halben Stamm entrindet und an der Stelle neu bewurzelt oder wurde der Schnitt rund um den Stamm gemacht? Funktioniert Abmoosen überhaupt mit noch intakten Saftbahnen? Meiner Erfahrung nach bildet sich dann nur Kallus und das wars dann mit der Wurzelbildung.
Ich frage, weil ich nächstes frühjahr eine Esche abmoosen möchte und wenn möglich auf ähnliche Weise verfahren möchte.
mfg Roland
Ich frage, weil ich nächstes frühjahr eine Esche abmoosen möchte und wenn möglich auf ähnliche Weise verfahren möchte.
mfg Roland
Der Spirituelle Intellekt des Agrarökonomen steht in reziproker Relation zur Quantität seiner subterranen Knollengewächse 
Mfg Roland
Mfg Roland
Hallo Walter,
schöner Ahorn den du hier zeigt
. Ich finde die Entwicklung, die der Baum gemacht hat schon recht beachtlich. Vor allem das neue Nebari kann sich sehen lassen und ist in ein paar Jahren bestimmt noch aussagekräftiger.
Das gibt gerade uns Anfängern die Motivation ähnlich vorzugehen. Gut Ding hat Weile.
schöner Ahorn den du hier zeigt
Das gibt gerade uns Anfängern die Motivation ähnlich vorzugehen. Gut Ding hat Weile.
Gruss
Dirk
Dirk
- Walter Pall
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- Tropenfreak
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Hallo Walter,
deinen Beitrag über das Abmoosen kannte ich bereits. Die Stelle, an der du extra darauf hinweist keinen Steg stehen zu lassen muss mir anno dazumal allerdings entgangen sein.
An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön für diesen sehr ausführlichen und hilfreichen Beitrag.
mfg Roland
deinen Beitrag über das Abmoosen kannte ich bereits. Die Stelle, an der du extra darauf hinweist keinen Steg stehen zu lassen muss mir anno dazumal allerdings entgangen sein.
An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön für diesen sehr ausführlichen und hilfreichen Beitrag.
mfg Roland
Der Spirituelle Intellekt des Agrarökonomen steht in reziproker Relation zur Quantität seiner subterranen Knollengewächse 
Mfg Roland
Mfg Roland
Abmoosen Birke
Hallo Walter,
dein Artikel interessiert mich sehr.
Durch die "Abmoostechnik" erhielt ich in den vergangenen 6 Jahren auch mehrere Bonsai`s, insbesondere Ahorne. Nicht jeder Versuch führte zum gewünschten Erfolg. Manchmal dauerte es nur 4 - 5 Monate, dann auch einmal knapp 2 Jahre, bis sich ausreichend Wurzeln bildeten. Von drei Abmoosstellen an dem Ahorn meines Nachbarn erhielt ich lediglich eine Pflanze. Die beiden anderen Äste bildeten keine Wurzeln und starben ab.
Ich arbeitete bisher ausschließlich mit Spagnunmmoos, welches ich unter Einsatz eines Bewurzelungshormons um den ringförmigen Rindenschnitt legte. Über das Moos wurde eine UV-beständige Plastikfolie gewickelt und mittels Schnur festgebunden. Das Moos war immer ausreichend feucht gehalten worden.
Meine bisherigen Kenntnisse erwarb ich aus Büchern, da in meiner näheren Umgebung leider nur sehr wenig mir bekannte Bonsaifreunde existieren und die halten sich eher bedeckt oder praktizieren derart, dass ich für mich keinen weiterführenden Wege erkannte.
Ich kann insbesondere für Anfänger zwei Bücher empfehlen. In diesen werden Pflege, Gestaltung, Vermehrung und Anzucht mittels Text und aussagefähigen Bildern erklärt.
1. Bonsai Schritt für Schritt (Karl Müller Verlag)
2. BLV Bonsai Handbuch (Harry Tomlinson)
Die ISBN Nummern kann ich, falls Interresse besteht, nachreichen.
