Acer buergerianum - erste/nächste Schritte

Allgemeine Philosophie, Stilarten, Techniken, Vorstellung und Besprechung von Rohmaterial sowie lose Sammlung von Entwicklungs-Dokus

Welche Variante ist der Favorit?

Variante 1
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Keine Stimmen
Variante 2
4
27%
Variante 3
9
60%
Variante 4
2
13%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 15

Vitamin_B
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Acer buergerianum - erste/nächste Schritte

Beitrag von Vitamin_B »

Hallo liebe Bonsai-Freunde,

seit einigen Jahren stiller "Student" hier im Forum, habe ich mich nun entschieden mich anzumelden und nach und nach meine Bäume vorzustellen.

Ab 2012 habe ich begonnen mich intensiv (theoretisch) mit Bonsai zu beschäftigen. Bücher, Forumsbeiträge, Entwicklungsgeschichten und ganz besonders auch die Fachzeitschrift "Bonsai-Art", welche vornehmlich artspezifisch konsumiert habe. Ich konnte es nicht erwarten endlich loszulegen. Ab 2018, nachdem ich das Stadtleben hinter mir gelassen habe, bot sich endlich die Möglichkeit dazu.

Seit nunmehr 5 Jahren also pflege ich diverse Baumarten in verschiedenen Entwicklungsstadien (Yamadori bis relativ reifer Baum) und habe mir eine bescheidene "Sammlung" aufgebaut. Ich habe zahlreiche Workshops besucht und verbringe so ziemlich jede freie Minute mit dem Thema Bonsai. Man kann durchaus von einer Besessenheit sprechen :D. Langsam fühle mich gegenüber meinen Bäumen auch sicher - ich meine sie zu kennen, sie lesen zu können ;). Alle sind gesund und beweisen mir das durch vitales und schädlingsfreies Wachstum. Favoriten oder Schwerpunkte habe ich eigentlich keine, ich erfreue mich an der Vielfalt der Baumarten.

Als Anfänger stellen sich für mich grundlegende Fragen, insbesondere für Zukunftsplanung meiner Bäume, welche sich durch kein Buch der Welt beantworten lassen. Auch zu Workshops kann man nicht jeden Baum mitschleppen. Außerdem fände ich es einfach schön mit gleichgesinnten im Austausch zu stehen, denn mit meiner Leidenschaft bin ich meist alleine :D. Deshalb möchte ich nun nach und nach meine Bäume (teilweise mit Entwicklungsgeschichte - sofern vorhanden) gerne in diesem unfassbar professionellem Forum vorstellen.

Losgehen soll es mit einem meiner "Problemkinder". Ich habe den Baum sehr günstig erstanden und im Laub gefiel er mir damals sehr gut (is klar-Anfängerfehler). Je mehr Erfahrung ich sammle, desto mehr "Fehler" werden m.E. sichtbar. Dennoch bereue ich den Kauf keineswegs, alleine wegen der Müller Schale hat sich die Anschaffung gelohnt. Mit Geduld und Fleiß wird was draus.

Aus meiner Sicht stellen sich folgende Schwierigkeiten dar:

- Keine oder kaum vorhandene Verjüngung, teilweise sogar negative Verjüngung.
- Viele unansehnliche Knubbel am Stamm, ganz besonders im oberen Drittel.
- Unschöne Verdickungen an den Ästen.
- Überhaupt keine Herarchie im Astaufbau. Teilweise sind die Spitzenäste stärker als die "Etagen".
- Alle Äste sind ohne nennenswerter Struktur bzw. ohne interessantem Wuchs
- Nebari naja aber über die Jahre sollte sich etwas daraus machen lassen.

Trotz all der schwächen, hänge ich an dem Baum. Das kennt Ihr bestimmt. Ich möchte also Versuchen ihn so gut wie es eben möglich ist, gestalterisch voran bringen.
Umgetopft wurde er im Spätsommer 22. Das hat er super vertragen und innerhalb kürzester Zeit zeigte er mir neues Wurzelwachstum. Außer Formschnitt gab es keine weiteren Eingriffe. Überwintert wurde geschützt bei max. -2 Grad. Er steht in einer Mischung aus Akadama, Bims, Kanuma und einer Hand voll Humus.

Leidig sind die derzeit tiefen Temperaturen und der anhaltende Sturm, weshalb der Austrieb noch nicht so richtig in die Gänge kommt. Nächste Woche soll es Nachts bis zu -7 Grad kalt werden. Da wandern alle wieder temporär ins Winterquartier. Das ist aber ein anderes Thema ;).

