Pflegehinweise zur Olea Europaea
Pflegehinweise zur Olea Europaea
Hi,
ich hab vor einiger Zeit 8 kleine, etwas verwachsene, Oliven gefunden und sie mit nach Hause genommen. Hier stehen sie in der Sonne und lassen es sich gutgehen - zumindest treiben sie fleissig.
Mein Wissen beschränkt sich bisher nur darauf ihnen möglichst viel Sonne bei mäßigem Gießen zu verpassen. Wann topf ich sie am Besten um und wie sollte die Erde beschaffen sein? Ich dachte daran eventuell normale Blumenerde mit Seramis und Kokohum zu mischen. Falls jemand Tipps hat wie ich sie am Besten beschneide waer ich auch dankbar.
ich hab vor einiger Zeit 8 kleine, etwas verwachsene, Oliven gefunden und sie mit nach Hause genommen. Hier stehen sie in der Sonne und lassen es sich gutgehen - zumindest treiben sie fleissig.
Mein Wissen beschränkt sich bisher nur darauf ihnen möglichst viel Sonne bei mäßigem Gießen zu verpassen. Wann topf ich sie am Besten um und wie sollte die Erde beschaffen sein? Ich dachte daran eventuell normale Blumenerde mit Seramis und Kokohum zu mischen. Falls jemand Tipps hat wie ich sie am Besten beschneide waer ich auch dankbar.
Hallo Friedrich,
wo hast du die gefunden? In freier Natur?
Zu deinen Fragen...
Zum Thema Substrat wird dir die Suchfunktion helfen. Da es Oliven eher trockener mögen, würde ich vielleicht etwas mehr Sand/Kies dem Substrat zumischen.
Was tipps zum Schneiden angeht... ohne Bild wirst du da keine Antworten bekommen.
Ansich zur Pflege... Meine Erfahrungswerte mit Oliven sind noch äußerst gering. Aber die Suchfunktion bzw. Google gibts ja auch noch.
Also Bilder wären klasse (+ der "Fundort").
Viel Spass noch...
wo hast du die gefunden? In freier Natur?
Zu deinen Fragen...
Zum Thema Substrat wird dir die Suchfunktion helfen. Da es Oliven eher trockener mögen, würde ich vielleicht etwas mehr Sand/Kies dem Substrat zumischen.
Was tipps zum Schneiden angeht... ohne Bild wirst du da keine Antworten bekommen.
Ansich zur Pflege... Meine Erfahrungswerte mit Oliven sind noch äußerst gering. Aber die Suchfunktion bzw. Google gibts ja auch noch.
Also Bilder wären klasse (+ der "Fundort").
Viel Spass noch...
Gruß
Frank
++++ Gießen: Hessischer Botaniker findet heraus, wie Pflanzen länger leben ++++
Frank
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- Wolfgang
- Ehren-Autor
- Beiträge: 9765
- Registriert: 05.01.2004, 14:19
- Wohnort: Oberösterreich
- Kontaktdaten:
Oliven
Oliven treiben nach der ersten Grundgestaltung sehr willig, auch aus dem alten Holz, aus.
In der Entwicklungsphase empfiehlt es sich im Frühjahr (bevor der Baum neu austreibt), die Spitzen der Äste, die eine angemessene Dicke erreicht haben, auf vier bis sechs Blattpaare zurückzuschneiden: Unmittelbar nach dem Schnitt werden die Blätter entfernt, nur an den Astspitzen verbleibt ein Blattpaar, damit der Saftfluss nicht unterbrochen wird.
Beim Entfernen der Blätter dürfen auf keinen Fall die Achselknospen ausgerissen werden (Blätter Richtung Triebspitze ausreißen oder abschneiden)!
Durch diese Schnittmaßnahme wir die Olive stark zurücktreiben und kahle Astbereiche verzweigen sich wieder.
Die Oliven sind relativ leicht durch Schnitt zu gestalten, lassen sich aber auch drahten, wobei sie dabei sehr leicht brechen (bei dickeren Ästen unbedingt Raffia verwenden!).