Bei mehreren meiner Bäume wäre die Verbesserung des Nebaris nötig. Bisher traute ich mich jedoch nicht, weil ich befürchte, dass ich den Bonsai aufgrund eines Behandlungsfehlers verlieren würde. Durch deinen Artikel bin ich geneigt, dass Risiko einzugehen, zunächst einmal an meiner Birke. Diese hat lediglich zwei Oberflächenwurzeln. Den Baum fand ich vor knapp sieben Jahren an einem Bachbett. Er war ca. 120 cm hoch und stand auf einem unterspülten Uferrand. Die Spitze wurde in mehreren Intervallen eingekürzt und nach zwei Jahren im Freibeet beschnitzt. Seit fünf Jahren steht der Bonsai in einer Schale und erhält regelmäßige Pflege. Vor drei Jahren entdeckte ich beim Wurzelschnitt, dass eine Stelle des unteren Stammes morsch geworden war. Diese Stelle schnitt ich rigoros aus und bestrich sie mit Lac-Balsam. Bis jetzt konnte ich keine weitere Fäulnis feststellen. Ich hoffe, dass ich ein Bild dieses Baumes diesem Bericht beifügen kann, dann kannst du sehen wie er heute aussieht und mir vielleicht die ein oder andere Empfehlung dazu geben. Bisher hatte ich das Pech, dass mein geschriebener Text jedesmal verloren ging, wenn ich eine Bilddatei einfügen wollte. So auch jetzt, habe bereits 3 mal den Text verlosren, weil ich meine Bilddatei öffnen wollte. Seltsam, in diesem Forum kann ich absolut keine Bilder einfügen, jedesmal fliegt mir die Verbindung zum Forum raus und ich kann wieder von vorne anfangen zu suchen. Mittlerweile lernt man ja dazu und ich hatte den Text vorher abgespeichert. Tja, auf diesem Weg kann ich dir leider keine Bilder schicken; wäre es möglich deine e-mail Anschrift zu erhalten?
Gruß aus Ahaus
Theo
dein Artikel interessiert mich sehr.
Durch die "Abmoostechnik" erhielt ich in den vergangenen 6 Jahren auch mehrere Bonsai`s, insbesondere Ahorne. Nicht jeder Versuch führte zum gewünschten Erfolg. Manchmal dauerte es nur 4 - 5 Monate, dann auch einmal knapp 2 Jahre, bis sich ausreichend Wurzeln bildeten. Von drei Abmoosstellen an dem Ahorn meines Nachbarn erhielt ich lediglich eine Pflanze. Die beiden anderen Äste bildeten keine Wurzeln und starben ab.
Ich arbeitete bisher ausschließlich mit Spagnunmmoos, welches ich unter Einsatz eines Bewurzelungshormons um den ringförmigen Rindenschnitt legte. Über das Moos wurde eine UV-beständige Plastikfolie gewickelt und mittels Schnur festgebunden. Das Moos war immer ausreichend feucht gehalten worden.
Meine bisherigen Kenntnisse erwarb ich aus Büchern, da in meiner näheren Umgebung leider nur sehr wenig mir bekannte Bonsaifreunde existieren und die halten sich eher bedeckt oder praktizieren derart, dass ich für mich keinen weiterführenden Wege erkannte.
Ich kann insbesondere für Anfänger zwei Bücher empfehlen. In diesen werden Pflege, Gestaltung, Vermehrung und Anzucht mittels Text und aussagefähigen Bildern erklärt.
1. Bonsai Schritt für Schritt (Karl Müller Verlag)
2. BLV Bonsai Handbuch (Harry Tomlinson)
Die ISBN Nummern kann ich, falls Interresse besteht, nachreichen.
Bei mehreren meiner Bäume wäre die Verbesserung des Nebaris nötig. Bisher traute ich mich jedoch nicht, weil ich befürchte, dass ich den Bonsai aufgrund eines Behandlungsfehlers verlieren würde. Durch deinen Artikel bin ich geneigt, dass Risiko einzugehen, zunächst einmal an meiner Birke. Diese hat lediglich zwei Oberflächenwurzeln. Den Baum fand ich vor knapp sieben Jahren an einem Bachbett. Er war ca. 120 cm hoch und stand auf einem unterspülten Uferrand. Die Spitze wurde in mehreren Intervallen eingekürzt und nach zwei Jahren im Freibeet beschnitzt. Seit fünf Jahren steht der Bonsai in einer Schale und erhält regelmäßige Pflege. Vor drei Jahren entdeckte ich beim Wurzelschnitt, dass eine Stelle des unteren Stammes morsch geworden war. Diese Stelle schnitt ich rigoros aus und bestrich sie mit Lac-Balsam. Bis jetzt konnte ich keine weitere Fäulnis feststellen. Ich hoffe, dass ich ein Bild dieses Baumes diesem Bericht beifügen kann, dann kannst du sehen wie er heute aussieht und mir vielleicht die ein oder andere Empfehlung dazu geben. Bisher hatte ich das Pech, dass mein geschriebener Text jedesmal verloren ging, wenn ich eine Bilddatei einfügen wollte. So auch jetzt, habe bereits 3 mal den Text verlosren, weil ich meine Bilddatei öffnen wollte. Seltsam, in diesem Forum kann ich absolut keine Bilder einfügen, jedesmal fliegt mir die Verbindung zum Forum raus und ich kann wieder von vorne anfangen zu suchen. Mittlerweile lernt man ja dazu und ich hatte den Text vorher abgespeichert. Tja, auf diesem Weg kann ich dir leider keine Bilder schicken; wäre es möglich deine e-mail Anschrift zu erhalten?
Gruß aus Ahaus
Theo
Hallo,
suche auf diesem Weg auch Bosai-Freunde aus den Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt
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- Walter Pall
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Re: Abmoosen eines Ahorns
Die Abmoosstelle ist bald nicht mehr zu erahnen.
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mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
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