Wurde schonmal jemandem ein Bäumchen geklaut??

Alles andere was zu Bonsai passt.
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Efunke
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Beitrag von Efunke »

Hallo,

Also ich habe einen Balkon in sicherer Höhe aber ich habe immer zur Sicherheit Steinhaufen und Kochendes Pech zur Abwehr parat. :wink: Wie im Mittelalter aber es hilft. :D Ich kann auch noch die Leitern der Räuber abdrücken was immer meine Nachbarn belustigt.

Gruß Erik
Bäume sind die Bemühungen der Erde mit dem Himmel zu sprechen
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Ruhrpottler
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Beitrag von Ruhrpottler »

Der Ansicht möchte ich mich anschließen.

Seitdem bei einem Freund Pflanzen (keine Bonsai aber teure und geliebte) geklaut wurden und die Sache genauso in einem Gartenliebhaberforum angefangen hat bin ich bei solchen Anfragen immer skeptisch (nix für ungut Pater!).

Zur Kirche geh ich morgen trotzdem nich :)
Gruß
Andre

...und fällst Du auch mal von der Leiter, ganz egal, denn es geht weiter...
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PaterP.
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Beitrag von PaterP. »

kein problem, kann ich verstehen (bin auch kein echter pater :wink: , und zur kiche geh ich auch nicht).. ich hatte aber auch nur gefragt, ob es schonmal passiert ist.. keine sorge, ich werd jetzt nicht durch all eure gärten klettern und alle bonsai bei mir vereinigen :lol: *lach* :mrgreen: ich hab sogar angst selbst irgendwann betroffen zu sein, weil mein garten sehr einsichtig ist :? :x
PaterP. *wink*
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greenharry
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Bonsai Alarmanlage...

Beitrag von greenharry »

Interessantes Thema. Habe mir selbst schon ein paar Gedanken gemacht wie sich soetwas in die Tat umsetzen ließe. Das Problem ist generell der Sensor den man verwenden möchte. Spontan fallen mir da RFID-Chip in oder unter der Schale, Reflexlichtschranke oder Drucksensor unter der Schale ein. Alle Sensoren müssen natürlich Wasser und Wetterfest ausgeführt sein.

Hebt nun jemand die Schale an wird Alarm ausgelöst. Das kann entweder vor Ort (direkt am Baum) geschehen oder über ein vernetztes System (wenn man mehrere Bäume sichern möchte) an einer zentralen Stelle. Als Alarmgeber denke ich an Signallampe und/oder akustische Signale (Hupen, Piepser o.ä.). Weiterhin ist auch eine Weiterleitung des Alarms per SMS an ein Handy möglich.

Die hier gewünschte Variante mit der GPS verfolgung ist natürlich auch machbar, aber - 1. nicht ganz so preisgünstig und 2. ist ein höherer Platzbedarf nötig um die gesamte Elektronik in die Schale zu bauen. Machbar ist alles.


Der Aufwand und die Kosten rechnet sich meiner Meinung nach aber wohl eher nur bei Bonsais deren Wert mehrere Hundert Euro überschreitet.

Wenn Interesse besteht werde ich mir mal zwecks der Realisierung ein paar weitergehende Gedanken machen und mal den einen oder anderen Prototyp entwickeln.
Wird hin und wieder mal aktualisiert:
http://www.flickr.com/photos/electroeye/show/
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Martin_S
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Re: Bonsai Alarmanlage...

Beitrag von Martin_S »

greenharry hat geschrieben:...
Wenn Interesse besteht werde ich mir mal zwecks der Realisierung ein paar weitergehende Gedanken machen und mal den einen oder anderen Prototyp entwickeln....
Na dann "feel free to do so"! Die Bonsai Welt wartet darauf.
M
Beste Grüße
Martin

Lieber Querlüften als Querdenken!
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greenharry
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Beitrag von greenharry »

Die Luxusversion ist quasi schon fertig. Eigentlich habe ich dieses Bord für einen anderen Einsatzzweck entwickelt. Durch entsprechende Programmierung lässt es sich allerdings auch für unsere Zwecke einsetzen.

