Juniperus squamata
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Joerg
Juniperus squamata
Hallo an alle,
diesen Wacholder musste ich im vergangenen Herbst notbergen sonst wäre das Teil unter den Abrissbagger gekommen.
Den Winter scheint der "Junge" gut überstanden zu haben und hat schöne frische Spitzen. Damit etwas mehr Licht ins innere kommt habe ich heute mal ein wenig ausgelichtet.
Selbstverständlich auch schon mal Gedanken gemacht wie es weiter gehen könnte. Auf der Hand lag natürlich das was ich erst mal virtualisiert habe.
Vielleicht fällt Euch noch was anderes ein.
Wer hat eigentlich Erfahrung mit dem Squamata und gibt es Besonderheiten, auf die zu achten ist?
Danke schon mal für alle Beiträge
diesen Wacholder musste ich im vergangenen Herbst notbergen sonst wäre das Teil unter den Abrissbagger gekommen.
Den Winter scheint der "Junge" gut überstanden zu haben und hat schöne frische Spitzen. Damit etwas mehr Licht ins innere kommt habe ich heute mal ein wenig ausgelichtet.
Selbstverständlich auch schon mal Gedanken gemacht wie es weiter gehen könnte. Auf der Hand lag natürlich das was ich erst mal virtualisiert habe.
Vielleicht fällt Euch noch was anderes ein.
Wer hat eigentlich Erfahrung mit dem Squamata und gibt es Besonderheiten, auf die zu achten ist?
Danke schon mal für alle Beiträge
- Dateianhänge
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- in 5-7 Jahren?
- squamata3.jpg (67.68 KiB) 5589 mal betrachtet
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- heute nach dem Auslichten
- squamata2.jpg (69.06 KiB) 5589 mal betrachtet
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- so habe ich ihn Herbst 2003 eingetoppt und übern Winter gebracht
- squamata1.jpg (69.04 KiB) 5589 mal betrachtet
Hi Jörg,
Herzlichen Glückwunsch zu dem tollen Exemplar!
Zur Pflege: Aufgrund der Grösse gehe ich mal davon aus, dass Du da die reine Art hast, nicht den Blue Star oder sonst eine komische Zwergform. Das macht es wesentlich leichter. In einem amerikanischem Forum wurde ich vor ein paar Jahren gewarnt, dass J. squamata extrem zu Wurzelkfäule neigt, was sich bei mir auch voll bestätigt hat, und allgemein im Wurzelbereich eher empfindlich ist. Aber während ich es nicht geschafft habe, einen Blue Star dauerhaft in der Schale am leben zu halten geht es den Exemplaren, die meines wissens der reinen Art angehören gut.
Er braucht sehr durchlässiges Substrat und volle Sonne (natürlich erst, wenn er sich vom Umpflanzen erhohlt hat) und soll nicht zu nass gehalten werden, ansonsten behandele ich ihn wie alle Nadelbäume. Kurzfristiges Austrocknen scheint meinen nichts zu machen. Bei mehrwöchigem Dauerregen würde ich bei so einem Prachtexemplar über Schutz nachdenken. Zu beachten ist vielleicht noch, dass er wenn es ihm gut geht sehr schnell wächst und auch die Zweige und Äste schnell dicker werden. Drahten gehr trotzdem gut, man muss halt manchmal nachschauen. Wenn man versucht J. squamata klein zu halten gibts deswegen Probleme mit langen Internodien, wenn man nicht dauernd rumzupft, aber das sollte bei der Grösse kein Problem werden.
Ach ja - und mir tun sie immer furchtbar weh beim Umpflanzen mit ihren harten Stachelblättern, aber das tun ja fast alle Wacholder:.
Zur Gestaltung bin ich lieber ganz still weil ich da bei meinen Wacholdern völlig versagt hab.
aber das virtual sieht schonmal toll aus.
Viel Spass und Erfolg mit dem Superwacholder!
Susi
Herzlichen Glückwunsch zu dem tollen Exemplar!
