Ficus retusa - und ein paar Fragen

Spezielle Baumpflege z.B. düngen, umtopfen, Erden, ein- und auswintern, Pflanzenschutz
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Andreas D
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Ficus retusa - und ein paar Fragen

Beitrag von Andreas D »

Hallo !
Vor zwei Wochen konnte ich dem Gefühl "den hätte ich gerne" nicht widerstehen und habe mir entgegen aller Vorsätze nun doch einen halbwegs zimmertauglichen Baum zugelegt. Da meine Erstlingswerke vom letzten Jahr (mehrere kleine Juniperus procumbens) aktuell überwintern und das Treffen mit ein paar Mitgliedern des BFF im Bonsai-Zentrum Heidelberg den Wunsch nach mehr geweckt hatte, musste jetzt doch noch ein Baum her, der mir die kommende Winterzeit ein wenig "erträglicher“ macht.

Dass es sich bei diesem Ficus retusa um einen Baum handelt, der in den nächsten Jahren noch einiges an Pflege und eine deutlich verbesserte Gestaltung vertragen kann, ist mir bewusst...

Die Daten zum Baum:
Höhe des Baumes (ab Oberkante Schale): 77 cm
Breite des Baumes: 80 cm
Tiefe des Baumes: 60 cm
Durchmesser Nebari: max. 35 x 25 cm
Stamm-Umfang kurz oberhalb vom Wurzelansatz: 45 cm
Stamm-Umfang in 15 cm Höhe: 32 cm
Maße der Schale: 52 x 37 x 13 cm

Beleuchtet wird aktuell mit einem 35W HCI-Strahler (Farbtemperatur 5800 Kelvin) - aber ich freunde mich gedanklich bereits mit einem zweiten Strahler an.

Meine aktuell dringlichste Aufgabe scheint mir der Austausch des Substrates zu sein. Der Baum sitzt in sehr kompakter, nur wenig durchlässiger Erde. Das Substrat ist in den vergangenen beiden Wochen lediglich an der Oberfläche etwas trockener geworden. Ab einer Tiefe von einem Zentimeter ist es immer noch recht feucht - daher habe ich bislang nur die Blätter regelmäßig übersprüht.

Nach vielen gelesenen Beiträgen und auch dem Bemühen der Such-Funktion hier im Forum habe ich mich für eine Mischung aus Lavabruch, Seramis (in Ermangelung von Bims) und etwas Basaltsplitt entschieden. Ob ich einen Anteil von ausgesiebtem Akadama und eine kleine Menge an Hornspäne zugebe, weiß ich noch nicht. Das wäre übrigens meine erste Frage an Euch…

Die zweite Frage habe ich zum Zeitpunkt des Umtopfens: die kalte und dunklere Jahreszeit scheint zum Umzutopfen nicht gerade ideal zu sein - andererseits soll man einem Baum frisches Substrat gönnen, wenn man den Eindruck hat, dass es dringend nötig sein könnte. In Falle meines Ficus macht mich die dauerhaft sehr hohe Feuchte im Substrat etwas unruhig – also würde ich dagegen gerne etwas unternehmen. Der Wurzelballen selbst soll aber bis auf ein Entfernen von evtl. abgestorbenen Bereichen vorerst nicht verkleinert werden.

Ich freue mich auf Eure Meinungen dazu…

Gruß,
Andreas
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Ficus freigestellt klein.jpg
Ficus Nebari klein.jpg
AndreasK

Re: Ficus retusa - und ein paar Fragen

Beitrag von AndreasK »

Sowas hatte ich auch mal. Zum Schnapchenpreis von 49,95€ , war ein Hammerbaum. Ich hatte etwa vier Wochen Freude dann, dann schmiss er nach und nach alle Blätter und die Aeste trockneten ebenfalls bis auf ein paar weg. An den verbliebenen zeigten sich für eine Woche grüne Spitzen und ich war recht hoffnungsvoll. Hab ihn dann zurückgeschnitten, bis ins saftige Holz und rausgestellt, aber leider.....

Ich kaufe Ficus retusa nicht mehr in dieser Größe. Ich habe zwei kleine, die sich bisher gut entwickeln und ich muss halt warten, bis sie richtige Bäume werden.

Ich hoffe aber, dass du Glück hast mit deinem Baum und nicht zusehen müsst, wie er kaputt geht, ohne was ändern zu können....


