Urweltmammutbaum Metasequoia glyptostroboides
Urweltmammutbaum Metasequoia glyptostroboides
Dieser Mehrfachstamm fällt noch unter das Shohinmaß und ist seit ca. 3 Jahren in Gestaltung. Das Problem dieser Spezie ist es, dass Jahrestriebe oftmals abgeworfen werden und nur vereinzelt verholzen um im darauffolgenden Jahr Knospen zu bilden. Daraus erwächst das Problem einer nur sehr verzögerten Feinverzweigung. Immer nur verholzte Triebe setzen eine Unzahl von neuen Knospen die man dann sorgsam reduzieren muss um Verzweigungen zu erreichen ( was aber meist nur schwer gelingt).
Die Borke und das Holz sind sehr weich, fast bastig und die Astpartien lassen sich hervorragend biegen.
Meist sieht man Reduktionen von dickeren Stämmen die dann durch Carving- oder Shari-einarbeitungen eine konische Stammlinie zeigen und meist in aufrechter Form gestaltet sind.
saludos
avicenna
Die Borke und das Holz sind sehr weich, fast bastig und die Astpartien lassen sich hervorragend biegen.
Meist sieht man Reduktionen von dickeren Stämmen die dann durch Carving- oder Shari-einarbeitungen eine konische Stammlinie zeigen und meist in aufrechter Form gestaltet sind.
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avicenna
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Re: Urweltmammutbaum Metasequoia glyptostroboides
Hallo Dietmar
Wenn Du die Triebe pinzierst, verholzt der Teil hinter dem Neuaustrieb.
mfG Dieter
Wenn Du die Triebe pinzierst, verholzt der Teil hinter dem Neuaustrieb.
mfG Dieter
grüsse an die bewohner von melmac
Re: Urweltmammutbaum Metasequoia glyptostroboides
Hallo Dieter,
das ist ein toller Tipp, danke dafür :D . Ich habe noch mehrere dieser Urmammuts und jedes Jahr beobachte ich das gleiche Phänomen ... und zwar , dass Jahrestriebe mit dem Laub abfallen und keine Verzweigung abläuft.
Meinst Du mit Pinzieren das herauszupfen des Vegetationspunktes im Trieb ? oder ein sehr frühes Zurückschneiden oder kappen der sich neu bildenden , neuen Triebe ?
Hast Du denn mit diesem Verfahren eine Feinverzweigung hinbekommen ?
saludos
avicenna
das ist ein toller Tipp, danke dafür :D . Ich habe noch mehrere dieser Urmammuts und jedes Jahr beobachte ich das gleiche Phänomen ... und zwar , dass Jahrestriebe mit dem Laub abfallen und keine Verzweigung abläuft.
Meinst Du mit Pinzieren das herauszupfen des Vegetationspunktes im Trieb ? oder ein sehr frühes Zurückschneiden oder kappen der sich neu bildenden , neuen Triebe ?
Hast Du denn mit diesem Verfahren eine Feinverzweigung hinbekommen ?
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avicenna
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Re: Urweltmammutbaum Metasequoia glyptostroboides
Hallo Dietmar,
diese spezies beschäftigt mich schon seit Jahren und hat mir einiges Kopfzerbrechen bereitet.
Die Triebe wachsen sehr sparrig, die Verzweigung dorthin zu lenken wo man sie gerne hätte, ist ziemlich mühsam. Wenn dieses Gehölz in einem großen Pott steht, säuft es wie ein Brauereipferd und treibt auch willig am alten Holz aus. Größere Astschnitte (und überhaupt, die Aufbau- und Strukturierungsphase), sollten möglichst nur in der Kübel-Zeit erfolgen, damit der Baum es schafft, den Schnitt schnell zu überwallen, sonst droht wegen der von Dir bereits angesprochenen Weichheit des Holzes ein Verrotten, bevor der Wundverschluß beendet ist. Habe deshalb bei meinem Exemplar schon eine Hartholzplombe eingesetzt, damit es den Wundverschluß noch schafft.
Wählt man den Topf und den Wurzelraum zu klein, unterbleibt die willkommene Ausbildung einer Vielzahl von Knospen, die aber in jedem Fall kreuz und quer stehen und ein konsequentes rechtzeitiges Auswählen erfordern. Sehr gern bildet diese Art Adventivknospen und -zweige, bildet also überflüssiger Weise dort noch mal was, wo schon etwas ist!
Drahtungen werden manchmal mit einem Zurücktrocknen des ganzen Astes, auch wenn dieser schon älter ist, quittiert.
Diese Art hat aber was majestätisches! Ich bleibe weiter dran und hoffe, demnächst auch mal was zeigen zu können.
