Lärche ist Krank

Spezielle Baumpflege z.B. düngen, umtopfen, Erden, ein- und auswintern, Pflanzenschutz
Benutzeravatar
Rossi
Beiträge: 219
Registriert: 18.02.2007, 11:21

Lärche ist Krank

Beitrag von Rossi »

Hallo miteinander,

ich habe folgendes problem.Meine einheimische Lärche macht mir ärger.
Nach dem sie ausgetrieben ist kräuselt sie die Nadeln nach innen.Auf den nadeln sind auch kleine schwarze punkte.Was ist das und wie kann ich dagegen vor gehen ?

Gruß Peter

Ein Foto kann ich nicht reinstellen,da ich zur Zeit keine Kamera habe !
Benutzeravatar
Lothar H.
Beiträge: 32
Registriert: 24.04.2007, 13:58
Wohnort: RE, Deutschland

Re: Lärche ist Krank

Beitrag von Lothar H. »

Rossi hat geschrieben:Hallo miteinander,

ich habe folgendes problem.Meine einheimische Lärche macht mir ärger.
Nach dem sie ausgetrieben ist kräuselt sie die Nadeln nach innen.Auf den nadeln sind auch kleine schwarze punkte.Was ist das und wie kann ich dagegen vor gehen ?

Gruß Peter

Ein Foto kann ich nicht reinstellen,da ich zur Zeit keine Kamera habe !

Tach Peter,

das sind saugende Viecher :wink: . Bekannt als Wolllaus. Nach kurzer Zeit bildet die Laus eine weiße, flauschige Hülle, gegen die ein Spritzmittel z.B. Bulldock von Bayer in diesem Stadium nur hilft, wenn der Lösung etwas Spülmittel zugesetzt wird.


Tüsss
Lothar
Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.
Benutzeravatar
holgerb
BFF-Autor
Beiträge: 5215
Registriert: 22.09.2004, 17:24
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Beitrag von holgerb »

Lothar, was macht Dich so sicher?



@ Peter:

Ohne Foto ist eine eindeutige Schädlingsbestimmung nicht möglich, weshalb das Spritzen eines derart giftigen Mittels schwachsinnig ist.

Folgendes habe ich zu bulldock gefunden:

Hinweis zum Schutz des Anwenders
SB001

SS110, SS210, SE110



SB193






SF189







Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz), Standardschutzanzug (Pflanzenschutz), festes Schuhwerk (z. B. Gummistiefel) und dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
Das Pflanzenschutzmittel kann bei Kontakt mit der Haut (insbesondere des Gesichtes) ein Brennen oder ein Kribbeln hervorrufen, ohne dass äußerlich Reizerscheinungen sichtbar werden. Das Auftreten dieser Stoffwirkungen muss als Warnhinweis angesehen werden, eine weitere Exposition ist unbedingt zu vermeiden. Klingen die Symptome nicht ab oder treten weitere auf, muss ein Arzt aufgesucht werden.
Das Wiederbetreten der behandelten Flächen/Kulturen ist am Tage der Applikation nur mit der persönlichen Schutzausrüstung möglich, die für das Ausbringen des Mittels vorgegeben ist. Nachfolgearbeiten auf/in behandelten Flächen/Kulturen dürfen grundsätzlich erst 24 Stunden nach der der Ausbringung des Mittels durchgeführt werden. Innerhalb 48 Stunden sind dabei Standard-schutzanzug (Pflanzenschutz) und Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.

Hinweise zum Umweltverhalten
Einfluss auf Nutzorganismen
NB6621




NN400

Das Mittel wird als bienengefährlich, ausgenommen bei Anwendung nach dem Ende des täglichen Bienenfluges in dem zu behandelnden Bestand bis 23.00 Uhr, eingestuft (B2). Es darf außerhalb dieses Zeitraumes nicht auf blühende oder von Bienen beflogene Pflanzen ausgebracht werden; dies gilt auch für Unkräuter. -Bienenschutzverordnung vom 22.Juli 1992, BGBL.I S.1410, beachten.
Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzorganismen eingestuft.

Einfluss auf Gewässerorganismen
NW262
NW264
Das Mittel ist giftig für Algen.
Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

Entsorgung
Leere und sorgfältig gespülte Verpackungen an den autorisierten Sammelstellen im Rahmen des IVA- Entsorgungskonzeptes PAMIRA abgeben. Informationen zu Zeitpunkt und Ort der Sammlungen erhalten Sie von Ihrem Händler. Produktreste nicht dem Hausmüll beigeben, sondern in Originalverpackungen bei den entsorgungspflichtigen Körperschaften anliefern. Weitere Auskünfte erhalten sie bei der Stadt- oder Kreisverwaltung.