Gruß Andreas
Kanna
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Re: Ficus retusa - und ein paar Fragen

Beitrag von Kanna »

Hi

Ich habe leider nicht viel Platz für Jahreszeiten bedingte Indoors, aber manche Retusas machen mich auch schwach. Ich habe auch schon wieder neue relativ preiswerte entdeckt :( .

Ich bin mir nicht sicher, aber ich könnte mir vorstellen das es besser wäre solche Pflanzen im späten Frühjahr zu kaufen und sie dann gleich raus zustellen. Zum einen kann man unbedenklich gleich umtopfen - in gescheites Substrat und die Pflanze kann sich gut stärken bis sie in die Wohnung geräumt wird.

Ich habe mit den Retusas weniger Probleme, da machen mir andere Ficus-Arten mehr Probleme.
Die Retusas verlieren bei mir anfangs auch einige Blätter, schieben aber munter weiter. Dieses Jahr habe ich sie sogar an einen Nordfenster stehen. Ich bin aber immer am beobachten.

Mit den Strahlern habe ich leider keine Ahnung. Da wissen hier andere wesentlich mehr, aber es ist etwas bedenklich wenn man die Pflanze jetzt umtopfen würde. Ich glaube der Umzug vom hellen pflegeleichten Standort, dort wo Du ihn her hast zu einem Raum den Du anscheinend nur mir Strahlern beleuchten kannst, macht der Pflanze schon genug zu schaffen. Wenn sie es bis Januar/Februar überlebt kannst Du ja dann umtopfen.

Allerdings ist die Erde schon recht schlecht....hmmm...Ich will dich jetzt aber weder zum umtopfen animieren noch zum nicht umtopfen. Da sollten Leute antworten die das im Winter schon mal gemacht haben. Es kann evtl. schon helfen wenn Du die Pflanze aus der Schale nimmst und in eine größere packst, die mit gescheiten Substrat gefüllt ist. Dann kann man schon mal gewährleisten das es zu keiner Staunässe kommt. Man könnte den Ballen auch mal mit etwas spitzen durchstechen, und etwas wackeln damit sich der Ballern ein wenig lockert und besser Luft dran kommt.

Achja, zwecks deiner Substratmischung. Versuch macht kluch...Ich selber nutze auch bei diesen Exemplaren die Waltermischung.
Die Hornspähne würde ich zu dieser Jahreszeit weglassen. Stickstoffdünger bringen Dir jetzt nicht viel, das würde nur zu mehr Blättern und Trieben führen die die eventuell geschädigten bzw. geschwächten Wurzeln auch noch mit versorgen müssten. Viel Wurzelmasse zu verhältnismäßig geringer Blattmasse ist am besten zum überwintern.
Kann eventuell passieren das Dir die Triebe dann vergeilen.
Normal, ausgewogen düngen reicht. Wenn er draußen steht kannst Du ja zudüngen.



Grüße
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Andreas D
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Re: Ficus retusa - und ein paar Fragen

Beitrag von Andreas D »

Hallo !
@ AndreasK: Danke für's Mut machen... :?

@Kanna: vielen Dank für Deine Hinweise. Die Hornspäne kann ich weglassen - das Substrat ist ja bislang noch nicht angemischt. Der Raum, in dem der Ficus steht, hat ein doppeltes Fenster in Richtung Nord-West. Von dem Strahler erhoffe ich mir eine (wenn auch geringfügige) Verbesserung der aktuell wirklich dürftigen Menge an Tageslicht.

Falls ein Umtopfen wirklich kontraproduktiv sein sollte, werde ich Morgen mal vorsichtig versuchen. das verdichtete Substrat zu lockern. Und die Idee mit dem vorübergehenden Umsetzen in eine größere Schale hat was...

Gruß,
Andreas
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xistsixt
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Re: Ficus retusa - und ein paar Fragen

Beitrag von xistsixt »

hi!

na ficus sollte eigentlich kein problem sein. Die sind alle zäh wie sau... ausser sie haben ein Problem in den Wurzeln. Ich habe meine ficuse schon zu dieser Zeit umgetopft. immer ohne Probleme. Kurzer Wachstumsstopp danach frischföhlich weiter. Substrat passt, ich für meine Verhältnisse würde noch eine/zwei Handvoll Erde reinmachen. Im Sommer schön nach draussen und dann wird das ein schöner Baummit der Zeit

Gruss Vali
"Character is like a tree and reputation like a shadow.
The shadow is what we think of it; the tree is the real thing."

