Junge Wilde - Avantgarde - Bonsai-Punk

Freie Baumgestaltungen. Wir nähern uns von einer anderen Seite. Junge Wilde inklusive.
Benutzeravatar
Martin_S
Beiträge: 11869
Registriert: 05.01.2004, 20:26
Wohnort: Linker Niederrhein, da wo et geil is'

Beitrag von Martin_S »

Walter!
Erstaunlich!
Ohne Quatsch jetzt Walter. An dieser Kiefer ist doch nix Punk. Die ist allenfalls "nett gemacht", weil das ganze Grün so hin und hergebogen wurde das es eine hübsche Siluette ergibt, rundes Häubchen oben drauf und "fertig"...das macht man halt so, wenn die Büschel mit dem Grün etwas weiter aussen liegen. Dazu "Punk" zu sagen ist doch mehr als weit hergeholt.
Nicht das wir uns hier falsch verstehen! Ich bewundere diese Kiefer schon, finde ich toll, ist nicht deine Beste, aber "scho' geil" am langen Ende aber faktisch ist da für mich nix von Punk erkennbar.
Nick Lenz (ich bin ja ein bekennender Fan von dem Mann) der macht Punk! Da könnte ich mir vorstellen das man sich das Maul zereisst. Aber diese Kiefer als Beispiel für etwas "punkiges" zu verwenden...
Oder hier!
Wolf Schudde! Das war/ist Bonsai-Punk!
In der Bonsai Europe ist ein Artikel über einen der auch irgendwie was anderes macht! Wie hieß der jetzt wieder? Egal.
Farrand Bloch, Marc Noleanders die haben sich am Punk versucht. Da wurden Eisenrohre und solche Baumaterialien mit verarbeitet. Ulf versucht seine Bonsai im Aquarium zu ertränken....OBER-BONSAI-PUNK!
By the way.
Glückwunsch zum Titelbild! Sie hat es verdient!
M
Beste Grüße
Martin

Lieber Querlüften als Querdenken!
Benutzeravatar
flu
Beiträge: 4632
Registriert: 13.07.2004, 21:43
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Beitrag von flu »

Martin,

das ist ja die Strahlkraft, das Wegweisende an Avantgarde (oder Punk, wie wir es hier gerade synonym gebrauchen). Punk macht Mode, das war schon mit der Jugendbewegung so.
Die Innovationen, die schrägen, neuen Ideen der Punkbewegung der späten 70er und frühen 80er Jahre - zunächst von der breiten Masse unverständig, gar wütend zurückgewiesen - wurden doch auch im Affenzahn zum Mainstream-Modegeschmack erklärt. Zerschlissenen und durchlöcherte Jeans kauft man heute bequem von der Stange, Nietengürtel und Springerstiefel gehört zum zünftigen Girly-Outfit genauso dazu wie stahlblaue oder quietschorangene Haare zu Wilmersdorfer Witwen.
Will Heath hat geschrieben:As with all things, time is the ultimate judge of worth, what is Avant-garde today may well be the expected norm tomorrow.
Was heute noch Avantgarde ist, entspricht morgen schon den Erwartungen.


Walters Kiefer und den Wirbel, den sie dereinst verursachte, verbunden mit deiner vollkommenen Akzeptanz ihr gegenüber heute, illustirert diesen Umstand nun wirklich hervorragend. Danke Martin, für diese unfreiwillige Demonstration dessen. ;)
BildBildBild
Benutzeravatar
Martin_S
Beiträge: 11869
Registriert: 05.01.2004, 20:26
Wohnort: Linker Niederrhein, da wo et geil is'

Beitrag von Martin_S »

flu hat geschrieben:....
Walters Kiefer und den Wirbel, den sie dereinst verursachte, verbunden mit deiner vollkommenen Akzeptanz ihr gegenüber heute, illustirert diesen Umstand nun wirklich hervorragend. Danke Martin, für diese unfreiwillige Demonstration dessen. ;)....

