genau heike hat mir die worte aus dem mund genommen.
es geht erstmal nur um passende astdicke.
bei ca.30cm nebari muss der erste ast einfach ne gewisse dicke haben um glaubwürdig zu sein.
nachdem der ast durch langes auswachsen ne entsprechende dicke erreicht hat, kann man ihn sehr stark zurückschneiden und baut dann die verzweigung auf....
erst verzweigung aufbauen und "während dessen" wird der ast schon dicker ist ein irrglaube...es würde unglaublich lange dauern bei nem dicht verzweigten ast, den man permanent schneidet, masse aufzubauen.
(ist ja auch logisch wenn man die blattfläche von nem 2m langen ast mit nem 20cm langen ast vergleicht)
bei kleineren bäumen braucht man die triebe aber nicht soo lang werden zu lassen.
peewee67 hat geschrieben:kürzt man den ast auf die gewünschte endlänge
ne du musst wenn du ihn zurückschneidest ja immer
[länge des fertig verzweigten astes] - [länge der "verzweigung"] rechnen....und dann hast du die länge auf die du zurückschneiden kannst