Zur Pflege: Aufgrund der Grösse gehe ich mal davon aus, dass Du da die reine Art hast, nicht den Blue Star oder sonst eine komische Zwergform. Das macht es wesentlich leichter. In einem amerikanischem Forum wurde ich vor ein paar Jahren gewarnt, dass J. squamata extrem zu Wurzelkfäule neigt, was sich bei mir auch voll bestätigt hat, und allgemein im Wurzelbereich eher empfindlich ist. Aber während ich es nicht geschafft habe, einen Blue Star dauerhaft in der Schale am leben zu halten geht es den Exemplaren, die meines wissens der reinen Art angehören gut.
Er braucht sehr durchlässiges Substrat und volle Sonne (natürlich erst, wenn er sich vom Umpflanzen erhohlt hat) und soll nicht zu nass gehalten werden, ansonsten behandele ich ihn wie alle Nadelbäume. Kurzfristiges Austrocknen scheint meinen nichts zu machen. Bei mehrwöchigem Dauerregen würde ich bei so einem Prachtexemplar über Schutz nachdenken. Zu beachten ist vielleicht noch, dass er wenn es ihm gut geht sehr schnell wächst und auch die Zweige und Äste schnell dicker werden. Drahten gehr trotzdem gut, man muss halt manchmal nachschauen. Wenn man versucht J. squamata klein zu halten gibts deswegen Probleme mit langen Internodien, wenn man nicht dauernd rumzupft, aber das sollte bei der Grösse kein Problem werden.
Ach ja - und mir tun sie immer furchtbar weh beim Umpflanzen mit ihren harten Stachelblättern, aber das tun ja fast alle Wacholder:.
Zur Gestaltung bin ich lieber ganz still weil ich da bei meinen Wacholdern völlig versagt hab.
Viel Spass und Erfolg mit dem Superwacholder!
Susi
- uschi
- Beiträge: 197
- Registriert: 09.01.2004, 06:57
- Wohnort: Am Kögel 29 Leibnitz Steiermark Österreich
Hi Jörg!
Habe keine gute Erfahrung damit!
1. ) Nannte ihn heimlich schon meinen "Àllergie-wacholder"
jedesmal Angreifen-Hautausschläge im Hand und Armbereich!
2.) Braungewordene Aststellen noch und noch
3.) "Pölsterebenen" nicht aufbaubar-ich hab es 10 Jahre lang versucht
4.) Jetzt ist er rausgeflogen-Wolfgang Unzog versucht nun sein Glück !
Ich hab`s aufgegeben!
Leider kann ich dir nix besseres berichten!
L.G.Uschi
Habe keine gute Erfahrung damit!
1. ) Nannte ihn heimlich schon meinen "Àllergie-wacholder"
jedesmal Angreifen-Hautausschläge im Hand und Armbereich!
2.) Braungewordene Aststellen noch und noch
3.) "Pölsterebenen" nicht aufbaubar-ich hab es 10 Jahre lang versucht
4.) Jetzt ist er rausgeflogen-Wolfgang Unzog versucht nun sein Glück !
Ich hab`s aufgegeben!
Leider kann ich dir nix besseres berichten!
L.G.Uschi
Südsteiermark-der Sonne am nächsten!!!
Hi Uschi und Jörg,
Das freut mich jetzt fast dass ich nicht die einzige bin, die Probleme mit J. squamata hat. Ich hab schon beforchten, dass ich hier unnötig rummeckere. Dass Du das mit den Polstern erwähnst ist interessant Uschi, dasselbe Problem hab ich auch, hab es aber Teils auf meine Unfähigkeit zurückgeführt und teils darauf, dass ich versucht hab irgendwas unter 20 cm zu gestalten und die Dinger (zumindest bei mir) für Wacholder sehr schnellwüchsig sind und deshalb stakelig werden, wenn ich das Zupfen vergesse.
