Galerie auf meinem Blog
die Koreanische Hainbuche, hab ich diesen Winter in Belgien gefunden und musste sie unbedingt mitnehmen.
Der Baum hat mich einfach fasziniert - einen wirklichen Plan, wie es weiter gehen soll, hatte ich beim Kauf nicht. Dann hat Schilli gesagt "mitnehmen", Walter Pall hat gesagt "mitnehmen". Pfff
Ich habe ihn lange betrachtet, die Möglichkeiten der Vorderseiten in Erwägung gezogen und und und...
Im Mai habe ich ihn mitgenommen zu Michaels "Generation Bonsai" und ihn im WS mit Marija Hajdić und Andrija Zokić besprochen (und etlichen anderen).
Schließlich ist es wohl das beste, den Baum einfach das sein zu lassen, was er ist und ihn einfach reifen zu lassen. Meine Garten Nachbarin nennt ihn Hexenbaum.
Die Vorderseite soll etwa das folgende Bild sein. Hier ist der Stamm zwar nicht so interessant, aber auf allen anderen Seiten, gehen Äste direkt auf den Betrachter zu.
Ein Ast wurde abgespannt, ausgeputzt und das wars in großen ganzen. Der Baum soll eine schönere Krone bekommen, dann passt das. Das Stück mit dem glatten Stamm, wird die Zeit verbessern.
Und wenn man den interessanteren Teil des Stammes sehen will, einfach wenden - der Baum ist nur um die 40cm hoch.
Ich freu mich auf die Reise.
Gruß
Manfred

