Damit wir Walters Thread bezüglich Substrat nicht vollmüllen mit Wissensaustausch über geeignete Anzuchtgefäße, eröffne ich hier einen neuen Strang.
Ich finde das Thema sehr spannend und bin sehr interessiert, verschiedene Erfahrungen die Ihr so gemacht habt zu lesen.
Erfahrungsaustausch über Anzuchtgefäße
Erfahrungsaustausch über Anzuchtgefäße
Grüße,
Hildwine
Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten.
Hildwine
Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten.
Re: Erfahrungsaustausch über Anzuchtgefäße
Ich gehe mal mit gutem Beispiel voran.
Seit einiger Zeit benutze ich selbstgemachte flache Kisten aus imprägniertem Holz.
Warum mache ich das:
Zum ersten kann ich die Kiste, da Eigenbau, direkt auf das Anzuchtexemplar anpassen von der Größe her.
Dann kann ich das Nebari und die Wurzeln besser entwickeln/im Auge behalten, da die Kiste flach ist und ich so sehr leicht erreiche, dass ich einen flachen Wurzelballen bekomme und ich beim Einpflanzen die Wurzeln auch sauber 'radial' ausrichten kann und sie somit gleich in die richtige Richtung wachsen.
Zusätzlich hat die Pflanze auch mehr Platz zum Wachsen, was bedeutet, dass ich mit den gängigen Methoden schneller ein entsprechendes Dickewachstum erreiche.
Ich kann die Schale mit 'Füßen' versehen, so daß meine Pflänzchen da drin nicht im Wasserbad stehen wenn ich gieße oder es tüchtig regnet.
Zudem haben die Kisten für mich persönlich auch einen ästhetischen Wert. Sie schauen in meinen Augen schlichtweg besser aus als Plastik.
Ich werde nächstes Frühjahr wieder mit dem Bau beginnen (dieses Jahr habe ich meine Kisten alle ausgemustert und 'verschrottet').
auch ein Vorteil - da Holz kann man es sehr leicht im nächsten Lagerfeuerchen entsorgen und muss nicht Mülltonne bzw. gelben Sack damit belasten. :-)
Seit einiger Zeit benutze ich selbstgemachte flache Kisten aus imprägniertem Holz.
Warum mache ich das:
Zum ersten kann ich die Kiste, da Eigenbau, direkt auf das Anzuchtexemplar anpassen von der Größe her.
Dann kann ich das Nebari und die Wurzeln besser entwickeln/im Auge behalten, da die Kiste flach ist und ich so sehr leicht erreiche, dass ich einen flachen Wurzelballen bekomme und ich beim Einpflanzen die Wurzeln auch sauber 'radial' ausrichten kann und sie somit gleich in die richtige Richtung wachsen.
Zusätzlich hat die Pflanze auch mehr Platz zum Wachsen, was bedeutet, dass ich mit den gängigen Methoden schneller ein entsprechendes Dickewachstum erreiche.
Ich kann die Schale mit 'Füßen' versehen, so daß meine Pflänzchen da drin nicht im Wasserbad stehen wenn ich gieße oder es tüchtig regnet.
Zudem haben die Kisten für mich persönlich auch einen ästhetischen Wert. Sie schauen in meinen Augen schlichtweg besser aus als Plastik.
Ich werde nächstes Frühjahr wieder mit dem Bau beginnen (dieses Jahr habe ich meine Kisten alle ausgemustert und 'verschrottet').
auch ein Vorteil - da Holz kann man es sehr leicht im nächsten Lagerfeuerchen entsorgen und muss nicht Mülltonne bzw. gelben Sack damit belasten. :-)
Grüße,
Hildwine
Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten.
Hildwine
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Re: Erfahrungsaustausch über Anzuchtgefäße
Ich nehm die Kisten, die bei der 'Heavy-Metall' - Ansammlung meines Freundes anfallen. Auf diese Weise werden die im Laufe der jahre entsorgt. Sämlingsanzucht soll bei mir praktisch sein. Im Holzgefäß scheint sich ein besserer Wasserhaushalt zu bilden und ich komm mit meinen Gießgewohnheiten besser hin. Sind die Sachen dann so groß, daß sie sich im Beet behaupten können, geht es da hin. Erst die Bäume, die auch bearbeitzet werden sollen, brauchen Einzelhaft. Die fallen dann bei mir aber nicht mehr unter den Begriff Anzucht.
73 Anja
Re: Erfahrungsaustausch über Anzuchtgefäße
Teichkorben finde ich das Beste als es um Aufsucht geht, kann mann sehr schöne/kleine Wurzelnballen bekommen.
Jeder Baum könnte ein Bonsai sein, aber nur einige werden es.