Das mit braunen Aststellen betrifft bei mir vor allem das innere Laub, war aber nie so schlimm dass es wirklich stöhrt. Mit unmotiviertem Aststerben hat es bei allerdings meinen Blue Star angefangen, nach 3Jährigem Kampf gegen die Wurzelfäule war er dann ganz braun l
Das mit der Allergie ist auch hoch interessant . Ich habe bei JEDEM Wacholder (ausser Shimpaku natürlich) das Problem, dass wenn ein Nadeblatt auch nur im geringsten die Haut ritzt eine dicke, entzündete Pustel daraus wird die eine Woche lang nicht vergeht. Eine Wildrosenhecke schneiden ist weniger schlimm. Dachte immer das ist normal, aber vielleicht bin ich doch irgendwie allergisch. Werde heuer jedenfalls Handschuhe anziehen, wenn ich mich über die Kerlchen hermache.
An Jörg: Würde mich an Deiner Stelle trotzdem nicht entmutigen lassen bei so einer schönen Pflanze, probiers einfach, und wenns geklappt hat sag uns wies nu wirklich funktioniert mit der Art :D
Liebe Grüsse,
Susi
Das freut mich jetzt fast dass ich nicht die einzige bin, die Probleme mit J. squamata hat. Ich hab schon beforchten, dass ich hier unnötig rummeckere. Dass Du das mit den Polstern erwähnst ist interessant Uschi, dasselbe Problem hab ich auch, hab es aber Teils auf meine Unfähigkeit zurückgeführt und teils darauf, dass ich versucht hab irgendwas unter 20 cm zu gestalten und die Dinger (zumindest bei mir) für Wacholder sehr schnellwüchsig sind und deshalb stakelig werden, wenn ich das Zupfen vergesse.
Das mit braunen Aststellen betrifft bei mir vor allem das innere Laub, war aber nie so schlimm dass es wirklich stöhrt. Mit unmotiviertem Aststerben hat es bei allerdings meinen Blue Star angefangen, nach 3Jährigem Kampf gegen die Wurzelfäule war er dann ganz braun l
Das mit der Allergie ist auch hoch interessant . Ich habe bei JEDEM Wacholder (ausser Shimpaku natürlich) das Problem, dass wenn ein Nadeblatt auch nur im geringsten die Haut ritzt eine dicke, entzündete Pustel daraus wird die eine Woche lang nicht vergeht. Eine Wildrosenhecke schneiden ist weniger schlimm. Dachte immer das ist normal, aber vielleicht bin ich doch irgendwie allergisch. Werde heuer jedenfalls Handschuhe anziehen, wenn ich mich über die Kerlchen hermache.
An Jörg: Würde mich an Deiner Stelle trotzdem nicht entmutigen lassen bei so einer schönen Pflanze, probiers einfach, und wenns geklappt hat sag uns wies nu wirklich funktioniert mit der Art :D
Liebe Grüsse,
Susi
- Wolfgang
- Ehren-Autor
- Beiträge: 9765
- Registriert: 05.01.2004, 14:19
- Wohnort: Oberösterreich
- Kontaktdaten:
ICH würde sogar so weit gehen - ohne jemandem damit auf die Füße treten zu wollen
- und sagen, dass diese Juniperus squamata für Bonsai völlig ungeeignet sind
Und wenn ich schon beim Rundumschlag zum Thema Wacholder bin:
Beinahe alle Gartenwacholder (Juniperus media, J. pfitzeriana etc.) sind ein Zwischenwirt des Birnengitterrostes und verrecken nach einigen Jahren (sh. die Postings der vergangenen Tage). - Mit diesen Wacholdern vergeudet man eigentlich nur Zeit, es sei denn, man liebt Beerdigungen / Einäscherungen.
Der heimische Juniperus communis bekommt in den meisten Fällen eine Pilzkrankheit, die einen Zweig nach dem anderen absterben lässt.
Der Igelwacholder (Juniperus rigida) aus Japan kommt mit unserem europäischen Klima in den seltensten Fällen zurecht, kümmert meistens und wirft immer wieder Zweige ab. - Wer mich eines Besseren belehren will, darf gerne Bilder zeigen ......