Netter Versuch Ulf, aber du versuchst mir die Worte im Mund herum zu drehen.
Die Technik des Schlaufenlegens um das Grün nahe an den Stamm zu bringen und den Baum dadurch aufgeräumter da stehen zu lassen bzw. den Stamm dicker erscheinen zu lassen ist uralt.
Das man Äste von der Rückseite her nach vorne bringt um ein "Loch" zu füllen ebenfalls (schau dir mal die Kokofu Bände an!). Das ist keine neue Art der Gestaltung, kein Punk, sondern reine Technik um in kürzerer Zeit sein Ziel zu erreichen, denn durch einen entsprechenden Rückschnitt und der dann erforderlichen Gedult.
Eventuell haben sich die Leute damals drüber aufgeregt, daß man versuchte ihnen das als neue Stilrichtung zu verkaufen.... ICH WEISS DAS NICHT! Ich will hier keinesfalls am Walter kratzen! Das ist und bleibt ein guter Mann in der Bonsaiszene (sonst spricht der am langen Ende nicht mehr mit mir :wink: ).
Vor einer Zeit habe ich mal eine wahrhaft "unmögliche" Fichte von ihm gesehen. Hier. Glaube das waren diese "morgendlichen Stimmungsbilder". Wenn mir da einer sagen wollte: "Schilly das ist der Punk!", dann würde ich das akzeptieren, obwohl auch da nur das Beste aus dem Material rausgeholt wurde.

Ulf, ich hatte Löcher in den Jeans, als das noch keine Mode war. Einfach weil sie kaputt waren und ich keine Kohle hatte um mir neue zu kaufen. Da haben die Leute mich ausgelacht! Mich als "kiffenden Freak" hingestellt (meine Haarpracht hätte das ebenfalls vermuten lassen können) Heute haben genau diese Leute Hosen an, die ich mich nicht trauen würde dem roten Kreuz zu spenden! Mich hatten diese Erfahrungen im Hinblick auf mein Selbstvertrauen eher gestärkt.
Ich war meiner zeit einfach voraus. Hier habe ich das Gefühl das man mir verkaufen will, dass solche Gestaltungen ihrer Zeit ebenfalls voraus sind. Sind sie aber nicht. Jedenfalls für mich nicht.

Fakt bleibt: wenn ihr vom Punk sprecht, dann bitte mit den entsprechenden Beispielen. Nicht mit einem Ficus der getaucht wird, oder einer Kiefer die bedingt durch das Anwenden alter Techniken auf "ansehnlich" getrimmt wurde.
Punk war für mich in einem Posting das "Fichten-Viech" (o.s.ä.). Punk sind für micht die Schalen von dieser Japanerin (die bunten "Eierbecher") Punk sind Schudde und Lenz. Punk ist dein für mich auch dein "Adonis unter dem Ficus", wobei der auch als Kopie eines Lenz darstehen könnte. Ich weis aber das du den (Lenz) damals noch gar nicht kanntest und überrascht warst das da einer die gleiche Idee hatte wie du...

Bis dann!
M
Beste Grüße
Martin

Lieber Querlüften als Querdenken!
Benutzeravatar
flu
Beiträge: 4632
Registriert: 13.07.2004, 21:43
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Beitrag von flu »

Martin,

ich kenne die Hintergründe nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass an Waters Kiefer seinerzeit weniger die Technik als viel mehr die Gestaltung für Tumulte sorgte.
Es ist eine Gestaltung ohne Etagen, ohne Negativräume, dafür luftig leicht und durchscheinend im gesamten Kronenbereich. Hier erreicht Walter eine enorme Tiefenwirkung ohne Astetagen wolkengleich vor-, über- und hintereinander zu drappieren sondern allein über die komplette Transparenz.
Ich vermute, das war es, was damals avangardistisch war.
Berichtige mich, Walter, wenn ich da falsch liege.
BildBildBild
Benutzeravatar
Walter Pall
Botschafter
Beiträge: 8022
Registriert: 05.01.2004, 19:15
Wohnort: Attenham bei München
Kontaktdaten:

