Rotbuche

Der richtige Ort Bonsai (Baum in Schale mit gewisser Reife) vorzustellen und zu präsentieren. Der Threadersteller möge bitte im Eröffnungsthread darauf hinweisen wenn allgemeine Kommentare unerwünscht sind. Andernfalls stellt sicher, dass ihr etwaige fachliche Kritik durch die "DREI SIEBE" gesiebt habt!
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derfalke
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Rotbuche

Beitrag von derfalke »

Hallo

Was meint ihr so zu dieser Buche?
Ich habe sie erst seit kurzem.
Mir gefällt sie recht gut. Nur der Stammansatz...naja *nee*
Der wäre von der jetzigen Rückseite noch am schönsten aber da bewegt sich der Baum vom Betrachter weg.

Ich zeige sie dann mit laub nochmal. Sie ist gerade am aufwachen aus dem Winterschlaf *hello*


Vorderseite
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von links
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von rechts
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Rückseite
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liebe Grüsse aus der Schweiz
Walter
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Albert Einstein
hendrik
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Beitrag von hendrik »

Nette Buche, aber deine gewählte Vorderseite *confused* ,
ich finde das Bild von rechts ganz ansprechend
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ChSchulz
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Beitrag von ChSchulz »

hendrik hat geschrieben: ,
ich finde das Bild von rechts ganz ansprechend
meine Meinung!
MFG Christian
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Robert S.
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Beitrag von Robert S. »

Hallo Walter,
gefällt mir recht gut Deine Buche. Was den Stammansatz angeht, würde
ich mal sagen er ist nicht klassisch, aber interessant (im positiven Sinne).
Was meine Vorredner angeht, kann ich mich aber nicht anschließen.
Bei der rechten Ansicht läuft die Wurzel direkt auf den Betrachter zu.
Es wäre zu überlegen, ob man nicht doch die aktuelle Rückseite zur
Vorderseite macht und den Baum beim nächsten Umtopfen zum Betrachter
hin neigt. Zudem könnst Du die Kronenäste noch ein Stück weit in Richtung
Betrachter drahten (von der jetzigen Rückseite als Vorderseite aus gesehen)
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derfalke
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Beitrag von derfalke »

Hallo Robert

genau sowas hab ich mir auch überlegt. Weil Stamm und Wurzel sind bei der Rückseite interessanter! ( aber auch nicht klassisch, was aber egal ist :lol: )
Ich lasse sie erstmal wachsen dieses Jahr. Vieleicht gibt das heurige Wachstum noch möglichkeiten zum die Ansichtsseite wechseln :)

Gruss Walter
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Albert Einstein
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derfalke
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Beitrag von derfalke »

Hallo

:arrow: ich habe eine frage zu den Rotbuchen.

Meine hier habe ich ja letztes Jahr gekauft und nicht umgetopft. Sie steht so wie es aussieht in ziemlich gewöhnlicher Erde.
und so wuchs sie letztes Jahr praktisch gar nichts! *deep*
Sie hat gerade mal so ausgetrieben und fertig wars.

Jetzt will ich sie umtopfen!
Vielleicht kann mir jemand sagen was für Substrat die Rotbuchen gerne mögen?
Ich habe auch noch eine kleine Rotbuche gefunden die ich ausgraben will und darf. Diese würd ich dann gleich gut "betten" wie diese.

also vielen Dank schonmal

Gruss
Walter
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Albert Einstein
47küken

Beitrag von 47küken »

Hallo Walter,

für Buchen kannst Du die Mischung Lehm, Sand, Torf (1:1:1) nehmen. Außerdem mögen Buchen Kalk – also kann man eine Prise in die Erde einarbeiten.

Dass die Buche kaum gewachsen ist, wundert mich. Hoffentlich ist mit den Wurzeln alles okay. Übrigens treiben auch wurzelkranke Bäume erstmal aus – und zwar aus dem Stamm. Das ist das Tückische an Wurzelfäule, oft bemerkt man sie recht spät.

Gruß Thomas
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Heike_vG
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Beitrag von Heike_vG »

Hallo Walter,

aber "Lehm, Sand, Torf" nicht wörtlich nehmen!

Wenn man unter Lehm Akadama versteht und unter Sand Bimskies, kommt es hin!
Nur ja niemals das schmierige Lehmzeug aus dem Garten oder Acker nehmen und auch bloß keinen feinen Bau- oder Spielsand. :wink:

Viele Grüße,

Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

AK Hamburg & Umland
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derfalke
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Beitrag von derfalke »

Hallo

Heike das mit dem Lehm ist klar :)
Aber was nimmst du für Sand wenn du mal Sand brauchst? Bims ist ja kein Sand.