Ist eine Grundgestaltung einmal erreicht, (Angel Mota berichtet von maximal 1–2 Korrekturgestaltungen nach der Erstgestaltung), muss der Neuaustrieb regelmäßig eingekürzt werden.
Die Kronen werden nach wenigen Jahren derart kompakt und fest, dass man sich, so Angel, auf den Baum setzen kann! – Er selbst demonstriert das für Gäste seines Gartens hin und wieder auf einer kugelig geschnittenen, frei ausgepflanzten Olive.
Regelmäßige organische Düngung (Angel Mota düngt seine Oliven auf Mallorca insgesamt 3x; im März, Juli und September; bei uns empfehlen sich aufgrund der kürzeren Vegetationszeit eher nur 2 Düngegaben), kräftiges, durchdringendes Wässern und viel Licht sind für ein optimales Gedeihen notwendig.
Getopft werden die Oliven in durchlässige Substratmischungen aus Flusskies, Akadama und Lava. Umgetopft wird alle 3–5 Jahre, bevor das Substrat verschlämmt.
Die Bäume vertragen zwar kurzfristig Frost, sollten aber grundsätzlich hell und frostfrei (eher kühl), z.B. in einem Wintergarten, Gewächshaus, hellen Kellerraum,... überwintert werden: In der Ruhezeit wird selbstverständlich sparsamer als in den heißen Sommermonaten gewässert.
Oliven treiben nach der ersten Grundgestaltung sehr willig, auch aus dem alten Holz, aus.
In der Entwicklungsphase empfiehlt es sich im Frühjahr (bevor der Baum neu austreibt), die Spitzen der Äste, die eine angemessene Dicke erreicht haben, auf vier bis sechs Blattpaare zurückzuschneiden: Unmittelbar nach dem Schnitt werden die Blätter entfernt, nur an den Astspitzen verbleibt ein Blattpaar, damit der Saftfluss nicht unterbrochen wird.
Beim Entfernen der Blätter dürfen auf keinen Fall die Achselknospen ausgerissen werden (Blätter Richtung Triebspitze ausreißen oder abschneiden)!
Durch diese Schnittmaßnahme wir die Olive stark zurücktreiben und kahle Astbereiche verzweigen sich wieder.
Die Oliven sind relativ leicht durch Schnitt zu gestalten, lassen sich aber auch drahten, wobei sie dabei sehr leicht brechen (bei dickeren Ästen unbedingt Raffia verwenden!).
Ist eine Grundgestaltung einmal erreicht, (Angel Mota berichtet von maximal 1–2 Korrekturgestaltungen nach der Erstgestaltung), muss der Neuaustrieb regelmäßig eingekürzt werden.
Die Kronen werden nach wenigen Jahren derart kompakt und fest, dass man sich, so Angel, auf den Baum setzen kann! – Er selbst demonstriert das für Gäste seines Gartens hin und wieder auf einer kugelig geschnittenen, frei ausgepflanzten Olive.
Regelmäßige organische Düngung (Angel Mota düngt seine Oliven auf Mallorca insgesamt 3x; im März, Juli und September; bei uns empfehlen sich aufgrund der kürzeren Vegetationszeit eher nur 2 Düngegaben), kräftiges, durchdringendes Wässern und viel Licht sind für ein optimales Gedeihen notwendig.
Getopft werden die Oliven in durchlässige Substratmischungen aus Flusskies, Akadama und Lava. Umgetopft wird alle 3–5 Jahre, bevor das Substrat verschlämmt.
Die Bäume vertragen zwar kurzfristig Frost, sollten aber grundsätzlich hell und frostfrei (eher kühl), z.B. in einem Wintergarten, Gewächshaus, hellen Kellerraum,... überwintert werden: In der Ruhezeit wird selbstverständlich sparsamer als in den heißen Sommermonaten gewässert.