Warum Luxusversion ?
1. Das Bord hat 8 Eingänge, somit kann man z.B. mit Reflexlichtschranken 8 Bäumchen gleichzeitig überwachen.

2. Das Board hat eine CAN-Bus Schnittstelle, damit kann ich in der aktuellen Ausbaustufe bis zu 16 solcher Platinen über CAN-Bus vernetzen und somit 8x16 Bonsai's überwachen und benötige nur einen Signalgeber(Hupe) etc.

3. Diese Ausbaustufe hat zusätzlich noch 3 Analogeingänge die man z.B. zur Temperaturüberwachung nutzen könnte - mit einem entsprechendem Sensor wäre sogar eine Feuchtigkeitsmessung möglich.

4. Weiterhin kann ich damit 4 voneinander unabhängige Relais ansteuern. Auf dem Foto kann man rechts neben der Steuerplatine die 4 Relais sehen.

Hier gibts ein Foto der Platinen zu sehen: http://www.flickr.com/photos/electroeye ... 3/sizes/o/

Fehlt praktisch nur noch ein Stück Software und entsprechender Signalgeber.
Wenn ich etwas vorzeigbares habe drehe ich mal ein kurzes Video zur Demonstration.

Harald.
Wird hin und wieder mal aktualisiert:
http://www.flickr.com/photos/electroeye/show/
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MarionS
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Beitrag von MarionS »

Pischi hat geschrieben: die diebstahlssicherung funktioniert mit iduktionsspulen. die durchbrechen ein elektrisches feld, welches bei veränderungen alarm auslöst. das wäre eine evtl. lösung für den bonsaigarten. den spulenaufkleber auf den schalenboden geklebt und ein ausgang mit elektrischen feld (magnetfeld). aber dann muss der dieb auch genau durch dieses magnetfeld laufen mit der schale ...
Mir fiel dabei eine Wegnahmesicherung ein, wie ich die in einem Bondfilm gesehen habe: nimmt man den Gegenstand weg, wird sofort Alarm ausgelöst.
Dazu wäre die Spule oder der RFID im Topfboden und der Sender/Empfänger direkt darunter. Vielleicht reicht da auch ein Sender für eine ganze Bank mit Bonasi? Oder drei-vier rund um den Garten?
Abends, wenn die Sicherung anspringt, sucht sich die Software alle verfügbaren RIFD IDs zusammen (und gleicht sie mit einer Liste ab, um keine Fremden mit zu erwischen), und wenn einer davon sich bewegt gibts Alarm - wenn er seinem Empfänger auskommt oder in den Bereich eines anderen gerät.

Bei Bonsai Busch habe ich bemerkt, daß alle Bäume je zwei Leitungen o.ä. ins Substrat gesteckt bekommen hatten. An leeren Plätzen lagen die Teile auf dem Tisch. Irgendwie sind die angeschlossen. Aber diese Dinger sahen nach Kunststoff aus.
Gruß,
MarionS

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BonsaiFanHitdorf
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Beitrag von BonsaiFanHitdorf »

Bei mir stehen alle Bäume sicher :lol:

Und wenn ein Bösewwicht was ungezognes spricht, dann hol ich meine n Weißdorn und der sticht, sticht, stcicht.

Un im Notfall haben wir ein Nachbarskleinkind, immer wenn eíner in den Garten kommt: "Halloooooooooooooooooo, wie gehtzZz diiiiiiiir?"
lG Marcel ;)

Der zentralste Fehler von Verschwörungstheorien jeder Couleur ist, dass man am Ende der einzigste ist, der sich nicht verschwört.
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greenharry
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Beitrag von greenharry »