Einstufung nach GefStoffV: Xn, N
R20/22
R36/38
R40
R50/53

R65
R66
R67
S2
S13
S24
S35
S36/37/39

S57

S62

SP001



Gesundheitsschädlich beim Einatmen und Verschlucken.
Reizt die Augen und die Haut.
Verdacht auf krebserzeugende Wirkung.*
Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.
Gesundheitsschädlich: kann beim Verschlucken Lungenschäden verursachen.
Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen.
Dämpfe können Schläfrigkeit und Benommenheit hervorrufen.
Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten.
Berührung mit der Haut vermeiden.
Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise beseitigt werden.
Bei der Arbeit geeignete Schutzkleidung, Schutzhandschuhe und Schutzbrille/Gesichtsschutz tragen.
Zur Vermeidung einer Kontamination der Umwelt geeigneten Behälter verwenden.
Bei Verschlucken kein Erbrechen herbeiführen. Sofort ärztlichen Rat
einholen und Verpackung oder dieses Etikett vorzeigen.
Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung
einzuhalten.
Leere Verpackungen nicht weiterverwenden.

*Diese Gefahr besteht nur bei grober Missachtung der Gebrauchsanleitung.

Quelle: http://www.spiess-urania.de/alphabetisc ... ldock.html

Bei Bayer habe ich dazu nichts gefunden, kann sein, daß die das nicht mehr führen....

Ist es das wert?

Gruß

Holger
"The mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open."
- Frank Zappa -
Benutzeravatar
Lothar H.
Beiträge: 32
Registriert: 24.04.2007, 13:58
Wohnort: RE, Deutschland

Beitrag von Lothar H. »

holgerb hat geschrieben:
...
Lothar, was macht Dich so sicher?
...


Ist es das wert?

Gruß

Holger


Tach Holger,

jeder, der die Entwicklungsstadien dieser Laus kennt, ist sich bei einer Lärche da sofort sicher.
Zu Austriebsbeginn befinden sich an den sich öffnenden Knospen "fette Muttertiere" die sich wohl schon in den Knospen teilweise entwickeln.
Aus deren Gelege schlüpfen dann teilweise massenhaft diese kleinen, schwarzen "Punkte" und verteilen sich auf den Blättern. Der Prozess des Saugens bewirkt dann das Einknicken des Blattes. Und wie schon geschrieben, bildet sich dann mit der Zeit das, was man Wolllaus nennt.

Du hast einen "erschreckenden" Bericht über die Gefährlichkeit von Buldock erstellt. Dann solltest Du aber auch zu allen "chemischen Keulen" solche Berichte erstellen. :wink:


Und ob es das wert ist muss jeder für sich selbst entscheiden.
Man sprüht damit doch keine Riesengebiete ein, sondern beschränkt sich da auf ein kleines Bäumchen.

(Benutzt Du in der Wohnung schon einmal Mückenspray?) Mache Dich dazu einmal schlau.:shock:


Ps: weshalb das Spritzen eines derart giftigen Mittels schwachsinnig ist.
Beleidigungen solcher Art solltest Du Dir bitte verkneifen.



Tüsss
Lothar
Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.
Benutzeravatar
Rossi
Beiträge: 219
Registriert: 18.02.2007, 11:21

Beitrag von Rossi »

Hallo ihr beiden,

erst mal danke für eure Antworten.War recht interesant eure hinweise und diskusion. Wenn mal da so liest was es alles für giftiges zeug gibt wovon man noch nie gehört hat, da schlaggern ja einem die Ohren nur vom lesen.
Da möchte ich ja garnicht die Auswirkungen bei ihrer Benutzung spüren. *schock* Na mal sehen vieleicht gibt es auch noch andere möglichkeiten. *les*
Peter *wink*
Benutzeravatar
weeijk
Beiträge: 938
Registriert: 20.06.2005, 11:33
Wohnort: Apeldoorn, Niederlande

Re: Lärche ist Krank

Beitrag von weeijk »

Rossi hat geschrieben:ich habe folgendes problem.Meine einheimische Lärche macht mir ärger.
Nach dem sie ausgetrieben ist kräuselt sie die Nadeln nach innen.Auf den nadeln sind auch kleine schwarze punkte.Was ist das und wie kann ich dagegen vor gehen ?
Hallo Peter,

Sieht das ungefähr so aus, wie bei dieser Larix von mir?
Da hab ich nähmlich auch keine Ahnung was damit loss ist.

Grüsse Wessel
Dateianhänge
larix nadeln1.JPG
larix nadeln1.JPG (69.73 KiB) 3133 mal betrachtet
larix nadeln.JPG
larix nadeln.JPG (69.2 KiB) 3133 mal betrachtet
Jeder Baum könnte ein Bonsai sein, aber nur einige werden es.
Benutzeravatar
MartinRedlich
Beiträge: 1268
Registriert: 17.12.2006, 19:53
Wohnort: Regensburg
Kontaktdaten:

Beitrag von MartinRedlich »

.
Zuletzt geändert von MartinRedlich am 29.03.2026, 13:36, insgesamt 1-mal geändert.