Grüße! Wolfgang
http://www.yamadori-bonsai.info
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- Martin_S
- Beiträge: 11869
- Registriert: 05.01.2004, 20:26
- Wohnort: Linker Niederrhein, da wo et geil is'
Noch was aus einem meiner Artikel:
Die Olive oder der Ölbaum
Lat.: Olea europaea
Allgemeines = Mal locker bis an die 15m hohe Baum mit dickem, herrlich knorrigen Stamm verfügt sie in der Regel über bis zu 80 mm lange, ledrige Blätter, deren Oberseite hellgrün und die Unterseite weißlich-silbrig gefärbt sind.
Dabei ist die Blattform länglich und eher schmal. Die kleinen, cremefarben zu
Trauben stehen Blüten befinden sich in den Blattachsen. Die Blüte fällt alle zwei Jahre bei guten Wachstumsbedingungen üppig aus. Die resultierenden Steinfrüchte sind zunächst grün, 1,5-3 cm lang, und werden bei der Reifezeit im Winter blau - schwarz. In diesem Zustand lassen sie sich hervorragend in Cocktails „ersäufen“ und sorgen für einen angenehm weichen Stuhlgang.
Vorkommen / geschichtliches = Die Olive ist der wichtigste Kulturbaum des Mittelmeerraums. In entsprechenden Klimagebieten, wie z.B. in Kalifornien, Brasilien, Argentinien, Peru oder Chile, wird er ebenfalls erfolgreich angepflanzt da hier das Klima den idealen Wachstumsbedingungen entspricht. Von Griechenland breitete sich die Kultur der Olive bereits im 7. oder 8. Jahrhundert v. Chr. nach Italien und schließlich über das gesamte Mittelrmeergebiet (ähnlich dem Massentourismus) aus. Die Geschichte des Ölbaums reicht bis in die Zeit um 3000 v. Chr. zurück. im Gelobten Land war die Ölfrucht neben dem Feigenbaum und Weinstock das Zeichen bürgerlichen Wohlstands.
Allgemeines = Die Wildform des Ölbaums ist der Oleaster (Olea oleaster), ein dorniger, bis zu 4 m hoher Strauch, der stellenweise als Propfunterlage für den Ölbaum verwendet wird.
Die Olive als Bonsai: das sind jetzt aber nur meine Erfahrungen und die weichen vom „geschrieben Wort“ hier und da etwas ab. Es ist jedenfalls ein ausgesprochen schnitt verträglicher Baum der sich bei guter Pflege sehr schnell entwickelt bzw. als Bonsai gestalten läßt. Um an dicke Stämme (die sind kein Muß!) zu kommen ist es sinnvoll bereits älteres Material zu verwenden, dessen oberen Teil sie ab einer für die Verjüngung notwendigen Stelle einfach verwerfen. Der so behandelte Baum treibt schnell mit einer Vielzahl an neuen Trieben aus dem verbleibenden Stammstumpf wieder aus.
Standort = die pralle Sonne mögen sie bei mir am liebsten. Im Winter stecken sie, wenn denn nicht gerade frisch umgetopft sind (hier ohnehin besser bis zum Frühjahr warten), –5°C relativ locker weg. Die großen Brüder aus diesem Artikel „packen“ auch –15°C nach Aussage ihres Besitzers.
Gießen = reichlich in der Wachstumszeit. Deutlich weniger im Winter. Wenn sie mal im Winter 1 – 2 Tage trocken steht (nur wenn es entschuldbar ist! Nicht weil sie „geschlampt“ haben! Das zählt bei mir nicht als Entschuldigung.) bringt das die Olive nicht ins Grab. Übertriebenes Wässern dagegen schon eher.
Düngen = ja Junge! Wenn die richtig treiben soll „ordentlich druff mit dem Zeug“. Wenn sie in der Verfeinerungsphase sind zurückhaltender.
Gestaltungsformen = schauen sie sich die Bilder an. Sie können die Olive eigentlich in jede bekannte Form bringen, die Frage ist nur wie viele streng aufrechte Oliven mag es geben?