Dein Mehrfachstamm hat was! Die Basis wird mit der Zeit fusionieren, bitte ab und zu mal zeigen, vor allem vor und nach dem Pinzieren. Hier "schwimme" ich nämlich noch.
Beste Grüsse,
Heiner
diese spezies beschäftigt mich schon seit Jahren und hat mir einiges Kopfzerbrechen bereitet.
Die Triebe wachsen sehr sparrig, die Verzweigung dorthin zu lenken wo man sie gerne hätte, ist ziemlich mühsam. Wenn dieses Gehölz in einem großen Pott steht, säuft es wie ein Brauereipferd und treibt auch willig am alten Holz aus. Größere Astschnitte (und überhaupt, die Aufbau- und Strukturierungsphase), sollten möglichst nur in der Kübel-Zeit erfolgen, damit der Baum es schafft, den Schnitt schnell zu überwallen, sonst droht wegen der von Dir bereits angesprochenen Weichheit des Holzes ein Verrotten, bevor der Wundverschluß beendet ist. Habe deshalb bei meinem Exemplar schon eine Hartholzplombe eingesetzt, damit es den Wundverschluß noch schafft.
Wählt man den Topf und den Wurzelraum zu klein, unterbleibt die willkommene Ausbildung einer Vielzahl von Knospen, die aber in jedem Fall kreuz und quer stehen und ein konsequentes rechtzeitiges Auswählen erfordern. Sehr gern bildet diese Art Adventivknospen und -zweige, bildet also überflüssiger Weise dort noch mal was, wo schon etwas ist!
Drahtungen werden manchmal mit einem Zurücktrocknen des ganzen Astes, auch wenn dieser schon älter ist, quittiert.
Diese Art hat aber was majestätisches! Ich bleibe weiter dran und hoffe, demnächst auch mal was zeigen zu können.
Dein Mehrfachstamm hat was! Die Basis wird mit der Zeit fusionieren, bitte ab und zu mal zeigen, vor allem vor und nach dem Pinzieren. Hier "schwimme" ich nämlich noch.
Beste Grüsse,
Heiner
Ein Tag ohne Beschäftigung mit Bonsai ist ein verlorener Tag!
Re: Urweltmammutbaum Metasequoia glyptostroboides
Hallo Heiner,
vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht mit dieser Spezie. Ich kann allem nur zustimmen. Ich bin wirklich gespannt, ob Dieters Tipp auch was bringt und eine Feinverzweigung irgendwie möglich ist oder ob es klappt sie hinzubekommen. Ich ahb so ein 20 m Exemplar in meinem Garten stehen und all meine "Kleinen" sind Stecklinge vom Großen. Der "Große" beeindruckt immer wieder durch die Struktur seines Stammfußes und der Struktur des Taciagaris ( nennt man das so, den Teil oberhalb vom Nebari ? ). Hoffentlich wird es irgend wann einmal klappen soetwas zu erreichen.
saludos
avicenna
vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht mit dieser Spezie. Ich kann allem nur zustimmen. Ich bin wirklich gespannt, ob Dieters Tipp auch was bringt und eine Feinverzweigung irgendwie möglich ist oder ob es klappt sie hinzubekommen. Ich ahb so ein 20 m Exemplar in meinem Garten stehen und all meine "Kleinen" sind Stecklinge vom Großen. Der "Große" beeindruckt immer wieder durch die Struktur seines Stammfußes und der Struktur des Taciagaris ( nennt man das so, den Teil oberhalb vom Nebari ? ). Hoffentlich wird es irgend wann einmal klappen soetwas zu erreichen.
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avicenna
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Re: Urweltmammutbaum Metasequoia glyptostroboides
Hallo Dietmar,
Es ist manchmal zum Haareraufen mit diesem Teil!
Bei mir in der Nähe in einem Schloßpark steht neben einer ebenfalls beeindruckenden Sumpfzypresse eine M. glypto. Man muß sich das mal vorstellen: Diese spezies ist erst 1941 entdeckt und 1948 zum ersten Mal beschrieben worden, im hintersten China! Also dürften alle hier in Parks wachsenden Metasequoien höchstens um die 60 Jahre alt sein, oder deutlich jünger! Kaum zu glauben, bei den Trümmern!
Ich bin stark daran interessiert, Deine Fortschritte mit Deinem Mehrfachstamm zu sehen, bitte updates nicht vergessen!
Beste Grüsse,
Heiner
Es ist manchmal zum Haareraufen mit diesem Teil!
Bei mir in der Nähe in einem Schloßpark steht neben einer ebenfalls beeindruckenden Sumpfzypresse eine M. glypto. Man muß sich das mal vorstellen: Diese spezies ist erst 1941 entdeckt und 1948 zum ersten Mal beschrieben worden, im hintersten China! Also dürften alle hier in Parks wachsenden Metasequoien höchstens um die 60 Jahre alt sein, oder deutlich jünger! Kaum zu glauben, bei den Trümmern!
