Warum keine "Baumarkt-Bonsais" ?

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marius
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Re: Warum keine "Baumarkt-Bonsais" ?

Beitrag von marius »

hm, wenn man es mal positv sieht, so bringen die baumarktbonsai - so gräslich sie auch sein mögen - doch auch zulauf. :oops: (schlimme meinung, ich weiß.)

ich mein, es gibt doch jedes jahr eine unzahl an neulingen hier im forum, die nach hilfe suchen. und ich glaube mal nicht, daß die alle mit solcher blindheit beschlagen sind um nicht zu sehen, wie es läuft. jeder bekommt zumindest mal den tipp, es beim nächsten bonsaifachhändler zu versuchen. wenn dann am ende nur 1% von all den hilfesuchenden beim hobby bleibt, die sache fachgerecht betreibt, haben sich der opfertot doch irgendwo gelohnt.

es kommt doch keiner mit dem stempel "zukünftiger bonsaimeister" auf die welt, der von beginn an alles richtig macht. irgendwo und irgendwie muß man doch mal beginnen. und spätestens wenn man sich in so einem forum anmeldet, schaut man doch mal wo anders hin und wird zwangsläufig sehen, daß all die bäume so im heimischen baummarkt nicht zu sehen sind oder daher stammen können. (zumindest liegt die vermutung nahe.) :wink:

naja, egal auch. im zweifelsfall bleibt man halt bei der herkömmlichen zimmerpflanze.

gruß marius
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camaju +
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Re: Warum keine "Baumarkt-Bonsais" ?

Beitrag von camaju + »

Hm, ich hab mir das jetzt alles mal durch gelesen. ich nehm jetzt bewusst mal Fussball (weil auch angesprochen) als Vergleich.

Mannschaft A spielt ganz oben, von mir aus Bundesliga.

Mannschaft B spielt ganz unten in der Kreisklasse C

Mannschaft A wird (kann) Meister werden

Mannschaft B verliert alle Spiele, hat aber die Gewissheit, es ist kein Abstieg möglich.

Beide machen aber dasselbe, sie rennen dem Ball hinterher - resp. spielen Fussball
Gruß Jürgen *wink*

Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.

Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
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Heike_vG
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Re: Warum keine "Baumarkt-Bonsais" ?

Beitrag von Heike_vG »

Hallo Jürgen! *wink*

Wenn man jetzt aber den extrem schlechtesten Fall in Sachen Baumarktbonsai nimmt, der mal lieblos in eine beliebige skurrile Form gebogen wurde, kaum noch Blätter hat, in einer ungeeigneten Schale wahlweise im Lehmballen ersoffen oder vertrocknet ist.
Der hat weder vom ästhetischen Gesichtspunkt erkennbar viel gemeinsam mit einem guten Bonsai, noch hat er eine nennenswerte Überlebenschance. Wenn nicht ein großes Schild "Bonsai 29,90,-€, reduziert auf 9,90,-€" dran wäre, wäre dieses Bild des Jammers wohl kaum von irgendwem als Bonsai begriffen worden.

Das wäre dann wie der Vergleich zwischen Bundesliga-Fußball und einem annähernd luftlosen, kaputten Ball, der auf einem verkommenen Kinderspielplatz ins Gebüsch gekickt würde. :wink:

Hat man das Glück, einen einigermaßen gesunden Baum im Baumarkt zu ergattern, der dort nicht schon Monate bergab gegangen ist, den einen unter hunderten zu finden, der sogar etwas Potenzial hat, und ihn mit Geschick und Knowhow aufzumöbeln, dann kann man durchaus die Fußball- äh Bonsai-Kreisklasse oder sowas damit erreichen. :lol: So betrachte ich jedenfalls meinen Ficus und meine Carmona. :wink:

Übrigens hatte ich zuletzt ganz vergessen, dass bei mir auch ein paar Serissen dahingestorben sind, ohne dass ich das aufhalten konnte. Später sind allerdings ein paar junge Serissa-Stecklinge, die ich geschenkt bekommen habe, auf wundersame Weise bei mir zu schönen Jungpflanzen herangewachsen.

Liebe Grüße,

Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

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camaju +
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Re: Warum keine "Baumarkt-Bonsais" ?

