Hallo Rainer und auch an die restlichen Forenteilnehmer,
ich habe ja mit meiner Antwort etwas auf mich warten lassen.
Meine Erfahrungen mit dem Abmoosen sind jetzt nicht so zahlreich wie deine,
wirklich erfolgreich nur an diesem einen Mutterbaum, die erste ging etwas schneller, hat aber auch
um die zwei Jahre gebraucht, ich denke, das hängt auch mit der Stammstärke und der Art zusammen.
Zur weitere Vorgehensweise:
Es stehen noch um die 20 weitere Hainbuchen im Beet, alle mit durchgehender Stammlinie.
Diese hier soll definitiv nicht gekippt werden und der Substammaufbau soll beibehalten werden.
Ich habe versucht ein Foto von oben zu machen, aber da hätte man noch weniger gesehen. Dann sind noch ein paar
Tage ins Land gegangen, bis ich auf die Idee kam, doch einfach die Geschichte ein wenig zu drehen:
Und schon lösen sich einige Probleme von selbst, der Baum kommt auf einen zu mit dem dünneren Substamm und
der flaschenförmige Negativraum verschwindet. Das Foto ist weiterhin nicht optimal.
Trotz allem müssen einige Äste noch weiter auf Bewegung zurückgeschnitten werden und sich die Substämme aufbesen,
um das Wurzelwachstum aber weiter zu fördern, wird wohl erst am Ende der diesjährigen Vegetationsperiode weiter
"gestaltet". Wundverschluss und das Angleichen der Substamm- und Astverjüngung werden wohl noch einige Jahre in Anspruch
nehmen.
Vielen Dank an Rainer für den investierten Hirnschmalz und ein großes Kompliment an deine Bäume und deine Arbeit hier im Forum,
welches ich auch an Opa Lutz weiter geben möchte.
Mit freundlichen Grüßen
Florian
Beetgeschichten
- florianhoessel
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Re: Beetgeschichten
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