Diesen Feuerahornwald habe ich 2014 aus Jungpflanzen angelegt.
Herbstbild von 2018. Jetzt durfte er in eine Schale von Marc Berenbrinker umziehen.
Ich freue mich schon auf die weitere Entwicklung!
Gute Idee! Lass ich mir mal durch den Kopf gehen.achim73 hat geschrieben:gefällt mirden linken äusseren baum würde ich über dem 2. ast einkürzen und diesen als stammverlängerunmg nutzen.

Hallo Heiner.bonsaiheiner hat geschrieben:Schönes Projekt, hoesy
Acer ginnala ist der bei weitem Licht-hungrigste Acer, den ich kenne.
Ist ja auch verständlich, denn wenn er an seinem natürlichen Standort treibt, muß er sich 1. beeilen und 2. in den nördlichen Breiten mit gelegentlich 14-16 h Sonne am Tag und mehr zurecht kommen.
Umgekehrt gilt auch, wenn er diese Sonne nicht bekommt, gibt´s Probleme, besonders in Waldformationen. Da kommt es nämlich zur Lichtabschattung der Bäume untereinander.
Als Folge davon wird der Bonsaigestalter immer wieder mit dem Absterben einiger Bäume konfrontiert.
Ist mir jedenfalls schon passiert. Da wird die vorgesehene üppige Zusammenstellung schnell reduziert und gestört. Also: Den hellsten Standort für Deinen Wald bereitstellen, den Du hast.
viewtopic.php?f=121&t=29075&hilit=gINNA ... 3%A4mlinge
Die beiden angesprochenen Wälder existieren noch, aber meine ursprünglich hochfliegenden Pläne haben einen gehörigen Dämpfer bekommen, sodaß ich beabsichtige, die schöne Albright-Schale für zahlreiche Dreispitz-Sämlinge zu verwenden und einen von den 2 Ginnala-Wäldern aufzugeben.
Gruß,
Heiner





