Umfrage:Womit arbeitet ihr?

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Tosho
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Umfrage:Womit arbeitet ihr?

Beitrag von Tosho »

Mich würde interessieren womit ihr schneidet, gießt,düngt usw...
Da es ja ein riesen Spektrum an Hilfsmitteln gibt und jeder eine andere
Arbeitsweise/Theorie dazu hat ,könnte das sehr interessant werden!

ich zu meinem Teil giesse mit einer 2Liter-Druckspritze/Zersteuber die kleineren!(Nebeldusche bekommen sie alle damit)Dann habe ich noch ein Tauchbecken im Wintergarten zu stehen... wird immer nur nachgefüllt.
Unterstützt die Luftfeuchtigkeit und ist auch ein natürlicher Dünger da Blattreste vom letzten Schnitt immer mit rein kommen!(schones weiches grünes Wasser)aber keine Jauche!

Obwohl ich mit einer normalen Schere, Kneifzange usw zurecht komme hat ich das Glück bei *bay ein kleines Scheren/Grubber Set für ein wirklich günstigen Preis zu ersteigern(2Euro;) Qual. ist ganz ok da der Ladenpreis um das 15fache höher ist!Aber ganz erlich...
ich arbeite schon seit 2 jahren mit normalem Werkzeug und kann kein Unterschied feststellen!Liegt noch nichtmal besser in der Hand! :wink:

Zusatzstoffe sind bei mir Hornmehl,Superthrive,ausgewogener Fd für die kleinen,spezielle Algen (fürs Wasser) Stickstoffproduktion!Dünger wird nicht kombiniert sondern ergänzt!Zur Zeit reicht mir mein Tauchbecken.

So das soll ja hier kein Singel-Steckbrief werden :)

Jetzt seit ihr an der Reihe

Jeder sollte was schreiben ob 1 oder 30 Jahre Erfahrung!
Zuletzt geändert von Tosho am 16.05.2008, 18:01, insgesamt 1-mal geändert.
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G.Tosho
Nur ein schlechter Handwerker schiebt es auf sein Werkzeug!
.Vercors.
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Beitrag von .Vercors. »

Hallo,

Ich gieße aus Giesskanne mit recht schmalem Hals, da kann ich den Wasserfluss am besten kontrollieren. ZUm Besprühen der Blätter nehme ich eine leere Flasche Föhnwasserdingens. Extra dafür würde ich mir keine teueren Sprüher kaufen.
Zum Schneiden nehme ich eine normaler Konkarvzange und eine Bonsaischere. Beim Umtopfen nehme ich immer billige Schaschlikspieße (Oder wie man das auch immer schreibt :wink: ). Hmm... Was für Werkzeug habe ich denn noch in meiner teuflischen Bonsaiwerkstatt...
Eine Fußwanne zum Tauchen der Bonsais und ein kleiner tiefer Löffel, wenn ich mal nicht so viel Erde brauche.

Dann noch ein Sack voll Hydro. Bisjetzt habe ich noch nicht soo viel davon benutzt, aber man weis ja nie.
Ausser den vielen Drahtrollen und Drahtkneifzangen wars das auch schon.
:?
Übrigents bin ich... Muss ich mal nachrechnen... 3 Jahre schon am bonsaien. :wink:

.Vercors.
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vatoslocosesse
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Beitrag von vatoslocosesse »

Hallo,

also ich arbeite mit akadama (grob und fein), dazu mische ich maxxit blähton bei. Dann habe ich so en werkzeug-set, nichts überragendes aber auch net schlechtes, für meine bedürfnisse als anfänger absolut ausreichend. Ein Skalpell habe ich auch noch. Zum giessen benutze ich meinen garten-schlauch, da kannst du feinen bis zu starken strahl einstellen ( regenwasser oder halt leitungswasser ). Zum Düngen habe ich biogold, wenn das aufgebraucht ist werde ich mal die 6 monate langzeitdünger ausprobieren ( nur gutes darüber gehört ). aja, dann habe ich auch noch vom bauhaus so ne sprühflasche für die wintermonate ( indoors ). Drehteller darf natürlich auch net fehlen, ein wenig draht in verschiedenen stärken und das wars so ziemlich. wie gesagt bin ja auch noch ein anfänger.aahh, und meine bücher darf ich net vergessen.....
vatoslocosesse


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Tosho
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Beitrag von Tosho »

Übrigents bin ich... Muss ich mal nachrechnen... 3 Jahre schon am bonsaien :wink:
:lol: Meine geflopte Karriere mit den Indoors hab ich jetzt mal nicht mit eingerechnet bei den 2 Jahren!

...aber es ist immer besser einen Schritt vorraus zu sein ,in deinem Fall ein Jahr *undwech*


:wink:
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G.Tosho
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Erwin
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Re: Umfrage:Womit arbeitet ihr?

