habe einen Pfitzerwacholder bei einem Kunden vor Jahren ausgegraben und nach der Grundgestaltung hat er zum zweitenmal Befall von Birnengitterrost. Die ganze Problematik von Wirtswechselnden Pilze kenne ich genau. Letztes Jahr habe ich den befallenen Trieb weit zurückgeschnitten aber dieses Jahr ist die Sau wieder da. Offiziel gibt es ja keine Bekämfungsmöglichkeit beim Wacholder. Hat jemand von euch einen Tip?????????????? Sonst fliegt er raus und das war der letzte
Birnengitterrost
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Winfried Mathy
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Birnengitterrost
Hallo ,
habe einen Pfitzerwacholder bei einem Kunden vor Jahren ausgegraben und nach der Grundgestaltung hat er zum zweitenmal Befall von Birnengitterrost. Die ganze Problematik von Wirtswechselnden Pilze kenne ich genau. Letztes Jahr habe ich den befallenen Trieb weit zurückgeschnitten aber dieses Jahr ist die Sau wieder da. Offiziel gibt es ja keine Bekämfungsmöglichkeit beim Wacholder. Hat jemand von euch einen Tip?????????????? Sonst fliegt er raus und das war der letzte

habe einen Pfitzerwacholder bei einem Kunden vor Jahren ausgegraben und nach der Grundgestaltung hat er zum zweitenmal Befall von Birnengitterrost. Die ganze Problematik von Wirtswechselnden Pilze kenne ich genau. Letztes Jahr habe ich den befallenen Trieb weit zurückgeschnitten aber dieses Jahr ist die Sau wieder da. Offiziel gibt es ja keine Bekämfungsmöglichkeit beim Wacholder. Hat jemand von euch einen Tip?????????????? Sonst fliegt er raus und das war der letzte
- Wolfgang
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NEIN. - Gibt es leider nicht
Kein systemisches Fungizid und auch sonst nichts hilft. -
Verbrennen ist die einzige Lösung ......
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Grüße! Wolfgang
http://www.yamadori-bonsai.info
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- Wolfgang
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Wolfgang, .....
1.) .... der Birnengitterrost nutzt in den Wintermonaten die Wacholder (
2.) .... die effektive Bekämpfung dieses Rostes ist definitv nicht möglich
Grüße! Wolfgang
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- Martin_S
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Jau!
Die Sau von Rost! Habe heuer auch einen (schlechten) Wacholder der Tonne übergeben, weil er seit Jahren immer wieder diesen schlapperigen, braunen Rotz im Frühjahr hatte.
Und glaubt mir mal das ich so ziemlich die ganze Palette an Fungiziden (incl. Netzschwefel, Ditahne, Aliette, Kaliumpermanganat...) darüber gejagt habe!
Nutzte nix. Und Tschüss! Und so schnell keinen Wacholder mehr
Martin S
Die Sau von Rost! Habe heuer auch einen (schlechten) Wacholder der Tonne übergeben, weil er seit Jahren immer wieder diesen schlapperigen, braunen Rotz im Frühjahr hatte.
Und glaubt mir mal das ich so ziemlich die ganze Palette an Fungiziden (incl. Netzschwefel, Ditahne, Aliette, Kaliumpermanganat...) darüber gejagt habe!
Nutzte nix. Und Tschüss! Und so schnell keinen Wacholder mehr
Martin S
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gunter
Ich habe das Probem an hochstämmig gezogenen Pfitzerwachholdern (5m hoch). Nachdem ich den Nachbarn überzeugen konnte, den Birnbaum abzusägen, und an den Wachholdern befallene Stellen immer großzügig herausgeschnitten habe, habe ich jetzt (3 Jahre später) keinen Neubefall mehr und mußte nur noch einige vergessene oder zu schlecht ausgeschnittene Stellen nacharbeiten.
Wenn in einigen hundert Metern Umkreis Birnbäume stehen, wird es schwierig. Alles Befallene großzügig entfernen und im August/ September alle paar Tage mit einem Mittel gegen Rostpilze spritzen, um den Neubefall zu verhindern. Aber selbst wenn das hilft, sind die Bäumchen wahrscheinlich ruiniert. Ich habe gelesen, daß die Sporen mehrere Jahre keimfähig bleiben. Also selbst wenn keine Birne mehr vorhanden ist, braucht es noch einige Zeit, bis man das Zeug los ist.
Mit mitfühlenden Grüßen,
Gunter Lind
Wenn in einigen hundert Metern Umkreis Birnbäume stehen, wird es schwierig. Alles Befallene großzügig entfernen und im August/ September alle paar Tage mit einem Mittel gegen Rostpilze spritzen, um den Neubefall zu verhindern. Aber selbst wenn das hilft, sind die Bäumchen wahrscheinlich ruiniert. Ich habe gelesen, daß die Sporen mehrere Jahre keimfähig bleiben. Also selbst wenn keine Birne mehr vorhanden ist, braucht es noch einige Zeit, bis man das Zeug los ist.
Mit mitfühlenden Grüßen,
Gunter Lind
- Wolfgang
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Pilzsporen fliegen vor allem weiter als 50 Meter ........