Zum Kalifornischen Wacholder könnte evtl. Walter was sagen, aber auch er kultiviert diese Art erst seit wenigen Jahren in Europa und konnte bislang noch keine wirklichen "Prachtzuwächse" erzielen .....
Juniperus sabina, wie sie in Italien, Frankreich oder Spanien vorkommen, sind einigermaßen gut als Bonsai zu kultivieren.
Und der Juniperus chinensis = Shimpaku (in versch. Sorten / Variationen) ist meines Erachtens der gesündeste Wacholder für die Bonsaigestaltung, wenn er ausreichend gewässert wird und man auf Spinnmilbenbefall in der Krone achtet (bei Befall regelmäßig mit einem Wasserstrahl in die Krone spritzen; diese Viecher hassen Luftfeuchtigkeit)
Das ist mein Shimpaku ......

Und wenn ich schon beim Rundumschlag zum Thema Wacholder bin:
Das ist mein Shimpaku ......

Grüße! Wolfgang
http://www.yamadori-bonsai.info
http://www.yamadori-bonsai.info
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Joerg
Hallo Wolfgang
Seit ca 15 Jahren interessiere ich mich etwas näher für Gehölze & Co aber z. B. diesen Birnengitterrost habe ich ehrlichgesagt noch nie in unseren Breiten gesehen, den müssen die Kommunisten wohl seinerzeit mit ausgerottet haben
Walter scheint da anders drüber zu denken, in dem seinerzeit herauusgegebenen "WWW" was Nils zusammenstellte ist ein Kapitel allein dem squamata gewidmet, wenn auch mit dem Hinweis, das hier und da mal ein Ästchen absterben kann aber wo passiert das nicht.Wolfgang hat geschrieben:ICH würde sogar so weit gehen - ohne jemandem damit auf die Füße treten zu wollen- und sagen, dass diese Juniperus squamata für Bonsai völlig ungeeignet sind
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Also sowas hört man ja immer wieder und gerade du hast ja zu den tollsten Krankheiten die übelsten Schauergeschichten zu erzählen.Wolfgang hat geschrieben:Und wenn ich schon beim Rundumschlag zum Thema Wacholder bin:
Beinahe alle Gartenwacholder (Juniperus media, J. pfitzeriana etc.) sind ein Zwischenwirt des Birnengitterrostes und verrecken nach einigen Jahren (sh. die Postings der vergangenen Tage). - Mit diesen Wacholdern vergeudet man eigentlich nur Zeit, es sei denn, man liebt Beerdigungen / Einäscherungen.
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Seit ca 15 Jahren interessiere ich mich etwas näher für Gehölze & Co aber z. B. diesen Birnengitterrost habe ich ehrlichgesagt noch nie in unseren Breiten gesehen, den müssen die Kommunisten wohl seinerzeit mit ausgerottet haben
- Wolfgang
- Ehren-Autor
- Beiträge: 9765
- Registriert: 05.01.2004, 14:19
- Wohnort: Oberösterreich
- Kontaktdaten:
Na dann bin ich ja froh, dass im von den Kommunisten seinerzeit so exzellent pilzfrei regierten
Ich bleib aber trotzdem besser bei meinen "Schauergeschichten" bzw. besser gesagt bei der gärtnerischen Realität und kultiviere diese Wacholderarten weiterhin NICHT.
W.
-
Joerg
Hi Wolfgang,
habe gerade mal gegoogelt und ne Liste gefunden, wo der chinensis auch als anfällig für Bgr gehandelt wird, schau mal hier
http://www.hauenstein-rafz.ch/start/pag ... tml#Welche
habe gerade mal gegoogelt und ne Liste gefunden, wo der chinensis auch als anfällig für Bgr gehandelt wird, schau mal hier
http://www.hauenstein-rafz.ch/start/pag ... tml#Welche
Hallo Wolfgang,
ich denke man kann das Problem mit den Juniperus communis nicht pauschalisieren.