Beitrag von Walter Pall »

flu,

war wohl so.
Meine Beiträge und Bäume dürfen gerne kritsch beurteilt und diskutiert werden.
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.

mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
Benutzeravatar
Walter Pall
Botschafter
Beiträge: 8022
Registriert: 05.01.2004, 19:15
Wohnort: Attenham bei München
Kontaktdaten:

Beitrag von Walter Pall »

Martin,

Der ulf hat in der Überschrift das Wort Punk gebraucht, weil er das für wichtig hält. Tatsächlich spricht der Artikel über die Avantgarde. Ich habe mit Punk nix am Hut, mit Anvangarde doch. Dazu gehört die Kiefer auf jeden Fall. Das ist eine total unorthodoxe Gestaltung. Die kommt Dir nur normal vor, weil sie inzwischen so oft zu sehen war. Die wurde als 'zurück in die Bonsai-Steinzeit' und als McBonsai beschimpft. Ich wurde ernsthaft gefragt, ob ich mich lustig über die Szene machen will, ob ich bei Trost bin. Da war nicht nur ein Herr aus Toronto dabei, da waren viele, die mich zur Schnecke machen wollten. Ich habe die Kiefer niemals als Anvangarde vorgestellt, sonder nur festgestellt, dass sie so ist wie sie ist und auch so bleibt und dass ich sie für eines meiner besseren Werke halte. Das hat ungemein angeeckt. Glaub' es einfach, auch wenn es drei Jahre später kaum glaublich sit. Diese Kiefer ist für einige der Inbegriff für einen Paradigmenwechsel in der Bonsaikunst. Deshalb wurde sie in dem Artikel abgebildet.
Meine Beiträge und Bäume dürfen gerne kritsch beurteilt und diskutiert werden.
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.

mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
Benutzeravatar
Martin_S
Beiträge: 11869
Registriert: 05.01.2004, 20:26
Wohnort: Linker Niederrhein, da wo et geil is'

Beitrag von Martin_S »

OK.
Sollte mir als Erklärung reichen. Ich könnte natürlich mal Gestaltungen von Fichten des Herrn Kato zeigen, die das genaue Gegenteil von luftig-duftig darstellen. Fett und schwer muten die Kronen da an. Die hatte sein Vater schon auf den Weg gebracht und sie gelten heute als Meisterwerke der japanischen Bonsai Kunst....
Kann man unendlich viel diskutieren. Faktisch ein interessantes Thema!
M
Beste Grüße
Martin

Lieber Querlüften als Querdenken!
Benutzeravatar
Andreas Ludwig
Mentor
Beiträge: 6756
Registriert: 29.03.2005, 16:50
Wohnort: Schweiz

Beitrag von Andreas Ludwig »

Guten Tag

flu hat seinen einleitenden Artikel über Evolution, Bonsai und Punk mit einem Bild garniert, das ich hierher gebracht habe. Da scheint es mir legitim, wenn ich mich zu diesem Zusammenhang äusser, der von flu konstruiert wurde.

Ich bin kein Punk (ich betone das, obwohl ich unter anderem seit zwei Jahren an einem Ding arbeite, das ich so für mich «Rotten Johnny» nenne, aber davon später). Denkbar, dass ich ähnliche Beweggründe habe wie die Punks damals, aber ich habe nicht wie die Punks eine Richtung, in die ich mich äussere, etwas, worauf ich mich beziehe. Ich kritisiere nicht, ich schaffe bloss. Wenn ich mich trotzdem nicht gegen den Begriff Punk wehre, dann darum, weil er schmeichelt. Die Konsequenz der Punks habe ich durchaus bewundert.

