Rindersteak, Epilady und Toilettenpapier

Spezielle Baumpflege z.B. düngen, umtopfen, Erden, ein- und auswintern, Pflanzenschutz
Benutzeravatar
zopf
Mentor
Beiträge: 7070
Registriert: 19.05.2005, 14:18
Wohnort: Bergisches Land

Rindersteak, Epilady und Toilettenpapier

Beitrag von zopf »

haben anscheinend nicht viel gemeinsam,
aber irgendwie kann man doch etwas Verbindendes finden.

Vom Kochen habe ich keine Ahnung, allerdings ist mir von guten Köchen bekannt,
das ein vor dem Schnitt geschärftes Messer, weniger Fasern zerstört
und daher beim Braten die Poren schneller geschlossen werden.
Das Steak wird saftiger und ein leckeres Mahl kann beginnen.
Epilieren ist eine der Hardcore-Varianten auf dem Wege zu einem
haarlosen Bein, einmal probiert nie wieder, bin halt nur ein Weichei.
Und nun zum letzten Punkt dem Toilettenpapier,
als Weichei natürlich dreilagig, ist es aber auch ein Hilfsmittel
die Schärfe seiner Scheren und Zangen zu überprüfen.
Eine scharfe Schere/Zange sollte eine einzelne Lage
sauber und gerade durchtrennen können ohne einen fransigen Rand
zu hinterlassen.
Papier.jpg
Papier.jpg (40.49 KiB) 2887 mal betrachtet
Was passiert z.B. beim Teilblattschnitt an Buchen ?
Wir reduzieren die Blattgrösse um die inneren Knospen zu stärken
und ein Verkahlung im Innenbereich zu verhindern.
Einerseits reduziert ein sauberer Schnitt die entstehende "Verdunstungskante"
andererseitswird die Gefahr einer Pilzinfektion
durch die "kleinstmöglichste" Schnittfäche im Rahmen gehalten.
Das Buchenblatt dient nur als Beispiel und ist auf
den Zweig-, Ast und Stammschnitt zu übertragen.

Auf Workshops, Seminaren oder im Arbeitskreis habe ich oft
schöne Taschen, Koffer, Rolltaschen gesehen in denen das
oft hochpreisige Werkzeug säuberlichst eingeordnet war.
Kleine Schleifsteine für das Schärfen zwischendurch waren allerdings kaum vorhanden,
was auch an meist ausgefransten Schneidkanten gut zu erkennen war.

Scharfes Werkzeug ist Teil der Baumgesundheit
Dieter

ps Vor vielen Jahren war in der Bonsai-Art ein Artikel über Kimura.
Für mich beeindruckend war der Abschnitt wo er schrieb
das er vor der Gestaltung eines Baumes erstmal sein Werkzeug schliff.
Einerseits ist gutes Werkzeug eine Grundlage guter Arbeit,
aber auch der Aspekt sich sozusagen auf das Kommende einzustimmen
sollte nicht vernachlässigt werden.
grüsse an die bewohner von melmac
Benutzeravatar
Erwin
Freundeskreis
Beiträge: 3367
Registriert: 03.03.2005, 19:01

Re: Rindersteak, Epilady und Toilettenpapier

Beitrag von Erwin »

Wobei sicher zu beachten ist, Dieter,

dass die meisten von uns (ich eingeschlossen) keine Ahnung davon haben, wie man eine Schere schleift. Immerhin habe ich japanische Wassersteine dafür, aber auch das dürfte den meisten fehlen. Also: aus Angst, beim Schleifen die Schere/Zange stumpfer zu kriegen, als sie vorher war, lässt man es besser.

Und damit wären wie bei den von Dir beschriebenen Ergebnissen. :wink:

Gruß

Erwin
Benutzeravatar
camaju +
Freundeskreis
Beiträge: 10634
Registriert: 11.03.2005, 01:53
Wohnort: Ludwigshafen

Re: Rindersteak, Epilady und Toilettenpapier

Beitrag von camaju + »

Erwin hat geschrieben:
dass die meisten von uns (ich eingeschlossen) keine Ahnung davon haben, wie man eine Schere schleift.
Zum einen hilft da Omas Hausrezept. 400er Schleifpapier. Zum anderen wissen die meisten nicht, in welchem Winkel sie den, egale welchen, Schleifstein ansetzen müssen.
Gruß Jürgen *wink*

Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.

Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
Benutzeravatar
schmieda
Freundeskreis
Beiträge: 7614
Registriert: 11.09.2005, 02:53
Wohnort: Leipzig

Re: Rindersteak, Epilady und Toilettenpapier

Beitrag von schmieda »

Hallo

Eigentlich muss man sich doch nur die noch vorhandene Schneide anschauen und den Winkel nehmen. Allerdings gehört schon etwas Übung dazu.
Was das Schleifen angeht, ich benutzte auch jap. Küchenmesser und ich kann nur sagen, es geht nichts über richtige Wassersteine (1000/3000er Körnung). :wink:
Gruß
Frank :)

++++ Gießen: Hessischer Botaniker findet heraus, wie Pflanzen länger leben ++++
Benutzeravatar
holgerb
BFF-Autor
Beiträge: 5215
Registriert: 22.09.2004, 17:24
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Rindersteak, Epilady und Toilettenpapier

Beitrag von holgerb »

Ja,

Klingen schleifen ist an sich schon nicht so ganz easy, da bin ich froh, an meiner Berufsrosenschere (Schnippcille) alles bis aufs kleinste Schräubchen zerlegen zu können und die Klinge sauber schleifen kann.

Bei einer Schere ist das schon etwas mühseliger wirklich bis in die Ecke zu kommen. Aber es ist wahrscheinlich weniger mühselig je öfter man das Werkzeug schleift (also im Prinzip vor jeder Anwendung, wie Dieter schon geschrieben hat).
"The mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open."
- Frank Zappa -
Benutzeravatar
zopf
Mentor
Beiträge: 7070
Registriert: 19.05.2005, 14:18
Wohnort: Bergisches Land

Re: Rindersteak, Epilady und Toilettenpapier

Beitrag von zopf »

Da der Grundschliff bei einer Schere schon vorhanden ist,
geht es eigentlich nur um das Schärfen.
Wenn man mit der Rückseite des Fingernagels (geht nur mit gefeilten Nägeln)
über die Schneidenkante fährt, kann man kleinste Ausbrüche
und Unregelmässigkeiten spüren.
Da Ausbrüche aber nur bei sehr brutaler Handhabung zu erwarten sind,
dürfte es keine allzu grossen Unregelmässigkeiten geben.
Vom Prinzip her ist die einzige Möglichkeit des Schärfens
über eine Fase/Mikrofase gegeben.
Fase.jpg
Fase.jpg (10.87 KiB) 2385 mal betrachtet
Von der Niete in Richtung Spitze, mit leichtem Druck ziehend
fährt man in einem etwas steileren Winkel als die Schneide
immer wieder über die Schneide. Nicht hin und her schrubben,
sondern immer wieder von der Niete zur Schneide und dabei
immer den Schleifstein über die Schneide ziehen.
10-20 mal dürfte im Normalfall ausreichen
Ein 1000er Multiformstein für die Schneidenseite
und ein 4000er Multiformstein zum Abziehen der Innenseite.
2-5 mal sind ausreichend.
schleifstein.jpg
schleifstein.jpg (11.32 KiB) 2828 mal betrachtet
Auf der Innenseite solltet Ihr niemals schleifen,
da es mit Hausmitteln nicht möglich ist
die entsprechende Geometrie einzuhalten.

Wenn Ihr Euch eine Haushaltsschere anschaut,
könnt Ihr sehen was mit einer Fase gemeint ist.

Gut Schärf
Dieter
grüsse an die bewohner von melmac
Benutzeravatar
Robert S.
Freundeskreis
Beiträge: 9783
Registriert: 28.03.2005, 07:09
Wohnort: München
Kontaktdaten:

Re: Rindersteak, Epilady und Toilettenpapier

Beitrag von Robert S. »

Hallo,

bevor man als ungeübter Schleifer an seine guten Bonsaischeren geht, ist es evtl. nicht von Nachteil sich zuerst an der einen oder anderen älteren Haushaltsschere zu üben. Auch wenn diese sich von der Klingengeometrie stark unterscheidet bekommt man damit schon mal ein wenig Gefühl wie die Klinge am Schleifstein zu führen ist.
Manchmal bringt das Säubern (Lappen mit med. Alkohol) der Schere aber auch schon eine Verbesserung. Zudem desinfiziert man das Werkzeug damit.

Servus,
Robert
Yami
Beiträge: 822
Registriert: 30.09.2005, 22:29
Wohnort: Dudenhofen
Kontaktdaten:

Re: Rindersteak, Epilady und Toilettenpapier

Beitrag von Yami »

Nach einigen frustranen Versuchen mit diversen japanischen und nicht japanischen Schleifsteinen bin ich dazu übergegangen mein Werkzeug ab und an von meinem Friseur und dessen Schleifservice mitschleifen zu lassen.

Allerdings glaube ich nun, dass es nicht am falschen Material lag, sondern an der falschen Technik.

Dieter,

dein Bericht ist sehr interessant. Einige Verständnisprobleme habe ich noch:

Was ist der Unterschied zwischen Innenseite und Schneideseite?