Ein guter Standort, gute Pflege, das richtige Mittel gegen den Pilz und ein bisschen Glück und die Dinger wachsen sehr gut und sind gegen alles andere unanfällig.
Wer schon mal in meinem Garten war der kann es sicher bestätigen.
Grüße Christian
ich denke man kann das Problem mit den Juniperus communis nicht pauschalisieren.
Ein guter Standort, gute Pflege, das richtige Mittel gegen den Pilz und ein bisschen Glück und die Dinger wachsen sehr gut und sind gegen alles andere unanfällig.
Wer schon mal in meinem Garten war der kann es sicher bestätigen.
Grüße Christian
- Wolfgang
- Ehren-Autor
- Beiträge: 9765
- Registriert: 05.01.2004, 14:19
- Wohnort: Oberösterreich
- Kontaktdaten:
Bilder würden mehr als 1000 Worte sprechen ........
Bestimmt
gibt es einige gesunde Communis-Wacholder in Europa, aber da muss wirklich ALLES passen & ein wenig Glück braucht man auch. 
Bestimmt
Grüße! Wolfgang
http://www.yamadori-bonsai.info
http://www.yamadori-bonsai.info
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Reiner Goebel
- Beiträge: 1164
- Registriert: 06.01.2004, 08:56
- Wohnort: Toronto
- Kontaktdaten:
Na, aber sowasWolfgang hat geschrieben:ICH würde sogar so weit gehen - ohne jemandem damit auf die Füße treten zu wollen- und sagen, dass diese Juniperus squamata für Bonsai völlig ungeeignet sind
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Diese oder nur dieser?
Ganz meine Meinung.Und der Juniperus chinensis = Shimpaku (in versch. Sorten / Variationen) ist meines Erachtens der gesündeste Wacholder für die Bonsaigestaltung, ...
O wie wohl ist's mir am Abend.
Oder auch später.
Reiner G.
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Rainer Bock
- Beiträge: 89
- Registriert: 22.01.2004, 16:25
- Wohnort: Württemberg
Wacholder
Hallo Joerg und Wolfgang,
Wacholder sind doch für Bonsaigestaltungen ausgezeichnet, vielseitig,
gestaltbar. Natürlich kann einem so ein langjähriges Exemplar als Roh-
ling und als Bonsai auch eingehen. Aber ich möchte nicht nur China-
Wacholder auf meine Regale stellen.
Unsere Bäume können immer wieder absterben oder eingehen, wenn von
a) mir selber was falsch gemacht wird, b) oder äussere Bedingungen nicht stimmen. (Das ist Natur).
Die verschiedenen Wacholderarten machen mir am meisten Spaß, sie zu
gestalten und zu pflegen.
mfg RaB
Wacholder sind doch für Bonsaigestaltungen ausgezeichnet, vielseitig,
gestaltbar. Natürlich kann einem so ein langjähriges Exemplar als Roh-
ling und als Bonsai auch eingehen. Aber ich möchte nicht nur China-
Wacholder auf meine Regale stellen.
Unsere Bäume können immer wieder absterben oder eingehen, wenn von
a) mir selber was falsch gemacht wird, b) oder äussere Bedingungen nicht stimmen. (Das ist Natur).
Die verschiedenen Wacholderarten machen mir am meisten Spaß, sie zu
gestalten und zu pflegen.
mfg RaB
- Wolfgang
- Ehren-Autor
- Beiträge: 9765
- Registriert: 05.01.2004, 14:19
- Wohnort: Oberösterreich
- Kontaktdaten:
Rainer,
kommst DU mit unseren Gartenwacholderarten zurecht
Hast du Gestaltungen mit solchen Wacholdern
Ich Bilder sehen wollen .......

kommst DU mit unseren Gartenwacholderarten zurecht
Hast du Gestaltungen mit solchen Wacholdern
Grüße! Wolfgang
http://www.yamadori-bonsai.info
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