Beitrag von Erwin »

Tosho hat geschrieben:
Obwohl ich mit einer normalen Schere, Kneifzange usw zurecht komme
das einer mit ´ner Kneifzange Bonsais schneidet, habe ich ehrlich gesagt, noch nie gehört... :lol:

Du solltest mal im Bereich Fachwissen was über die Vorteile von passendem Werkzeug nachlesen. Die Dinger gibt´s nicht nur, damit die Händler Geld dran verdienen... :roll:

Erwin
RALLE 10
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Beitrag von RALLE 10 »

Hallo Tasho

Bei mir sieht es so aus.
Gegossen wird,mit einer Miniaturgieskanne aus Plastik,Brunnenwasser das 12-24Stunden abgestanden ist.
Für Arbeiten am Baümchen habe ich ein Scheren und Zangenset was nicht alzu teuer war aber qualitativ völlig ausreicht.
Gedüngt wird mit Flüssigdünger oder Biogold.
Ansonsten wird auch schon mal ganz normales Gartenwerkzeug benuzt,oder eine Hufzange für die Pfahlwurzel :roll: :roll:
Erdmischungen wie hier vorgeschlagen ,mische auch schon mal Lavagranulat unter oder decke Erde damit ab.
So das wars bei mir ach ja Draht schneide ich mit einem Seitenschneider,komm ich am besten mit klar.
mfg
RALF
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Tosho
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Beitrag von Tosho »

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ist das ne Kneifzange?Damit funktioniert es wunderbar ,da wird auch nichts gequetcht oder zerrissen!Was hat denn gekauftes Werkzeug für Vorteile?Sieht gleich aus hat die gleiche Funktion!Oder brauche ich Chirurgenstahl :lol:

Gruß Tosho
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G.Tosho
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Andreas Ludwig
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Beitrag von Andreas Ludwig »

Tosho hat geschrieben:Bild

ist das ne Kneifzange?Damit funktioniert es wunderbar ,da wird auch nichts gequetcht oder zerrissen!Was hat denn gekauftes Werkzeug für Vorteile?Sieht gleich aus hat die gleiche Funktion!Oder brauche ich Chirurgenstahl :lol:

Gruß Tosho
Tosho - schau dir mal eine Knospen- oder Konkavzange genau an. Da sehe ich durchaus Unterschiede. Dann schneide je ein Stück Karton und einen Ast von zwei Zentimeter mit so einem Ding und deiner Zange. Auch da gibt es Unterschiede. Die Kneifzange «drückt» das Material durch, die anderen erwähnten schneiden es.
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Tosho
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Beitrag von Tosho »

Manchmal nehm ich auch ne Rosenschere *undwech*

Auch nicht viel besser *lach*
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schmieda
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Beitrag von schmieda »

Tosho, deine "Kneifzange" ist ein ist ein Seitenschneider. Das geht für den Anfang, aber weit kommst du damit nicht (oder nur über Umwege).

Unten im Bild hab ich das mal ganz grob skizziert.
A: die Schnittfläche deiner Zange an einem Zweig
B: die Schnittfläche einer Konkavzange an einem Zweig, der Schnitt zieht sich hinein
C: so sieht es aus, wenn du mit deiner Zange am Stamm einen Ast abschneiden willst, da kann unmöglich etwas überwallen
D: die Schnittfläche mit einer Konkavzange, die Wunde kann überwallen und irgendwann ist sie verschwunden ;)

Wie gesagt, ganz grob. Je nach Zangen-(Scheren-)typ gibt es dann noch andere Schnittflächen. Aber auch das findet man alles über die Suchfunktion. Sowohl zu den Typen, den Schnittflächen und auch zur Anwendung. ;)
Dateianhänge
schmieda_schnittflächen.jpg
schmieda_schnittflächen.jpg (18.27 KiB) 2567 mal betrachtet
Gruß
Frank :)

++++ Gießen: Hessischer Botaniker findet heraus, wie Pflanzen länger leben ++++
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camaju +
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Beitrag von camaju + »

Hi Tosho,

was du machst ist quetschen, nicht schneiden. Übrigens is das ein Seitenschneider. Schau dir doch einfach mal den Unterschied von deinem Instrument und einer Konkavzange an.

Wenn du nicht ganz Blind bist siehst du was *lach*

Wow, und Superthrive *lach* *lach* *prost*

Edit

Ups, jetzt hat mich Frank im schreiben überholt. Ich versuch das auch mal, wenns wieder Hell ist, anhand von Bildern zu dokumentieren.

So, un nu, guts Nächtle :wink:
Gruß Jürgen *wink*

Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.

Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
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Tosho
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Beitrag von Tosho »

Wow, und Superthrive
ja und ? Für mein fetten Acer :)


... habe ich nun garnicht berücksichtigt in diesem Fall gibt es Unterschiede!