Nun zu meinen Gedanken bzgl. des weiteren Vorgehens (Varianten):

1. Blattschnitt Ende Mai-Anfang Juni und schauen ob sich alternativen anbieten? Im nächsten Jahr dann Rückschnitt auf eventuell in stammnähe gebildete Triebe?

2. Absetzen des Stammes auf den sich anbietenden Ast im unteren Drittel des Baumes (siehe Markierung auf den Fotos). So ergibt sich zwar eine nicht unbedeutende Schnittstelle (ca 5-6cm) und ich werfe den Baum um einige Jahre zurück, aber zumindest könnte ich den Baum dann nach meinen Vorstellungen neu aufbauen und eine ordentliche Verjüngung erzielen. Zudem empfinde ich den Tausch von vielen unschönen Stellen gegen eine größere Schnittstelle durchaus vertretbar - zumal der Dreispitz ja gut wunden schließen kann.

3. Wie Punkt 3 jedoch vorab das obere Drittel, im Bereich der Verdickung, Abmoosen. Aus eins mach zwei. Könnte ein schöner Shohin Anwärter werden. Den neuen Stammfortsatz vorher bereits in die richtige Position bringen und durchtreiben lassen um Dickenwachstum aufzuholen. Sobald sich ausreichend Wurzeln an der Abmoosung gebildet haben, die Abmoosung trennen und den Stamm absetzen. Das wäre mein Favorit. Die Frage ist nur, ob die Abmoosung an dieser Stelle klappen kann? Offensichtlich wurde an der Stelle schon viel geschnitten = viel Kallus.

4. Einfach weiter entwickeln.

So, jetzt hoffe ich mal, dass ich Euch mit meinem Text nicht völlig überfrachtet habe und noch ausreichend Energie für eine Einschätzung bleibt :D... Würde mich freuen.

Grüße und habe die Ehre.
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achim73
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Re: Acer buergerianum - erste/nächste Schritte

Beitrag von achim73 »

hallo (your name here?) und erstmal willkommen im forum :)
ich habe deinen beitrag mal in gestaltung verschoben.
ich persönlich würde den radikalen schnitt nicht machen, denn es würde dann extrem lange dauern, dort wieder eine harmonische verjüngung hin zu bekommen.
mein favorit wäre auch die variante abmoosen, allerdings nicht wie von dir gezeichnet, sondern direkt unterhalb der dortigen äste. dann hast du die dickste stelle und kannst die äste evtl. sogar als neue mehrfachstämme aufbauen. außerdem bilden sich wohl unterhalb von astansätzen sehr gut neue wurzeln. was man dann mit dem unteren teil anfängt, muss man schauen. alles unterhalb der abmoosung würde ich jedenfalls frei wachsen lassen.
Gruss, Achim
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Vitamin_B
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Re: Acer buergerianum - erste/nächste Schritte

Beitrag von Vitamin_B »

Servus Achim,

im Eifer des Gefechts habe ich direkt vergessen meinen Namen zu erwähnen (Toni). Vielen lieben Dank für Deine Antwort und Einschätzung zu meinem Dreispitz.
Genauso wie Du vorgeschlagen hast, habe ich es gestern umgesetzt. Auf die Idee daraus evtl. einen Mehrfachstamm zu machen, bin ich jedoch noch nicht gekommen. Gefällt mir sehr !Ich bin sehr gespannt wie der Baum auf die Abmoosung reagieren wird und poste das Ergebnis.

Mal sehen wie es dann mit dem unteren Teil des Baumes weitergeht. Eventuell bieten sich nach dem Abmoosen und wenn ich jetzt alles frei wachsen lassen alternativen an.

Ich werde über den Fortschritt berichten und danke Dir nochmals für die Rückmeldung und korrekte Verortung des Threads.

VG Toni.
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achim73
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Re: Acer buergerianum - erste/nächste Schritte

Beitrag von achim73 »

ok, bin gespannt *daumen_new*
Gruss, Achim
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mydear
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Re: Acer buergerianum - erste/nächste Schritte

Beitrag von mydear »

Hallo Toni,

deine Bonsaigeschichte hört sich gut an, hoffentlich gibt es künftig mehr von dir zu lesen *daumen_new*

Ich finde es gut, dass du diesen Schritt angegangen bist. Interessantes Projekt, da wirst du einige Jahre zu tun haben. Ich hätte auch Weg 3) gewählt. So eine starke inverse Verjüngung würde ich immer sehen, würde mich jedes Jahr mehr stören.

Der kleine Sumo-Gipfelstamm sieht gut aus.

