Kalkablagerungen vom Stamm entfernen
Kalkablagerungen vom Stamm entfernen
Wie entfernt ihr, ohne die Borke zu beschädigen, Kalkablagerungen, die sich am Stammansatz bzw. den Oberflächenwurzeln gebildet haben?
Hi Tim,krauter hat geschrieben:ich habe gut Erfahrungen mit einer elektrischen Zahnbürste
und den Saft einer Zitrone gemacht. Der Kalk wurde gelöst und die Rinde nicht beschädigt. :D
mit der Zahnbürste will ich da lieber nicht rangehen. Ist eine Kiefer mit schöner Borke, die relativ leicht abplatzt.
Muss ich mir merken.krauter hat geschrieben:Hallo Thomas,
ich habe gut Erfahrungen mit einer elektrischen Zahnbürste
und den Saft einer Zitrone gemacht. Der Kalk wurde gelöst und die Rinde nicht beschädigt. :D
Gibt zwar abens einen bitteren Beigeschmack beim
Zähneputzen aber es wirkt!![]()
Gruss aus Essen, Tim.
Gruss
Dieter
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Dieter
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- Martin_S
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thomasK hat geschrieben:Ahh jetzt hab' ichs![]()
Zum Verständnis: Welche Rolle spielt dabei das Moos?
Danke und viele Grüße,
Thomas
Stelle dir das so vor: es wirkt "ähnlich" einem Ionentauscher. Der Vergleich hinkt, aber es klappt. Wenn du vorher etwas wegbröseln kannst(!!! Borke ist ein super Argument!) dann mach das. Wenn nicht, dann nicht. Decke die Stellen gut mit dem Moos ab und fixiere es notfalls. Dann über einen Zeitraum X (kommt auf die Dicke der Ablagerungen an) MÖGLICHST mit Regenwasser giesen.
Es dauert etwa(! siehe Zeitraum X) zwei bis drei Wochen, dann beginnt der Kalk zu verschwinden...wenn du alles richtig gemacht hast, berichte hier gaaaaanz öffentlich darüber ob es klappte oder nicht!
Nur um das noch mal ganz klar zu sagen: nicht das Moos sammeln und dann mit der Erde drum legen sondern nur(!) das Grüne, also die Fasern. Solches Moos findest du häufig an Bäumen, oder darunter.
Bis dann.
Martin S
Beste Grüße
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Nachdem jetzt gut drei Wochen vergangen sind, seit ich den Stamm mit langfrasigem Moos aus dem Wald umwickelt hatte, wollte ich heute mal schauen, ob der Kalk verschwunden bzw. auf dem Rückzug ist. Also: Raffiabast, den ich zum Fixieren verwendet hatte, durchgeschnitten, Moos runter und .....
leider hat sich der Kalk hartnäckig gehalten.
Werde die Prozedur noch einmal mit neuen Moos wiederholen und wieder berichten.
Werde die Prozedur noch einmal mit neuen Moos wiederholen und wieder berichten.
Hallo Thomas,
versuch mal, die Stelle mit Zitronensaft einzupinseln. Wenn´s wirklich Kalk ist, sollte der sich lösen. Essig geht auch oder Essigessenz; eigentlich jede schwache Säure. Ich nehme für sowas Eichenextrakt. Danach gut abspülen und erstmal kräftig gießen, um die Säure wieder aus dem Substrat zu bekommen. Sollte aber eh nicht so dramatisch sein, da man ja nur geringe Mengen braucht.
Schon mal dran gedacht, ob es sich nicht doch um Dünger handelt?
Gruß
Erwin
versuch mal, die Stelle mit Zitronensaft einzupinseln. Wenn´s wirklich Kalk ist, sollte der sich lösen. Essig geht auch oder Essigessenz; eigentlich jede schwache Säure. Ich nehme für sowas Eichenextrakt. Danach gut abspülen und erstmal kräftig gießen, um die Säure wieder aus dem Substrat zu bekommen. Sollte aber eh nicht so dramatisch sein, da man ja nur geringe Mengen braucht.
Schon mal dran gedacht, ob es sich nicht doch um Dünger handelt?
Gruß
Erwin
Dünger, hmmm. Müßte ich mir mir noch einmal anschauen. Blöde Frage: Woran erkenne ich das?Erwin Grzesinski hat geschrieben:Hallo Thomas,
versuch mal, die Stelle mit Zitronensaft einzupinseln. Wenn´s wirklich Kalk ist, sollte der sich lösen. Essig geht auch oder Essigessenz; eigentlich jede schwache Säure. Ich nehme für sowas Eichenextrakt. Danach gut abspülen und erstmal kräftig gießen, um die Säure wieder aus dem Substrat zu bekommen. Sollte aber eh nicht so dramatisch sein, da man ja nur geringe Mengen braucht.
Schon mal dran gedacht, ob es sich nicht doch um Dünger handelt?