Gruss

Walter
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Albert Einstein
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Rossi
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Beitrag von Rossi »

Hallo Walter ,

ich würde auch die Rückseite als Ansicht nehmen .Vor allen würde ich oben die spitze weiter runter nehmen und an den zeiten etwas einkürzen ,damit der Baum kompakter wirkt .Das mit dem geringen zuwachs wird bestimmt ander erde liegen und ich denke der wurzelballen ist sicher zu groß für die schale ,so das diese sich nicht entwickeln kann .Ich nehme für all meine Bäume die selbe erde . Ein gemisch aus Pekiererde ,Bimskies zerkleinerter Bläton ,Kokosfasern und Kanuma . Noch nie probleme gehabt .

Peter
47küken

Beitrag von 47küken »

Da die Buche ein heimischer Baum ist, ruhig wörtlich nehmen: guter Lehm aus dem Garten (getrocknet, dann zerbröselt), Sand aber eher in der Form winziger Kiesel, ZB groben Aquariumsand. "Torf" heißt gute Pflanzerde. So kannst Du auch Geld sparen. Wenn man viele Bonsai hat, vor allem heimische, sollte man auf Spezialerden verzichten und "selber machen"

Heike soll uns mal erzählen, was genau Akadama ist. Bin gespannt...

Gruß Thomas
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Heike_vG
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Beitrag von Heike_vG »

Wirklichen Sand benutze ich nie.

Wozu soll ich Akadama erklären? Eigentlich sollte man nur auf das Wort klicken müssen (gepunktete Unterstreichung weist daraufhin) und die Erklärung aus dem Glossar bekommen.
Leider scheint das im Moment nicht zu funktionieren, jedenfalls bei mir nicht.

Im Fachwissen und per Suchfunktion findet man genug über Akadama und wer es schätzt, wer es hasst u.s.w.
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

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bonsaiautumn

Beitrag von bonsaiautumn »

Hallo Walter

Toller Baum *up*

Mache zimlich bei allen Laubbäumen 1:1:1 Akadama : Bims : Bonsaierde
KHarry
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Beitrag von KHarry »

Hallo Walter,

wenn die Erde nichts taugt, muss natürlich umgepflanzt werden.

Eine Eigenschaft der Rotbuchen ist allerdings - meiner Erfahrung nach -, dass sie im Vergleich zu anderen Laubbäumen es nicht so gerne hat, wenn an ihren Wurzeln herumgeschnitten wird und gerne auch mal 2-3 Jahre ungestört in der Schale steht.
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Herbert A
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Beitrag von Herbert A »

Hi Thomas,

jeder macht wohl im Laufe der Zeit seine eigenen Erfahrungen mit den Substraten. Früher oder später wird jeder das Substrat finden, das zum regionalen Standort und zu den eigenen Gießgewohnheiten am bersten passt.

Für viele Bonsaianer, vor allem für diejenigen, die sich noch nicht so lange mit Bonsai beschäftigen, gehört wohl das gießen zu einer der schwierigsten Übungen. Nämlich zu erkennen wann der Baum wieder Wasser braucht und wann nicht. Dabei gibt Akadama einen sehr guten Anhaltspunkt. Akadame dunkel = nicht gießen. Akadama hell = gießen.
So einfach ist das. Wurzelfäule praktisch ausgeschlossen wenn der Baum nicht schon jahrelang in der Schale steht.

Anders sehe ich das jedoch bei der von Dir empfohlenen Erdmischung. Vor allem der "gute Lehm aus dem eigenen Garten".
Wenn Du Lehm im Garten hast, der nach dem trocknen über 12- 24 oder 36 Monate die bröselige Struktur hält, dann ist das ok. Die Lehmarten die ich kenne halten die Struktur nicht und zerfallen beim giessen. Mit Ausnahme von Akadama, der ja auch Lehm ist.

Aber vielleicht hab ich nur in Akadama das für mich beste Substrat entdeckt. Es funktioniert jedenfalls bei mir seit mehr als 15 Jahren.

Ciao
Herbert
Das BFF ist mein persönliches Bonsaitagebuch. Vielen Dank dass ihr das seit vielen Jahren ermöglicht.

Info: www.bonsaisalzburg.net
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