kleiner Dreispitzahorn

Der richtige Ort Bonsai (Baum in Schale mit gewisser Reife) vorzustellen und zu präsentieren. Der Threadersteller möge bitte im Eröffnungsthread darauf hinweisen wenn allgemeine Kommentare unerwünscht sind. Andernfalls stellt sicher, dass ihr etwaige fachliche Kritik durch die "DREI SIEBE" gesiebt habt!
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migo
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Beitrag von migo »

Hallo Heike,

auch dieser Baum trifft mal wieder voll meinen Geschmack. Die Herbstfärbung macht ihn noch schöner, als er eh schon ist und ich bin total *lieb* .

Kannst Du uns evtl. mal die Maße von Baum und Schale verraten?

Bis bald, tschüüüss!
Tschüüss, Michael

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Heike_vG
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Beitrag von Heike_vG »

Hallo Michael,

nun habe ich das Bäumchen noch einmal neu vermessen.

Aktuelle Höhe ab Schalenrand 24 cm, Stammdicke 6 cm, Nebari-Durchmesser 9 cm, Schale 20 cm breit, 6 cm hoch (Außenmaß ohne Füße).

Freut mich, dass der Knirps Dir auch gefällt! :D

Liebe Grüße,

Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

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Lindwurm
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Beitrag von Lindwurm »

hat sich gut entwickelt!

immer wieder erstaunlich wie gut&schnell dreispitzer wachsen (auch in kleinen schalen !) und das obwohl dieses jahr nicht das beste wetter war :wink:
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migo
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Beitrag von migo »

Hallo Heike,

da sieht man doch mal wieder, wie ein Foto täuschen kann. Jetzt ist klar, warum Du immer so liebevoll von dem Kleinen sprichst. (Neid :lol: )

Tschüüüss!
Tschüüss, Michael

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peewee67
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Beitrag von peewee67 »

Also die Formel je mehr Laub desto mehr dickenwachstum klingt ja sehr logisch.

Da stellt sich mir als unerfahrenen nur die Frage, was ist besser, aussetzen oder in einen TPK packen? fürs dickenwachstum

was ist der Nachteil an einen TPK ausser das er unansehlich ist?



@Lindwurm, du lasst ihn vom Frühjahr an durchwachsen und nächstes Frühjahr stutz du ihn wieder?


mfg
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Martin_S
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Beitrag von Martin_S »

Heike, "dat läuft gut" mit deinem Dreispitzer!
M
Beste Grüße
Martin

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Milan
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Beitrag von Milan »

Also muss sagen mir gefällt der Baum auch sehr gut *hello*
Wobei ich bisher solche "Moppelchen" nie soooo toll fand gefällt mir deiner wirklicht gut^^
Lindwurm
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Beitrag von Lindwurm »

peewee67 hat geschrieben: @Lindwurm, du lasst ihn vom Frühjahr an durchwachsen und nächstes Frühjahr stutz du ihn wieder?


mfg
also den gezeigten dreispitz von mir werde ich wohl erstmal nicht stutzen sondern ihm noch ein volles jahr geben damit die triebe länger=dicker werden.
peewee67
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Beitrag von peewee67 »

Je länger der Ast wird desto grösser werden doch die Blattabstände und auch die Blätter werden grösser damit oder?

Wernn das stimmt, wie grigt man dann die Abstände wieder kleiner sowie die blätter kleiner?


mfg
saroner
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Beitrag von saroner »

moin heike
der kleine ist absolut genial *daumen_new* .
noch nie und leider nie wieder so n süssen kleinen dicken irgendwo gesehen.
wenn mir mal so ein bäumchen übern weg läuft werd ich auch nicht lange fackeln.
gratulation zu dem kleinen und danke für das schöne update.
gruss. S
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Heike_vG
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Beitrag von Heike_vG »

Hallo, Ihr Lieben,

es ist schön, wenn Ihr Euch mitfreut!

Mir ist der kleine Moppel auch sehr schnell ans Herz gewachsen, zumal er so brav alles gemacht hat, was ich von ihm wollte! *lieb*

Ich hatte mal einen kleinen, süßen Dreispitzahorn von Wolfgang auf einem Herbstfoto gesehen, der auch in einer HH-Schale stand und mich bezaubert hat.
Seitdem wollte ich auch einen und irgendwann ist der Wunsch in Erfüllung gegangen.

Bestimmt klappt es bei Dir bald auch, Saroner!


Hallo Peewee,

die Opferäste mit den langen Blattabständen und großen Blättern werden ja irgendwann wieder ab- bzw. kurzgeschnitten, wenn sie genügend Verdickung gebracht haben. Wenn danach die neuen Triebe wieder pinziert werden, ggf. auch die Düngung wieder etwas reduziert wird, gibt es auch wieder kleinere Blätter, kürzere Internodien und feinere Zweige.

Viele Grüße,

Heike
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peewee67
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Beitrag von peewee67 »

asoo lindwurm verwendet die als opferäste zur stammverdickung?

dachte er will nen dicken ast erzeugen, auch wenn er den dann auf die gewünschte länge einkürzen würde, wären dann doch grosse abstände und grosse blätter oder?

mfg
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Heike_vG
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Beitrag von Heike_vG »

Hallo Peewee,

ich denke mal, Lindwurms Ahorn hat schon einen mächtigen Stamm. Es geht in der Tat darum, die Äste entsprechend zu verdicken, dass sie zum Stamm passen.
Aber auch dann werden die langen Opferäste irgendwann eingekürzt. Es treiben dann aus dem gekürzten Ast neue Knospen zu neuen Trieben aus.
Die Blätter fallen ja im Herbst ab und jedes Jahr gibt es eine neue Chance auf kleinere Blätter, wenn man sich dann dieses Ziel steckt.

Viele Grüße,

Heike
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Beitrag von peewee67 »

danke für die erklärung! ihr seit spitze.

jetzt stlelt sich mir nur die frage, kürzt man den ast auf die gewünschte endlänge, der noch kürzer und lasst ihn dann neuasutreiben, das quasi auch der ast eine verjüngung hat.

mfg
Lindwurm
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Beitrag von Lindwurm »

genau heike hat mir die worte aus dem mund genommen.
es geht erstmal nur um passende astdicke.
bei ca.30cm nebari muss der erste ast einfach ne gewisse dicke haben um glaubwürdig zu sein.

nachdem der ast durch langes auswachsen ne entsprechende dicke erreicht hat, kann man ihn sehr stark zurückschneiden und baut dann die verzweigung auf....

erst verzweigung aufbauen und "während dessen" wird der ast schon dicker ist ein irrglaube...es würde unglaublich lange dauern bei nem dicht verzweigten ast, den man permanent schneidet, masse aufzubauen.

(ist ja auch logisch wenn man die blattfläche von nem 2m langen ast mit nem 20cm langen ast vergleicht)

bei kleineren bäumen braucht man die triebe aber nicht soo lang werden zu lassen.
peewee67 hat geschrieben:kürzt man den ast auf die gewünschte endlänge
ne du musst wenn du ihn zurückschneidest ja immer

[länge des fertig verzweigten astes] - [länge der "verzweigung"] rechnen....und dann hast du die länge auf die du zurückschneiden kannst
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