Fraeskoepfe fuer Dremel

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mohan
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Fraeskoepfe fuer Dremel

Beitrag von mohan »

Hallo,

ich muss an meinen Baeumen mittelgrobe Holzarbeiten machen und irgendwie sind meine jetzigen Fraeskoepfe nur Spielzeug habe ich den Eindruck. 8) Damit kommt man nur schlecht vorwaerts....

Kann mir jemand die Nummern von den Dremel- Fraeskoepfen nennen, die Reiner in diesem Beitrag abgebildet hat?

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Vielen Dank!
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Wolfgang
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Beitrag von Wolfgang »

Monika,
leider sind diese kleinen u. leistungsschwachen Fräsen + dazugehörige Fräsköpfe überhaupt ein Spielzeug und reichen zumeist nur fürs Plombieren :wink: der eigenen Zähne ..... :?
Es kann sogar passieren, dass bei starker Beanspruchung der Motor nach kurzer Zeit durchbrennt. :shock:

Eine ordentliche Oberfräse aus dem Baumarkt + Samurai-Fräskopf, Bürsten etc. funktioniert wesentlich effizienter & besser.

Schutzbrille nicht vergessen :!:
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Thomas P.
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Beitrag von Thomas P. »

Es kommt natürlich darauf an, was man unter mittelgroben Holzarbeiten versteht.
Da kann solch eine Industriefräse durchaus auch schon eine Nummer zu groß sein. Für Feinarbeiten ist der Drehmel aus meiner Sicht eh die bessere Lösung.
Wenn man natürlich Festmeter zu fräsen hat, langt der nicht mehr.

Zu den oben gezeigten Fräsern:
Den links gezeigten dürfte man in jedem guten Baumarkt bekommen.
Der rechts ist ein El Ninjo. den bekommt man für ca 70 Euro im Bonsaihandel
Link darf ich ja keinen schicken, aber ich sage mal so Richtung Gorollien wird man fündig.
Da gibt es auch die von Wolfgang gezeigten Samurai, übrigens für große und kleine Fräsen, also auch für Drehmel.
Viele Grüße
Thomas Pallmer

Bonsai-Wandkalender 2019
Joachim
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Beitrag von Joachim »

hallo Wolfgang ,
wo bekommt man diese Fräsköpfe.
Gruß Joachim
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Wolfgang
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Beitrag von Wolfgang »

Joachim hat geschrieben:hallo Wolfgang ,
wo bekommt man diese Fräsköpfe.
Gruß Joachim
William Vlaanderen verkauft die z.B. - Link auf meiner Webseite .....
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mohan
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Beitrag von mohan »

Danke fuer eure bisherigen Antworten.

Allerdings bin ich, s wie in der Eingangsfrage vor allem an den Nummern der Koepfe interessiert, da ich einen guten Dremelteile-Lieferant gefunden habe der guenstig alles besorgen kann unter der Vorraussetzung, dass man die Nummern parat hat. :roll:
Harald

Beitrag von Harald »

Hallo Monika
der links abgebildete Dremel hat die Nr. 654.
Der rechte ist wie Thomas bemerkte ein El Ninjo und kein original Dremel nach meiner Kenntnis :?:
Gruß Harald
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mohan
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Beitrag von mohan »

Hallo Harald, vielen Dank, ist notiert! :)

Reiner schrieb ja, dass El Ninjo, bei ihm nur sehr wenig zum Einsatz kommt und meist im Werkzeugkasten verbleibt.
Welche Erfahrungen habt ihr mit dem El Ninjo und Dremel?
Kommt der Samurai mit den 30000 Umdrehungen des Dremels zurecht?
Ist das noch effektiv?
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Frankie667
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Beitrag von Frankie667 »

mohan hat geschrieben:Kommt der Samurai mit den 30000 Umdrehungen des Dremels zurecht?
Ist das noch effektiv?
Genau da liegt IMHO der Hund begraben. Die gezeigten Werkzeuge sehen aus, als hätten sie einen 6 bzw. 8 mm Schaft. Die sind bestenfalls für handelsübliche Oberfräsen geeignet. Die laufen maximal um 10.000 Touren. Professionelle stationäre Fräsen drehen noch bedeutend langsamer. Für die zahnarztmässigen Drehzahlen von Dremeln ist die Schneidengeometrie gar nicht geeignet. Hier eignen sich eigentlich nur noch sog. geometrisch unbestimmte Schneiden.

Mich wundert, wie man diese Teile überhaupt in solch ein Futter bekommen will. Die passenden Fräser haben Schäfte von 2mm bzw 3,2mm.
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Wolfgang S
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Beitrag von Wolfgang S »

Frankie667 hat geschrieben:
mohan hat geschrieben:Kommt der Samurai mit den 30000 Umdrehungen des Dremels zurecht?
Ist das noch effektiv?
Genau da liegt IMHO der Hund begraben. Die gezeigten Werkzeuge sehen aus, als hätten sie einen 6 bzw. 8 mm Schaft. Die sind bestenfalls für handelsübliche Oberfräsen geeignet. Die laufen maximal um 10.000 Touren.
Na, dann google mal nach Makita 906. Nennt sich Geradschleifer und ist durchaus ein Profiwerkzeug.
Nimmt die 6mm als Standard und dreht mit 25.000 Umdrehungen.
Ich habe den bei Kevin Willson und Jürgen Zaar im Einsatz gesehen und war begeistert.
Ich halte die Teile für ungefährlicher als das kleine Dremelzeug. Und im Preis durchaus noch erschwinglich. Dremel dann doch eher für die feineren Nacharbeiten.