Es wäre schön, wenn die Bonsai im Bild etwas mehr Platz bekämen.
Benutzeravatar
geha
Beiträge: 264
Registriert: 02.02.2004, 15:49
Wohnort: ...ein Franke...
Kontaktdaten:

Beitrag von geha »

yamadori hat geschrieben:Sorry aber das ist gar keine Lärche !

Martin



Ps Dein Baum ist kerngesund und wächst Arttypisch!!!
Hallo Martin - was sollte es sonst sein ?
Gruss Georg
Hier könnte Ihre Werbung stehen! ;-)
Benutzeravatar
MartinRedlich
Beiträge: 1268
Registriert: 17.12.2006, 19:53
Wohnort: Regensburg
Kontaktdaten:

Beitrag von MartinRedlich »

.
Zuletzt geändert von MartinRedlich am 29.03.2026, 13:36, insgesamt 1-mal geändert.

Es wäre schön, wenn die Bonsai im Bild etwas mehr Platz bekämen.
Benutzeravatar
Rossi
Beiträge: 219
Registriert: 18.02.2007, 11:21

Beitrag von Rossi »

Hallo Wessel,
kann man schlecht bei dir auf den Bild erkennen,
. Aber ich denke schon.Die nadeln sehen dan so aus als ob sie welken,was sie nicht tuen,aber sie rollen sich fast zusammen. Habe dieses aber nur bei meiner einheimischen lärche,die ich vor jahren ausgegraben habe.
Martin als Du geschrieben hast das ist keine Lärche auf dem Bild, habeich schon an mir gezweifelt. *konfus* Aber ich denk Du bist da auf dem Holzweg.

Peter
Benutzeravatar
weeijk
Beiträge: 938
Registriert: 20.06.2005, 11:33
Wohnort: Apeldoorn, Niederlande

Beitrag von weeijk »

yamadori hat geschrieben:Sorry aber das ist gar keine Lärche !

Martin
Martin, hier bist du ganz fallsch, es ist sicher einen Lärche. Ich habe die selbst für 1,5 Jahre her ausgegraben. Ich habe auch noch nen Bild von letztes Jahr hinzugefügt. Weiterhin wachsen bei uns keine Pseudo Lärchen ins Freie und haben die viel längere Nadeln. Sehe auch dieses Bild.

http://www.richmond.edu/~jhayden/conife ... eri_2s.JPG
Und hier die Nadeln einer Europäische Lärche.
http://www.naturdetektive.de/2005/natde ... delung.jpg

Daher wie auch Peter gefragt hat, was wirt wohl loss sein mit meiner Lärche??

Grüsse Wessel
Dateianhänge
larix decidua401  13-9-2006.jpg
larix decidua401 13-9-2006.jpg (61.31 KiB) 3040 mal betrachtet
Jeder Baum könnte ein Bonsai sein, aber nur einige werden es.
Benutzeravatar
Rossi
Beiträge: 219
Registriert: 18.02.2007, 11:21

Beitrag von Rossi »

Hallo Wessel,

ich habe mal meine Lärche genauer unter die lupe genommen.es ist so wie Lothar sagte,es sind Wollläuse. *iik* Nach genaueren hinsehen fand ich an Stamm und Äste ganz kleine weiße punkte. und das nicht zu knapp.
Habe mal gleich mich ein wenig informiert im internet,betreffs Bekämpfung. *computer* Bi 58 soll sehr wirksam sein,auch gegen andere kleine viecher. *teufel* Ist aber mit Vorsicht zuarbeiten. *finger* Schau mal bei Dir nach ob Du auch solche kleinen Punkte findest.

Peter
Benutzeravatar
Linda
Beiträge: 158
Registriert: 12.12.2006, 16:01
Wohnort: Schleswig- Holstein

Beitrag von Linda »

Warum denn unbedingt gift spritzen? Es gibt doch auch andere möglichkeiten!
"Far better to be on the ground wishing you were in the air
Than to be in the air wishing you were on the ground."

Liebe Grüße von Linda *hello*
Benutzeravatar
jost
Beiträge: 1023
Registriert: 17.01.2005, 22:16
Wohnort: Grafschaft

Beitrag von jost »

Linda hat geschrieben:Warum denn unbedingt gift spritzen? Es gibt doch auch andere möglichkeiten!
Welche denn?????

Bitte dann auch die Behandlungserfolge nennen.