Ich bin stark daran interessiert, Deine Fortschritte mit Deinem Mehrfachstamm zu sehen, bitte updates nicht vergessen!
Beste Grüsse,
Heiner
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Re: Urweltmammutbaum Metasequoia glyptostroboides
Grüß euch...
@Dietmar
Mich würde das Bäumlein auch mal mit Nadeln interessieren...
...einige der schönsten Exemplare von UMs stehen auf der Insel Mainau...gleich eine ganze Allee davon, jeder sehr sehenswert...ein Exemplar davon ist auch einer der ersten Generation in DeutschlandAlso dürften alle hier in Parks wachsenden Metasequoien höchstens um die 60 Jahre alt sein, oder deutlich jünger! Kaum zu glauben, bei den Trümmern!
@Dietmar
Mich würde das Bäumlein auch mal mit Nadeln interessieren...
Es grüßt der Thilo
...so sennse hald, d Schwooba...
...so sennse hald, d Schwooba...
Re: Urweltmammutbaum Metasequoia glyptostroboides
Hallo Dietmar
Da es sich um eine Rohpflanze im Beet handelt, spielt Verzweigung noch keine Rolle.
Je nach Zeitpunkt des Pinzierens ergeben sich 2 verschiedene Reaktionen
entweder es bilden sich an der Basis neue Knospen, oder am Pinzierpunkt.
Es gibt wohl den richtigen Zeitpunkt zum Pinzieren, aber wann weiss ich nicht.
Wenn ich einen Zeitpunkt nicht einschätzen kann, nehme ich meist Mitte Juni.
Vom Verhalten ähnelt Sie sehr der Sumpfzypresse.
mfG Dieter
Da es sich um eine Rohpflanze im Beet handelt, spielt Verzweigung noch keine Rolle.
Je nach Zeitpunkt des Pinzierens ergeben sich 2 verschiedene Reaktionen
entweder es bilden sich an der Basis neue Knospen, oder am Pinzierpunkt.
Es gibt wohl den richtigen Zeitpunkt zum Pinzieren, aber wann weiss ich nicht.
Wenn ich einen Zeitpunkt nicht einschätzen kann, nehme ich meist Mitte Juni.
Vom Verhalten ähnelt Sie sehr der Sumpfzypresse.
mfG Dieter
grüsse an die bewohner von melmac
Re: Urweltmammutbaum Metasequoia glyptostroboides
Moin
Dann bin ich ja nicht der einzige, der sich seit vielen Jahren mit dem Baum beschäftigt und wir haben alle in etwa die gleichen Erfahrungen gemacht.
Wenn das aber nicht dazu geführt hat, den Baum zu entsorgen, muss er ja auch faszinierende Seiten haben.
Seit 1996 pflege ich einen Doppelstamm und seit 2000 einen aus einem Rissling entwickelten Einzelbaum. Der Doppelstamm schlank und zierlich der einzelne eher kräftig, Unterschiede im ansprechen auf die Pflegemaßnahmen konnte ich aber keine verlässlich entdecken.
Mit dem Baum habe ich mich weitgehend arrangiert, mein Auge erfreut er halt am meisten, wenn er Sommers im Laub steht und bei einsetzenden Herbstfärbung.
Das entschädigt für seinen anhaltenden Widerstand mir verlässliche Hinweise zu geben, wie er zu einer sich aufbauenden Verzweigung geführt werden kann.
Wir werden wohl noch einige Zeit miteinander ringen.
Dann bin ich ja nicht der einzige, der sich seit vielen Jahren mit dem Baum beschäftigt und wir haben alle in etwa die gleichen Erfahrungen gemacht.
Wenn das aber nicht dazu geführt hat, den Baum zu entsorgen, muss er ja auch faszinierende Seiten haben.
Seit 1996 pflege ich einen Doppelstamm und seit 2000 einen aus einem Rissling entwickelten Einzelbaum. Der Doppelstamm schlank und zierlich der einzelne eher kräftig, Unterschiede im ansprechen auf die Pflegemaßnahmen konnte ich aber keine verlässlich entdecken.
Mit dem Baum habe ich mich weitgehend arrangiert, mein Auge erfreut er halt am meisten, wenn er Sommers im Laub steht und bei einsetzenden Herbstfärbung.
Das entschädigt für seinen anhaltenden Widerstand mir verlässliche Hinweise zu geben, wie er zu einer sich aufbauenden Verzweigung geführt werden kann.