Auf den Fotos ist für mich nicht zu erkennen, ob die Stämme eine Mehrfachstamm-Form zulassen. Ggf. kannst du jetzt schon versuchen sie mit Draht oder Bast stärker zueinander zu ziehen („hochziehen“). Nur für den Fall, dass sie zu stark horizontal wachsen. Denn nach der Abtrennung würde ich die Wurzeln im neuen Substrat erst einmal in Ruhe lassen. Unter Umständen können die angesprochenen Äste nach Jahren kaum mehr in gewünschte Positionen gebogen werden.

Nebenbei: hier findest du ein ähnliches Dreispitz-Projekt:
viewtopic.php?p=557218#p557218

Sowie einen kleinen Sumo-Dreispitz: zu lange Internodien und unverzweigte Triebe schneide ich ab, ziehe lieber neue Triebe nach
viewtopic.php?t=51990

Grüße
Rainer
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Vitamin_B
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Re: Acer buergerianum - erste/nächste Schritte

Beitrag von Vitamin_B »

Hallo Rainer,

vielen Dank für Deine Antwort und die beiden sehr interessanten Links zu Deinen Entwicklungsgeschichten. Da gibt es durchaus parallelen *daumen_new* . Danke auch für das Durchlesen meines "Intros"! Gerne werde ich in regelmäßigen Abständen die Entwicklung meiner Bäume aktualisieren.

Tja, das Thema Mehrfachstamm war ein super Denkanstoß aber ich fürchte tatsächlich auch, dass dies schwer umzusetzen ist. Die beiden untersten Äste (an der Basis der Abmoosstelle) sind jetzt schon brettsteif und eigentlich nicht mehr zu formen. Vielleicht muss das auch gar nicht sein. Einer meiner ersten Gedanken/Wünsche war, daraus eine über Fels Pflanzung zu realisieren. Ich liebe Fels Arrangements mit Dreispitzern. Mir schwurbelt da eine Neigung von 30-45Grad auf einem Felsen im Kopf herum :cry: . Das wäre aber dann wohl das denkbar langwierigste Projekt und ob die Idee nach dem Abtrennen der Abmoosung immer noch erstrebenswert ist sei mal dahingestellt. Sowieso muss die Abmoosung erstmal klappen :).

VG Toni
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mydear
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Re: Acer buergerianum - erste/nächste Schritte

Beitrag von mydear »

Vitamin_B hat geschrieben: 08.04.2023, 11:58 das Thema Mehrfachstamm war ein super Denkanstoß aber ich fürchte tatsächlich auch, dass dies schwer umzusetzen ist. Die beiden untersten Äste (an der Basis der Abmoosstelle) sind jetzt schon brettsteif und eigentlich nicht mehr zu formen.

Vielleicht muss das auch gar nicht sein. Einer meiner ersten Gedanken/Wünsche war, daraus eine über Fels Pflanzung zu realisieren. Ich liebe Fels Arrangements mit Dreispitzern. Mir schwurbelt da eine Neigung von 30-45Grad auf einem Felsen im Kopf herum :cry: . Das wäre aber dann wohl das denkbar langwierigste Projekt und ob die Idee nach dem Abtrennen der Abmoosung immer noch erstrebenswert ist sei mal dahingestellt. Sowieso muss die Abmoosung erstmal klappen :).
Hallo Toni,
die bereits ausgehärteten Äste hatte ich befürchtet. Doch wichtig finde ich Ideen für die künftige Form zu haben. Und deine Idee hört sich schon sehr gut an.

Grüße
Rainer
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Re: Acer buergerianum - erste/nächste Schritte

Beitrag von mydear »

Vitamin_B hat geschrieben: 05.04.2023, 12:40 Ich bin sehr gespannt wie der Baum auf die Abmoosung reagieren wird und poste das Ergebnis.

Mal sehen wie es dann mit dem unteren Teil des Baumes weitergeht. Eventuell bieten sich nach dem Abmoosen und wenn ich jetzt alles frei wachsen lassen alternativen an.

Ich werde über den Fortschritt berichten und danke Dir nochmals für die Rückmeldung und korrekte Verortung des Threads.
Hallo Toni,
wie ging es bei deinem Dreispitz weiter?