Good luck!
Martin S
Die Olive oder der Ölbaum
Lat.: Olea europaea
Allgemeines = Mal locker bis an die 15m hohe Baum mit dickem, herrlich knorrigen Stamm verfügt sie in der Regel über bis zu 80 mm lange, ledrige Blätter, deren Oberseite hellgrün und die Unterseite weißlich-silbrig gefärbt sind.
Dabei ist die Blattform länglich und eher schmal. Die kleinen, cremefarben zu
Trauben stehen Blüten befinden sich in den Blattachsen. Die Blüte fällt alle zwei Jahre bei guten Wachstumsbedingungen üppig aus. Die resultierenden Steinfrüchte sind zunächst grün, 1,5-3 cm lang, und werden bei der Reifezeit im Winter blau - schwarz. In diesem Zustand lassen sie sich hervorragend in Cocktails „ersäufen“ und sorgen für einen angenehm weichen Stuhlgang.
Vorkommen / geschichtliches = Die Olive ist der wichtigste Kulturbaum des Mittelmeerraums. In entsprechenden Klimagebieten, wie z.B. in Kalifornien, Brasilien, Argentinien, Peru oder Chile, wird er ebenfalls erfolgreich angepflanzt da hier das Klima den idealen Wachstumsbedingungen entspricht. Von Griechenland breitete sich die Kultur der Olive bereits im 7. oder 8. Jahrhundert v. Chr. nach Italien und schließlich über das gesamte Mittelrmeergebiet (ähnlich dem Massentourismus) aus. Die Geschichte des Ölbaums reicht bis in die Zeit um 3000 v. Chr. zurück. im Gelobten Land war die Ölfrucht neben dem Feigenbaum und Weinstock das Zeichen bürgerlichen Wohlstands.
Allgemeines = Die Wildform des Ölbaums ist der Oleaster (Olea oleaster), ein dorniger, bis zu 4 m hoher Strauch, der stellenweise als Propfunterlage für den Ölbaum verwendet wird.
Die Olive als Bonsai: das sind jetzt aber nur meine Erfahrungen und die weichen vom „geschrieben Wort“ hier und da etwas ab. Es ist jedenfalls ein ausgesprochen schnitt verträglicher Baum der sich bei guter Pflege sehr schnell entwickelt bzw. als Bonsai gestalten läßt. Um an dicke Stämme (die sind kein Muß!) zu kommen ist es sinnvoll bereits älteres Material zu verwenden, dessen oberen Teil sie ab einer für die Verjüngung notwendigen Stelle einfach verwerfen. Der so behandelte Baum treibt schnell mit einer Vielzahl an neuen Trieben aus dem verbleibenden Stammstumpf wieder aus.
Standort = die pralle Sonne mögen sie bei mir am liebsten. Im Winter stecken sie, wenn denn nicht gerade frisch umgetopft sind (hier ohnehin besser bis zum Frühjahr warten), –5°C relativ locker weg. Die großen Brüder aus diesem Artikel „packen“ auch –15°C nach Aussage ihres Besitzers.
Gießen = reichlich in der Wachstumszeit. Deutlich weniger im Winter. Wenn sie mal im Winter 1 – 2 Tage trocken steht (nur wenn es entschuldbar ist! Nicht weil sie „geschlampt“ haben! Das zählt bei mir nicht als Entschuldigung.) bringt das die Olive nicht ins Grab. Übertriebenes Wässern dagegen schon eher.
Düngen = ja Junge! Wenn die richtig treiben soll „ordentlich druff mit dem Zeug“. Wenn sie in der Verfeinerungsphase sind zurückhaltender.
Gestaltungsformen = schauen sie sich die Bilder an. Sie können die Olive eigentlich in jede bekannte Form bringen, die Frage ist nur wie viele streng aufrechte Oliven mag es geben?
Good luck!