Bei den "Baumbesprechungen" zu Joerg´s Frage "Juniperus squamata" gibt´s eine Antwort zum Thema Wacholder ..........
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Grüße! Wolfgang
http://www.yamadori-bonsai.info
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Winfried Mathy
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Danke an alle .
Hab mir es gedacht . Hauptsächlich wird Pfitzeriana befallen. An anderen Wacholdern habe ich es noch nicht gesehen. Ich weiss, das man vorbeugend die Birne behandeln kann (glaube mit Kupfer) oder aber das abgefallene Laub entfernen und verbrennen.
Na gut ,der Baum war nicht schlecht ,aber umsonst. Und nu ab in die Tonne(Verbrennen).
Gruß Winfried
Hab mir es gedacht . Hauptsächlich wird Pfitzeriana befallen. An anderen Wacholdern habe ich es noch nicht gesehen. Ich weiss, das man vorbeugend die Birne behandeln kann (glaube mit Kupfer) oder aber das abgefallene Laub entfernen und verbrennen.
Na gut ,der Baum war nicht schlecht ,aber umsonst. Und nu ab in die Tonne(Verbrennen).
Gruß Winfried
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sascha boy
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wacholder
hallo
darf ich fragen wie sich dieser pilz bemerkbar macht????
darf ich fragen wie sich dieser pilz bemerkbar macht????
- Wolfgang
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Schadbild beim Wacholder:
Verdickungen an Ästen
gelb-oranger Pilzschleim
Schadbild bei der Birne:
orange, 0,5-0,8mm große Flecken am Blatt
Mit Kupfer-Voraustriebs-Spritzungen kann zwar generell gegen Pilzkrankheiten vorgebeugt werden, aber der Birnengitterrost ist definitiv NICHT / MIT NIX bekämpfbar
- Wacholder sterben zwar nicht unmittelbar durch einen solchen Pilzbefall, sondern nur einzelne Astpartien sterben ab.
In der Schweiz ist übrigens die Auspflanzung des Birnengitterrost-Zwischenwirtes Wacholder verboten und bei uns in Österreich gibt es Empfehlungen (Merkblätter) der Landwirtschaftskammern, auf die Gartenwacholder-Zuchtformen zu verzichten. -
So wertvoll für die Gartengestaltung sind diese Schei..dinger nun auch wieder nicht ......
- ODER 
Verdickungen an Ästen
gelb-oranger Pilzschleim
Schadbild bei der Birne:
orange, 0,5-0,8mm große Flecken am Blatt
Mit Kupfer-Voraustriebs-Spritzungen kann zwar generell gegen Pilzkrankheiten vorgebeugt werden, aber der Birnengitterrost ist definitiv NICHT / MIT NIX bekämpfbar
In der Schweiz ist übrigens die Auspflanzung des Birnengitterrost-Zwischenwirtes Wacholder verboten und bei uns in Österreich gibt es Empfehlungen (Merkblätter) der Landwirtschaftskammern, auf die Gartenwacholder-Zuchtformen zu verzichten. -
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Grüße! Wolfgang
http://www.yamadori-bonsai.info
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- Wolfgang
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PERFEKT geeignet für die Bonsaigestaltung .........
PS: Danke für das Bild
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Grüße! Wolfgang
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Jürgen Zaar
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Hallo Winni,
habe seit letztem Jahr die besten Ergebnisse mit Baymat (Bayer) erreicht, nach zwei bis drei Tagen fällt der Schwamm ab wie ein trockener kaugummi
Ich spritze die Pflanze 2-3 mal innerhalb einer Woche und stelle sie trocken.
Dann ist Ruhe bis nächstes Jahr
Oft ist es zu schade schönes Material wegzuschmeißen
Guß Jürgen
habe seit letztem Jahr die besten Ergebnisse mit Baymat (Bayer) erreicht, nach zwei bis drei Tagen fällt der Schwamm ab wie ein trockener kaugummi
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Oft ist es zu schade schönes Material wegzuschmeißen
Guß Jürgen
HalloJürgen Zaar hat geschrieben:Hallo Winni,
habe seit letztem Jahr die besten Ergebnisse mit Baymat (Bayer) erreicht, nach zwei bis drei Tagen fällt der Schwamm ab wie ein trockener kaugummi
Ich spritze die Pflanze 2-3 mal innerhalb einer Woche und stelle sie trocken.
Dann ist Ruhe bis nächstes Jahr
Oft ist es zu schade schönes Material wegzuschmeißen
Guß Jürgen
Der Beitrag ist zwar schon Älter aber ich möchte auch meien Senf dazu abgeben.
@ Jürgen, das gleiche würde auch passieren wenn du nicht spritzen würdest, sobald man den Baum trocken stellt, zieht sich der Pilz zurück, ist aber immer noch vorhanden.
Nun meine Frage:
Es soll resistente Wacholderarten geben, hat damit jemand erfahrung ?
Hier noch ein Link zum Thema Resistenz gegen Gitterrost beim Wacholder
http://www.nw.ch/regierung_verwaltung/d ... errost.htm
Gruß Frank
Gruß Frank
hfbonsai= Heike + Frank-Bonsai
Ein guter Bonsai braucht Zeit, so wie die Natur die uns erschaffen hat.
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