Ich finde den Tipp von Lothar mal richtig gut!! Er nennt den Schädling und eine erlaubte, legale Behandlungsmethode (wenn es das Mittel noch zu kaufen gibt :?: weiß das jemand). Schon kriegt er einen drauf :cry: Der Waschzettel enthält Pflichttexte, die wichtig und zu beachten sind. Nicht mehr und nicht weniger.

Ich habe diese Mistviecher auch an meinen Lärchen. Metasystox hilft nur begrenzt.
Gruß, Joachim
Benutzeravatar
holgerb
BFF-Autor
Beiträge: 5215
Registriert: 22.09.2004, 17:24
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Beitrag von holgerb »

Hallo zusammen.

@Lothar:

Wenn Du gerne möchtest, lege ich Dir gerne zu chemischen Keulen die "Waschzettel" vor, braucht man ja nur zu ergoogeln.

Ich persönlich halte den vorschnellen Einsatz solch harter Pestizide für gefährlich und unangebracht. Auch wenn ich es schon tausendmal geschrieben habe: ich bin Fachmann. Ich muss beruflich mit Pestiziden umgehen können. Nicht umsonst ist der Beruf des Gärtners an eine dreijährige Ausbildung geknüpft. Rossi hat ja ein alternatives Mittel im Internet gefunden, daß weitaus weniger persönliche Schutzmaßnahmen erfordert. Ich persönlich denke bei der Anwendung zunächst an mich und meine Gesundheit (und in diesem Falle auch an die Gesundheit anderer).
Das Sicherheitsdatenblatt für Bulldock schreibt Vollschutz vor, also Anzug, Schuhe und Handschuhe (auf Atemschutz würde ich wegen der Gesundheitsschädlichkeit beim Einatmen nicht verzichten).

Desweiteren halte ich folgende Punkte beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln für unerlässlich:

1. Wie krank ist die Pflanze tatsächlich?
2. Ist der Schädling eindeutig erkannt (ist hier wohl gelungen)
3. Welche Bekämpfungmöglichkeiten gibt es überhaupt, wobei mechanische Bekämpfung vor allen anderen vorzuziehen ist, dann der Einsatz von Nützlingen.
4. Chemiekeule nur dann, wenn gar nichts anderes der oben genannten mehr hilft.
5. Wenn Vollschutz zu tragen ist, ist das Mittel für den privaten Anwender zu gefährlich.
6. Kann das Mittel den erwünschten Erfolg versprechen?
7. Welche Ursache steckt hinter dem Befall und wie kann ich diese abstellen? Stichwort: Standort, Versorgung

Persönlich benutze ich im privaten Bereich keinerlei Chemiekeulen auf Pflanzen und schon gar kein Insektenspray (mit Kanonen auf Spatzen schießen).
Meiner Meinung nach obliegt der Einsatz von Chemiekeulen dem Fachmann, sonst niemandem. Nicht, weil ich einen auf dicke Hose machen will, sondern weil zum Pflanzenschutz eine Menge Fachwissen gehört.

Im Beruf bin ich durch meinen Arbeitgeber gezwungen mit Pflanzenschutzmitteln zu arbeiten, leider. Ab und an ist da auch der Einsatz von härteren Mitteln erforderlich, das geht nur mit Schutzausrüstung. Leider muss ich auch auf Befehl anwenden, wo ich andere Wege gehen würde, aber so ist das nun mal, wenn man nicht der König ist.

Wenn es sich tatsächlich um einen Wollausbefall handelt, würde ich zunächst versuchen, die Sache mit Paraffinöl-haltigen Mitteln in den Griff zu kriegen.

Oberstes und wichtigstes Gebot ist und bleibt: möglichst optimale Versorgung und Standort.

@ Jost:

Sorry, aber das Datenblatt auf den Pflanzenschutzmitteln als "Waschzettel" zu bezeichnen halte ich für etwas verharmlosend. Schnell könnte man auf den Gedanken kommen, "och, wird schon irgendwie gehen". Das halte ich für gefährlich.
Zudem habe ich Lothar keinen "drauf gegeben", sondern lediglich in Frage gestellt, ob der Einsatz des Mittels lohnenswert ist und nicht andere Methoden vorzuziehen sind.


Gruß

Holger


P.S.: Lothar, ich habe Dich nicht persönlich angegriffen, ich habe lediglich festgestellt, daß der Einsatz derart giftiger Mittel schwachsinnig ist, wenn Befallsart und Stärke nicht eindeutig abgeklärt sind (eindeutiges Foto, Begutachtung durch einen Fachmann). Wenn Du damit ein Problem hast, bitte, es ist Deines. Ich werde mich dadurch nicht aus der Reserve locken lassen.
"The mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open."
- Frank Zappa -
Antworten