Martin S
Beste Grüße
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
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- Wolfgang
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- Registriert: 05.01.2004, 14:19
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WO genau hast du das raus gelesen, MichaelLot-Ionan hat geschrieben:So wie ich das hier lese, kann man die neuen Austriebe nicht bis auf 1-2 Blattpaare zurückschneiden, wenn der Trieb z.B. 8 Blattpaare entwickelt hat?
Sie soll dann auch schwer wieder austreiben, so der Fachhandel. Wie genau seht ihr das mit dem Beschneiden?
WELCHER *Fachhandel* verzapft so was
Oliven treiben immer wieder aus - egal, wie du sie schneidest.
Grüße! Wolfgang
http://www.yamadori-bonsai.info
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- Volker aus Graz
- Beiträge: 400
- Registriert: 06.01.2004, 20:24
- Wohnort: Südoststeiermark
Hallo miteinander,
ich habe seit kurzem eine Olive.
Ich habe diese zurückgeschnitten und umgetopft. Seit dem Umtopfen sieht die Olive nichtmehr vital aus. Die Blätter sehen aus wie wenn zu wenig gegossen werden würde. Noch mehr gießen traue ich mich aber nicht da ich Angst habe das Bäumchen zu ersäufen.
Beim zurückschneiden wurden zwei größere Aste entfernt. Kann es daran liegen?
Beim Umtopfen habe ich nur einen sehr vorsichtigen Wurzelschnitt durchgeführt. (Nur die ganz langen Wurzeln eingekürzt) Als Substrat habe ich eine Mischung aus Akadama, Blähton und Torf verwendet. Die Schale wurde recht groß gewählt damit die Olive noch gut zulegen kann.
Kann das trockene Aussehen damit zusammen hängen daß ich sie gleich wieder vollsonnig aufgestellt habe?
Oder ist das eine ganz normale Reaktion der Olive und ich muß mich nur gedulden?
Gruß Martin
Edit: Kann es sein daß ich schon zuviel gieße?
ich habe seit kurzem eine Olive.
Ich habe diese zurückgeschnitten und umgetopft. Seit dem Umtopfen sieht die Olive nichtmehr vital aus. Die Blätter sehen aus wie wenn zu wenig gegossen werden würde. Noch mehr gießen traue ich mich aber nicht da ich Angst habe das Bäumchen zu ersäufen.
Beim zurückschneiden wurden zwei größere Aste entfernt. Kann es daran liegen?
Beim Umtopfen habe ich nur einen sehr vorsichtigen Wurzelschnitt durchgeführt. (Nur die ganz langen Wurzeln eingekürzt) Als Substrat habe ich eine Mischung aus Akadama, Blähton und Torf verwendet. Die Schale wurde recht groß gewählt damit die Olive noch gut zulegen kann.
Kann das trockene Aussehen damit zusammen hängen daß ich sie gleich wieder vollsonnig aufgestellt habe?
Oder ist das eine ganz normale Reaktion der Olive und ich muß mich nur gedulden?
Gruß Martin
Edit: Kann es sein daß ich schon zuviel gieße?
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Heute ist der erste Tag,
vom Rest deines Lebens
vom Rest deines Lebens
Warte mit dem Gießen, bis die Erde oben angetrpcknet ist. Ansonsten heißt es warten.
Ich habe dieses Jahr nicht umgetopft, aber stark zurückgeschnitten, immer mit einem Blatt am Ende des Rückschnittes wg. Saftzug und mußte auch warten, bis sich der Neuaustrieb zeigte; aber dafür zahlreich.
Also etwas Geduld mit Deiner Olive.
Ich habe dieses Jahr nicht umgetopft, aber stark zurückgeschnitten, immer mit einem Blatt am Ende des Rückschnittes wg. Saftzug und mußte auch warten, bis sich der Neuaustrieb zeigte; aber dafür zahlreich.
Also etwas Geduld mit Deiner Olive.
Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben geben, daß Du es sagen darfst(Voltaire)