...hat durchs Bild erst wieder klick gemacht! :wink:

Aber ganz erlich das was ich so ausbuddel schneide ich mit einem Seitenschneider und Triebe mit ner normalen Schere :) hat mich nie gestört und stört mich auch jetzt nicht!Um an Stammnähe zu schneiden mag eine Konkavzange ja sinnvoll sein!Da werde ich mich mal näher mit befassen!
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G.Tosho
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marius
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Beitrag von marius »

hi

ehrlch jetzt?

bin da recht unkompliziert. gegossen wird nur, wenn unbedingt nötig. das heißt, wenn wie in den letzten tagen viel trockenheit herrscht. sonst übernimmt das die natur für mich. das heißt aber nicht, daß ich sie vernachlässige. für die regenlose zeit reicht im garten 'ne normale giesskanne. für den balkon wurde sich mit einem giessballon? und 'ner bonsaigiesskanne fast schon in unkosten gestürzt. so was wie der giessballon wurde eigentlich nur für meine landschaft gekauft. :roll:

bonsai an sich habe ich ja im grunde keinen, nur einige, die es mal werden wollen. dauert halt. naja, die landschaft vielleicht. deshalb auch keine regale. :roll:

gedüngt wird meist mit 'nem organischen langzeitdünger und dann halt ab und zu mal. aber ich bin noch keiner, der das terminlich genau abstimmt. :roll:

gearbeitet wird im moment noch mit gartenschere und 'ner kleiner säge für's ganz grobe. bonsaischeren kommen nur für's feine zum einsatz. ja, so was habe ich tatsächlich auch. :roll: :lol:

direkte winterquatiere kann ich meinen pflanzen nicht bieten. ein teil der pflanzen steht winter wie sommer auf dem balkon und ein anderer teil steht im garten, die den winter über eingegraben werden. auf besondere schutzmaßnahmen, wie einwickeln oder so was in der art, wurde bisher noch nicht zurückgegriffen. der balkon ist ehe gemauert und sollte genug schutz bieten. überlege mir das aber noch für die zukunft. :roll:

verluste erleide ich zur zeit nur nach wirklich groben fehlern, wie zu starkes zurückscheiden oder fehlein oder überschätzungen der umtopfzeit. kam insbesondere in den ersten 1 1/2 jahren vor. wobei manches auch einfach übungsmaterial gewesen ist. :roll:

jetzt im dritten jahr nimmt man es, auch auf grunde der hier gegebenen ratschläge, etwas ernster. :roll: :wink:

da ich nicht beabsichtige, die bonsaiwelt durch revolutionäre techniken oder allgemeine gestaltungen zu reformieren, glaube ich, daß das ganz okay für'n bonsai-otto-normalverbraucher ist.

machbares wird aufgenommen und eingebaut. (substratmischung, düngung usw. usf) träumer oder schwärmerein beiseitegeschoben. 'ne 1000 jährige westalpenmassivslärche oder kiefer werde ich nie besitzen. und ebensowenig 'ne 350 euro teure tokoname-landschaftsschale für meine miniaturlandschaft. ebenso werde ich bei solch berühmtheiten wie käflein, um mal ein beispiel zu nennen, sehr wahrscheinlich nie enkaufen gehen. oder mir den luxus von akadama gönnen. wobei split oder maxit in der tat wesentlich billiger ist und seinen zweck wohl ebenso erfüllt. :roll: :oops:

naja, egal. man kann nicht alles haben. aber ich kann die leute natürlich schon verstehen. so ist es nicht. wenn man sich rohpflanzen für zum teil über 1000 eus leisten kann, sollte man später auch nicht an dem geeigneten material für die jeweilige bearbeitung sparen. in diesem fall ist es wirklich so, daß das die pflanzen dann wirklich wert sind.

gruß marius
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Tosho
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Beitrag von Tosho »

rohpflanzen für zum teil über 1000 eus leisten kann, sollte man später auch nicht an dem geeigneten material für die jeweilige bearbeitung sparen
Kann ich mich nur anschliessen!Wenn ich überlege das mein teuerster Baum ein Prebonsai ist und so ein Werkzeugset mit 40 euro schon halb so teuer ist wie der Baum...

...ist das schon eine Sache für sich!Zum entfernen von dicken Ästen an Stammnähe werde ich mir so eine Kon.Zange besorgen ,das macht Sinn (später)!Aber 40 Euro für ein scherenset werde ich nie ausgeben! Da reicht mir meine handelsübliche voll aus!Übrigens ist mein Garten ein Biotop ,da kann man nicht vom Boden Essen
und das wird sich auch nicht ändern nur weil viele einen schöneren oder ordentlichen Garten haben(ne Müllkippe ist er aber auch nicht)!Ich brauche auch kein Traktor-Rasenmäher für 2500€ da reicht auch ein normaler Benziner :wink:
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G.Tosho
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Mr. Myagi
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Beitrag von Mr. Myagi »

Hi, ich habe mir ein günstiges Werkzeugset aus Kunststoff zugelegt,
kleine Schaufel, kleiner Grupper und kleine Harke.
Und ich gieße mit einer normalen Gießkanne (Regenwasser).
Als Schneidewerkzeug hab ich mir da etwas ganz tolles gekauft:

was haltet ihr davon?
(bei dickeren Ästen ist die stärkste Stelle der Scheide zu nutzen)
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