Evolution – Kunst – Entwicklung. Zur Evolution habe ich durchaus meine Ansichten. In meiner Familie werden fleissig «Papers» zu «evolutionsbiologisch relevanten Themen» produziert und ich teile Festkaffee und Kerzenkuchen mit diesen Leuten, kann also ein Minimum an wissenschaftlicher Bildung gar nicht vermeiden. Ich stelle fest, dass die, die am meisten von Evolution verstehen (so verstehe ich, der nichts davon versteht, es jedenfalls) mit diesem Begriff am lockersten umgehen. «Die Antwort auf die Frage warum kann auch einfach heissen – warum nicht?», «eine Mutation ist eine Möglichkeit, aber nicht die Einzige», «Evolution ist die Aneinanderreihung von Pannen mit Qualitätscharakter» – solche Zitate gehen mir in diesem Zusammenhang durch den Kopf.

Das finde ich enorm wichtig, denn es eröffent die Perspektive auf das Nichtgewollte, Unabsichtliche, Zufällige, Experimentelle. Ich meine, die Bonsaiszene ist doch immer wieder sehr geneigt, die Sache Bonsai für eine abgeschlossene, fertigentwickelte und ausgereifte zu halten. Aber das nebenbei. Denn wie erwähnt ist es ein Irrtum anzunehmen, dass ich mich mit einer Gestaltung GEGEN etwas stelle. Die Vermutung, eine beliebige Arbeit sei ein «Angriff», eine «Antithese» oder eine «Kritik», würde mich etwas ratlos zurücklassen. Sie impliziert, dass ich mich mit dem Bestehenden auseinandersetze, was – vielleicht ist das das Punkigste an mir? – gar nicht so sehr der Fall ist. Eigentlich ist es nicht mein Problem, was ein Bonsai ist. Für mich ist das am hesten eine Ausgangslage, eine (von vielen) Inspirationen.

Francis Bacon hat mal gesagt, dass ein Künstler eine Art Glück (happiness) kreirt und nicht Regeln folgt. In diesem Satz liegt, was ich meine – ein klares Auseinanderhalten der zwei Perspektiven. Der Künstler bezieht sich nicht auf die existierende Kunstwelt, sondern bildet die Projektion seiner Phantasie ab. Auswählen, werten, einstufen, gliedern, hierarchisch einräumen und museal zuordnen – das ist nicht des Künstlers Sache. Das tun dann die andern. Also sollte er sich nicht schon in der Phase der Konzeption damit belasten. Anything goes. Wegwerfen kann man immer. Ich bin FÜR etwas. Für das, was sein könnte. Wozu ich es erst schaffen muss. Auch die misslungenen Dinge.
mensch

Beitrag von mensch »

hmm... hallo erstmal. ich guck mir das treiben hier sch etwas an und hab mir ein paar gedanken gemacht. mich als (fast-)punk hat der umgang mit dem wort punk erst verwundert, passt aber gar nicht so schlecht - zumal punk, zumindest anfangs durchaus avantgardistische züge hatte.

darum gehts aber eigentlich gar nicht. ich trage schon geraume zeit eine idee mit mir herum, die mich nicht so leicht wieder loslässt, und zwar:

die meisten gestaltungen, die ich bisher gesehen habe, hatten entweder
die natur
eine symbolische vorstellung des richtigen bonsais
oder einfach fantastische, surrealistische motive als vorbild.
ich hatte die, wie ich später feststellte, bei nick lenz schon ansatzweise vorhandene idee, die bäume nicht nach der natur, sondern nach der umwelt zu gestalten. das klingt ähnlich, ist aber vom ding her was ganz anderes. umwelt umfasst nämlich auch bäume, die von menschen bearbeitet wurden.

um das zu verdeutlichen ein paar beispiele:

bonsais mit:
- eingeritzten herzen und initialien
- eingewachsenem stacheldraht
- markierungen mit forstfarbe
- mit einer säge bearbeitete stümpfe, die nicht als jin getarnt werden
- obwohl mensch die grenze zum modellbau nicht überschreiten sollte, wären auch kleine gehwegplatten o.Ä. denkbar.

das ziel ist immer noch, ,,echte, große bäume´´ in klein abzubilden, also nicht etwa, die nächste straßenrand-tausendmalmitderheckenscheremisshandelt-kübelpflanze in eine bonsaischale zu setzen und kunst draufzuschreiben(wobei das, wenn ich so drüber nachdenke, der nächste logische schritt wäre...)