Beitrag von camaju + »

Hallo Heike *wink*

Team B kann doch trainieren, findet evtl. nen guten Trainer, dem das Spaß macht und der das für Lau macht.
Z.B.l. jemanden, wie dich, der vom "Fussball" jede Menge Ahnung hat :wink:

Dann kann man aufsteigen in die Kreisklasse B, dann A. Anschl. das selbe Spiel in der Kreisliga usw. Dann landet Team B viell. mal in der Regionalliga mit der möglich in die 2. Liga aufzusteigen. Und dann ......? :wink:
Gruß Jürgen *wink*

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Andreas Ludwig
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Re: Warum keine "Baumarkt-Bonsais" ?

Beitrag von Andreas Ludwig »

marius hat geschrieben:wenn dann am ende nur 1% von all den hilfesuchenden beim hobby bleibt, die sache fachgerecht betreibt, haben sich der opfertot doch irgendwo gelohnt.
Ja klar. Wenn dieses 1 % seine Lebenspartner überzeugen kann, auch einen Baumarkty zu kaufen (und selbst 30 % des Ferienbudgets in Schalen investiert und dazu weitere 10 % für Benzin hinblättert, wenn ferner der Händler, der die Schalen verkauft, mindestens 40 % des Gewinns an den Staat abgibt, der damit z.B. Banken stützt, damit sie im Rohstoffhandel zurückholen können, was die Immobilien nicht mehr hergaben und so eine gute Kreditbasis für den Baumarkt schaffen, der dadurch für seine Filialen in blühenden Landschaften 10 % mehr Baumarktys anschaffen kann aus schwellenden Ländern, in denen man sowieso etwas dazuverdienen muss, um sich Rohstoffe leisten zu können - doch, dann hat sich doch das alles irgendwie gelohnt. Und wenn ein ppm des einen Prozents eines Tages an die Kokofu-Ten darf - sind wir sogar Meister, nicht nur Papst!
8)

camaju, Heike . vergesst nicht, dass Aliette, Biogold, Waldleben etc. unter Dopingverdacht stehen. Sobald in der Kreisliga Geld mitspielt, kommt es dann zum Schiriskandal um den Pokal, Ausschreitungen an Bonsaiausstellungen («Green Ultras» gegen «Azalea Warriors») wären die Folge.

---

Ein Baum in einem Topf...
*lach*
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Re: Warum keine "Baumarkt-Bonsais" ?

Beitrag von BonsaiFanHitdorf »

camaju hat geschrieben:Hallo Heike *wink*

Team B kann doch trainieren, findet evtl. nen guten Trainer, dem das Spaß macht und der das für Lau macht.
Z.B.l. jemanden, wie dich, der vom "Fussball" jede Menge Ahnung hat :wink:

Dann kann man aufsteigen in die Kreisklasse B, dann A. Anschl. das selbe Spiel in der Kreisliga usw. Dann landet Team B viell. mal in der Regionalliga mit der möglich in die 2. Liga aufzusteigen. Und dann ......? :wink:
joa respekt von regionalliga direkt in die 2.
ein doppelaufstieg ist leider noch nicht möglich
lG Marcel ;)

Der zentralste Fehler von Verschwörungstheorien jeder Couleur ist, dass man am Ende der einzigste ist, der sich nicht verschwört.
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Re: Warum keine "Baumarkt-Bonsais" ?

Beitrag von Heike_vG »

Ach, so lustig macht das Spaß mit den Vergleichen! :lol: Andys Ausschreitungen von Green Ultras und Azalea Warriors alleine, welch eine Vorstellung!

Aber ich denke mal, die Sache mit den Baumarkt-Bonsai ist jetzt vermutlich soweit klar geworden, Martin, oder? :wink:

Liebe Grüße,

Heike
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Sigrid
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Re: Warum keine "Baumarkt-Bonsais" ?

Beitrag von Sigrid »

Andreas Ludwig hat geschrieben:...öh...
wenn man Katzen liebt, aber keine haben kann - dann sollte man seine Liebe zu Katzen äussern, indem man keine hat. Nicht..?