Stelle ich mir das richtig vor, dass ein "Schleifzug" zur Seite und Vorne geht oder nur nach Vorne/ zur Seite?

Erzeugt man mit seiner Schleifaktion eine solche Fase oder ist die vorher schon da?

Entschuldige, das sind jetzt wahrscheinliche dümmliche und stümperische Fragen, aber daran scheitert mein Verständnis momentan noch.

Viele Grüße Martin
Frühlingstage am 06./07.04.13 - bringt eure Bäume mit!
Infos unter: http://www.bonsai-sturm.de
Benutzeravatar
schmieda
Freundeskreis
Beiträge: 7614
Registriert: 11.09.2005, 02:53
Wohnort: Leipzig

Re: Rindersteak, Epilady und Toilettenpapier

Beitrag von schmieda »

Hallo Dieter

Das mit der Fase verstehe ich auch nicht. Meine Konkavzange und meine Bonsaischere haben keine (extra) Fase an der Schneide. Wenn ich die jetzt nachträglich rein mache, dann werde ich von Schleifen zu Schleifen immer mehr die ursprüngliche Klingengeometrie zerstören. Ich Habe diese Werkzeuge einfach in dem Winkel geschliffen, wie die Schneide schon ist, also sehr flach.
Bei meinen jap. Küchenmessern (die sind auch sehr sehr flach angeschliffen (nagelgängig)) schleife ich auch mit einem sehr flachen Winkel, so wie es die Klinge vorgibt.
Sicher, eine Klinge mit so eine Fase (siehe normale Haushaltsscheren, "normale" Küchenmesser) ist nicht ganz so scharf, hält aber länger eine gewisse Schärfe durch den stumpfen Winkel. Eine Klinge mit sehr spitzem Winkel muss man halt ab und an mal nachschärfen, aber dafür schneiden die halt richtig.

Bei Scheren die Rückseiten der Schneiden zu machen, ist (für den Laien) gefährlich. Selbst mit 4000er. Die Rückseiten schaben ja aneinander beim Schneiden, nimmt man zu viel weg (und da ist ganz wenig schon zu viel), dann schneidet die schere nicht mehr richtig, weil die Schneidkanten nicht zusammen kommen. Vorallem an der Spitze (ist mir mal passiert, ich wollte nur einen "Belag" entfernen...)

PS: Ich lasse mich natürlich gern berichtigen. :wink:
Gruß
Frank :)

++++ Gießen: Hessischer Botaniker findet heraus, wie Pflanzen länger leben ++++
Benutzeravatar
Robert S.
Freundeskreis
Beiträge: 9783
Registriert: 28.03.2005, 07:09
Wohnort: München
Kontaktdaten:

Re: Rindersteak, Epilady und Toilettenpapier

Beitrag von Robert S. »

schmieda hat geschrieben:Bei Scheren die Rückseiten der Schneiden zu machen, ist (für den Laien) gefährlich.
Deshalb hat Dieter ja auch geschrieben, daß die Innenseiten nur abgezogen werden dürfen. Schleift man diese auch entsteht wie Du ja geschrieben hast ein immer größerer Spalt mit dem Effekt daß man mehr quetscht als schneidet.

Servus,
Robert
Benutzeravatar
zopf
Mentor
Beiträge: 7070
Registriert: 19.05.2005, 14:18
Wohnort: Bergisches Land

Re: Rindersteak, Epilady und Toilettenpapier

Beitrag von zopf »

Hallo Frank
Die oberste Darstellung zeigt das Pofil einer geschlossenen Schere,
die Innenseite sind leicht gewölbt und werden durch die Niete
immer etwas auf Druck gehalten. Wenn man die Schere schliesst
kann man gut ein bestimmtes Geräusch hören, die Schere "singt".
(Beim Neukauf darauf achten)
Durch die leichte Wölbung wird die Innenseite bei jedem Schnitt
"gereinigt" und ein leichter Schleifeffekt trifft ein.
Wenn Du beim Schleifen den vorgegebenen Winkel einhälst,
müsstest Du für einen Schärfeffekt etwas von der kompletten Oberfläche abnehmen.
(roter Strich)
Bei einer Fase/Mikrofase nimmst Du beim ersten Mal rot weg
dann blau, dann grün (in überspitzter Darstellung).
Fase2.jpg
Fase2.jpg (9.88 KiB) 2383 mal betrachtet
Durch eine kleine Änderung des Schleifwinkels kann man oft nachschärfen
ohne prinzipiell die Geometrie zu ändern.
Bei jap. Küchenmessern hat man eine gerade Spiegelfläche
und kann daher anders schleifen.
mfG Dieter