inwiefern das ästhetisch ist und ob das überhaupt noch als bonsai bezeichnet werden kann, darüber lässt sich streiten. ich persönlich finde, dass auch diesen, durch den menschen ,,geschundenen´´ bäumen eine gewisse ästhetik zueignen ist. darüber hinaus ist es, was den bogen hinüber zur kunst spannt, eine lebende skulptur, die sich dem laien nicht nur als ,,hübscher baum´´ erschliesst, sondern ihm eine message mitteilen kann, weil er etwas gezeigt bekommt, das er fast täglich zu sehen bekommt und das er entsprechend verarbeiten kann.
letztendlich spielt die ästhetik für mich, wie in allen anderen ernstzunehmenden kunstrichtungen auch, eine untergeordnete rolle. ziel ist nur die aussage.

dachte, das passt hier ganz gut rein...
Benutzeravatar
Martin_S
Beiträge: 11869
Registriert: 05.01.2004, 20:26
Wohnort: Linker Niederrhein, da wo et geil is'

Beitrag von Martin_S »

Mensch,
so etwas gibt es! Kleine Mauern, Schnitzereien.... das muß(!) nicht schlecht aussehen!
Martin S
Beste Grüße
Martin

Lieber Querlüften als Querdenken!
Benutzeravatar
mohan
Administrator
Beiträge: 14856
Registriert: 19.12.2003, 20:02
Wohnort: OWL / NRW / Germany

Beitrag von mohan »

Nicht so lange drueber nachdenken, sondern machen, mensch! :wink:
mensch

Beitrag von mensch »

tja, das mit dem machen dauert bei bonsai naturgemäß etwas länger, aber ich bin dabei....

@martin:
was ich eben nicht meine, sind kleine elemente, wie brücken, oder häuser oder sowas. nähme mensch die wieder weg, sähe der baum wieder aus, als würde er irgendwo in der freien natur wachsen, menschliche veränderungen am baum machst du dadurch ja nicht sichtbar...
mensch

Beitrag von mensch »

...ausserdem stellt alles, was ich in diese richtung bisher gesehen hab, ein ziemlich alt wirkendes japan dar, was mir persönlich als europäer und als nicht-asien-experte höchstens von irgendwelchen bildern von tempelanlagen bekannt ist.
Markus31
Beiträge: 59
Registriert: 24.11.2006, 20:29
Wohnort: Essen

Crassula

Beitrag von Markus31 »

Hallo,
Habe diese crassula schon etwas länger,und gestalte Sie eigentlich nach keiner klassischen Bonsaiform .Trotzdem möchte ich meine Junge Wilde bald in eine Schale setzen .Kannst Du mir da etwas helfen ,Ulf???

Sie sieht zwar nicht punkig aus aber sie hat einen tollen Afrolook !!?? ;-)))

Macht Spass sich durch diesen Thread zu lesen ,sehr interessant.
weiterhin noch viel Spass hier

liebe grüsse und ruhige und besinnliche Weihnachten

Markus

P.S. Sorry fürs Bild ..kamera defekt
Dateianhänge
Foto0021.jpg
Foto0021.jpg (23.04 KiB) 1695 mal betrachtet
Benutzeravatar
docmaho
Beiträge: 196
Registriert: 09.12.2007, 20:54
Wohnort: mils/tirol
Kontaktdaten:

Beitrag von docmaho »

wegen genau der Kiefer wurde ich vor drei Jahren im IBC Forum öffentlich gesteinigt. Kaum ein Baum, ausser 'Reiner the Bear' hat mehr Aufruhr verursacht. Die Kiefer wurde als das Allerletzte, als eine grandiose Geschmacksverwirrung hingestellt. Das galt damals als Punk. Kaum zu glauben.
hallo,
diese kiefer ist meiner meinung nach phantastisch, aber was ist jetzt das "AUSSERGEWÖHNLICHE" bzw "PUNKIGE" daran, warum dieser baum einstmals nicht ausgestellt werden durfte?
Antworten