Ich weiss, das mag niemand hören. Aber es ist so.
tsstsstsss - der Vergleich hinkt hier aber ein bissel *iik*

Ansonsten kenne ich Leute, die legen Woche für Woche nur für Schnittblumendeko 20,- Euro oder mehr hin - und die geht schon nach ein paar Tagen in die Grünmülltonne. Den "Bonsai" für ein paar Monate find ich entschieden wirtschaftlicher *engel* *crazy*
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Andreas Ludwig
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Re: Warum keine "Baumarkt-Bonsais" ?

Beitrag von Andreas Ludwig »

oooch - es gibt wohl auch Leute, die aus Tierliebe keine Katze haben und trotzdem teures Lamm essen.
:mrgreen:


Aber das noch:
sulrich hat geschrieben:anders als so mancher Outdoor, bei dem in jedem Frühjahr das große Zittern anfängt, ob man zu oft oder zu wenig gegossen hat, ob es doch ein paar Minusgrade zu viel waren und man sie besser im frostfreien Kalthaus hätte überwintern sollen, was eigentlich auch nicht sehr artgerecht und schon gar nicht ökologisch ist ...
Ich zittere nicht. Man muss bloss wissen, wo man das Zeugs hinstellt, dann geht das gut. Ich denke, da wird - wie so oft bei Bonsai - viel zu viel gebastelt, viel zu viel gut gemeint.
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sulrich
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Re: Warum keine "Baumarkt-Bonsais" ?

Beitrag von sulrich »

Hallo,
Andreas Ludwig hat geschrieben:Ich zittere nicht.
Dann lebst Du wohl wirklich in einer klimatisch begünstigten Region - oder es befindet sich unter Deinen Outdoors keine Hainbuche ... :mrgreen:
Viele Grüße,
Stefan

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Andreas Ludwig
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Re: Warum keine "Baumarkt-Bonsais" ?

Beitrag von Andreas Ludwig »

sulrich - es kann doch eigentlich gar nicht sein, dass eine Art plötzlich Probleme kriegt, die in Wald und Garten wie Unkraut wächst. Was ist da anders? Es trocknet nie ganz aus, ist nicht exponiert. Mehr ist nicht. Da geht es rein um Mikroklimata, nicht um die Region. Wenn ich hier manchmal lese, wie Dinger in Garagen verräumt werden «und dann habe ich wohl mal nicht so regelmässig gegossen», in nicht ganz so kalte Kalthäuser gestellt «und dann hat sie mal ausgetrieben», in irgendwelches Material verräumt «und dann hat sich im Styropor irgendwie Eis gebildet», dann denke ich mir manchmal meinen Teil. All das hat - ein weiterer Eindruck von mir - mit einer Art Pilzhysterie zu tun, offenbar versuchen da Leute, eine ganz saubere Umgebung zu machen. Bloss verstehe ich nicht, wozu. Weil bestimmte Ahörner mit bstimmten Pilzen ein bekanntes Problem haben? Das bedeutet nichts für andere Arten, nichts für den Winter.

Vielleicht bin ich leichtfertig, aber bisher gings gut, was mich ermuntert: Ich stelle die Dingens im Herbst alle mal runter, «an Schärme», wie wir sagen. Zwischen die Sträucher und Kiefern längs der Rasenfläche, ins Moos, ins Laub. Die sinken bis zum Schalenrand ins Moos ein und werden mit der Zeit mit Laub zugedeckt, das trocknet nicht mehr aus. Jetzt sind sie weg von Schneelast und Sturmwind, eingebettet in eine Feuchtpackung, vor Oberflächenaustrocknung geschützt, wenn es windet - und mehr ist nicht. Von vielen Sachen sehe ich gar nichts bis im Frühjahr, das sind bloss noch «Bärenhügel» irgendwo. Ich meide die ganz schattigen Stellen nördlich des Hauses, die sind zu kalt. Da, wo die Sonne hinkommt, geht es oberflächlich immer wieder mal über Null, dann komme ich mit der Giesskanne durch.

Ja, hin und wieder verabschiedet sich was. Aber ich sehe, dass das nicht «schwierige Arten» waren, sondern Exemplare, denen ich zuviel angetan habe. Meist bestätigt sich ein mulmiges Gefühl, selten bin ich überrascht. Auch da zweifle ich langsam, wenn ich lese - nur selten schreibt einer, er sei selbst schuld. Fast nie berichtet jemand soviel, dass man überhaupt ein klares Bild hätte. Ist aber wohl meist unser Fehler und nicht die Folge geheimnisvoller Unverträglichkeiten, Illuminatenpilze oder geheimdienstlich tätiger Schlimmkäfer.