- Abraham Lincoln
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Andreas D
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Re: Ficus retusa - und ein paar Fragen

Beitrag von Andreas D »

Hallo Vali !
Den Baum habe ich letzten Sonntag aus seiner Schale geholt, um mir den Wurzelballen anzusehen. Dabei habe ich einen Teil des Ballens etwas aufgelockert und unten in die Schale eine Drainageschicht aus o.g. Substrat eingebracht.

Jetzt sitzt der Baum zwar etwas hoch in seiner Schale - aber das sollte für die nächsten Wochen kein Problem sein. Er wirft aktuell täglich drei, vier Blätter ab - aber dafür kommen schon wieder kleine Blätter nach. Ich hoffe, dass der geringe Laubabwurf immer noch dem Standortwechsel geschuldet ist. Er steht ja erst seit drei Wochen bei mir...

Zudem wurde der 35W HCI-Strahler um einen zweiten Strahler ergänzt - die deutlich höhere Lichtmenge sollte dem Baum auf jeden Fall helfen, besser durch die dunklere Jahreszeit zu kommen.

Zum Frühjahr werde ich mal schauen, dass ich für den Baum (aktuell wiegt der Brocken gute zwölf Kilo) eine etwas grössere Schale bekomme. Nach dem Umtopfen soll er - wenn es sicher frostfrei bleibt (nach den Eisheiligen?) - ins Freie gestellt werden. Anfangs eher im Schatten und dann Stück für Stück an einen sonnigeren Platz.

Gruß - und Danke für Deine Hinweise,
Andreas
Zuletzt geändert von Andreas D am 22.12.2013, 07:52, insgesamt 2-mal geändert.
Ricardo
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Re: Ficus retusa - und ein paar Fragen

Beitrag von Ricardo »

Hallo,

wäre schade, wenn das gute Teil eingehen würde. Ich habe auch einen Ficus Retusa seit 3 Jahren und der lebt munter vor sich hin.

Ich weiß, wegen dem Substrat hat jeder so seine eigene Philosophie. Ich mach mir da keinen Kopf, der steht in ganz normaler Bonsaierde vom Baumarkt mit ein bisschen Seramis gemischt. Gießen tu ich im Winter 1x die Woche kräftig, im Sommer ein zweites mal noch ein bisschen - das reicht.

Allerdings stelle ich meine Indoors und alle Zimmerpflanzen 1x im Monat in die Badewanne - dann gibts "tropischen Regen" bis alles naß ist und aus allen Löchern läuft. Dann gibts die ganze Woche nix mehr.

Wieso brauchst Du einen oder zwei Strahler? Steht der Ficus nicht direkt an einem Fenster? Wenn nicht, gebe ich ihm auf Dauer keine große Überlebenschance - trotz vielleicht guter Pflege. Pflanzen brauchen in erster Linie Licht und Wasser - und weniger ein "High-Tech-Substrat".

Ich würde ihn auch jeden Monat 1x in die Badewanne stellen und es sanft regnen lassen - da "freut" er sich bestimmt drüber. Und stell ihn an ein Fenster oder Balkontüre wenn möglich - das erhöht die Lebenschancen.

Gruß Ricardo
Willst Du einen Tag glücklich sein - betrink dich, willst Du ein Jahr glücklich sein - heirate, willst Du ein ganzes Leben glücklich sein - dann werde Hobbygärtner. ;-)
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Andreas D
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Re: Ficus retusa - und ein paar Fragen

Beitrag von Andreas D »

Hallo Ricardo !
Danke für Dein Feedback.
Nein - leider habe ich kein Fenster zur Verfügung, unter dem kein Heizkörper installiert wäre. Die trockene, warme Heizungsluft will ich unter keinen Umständen an meinem Baum vorbeileiten... und ein Standort vor der Balkontür (die ebenfalls nur in Nord-West-Richtung liegt) kommt wohnraumbedingt nicht in Frage.

Die beiden Keramik-Brenner geben eine beachtlich große Lichtmenge ab - der Baum steht aktuell heller als an dem verfügbaren, freien Fenster in Nord-West-Richtung. Ich bin bezüglich der Lichtausbeute eigentlich sicher, dass das momentan die bessere Lösung ist.

Gruß,
Andreas
Ricardo
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Re: Ficus retusa - und ein paar Fragen

Beitrag von Ricardo »

Hallo,

ich bin ja nicht der "Lichtspezialist", aber ich denke zwischen künstlichem und natürlichem Licht ist immer noch ein Unterschied. An Deiner Stelle würde ich dann die Schale auf einen größeren Untersetzer mit Wasser gefüllt stellen - zumindest im Winter.