Grüße
Rainer
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Re: Acer buergerianum - erste/nächste Schritte

Beitrag von Vitamin_B »

Servus Rainer,

vielen Dank für Deine Nachfrage. Leider hat die Abmoosung nicht funktioniert. Woran es lag? Keine Ahnung. Vielleicht an den bereits vielen größeren Schnittstellen an der Abmoosstelle oder daran, dass das Moos temporär trocken lag? An meiner Ungeduld :D? Ich habe das vorhaben jedenfalls Ende Juni 2023 abgebrochen und den Stamm gekappt. Auch wenn es in gewisser Hinsicht schade ist, habe ich doch etwas Zeit für die Schließung der Wunde gewonnen.

Der Baum durfte 2023 ungehindert durchtreiben. Das Längenwachstum, speziell vom Terminaltrieb, war wirklich enorm (mind. 150cm). 2024 dann selbiges Vorgehen, jedoch habe ich angefangen die unteren Äste mehrfach zurückzuschneiden.

Der neue Stammfortsatz hat sich im Durchmesser über die zwei Jahre fast verdreifacht. Die große Wunde hat sich schon sehr schön geschlossen. Unfassbar wie schnell der Dreispitz Wunden schließen kann, wenn man ordentlich Wachstum zulässt. Wie im nächsten Jahr verfahre, weiß ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Wahrscheinlich lasse ich den Terminaltrieb nochmal ungehindert durchtreiben, um die Wunden vollständig überwallen zu lassen und den Übergang zur Basis weiter zu verbessern. Dann muss ich mir ab 2026 keine Gedanken mehr darum machen und kann mit der Verfeinerung beginnen. Was meinst Du?

Sorry im Voraus für die Fotoqualität - da bin ich noch etwas nachlässig. Nachdem das Laub gefallen ist, werde ich Fotos von dem Dreispitz machen - mit neutralem Hintergrund. Ich werde weiter berichten :).

VG Toni
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Sommer 2023
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Frühsommer 2024
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Herbst 2024
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Übergang Große Schnittstelle zu neuen Stammfortsatz
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Schnittstellen Terminaltriebe (untere aus 2023)
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Große Schnittstelle
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Re: Acer buergerianum - erste/nächste Schritte

Beitrag von mydear »

Hallo Toni,
manchmal will es mit dem Abmoosen einfach nicht klappen. Ist mir auch schön öfter vorgekommen.

Gratuliere zu der Entwicklung am Dreispitz. Sieht vielversprechend aus. Solltest du Bohrpfropfungen vorhaben würde ich sie Mitte bis Ende Februar 2025 setzen, noch bevor die Knospen austreiben. Die langen Triebe würden sich geradezu anbieten.

Grüße
Rainer
Zuletzt geändert von mydear am 14.10.2024, 11:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Vitamin_B
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Re: Acer buergerianum - erste/nächste Schritte

Beitrag von Vitamin_B »

Servus Rainer,

herzlichen Dank! Das Projekt macht mir sehr viel Spaß und ich freue mich darauf, weiterhin über die Entwicklung zu berichten.

VG Toni
AndreasK
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Re: Acer buergerianum - erste/nächste Schritte

Beitrag von AndreasK »

Hallo Toni, interessanter Projekt, ich finde der Baum sieht jetzt besser aus. Ich mag persönlich den Dreispitz vor 2 Jahren hab ich mir selber einen in Heidelberg gekauft und letztes Jahr an 2 Stellen abgemoost und nächste Jahr noch einmal an dem Stamm, hat auch negative Verjüngung wie bei deinem. Ich das bei mir klappt 😊.
Ich habe schon paar Mal abgemoost und gemerkt das zu nass ist auch nicht so gut wie zu trocken.
Ich werde dein Projekt mit Interesse weiter verfolgen.

Grüße Andreas
Vitamin_B
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Re: Acer buergerianum - erste/nächste Schritte

Beitrag von Vitamin_B »

Danke Dir Andreas für den Beitrag. Hast Du die Entwicklung Deines Dreispitzers im Forum dokumentiert?

Grüße Toni
AndreasK
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Re: Acer buergerianum - erste/nächste Schritte

Beitrag von AndreasK »

Eigentlich nicht, könnte auch Mal machen 😁, vielleicht die nächsten Tage.

Grüße Andreas
Vitamin_B
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Re: Acer buergerianum - erste/nächste Schritte

Beitrag von Vitamin_B »

*updated*

Auf eine Pfropfung, wie von Dir in die Schale geworfen Rainer, werde ich im frühen Frühjahr erstmal nicht in Erwägung ziehen. Ich denke, für die weitere Entwicklung ist erstmal soweit "alles" vorhanden was ich brauche.

Ich habe den Baum jetzt geschnitten und gesäubert.

Aber.... Ohjeee, die Wurzeln muss ich nächstes Frühjahr dringend angehen :roll:

VG Toni
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