Zu Balkonen kann ich nicht viel sagen, der, den ich lange hatte, war «winterwarm», da konnte man oft giessen. Hätte ich wieder einen (sprich: keinen Garten), würde ich bestimmt meine Sammlung anpassen, ganz kleine Sachen weggeben, dafür grössere dazunehmen, die sind leichter zu überwintern. Man soll nicht alles wollen. Bäume zu etwas zwingen zu wollen ist noch viel blöder als Katzen zu erziehen.

Ah so, um den Baumarkt gings. Kann ich auch nicht viel sagen. Da müsste ich doch erst fragen, ob wir nicht lieber über Arten reden wollen, über das grundsätzliche Problem, dass wir nicht in den Subtropen daheim sind, dass Bonsai nie fürs Zimmer gedacht waren und solche Sachen. Das ist buchstäblich und übertragen die Frage der Haltung. Im übrigen gibt es nur gute Bäume und schlechte Bäume. Woher sie kommen, sieht man nicht, auch hier hüte man sich vor skurrilen, antiken Vorstellungen über «starke, gesunde Bäume» und «hochgejagte, schwache Arten». Man lese dazu z.B. hier über das ganz normale Phänomen der Bandbreite und beruhige sich damit, bloss ein kleiner Wicht zu sein, der nie, nie alle Faktoren beherrschen wird.

Fazit: Ich habe meine Auswahl aus Einsicht über die Zeit sukzessive auf das eingeschränkt, was hier geht. «Hier» heisst in meinen «Mikro-Zönchen», die schöne Eriobotrya japonica gehört auch dazu, die ich jedes Jahr zweimal Treppe hoch, Treppe runter, in eine spezielle (aber eben verfügbare - Mikroklima!) Ecke schleppe oder die Kamelie, die gerade noch Platz hat an einem kalten Fenster. Mehr tue ich aber nicht, sonst verliere ich meine Zufriedenheit. Darum gings doch.
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sulrich
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Re: Warum keine "Baumarkt-Bonsais" ?

Beitrag von sulrich »

Hallo Andreas,

zur Überwinterungsproblematik mache ich lieber mal in diesem Thread weiter, da passt es besser: http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... 22#p258322
Viele Grüße,
Stefan

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ThoSchu
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Re: Warum keine "Baumarkt-Bonsais" ?

Beitrag von ThoSchu »

Hallo Gemeinde,

wollt mal ein positives beispiel für einen baumarktbonsai, sommerlinde würd ich sagen, vorstellten gekauft beim ob. für 28,00. ca. 30 cm hoch mit schale. hab ihn vor zwei wochen aus seiner lehm-blumenerde-mischung befreit und ihn in in die hausmischung vom sponsor mit großzügig schiefergranulat, bims und lavagranulat neu eingesetzt. wurzeln nur ca. 1/4 geschnitten. störende äste und übergroße blätter und triebe entfernt.

bin gespannt wie er sich entwickelt: :D
Dateianhänge
Sommerlinde280410.JPG
Sommerlinde280410.JPG (51.58 KiB) 1214 mal betrachtet
Zuletzt geändert von ThoSchu am 07.05.2010, 20:01, insgesamt 2-mal geändert.
Eva Warthemann
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Re: Warum keine "Baumarkt-Bonsais" ?

Beitrag von Eva Warthemann »

Hallo Thomas!
Solch eine Linde ist nicht der typische Baumarktbonsai. :lol:
Hier in der Gegend habe ich noch nie einen einheimischen Baum in Bonsaiform- und Größe finden können. Da hätt ich sicherlich auch zugegriffen.
Scheinbar beginnt man in den Baumärkten zu begreifen, was Bonsailiebhaber kaufen wollen.
Das wäre ja eine positive Entwicklung. Allerdings, wenn die Linden zur Massenware werden, vielleicht auch nicht.
Liebe Grüße Eva Warthemann
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MarionS
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Re: Warum keine "Baumarkt-Bonsais" ?

Beitrag von MarionS »

Hatte Kaisers nicht auch mal was Ausgefallenes? Ich meine, es wären Fächerahorne gewesen.
Gruß,
MarionS

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