Wir werden wohl noch einige Zeit miteinander ringen.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
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Sullivan, 1924
- bonsaiheiner
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Re: Urweltmammutbaum Metasequoia glyptostroboides
Hallo Dietmar,
Dieter (zopf) hat geschrieben, daß die Glypto in ihrem Verhalten sehr der Sumpfzypresse ähnelt. Stimmt! Diese Erfahrung habe ich auch schon gemacht. Übrigens der Küstenmammutbaum gehört auch dazu!
Beste Grüsse,
Heiner
Dieter (zopf) hat geschrieben, daß die Glypto in ihrem Verhalten sehr der Sumpfzypresse ähnelt. Stimmt! Diese Erfahrung habe ich auch schon gemacht. Übrigens der Küstenmammutbaum gehört auch dazu!
Beste Grüsse,
Heiner
Ein Tag ohne Beschäftigung mit Bonsai ist ein verlorener Tag!
Re: Urweltmammutbaum Metasequoia glyptostroboides
Ja Heiner, insgesamt gehören vier in die Gruppe der Mammuts 1. Sequio Sequioadendron giganteum , der Riesenmammutbaum . Davon habe ich zwei. Einen Kleinen und einen sehr Großen. Die reagieren aber total anders und lassen sich wunderbar an den langen "Nadelrispen" zurücknehmen und setzen immer wieder neue Triebe und verzweigen sich gut. 2. Sequioa sempervirens , davon habe ich einen Steckling der zwei Jahre garnicht wusste, dass er ein Baum ist und nach oben wachsen soll :D . Er wuchs immer als Ast weiter. Erst als ich ihn mit seiner Spitze nach oben gedrahtet habe, ist es ihm klar geworden. Ihn habe ich aber noch nicht beschnitten ... er soll erst einmal an Masse zunehmen. 3. und 4. sind eben dann der Meta ... und der Taxodium distichum.bonsaiheiner hat geschrieben:Übrigens der Küstenmammutbaum gehört auch dazu!
Alle finde ich haben etwas ganz besonders , jeder in seiner ganz speziellen art und Weise.
Wir werden das Schiff schon zum Schaukeln bringen ... irgendwie
saludos
avicenna
Re: Urweltmammutbaum Metasequoia glyptostroboides
Hier neinmal noch zwei andere Metas ... beides Stecklinge des ganz Großen in meinem Garten ( pics ...folgend)
saludos
avicenna
saludos
avicenna
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- Knospen,Knospen,Knospen ....
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- hier sieht man es deutlich ... über und üner voll mit neuen Knospen ...
- Metas, organic waste, taxus 003.JPG (54.09 KiB) 4786 mal betrachtet
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Zuletzt geändert von avicenna am 05.11.2010, 14:09, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Urweltmammutbaum Metasequoia glyptostroboides
und hier nun die "Mutterpflanze. Vor ca. 12 Jahren gepflanzt in meinen Garten im Alter von ca. 10 Jahren ( 3m hatte sie ungefähr ...). Mittlerweile ist sie ca. 15 m hoch und zeigt schon eine imposante Stammbasis.
Ich habs gestern im Regen gepict ... also sorry wegen der Qualität.
saludos
avicenna
Ich habs gestern im Regen gepict ... also sorry wegen der Qualität.
saludos
avicenna
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Re: Urweltmammutbaum Metasequoia glyptostroboides
danke fürs posten. gehören zu meinen lieblingsbäumen.
und interessante bilder aus deinem garten.
hab auch alle 3 sorten mammut(wobei ich aber nicht mehr urwelt-m und küsten-m auseinanderhalten kann; weil habe drei;und alle drei sind irgendwie verschieden;zwei aus samen und einen als jungpflanze gekauft) und eine sumpfzypresse, aber weiß noch nicht ob da mal was bonsai werden soll.
münchen westpark stehen auch schöne im wasser. erheben sich da wie in den everglades aus nem see.
@ heiner :in china entdeckt? hm, dachte immer seien aus den staaten.
und interessante bilder aus deinem garten.
hab auch alle 3 sorten mammut(wobei ich aber nicht mehr urwelt-m und küsten-m auseinanderhalten kann; weil habe drei;und alle drei sind irgendwie verschieden;zwei aus samen und einen als jungpflanze gekauft) und eine sumpfzypresse, aber weiß noch nicht ob da mal was bonsai werden soll.
münchen westpark stehen auch schöne im wasser. erheben sich da wie in den everglades aus nem see.
@ heiner :in china entdeckt? hm, dachte immer seien aus den staaten.
gruß
neschek
"Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen den Sinn des Lebens zu begreifen."
Rabíndranáth Thákhur
neschek
"Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen den Sinn des Lebens zu begreifen."
Rabíndranáth Thákhur
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Re: Urweltmammutbaum Metasequoia glyptostroboides
Hallo neschek,
schau mal bei Wikipedia nach!
Beste Grüsse,
Heiner
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Heiner
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