Eieiei - letzte Woche gings ihm noch so prächtig und jetzt hängen alle Blätter schlapp und vertrocknet nach unten.
Das hat man davon wenn man für ein paar Tage wegfährt und seinem Mitbewohner aufträgt sich um das Bäumchen zu kümmern...ich hab ihm eigentlich exakte Anweisungen gegeben, so dass nichts schief gehen hätte können...
Naja egal - nun ists rum. Ich hab den Bonsai gleich vom Südwestfenster zu einem Nordostfenster verlagert, ordentlich gewässtert und die Blätter mit Wasser besprüht. Die Äste und Ästchen sind zum Glück noch elastisch, so dass ich Hoffnung habe, dass der Baum das überlebt.
Habt ihr vielleicht weitere Tipps wie ich ihm helfen kann das durchzustehen?
Einen Baum mit starkem Trockenschaden würde ich zunächst aber auch lieber schattiger stellen, bis er neue Anzeichen von Austrieb und Erholung zeigt.
Weiterhin volle Sonne kann das Problem erstmal nur verschlimmern.
Häufig mit Wasser einsprühen und nur gießen, wenn die Erde trocknet, ist natürlich richtig.
LG, Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...
Bei einem Trockenschaden kann es auch hilfreich sein über den Baum eine Plastiktüte zu ziehen, dadurch kann nicht so viel Feuchtigkeit durch die Blätter transpirieren und du musst nicht ständig übersprühen.
Bis jetzt zeigt sich keine sichtbare Verbesserung.
Wäre es vielleicht ratsam ihn im Garten einzupflanzen? Könnte ich bei Freunden machen.
Problem wär halt, dass er im Herbst wieder ausgegraben werden müsste, da es sich beim Loropetalum um eine Kalthauspflanze handelt.
wie soll sich bitte nach einem tag eine verbesserung zeigen ?
ich glaube nicht, dass auspflanzen kurzfristig hilft. evtl. zur stärkung, wenn die pflanze über den berg ist. aber vorher
Gruss, Achim
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten" chinesische Weisheit