Einwicklungsbericht meines Bergahorns (glaube zumindest das ist einer)

Erfahrungsaustauscht und Dokumentation von Sämerein und Stecklingsanzucht von Gehölzen auf dem Weg zur Bonsai tauglichen Rohpflanze.
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Green temples
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Einwicklungsbericht meines Bergahorns (glaube zumindest das ist einer)

Beitrag von Green temples »

Hallo lange ist es her, dass ich den kleinen Sämling, den ich als Yamadori bezeichnete (lach) gefunden habe.

Hier ein Entwicklungsblog den ich weiterführe:
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achim73
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Re: Einwicklungsbericht meines Bergahorns (glaube zumindest das ist einer)

Beitrag von achim73 »

Ja, bergahorn stimmt. Du solltest bei deiner Gestaltungsplanung berücksichtigen, dass die Blätter zwar noch etwas kleiner werden, aber immer verhältnismäßig groß bleiben werden. Also eher etwas höher planen.
Gruss, Achim
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Green temples
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Re: Einwicklungsbericht meines Bergahorns (glaube zumindest das ist einer)

Beitrag von Green temples »

Alles klar das mache ich, er soll ohnehin erstmal ordentlich an Stammdicke gewinnen. Ich bin noch unschlüssig, ob ich ihn nächstes Jahr noch in dieser Schale lasse oder im Frühjahr in ein Teichtopf setze zum wachsen. Anfang diesen Jahres war er noch recht locker in der Schale, jetzt natürlich nicht mehr.
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Stefan72
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Re: Einwicklungsbericht meines Bergahorns (glaube zumindest das ist einer)

Beitrag von Stefan72 »

Ich weiß nicht in welchen Zeiträumen Du planst, aber wenn Du merklichen Dickenzuwachs willst, wird auch ein Teichkorb nicht viel bewirken. Am besten wäre es, ihn in ein Beet zu setzen. Da kannst Du dann jedes Jahr den Wurzelballen umstechen und bekommst einen kompakten Ballen. Alternativ wäre auch ein großer Pflanzkübel denkbar. Ich hatte einen Spitzahorn ein paar Jahre in einer Schale und da ging nicht viel vorwärts. Erst seit er in einem Kübel steht, nimmt der Stamm merklich an Dicke zu. Da Du die Blätter, wie Achim schon feststellte, nicht beliebig klein bekommst, mußt Du zwangsläufig über Höhe und Stammdicke für einen Ausgleich der Proportionen sorgen. Das erreichst Du nur durch möglichst freies Wachstum und großen Wurzelraum und auch dann sind 15 Jahre noch optimistisch. Also mein Spitzahorn wird gerade recht, wenn ich in Rente gehe... :lol:
Freundliche Grüße, Stefan

Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen. Seine Arbeit entsagt nicht, sie ist in das Gelingen verliebt statt ins Scheitern.
Green temples
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Re: Einwicklungsbericht meines Bergahorns (glaube zumindest das ist einer)

Beitrag von Green temples »

Ah also ich rede jetzt von sehr, sehr großen Teichtöpfen, die so Kübelgröße haben , oder dann Holzkisten, die ich später dann selber zusammenschraube, da ich leider nicht die Möglichkeit habe eine freie Pflanzung zu machen/ kein Beet habe. In dieser Schale aktuell, wird er nicht wirklich wachsen, das weiß ich. Also einige Jahre wird er brauchen, ich habe Geduld. Nur ich weiß noch nicht ob ich ein kleinen Rückschnitt ende Sommer machen sollte, wegen Verzweigung oder einfach weiter wachsen lassen sollte.

Liebe Grüße
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