Dann bekommt er feuchte warme Luft. Das wird ihm bestimmt besser "gefallen" als jetzt, nachdem ein Ficus ja eh in den Tropen beheimatet ist.

Gruß Ricardo
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Andreas D
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Re: Ficus retusa - und ein paar Fragen

Beitrag von Andreas D »

Hallo !
Ein kleines Update zu meinem Ficus retusa...

Nachdem der Baum trotz der Verdoppelung der Lichtmenge immer weiter Blätter abgeworfen hat, habe ich ihn aus seiner Schale geholt. Die muffige, zusammengebackene Erde und die abgestorbenen Wurzeln wurden entfernt und der Baum dann in "Pall'sches Substrat" gesetzt.

Die beiden 35W-HCI-Strahler wurden durch einen 70W starken, baugleichen Strahler ersetzt. Das brachte nochmals eine erhebliche Verbesserung der Beleuchtungsstärke. In einem Abstand von 60 cm wurden jetzt direkt in der Krone des Baumes 10.000 Lux gemessen - das entspricht laut Recherche immerhin einem schattigen Platz während des Sommers. Leider wird durch diese einzelne Lampe die Krone nicht komplett ausgeleuchtet - aber durch eine schwenkbare Halterung kann ich die Lampe im Laufe des Tages über die ganze Breite des Baumes wandern lassen.

Das Ergebnis dieser Aktion: der Baum hat bereits zwei Tage nach den Änderungen aufgehört, Blätter abzuwerfen und treibt aktuell in den oberen Regionen vermehrt neue Blätter aus. Trotzdem werde ich wohl weiterhin die Daumen gedrückt halten müssen.

Habt ihr Ratschläge, wie lange ich bis zur ersten Düngung mit Flüssigdünger warten sollte ?
Walter Pall gibt in seiner überarbeiteten Version von "Substrat, Wässern, Düngen" an, dass auch während der Winterzeit in grösseren Abständen gedüngt werden kann/sollte. Allerdings bin ich mir bezüglich der Erst-Düngung ein wenig unsicher, da der Baum ja frisch umgesetzt wurde...

Gruß,
Andreas
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achim73
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Re: Ficus retusa - und ein paar Fragen

Beitrag von achim73 »

umsetzen macht gar nix. einfach mit 1/4 der angegebenen menge, dafür doppelt so oft wie auf der packung/ flasche angegeben, düngen. wenn die menge zu klein wird zum abmessen, stammlösung ansetzen/zwischenverdünnen.
von wieviel blättern, die abgeworfen werden, reden wir hier ? wenn es täglich nicht mehr als 4-5 sind, ist das nach dem standortwechsel absolut normal. der baum kommt irgendwo aus einem gewächshaus mit tropischen verhältnissen in ein deutsches winterwohnzinmmer.
selbst mein grosser zimmerficus (kein bonsai) hat den umzug in eine neue wohnung im letzten winter mit dem abwurf von ca. 2/3 der blätter quittiert. diesen winter nach eingewöhnung nicht ein einziges. und mein bonsai-retusa genau so.
nur aufpassen, nicht übergiessen. ficusse mögen es eher etwas (!) trockener. lieber öfter übersprühen, wenn möglich.
Gruss, Achim
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
chinesische Weisheit
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Andreas D
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Re: Ficus retusa - und ein paar Fragen

Beitrag von Andreas D »

Hallo Achim !
Danke für Deine Hinweise zum Düngen.

An "guten Tagen" hat mein Ficus vor dem Umtopfen und der Änderung der Beleuchtung 5-10 Blätter fallen lassen. An "schlechten Tagen" waren es auch mal deutlich mehr Blätter - zum Glück hat das bei der ursprünglichen Laubmenge des Baumes bisher noch nicht ganz so dramatische Spuren hinterlassen. Übersprüht wurde/wird der Baum täglich.

Gruß,
Andreas
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Bonsai-Kris
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Re: Ficus retusa - und ein paar Fragen

Beitrag von Bonsai-Kris »

Hallo Andreas D,

ich würde ihn nach dem Kauf trotz Winter umtopfen.
Wenn Du Beleuchtung hast, wäre das sowieso kein Problem.

Viele Grüße,
Kris
Auch ein Bonsai täumt von Größe.
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