Gruß,
Wolfgang
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Karl T.
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Beitrag von Karl T. »

mohan hat geschrieben:Hallo Harald, vielen Dank, ist notiert! :)

Reiner schrieb ja, dass El Ninjo, bei ihm nur sehr wenig zum Einsatz kommt und meist im Werkzeugkasten verbleibt.
Welche Erfahrungen habt ihr mit dem El Ninjo und Dremel?
Kommt der Samurai mit den 30000 Umdrehungen des Dremels zurecht?
Ist das noch effektiv?
Monika, der El Ninjo ist eigentlich nicht zum fräßen gedacht, sondern viel mehr für die Feinarbeit nach dem Vorfräßen. Er wurde entwickelt um die Holzmaserung am Totholz besser ausarbeiten zu können und so die Maserung zur Geltung zu bringen. Siehe Bild :wink:
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Herzliche Grüße aus Wien!
Ihr seit gerne eingeladen in meine http://www.bonsaiwerkstatt.at/
Karl Thier
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Stefan K.
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Beitrag von Stefan K. »

Frankie667 hat geschrieben:Die gezeigten Werkzeuge sehen aus, als hätten sie einen 6 bzw. 8 mm Schaft. Die sind bestenfalls für handelsübliche Oberfräsen geeignet. Die laufen maximal um 10.000 Touren.
Normale Handoberfräsen, welche es in jedem Baumarkt (Billigware)
oder guten Werkzeughandel (schon deutlich teurer)
Drehen bis 30.000 U/min.

Dazu gibt es Biegsame Wellen von diversen Anbietern welche diese Drehzahlen können. (Fa. Metabo, Fa. Pferd ist mir bekannt)

Diese Maschinen können 3/6/8 mm aufnehmen.

Dies sind aber sehr gefährliche Werkzeuge und ich glaube für den Ottonormalbonsaianer auch etwas kostspielig.
Ich hab Spass !
grüsse stefan
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Reiner
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Beitrag von Reiner »

Hallo Monika,
es ist ja mitten in der Nacht und wir waren acht Stunden auf der Autobahn (Rückreise vom Walter :D :D :D ), deshalb kann ich Dir auch keine Nummern nennen.
Karl, dass wußte ich gar nicht, dass der El Ninjo kein Fräskopf ist. Nun werde ich den wohl doch noch einmal einspannen und es nach Deinem Tipp versuchen :D .
Unten ein Bild meiner Fräsutensilien. Der Makita Geradschleifer ist auch dabei, der ist wirklich gut.
Monika, die Schleifscheibe auf dem Dremel mußt Du haben. Ist etwas teurer, aber in trockenem Holz Spitzenklasse.
Reiner
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mohan
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Beitrag von mohan »

Karl T. hat geschrieben:
Monika, der El Ninjo ist eigentlich nicht zum fräßen gedacht, sondern viel mehr für die Feinarbeit nach dem Vorfräßen. Er wurde entwickelt um die Holzmaserung am Totholz besser ausarbeiten zu können und so die Maserung zur Geltung zu bringen. Siehe Bild :wink:
Ach so Karl, jetzt wird mir auch einiges klar!
Muss einem doch auch mal gesagt werden :wink:

Toll, was fuer ein interessanter Thread daraus geworden ist.
Mein Fazit bisher:
Fuer mittelschwere Holzarbeiten brauche ich entweder noch einen Gradschleifer oer eine Oberfraese. Beides ist etwas ungefaehrlicher.
Mir sind schon des oefteren die Fraesaufsaetze beim Arbeiten, (selbstverstaendlich mit Schutzbrille!) abgeflogen, ich fand das bisher nicht so schlimm aber nachdem ich Reiners Kommentar von der durchbohrten Backe gelesen habe, ist mir doch etwas anders... *huch*

Oder Reiner, darf ich irgendwann noch mal zu eurem Ak kommen ? *engel* (Hoffentlich habe ich mich beim letztenmal nicht so allzusehr daneben benommen *ups* )
Vielleicht ist es gut, wenn ich das schwere Geraet bei euch mal ausprobiere und ein paar praktische Tipps dazu ergattern kann.
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Martin_S
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Beitrag von Martin_S »

Reiner hat geschrieben:...
Monika, die Schleifscheibe auf dem Dremel mußt Du haben. Ist etwas teurer, aber in trockenem Holz Spitzenklasse.
Reiner
Wofür verwendest du die? Sieht sehr schmal aus.
M
Beste Grüße
Martin

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