Anbei das Foto einer Wurzelzange wo man die Fase erahnen kann,
allerdings haben alle Zangen eine Fase.
Dateianhänge
Fase3.jpg
Fase3.jpg (19.94 KiB) 2409 mal betrachtet
grüsse an die bewohner von melmac
Benutzeravatar
zopf
Mentor
Beiträge: 7070
Registriert: 19.05.2005, 14:18
Wohnort: Bergisches Land

Re: Rindersteak, Epilady und Toilettenpapier

Beitrag von zopf »

Hallo Martin
Wenn ich am Wochenende Zeit habe,
versuche ich das mit Fotos besser zu erläutern.
mfG Dieter
grüsse an die bewohner von melmac
Yami
Beiträge: 822
Registriert: 30.09.2005, 22:29
Wohnort: Dudenhofen
Kontaktdaten:

Re: Rindersteak, Epilady und Toilettenpapier

Beitrag von Yami »

Hallo Dieter,

durch deine obigen, weiter führenden Erläuterungen hat sich meine erste Frage erledigt. Durch die Profildarstellung sind die Seiten deutlich abgegrenzt.

Meine zweite und dritte Frage ist noch offen.

Weitere Erklärungen würden mich sehr freuen. Dies ist ein sehr interessantens und praxisrelevantes Thema.

Vielen Dank im Vorraus für deine Ausführungen.

Martin
Frühlingstage am 06./07.04.13 - bringt eure Bäume mit!
Infos unter: http://www.bonsai-sturm.de
Benutzeravatar
Heike_vG
Beiträge: 24312
Registriert: 04.09.2005, 20:30
Wohnort: Norddeutschland
Kontaktdaten:

Re: Rindersteak, Epilady und Toilettenpapier

Beitrag von Heike_vG »

Hallo, Ihr Lieben,

die Werkzeugpflege ist wirklich ein wichtiges und interessantes Thema. Mein Werkzeug überarbeite ich meist im Spätherbst, wenn die Bäume eingewintert sind und sonst nichts weiter an ihnen zu tun ist.

Da ich als Kind schon mit Vaters Schleif- und Abziehsteinen meine Taschenmesser immer richtig schön stumpf geschliffen habe, war ich bei meinem Bonsaiwerkzeug auch erst einmal zögerlich und unsicher.

Aber wer hat nicht noch irgendwelches einigermaßen verdorbenes, verbrauchtes, eigentlich schon ausgemustertes Werkzeug herumliegen? Bei mir jedenfalls sammeln sich im Laufe der Zeit schon so einige preiswerte Standardscheren (oft Werbegeschenke) und Wurzelzangen an, die bei den Wurzelarbeiten gelitten haben und die schon ersetzt wurden.
An den ausrangierten habe ich dann mal geübt und festgestellt, dass das Schleifen nach ein bisschen vorsichtigem Ausprobieren doch erstaunlich gut machbar war.
Eine alte Wurzelzange, die sogar völlig schartig und dem Mülleimer nahe war, habe ich tatsächlich so gut wieder hinbekommen, dass ich sie wieder lieber benutze als die neuere, die ich eigentlich als Ersatz gekauft hatte.
Die alten Scheren taugen dann doch oft nochmal für eine weitere Umtopfsaison, auch wenn man sich schon von ihnen trennen wollte.

Mein gutes Werkzeug (hochwertige japanische Teile aus schwarzem Stahl), das ich jetzt zum Großteil schon 20 - 25 Jahre habe, habe ich dann auch begonnen, wenigstens jeden Herbst einmal vorsichtig zu überarbeiten. Es ist nach all den Jahren, wo es in intensivem Gebrauch war, noch immer in ausgezeichnetem Zustand.

Sehr empfehlen kann ich zur Reinigung übrigens diesen "Clean-Mate" (auf der Packung steht es mit Druckfehler: "Crean-Mate") Polier-Gummischwamm (oder was auch immer es genau ist), mit dem man auch uraltes Harz etc. von den Klingen entfernen und sie wieder blitzeblank polieren kann.

Hin und wieder ein bisschen Ballistol-Öl an Scharniere und Schneiden zu geben hat sich auch bewährt.

Viele Grüße,

Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

AK Hamburg & Umland
Benutzeravatar
schmieda
Freundeskreis
Beiträge: 7614
Registriert: 11.09.2005, 02:53
Wohnort: Leipzig

Re: Rindersteak, Epilady und Toilettenpapier

Beitrag von schmieda »

Ok Dieter, jetzt haut es hin. Gegen eine Mikrofase ist nichts einzuwenden. Auf deiner ersten Zeichnung sah es nur sehr rabiat aus, wie bei einer Kneifzange. :wink:

Den Rest hab ich mal hier geschrieben, um das (wichtige) Thema hier nicht zu verhunzen.
Gruß
Frank :)

++++ Gießen: Hessischer Botaniker findet heraus, wie Pflanzen länger leben ++++
Antworten