@MarionS

Die Reichweite von RFID ist aus physikalischen Gründen leider nur auf ein paar Zentimetern beschränkt. Das liegt daran das die Tags (RFID-Chips) keine eigene Stromversorgung haben und somit nur eine ganz geringe Sendeleistung haben sodaß sie möglichst nahe am Empfänger platziert sein müssen. Ihre Energie die sie benötigen um ihre Informationen an den Empfänger zu senden erhalten sie vom Empfänger selbst durch Ausstrahlung eines Hochfrequenten Feldes. Dies wird durch die Spule (Antenne) im Tag aufgenommen und in eine kleine Spannung umgewandelt, die gerade mal so gross ist das dieser passive Tag seine Infos zum Empfänger sendet - aber dies nur über ein paar Zentimeter.
Natürlich gibt es auch aktive RFID Tags, aber die benötigen eine eigene Spannungsversorgung - und wenn es nur eine Batterie ist. Zweiter Nachteil ist das die viel zu teuer sind.

Die Sache mit den Drähten in den Schalen halte ich für einen Fake. Klar, nasse Erde leitet Strom, aber was ist wenn das Wasser verdunstet ist oder der Baum alles konsumiert hat? Dann ist auch nichts mehr mit Strom.
Und .... wer will schon seine Bäumchen ständig unter Strom setzen? Da ich kein Chemiker bin kann ich leider nicht ermessen was bei so einer Elektrolyse so alles schädliche für den Baum passiert. ;)
Aber vielleicht nutzen die ein anderes Verfahren was ich durch Deine Beschreibung nicht erkenne.
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Heike_vG
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Beitrag von Heike_vG »

MarionS hat geschrieben:Bei Bonsai Busch habe ich bemerkt, daß alle Bäume je zwei Leitungen o.ä. ins Substrat gesteckt bekommen hatten. An leeren Plätzen lagen die Teile auf dem Tisch. Irgendwie sind die angeschlossen. Aber diese Dinger sahen nach Kunststoff aus.
Bist Du sicher, dass es keine Bewässerungsanlage war? *kopfkratz*
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

AK Hamburg & Umland
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Martin_S
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Beitrag von Martin_S »

Heike_vG hat geschrieben:
MarionS hat geschrieben:Bei Bonsai Busch habe ich bemerkt, daß alle Bäume je zwei Leitungen o.ä. ins Substrat gesteckt bekommen hatten. An leeren Plätzen lagen die Teile auf dem Tisch. Irgendwie sind die angeschlossen. Aber diese Dinger sahen nach Kunststoff aus.
Bist Du sicher, dass es keine Bewässerungsanlage war? *kopfkratz*
Sind es.
M
Beste Grüße
Martin

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Peter L
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Beitrag von Peter L »

Moin, moin

Wie arbeiten eigendlich die Sicherungssysteme bei Media Merkt und Konsorten, mit denen die Mobil-Telefone und Kamaras gesichert sind?

LG Peter
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Martin_S
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Beitrag von Martin_S »

RFID Technologie soweit ich weiß. Dabei wird der Chip an der Kasse deaktiviert. Wenn man Gegenstände an Supermarktkassen bezahlt, streicht die (meist) Mitarbeiterin über das Transportband und hört man so ein komisches Geräusch. Das deaktiviert den Chip....
Martin S
Beste Grüße
Martin

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Peter L
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Beitrag von Peter L »

Ne, Martin ich meine die Ausstellungsstücke. Die sind mit einem Kabel verbunden wenn das entfernt wird geht der Alarm los.

LG Peter
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MarionS
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Beitrag von MarionS »

greenharry hat geschrieben:Die Reichweite von RFID ist aus physikalischen Gründen leider nur auf ein paar Zentimetern beschränkt.
OK, passive. Ein Chip vorzugsweise in der Schale, damit man ihn nicht einfach entfernen kann, und den Empfänger eben genau darunter. Hat den Nachteil, daß jede Schale mehr oder weniger unverrückbar ihren Platz auf dem Stellplatz hat, es sei denn, man installiert etwas Bewegliches.

Gleichzeitig muss man sich irgenwie absichern, daß nicht einfach die Drähte zu den Empfängern gekappt werden... dagegen hilft eine elektronische "Anwesenheitsliste" der Bäumchen.

Solche Ausstellungsstück-Kabel wären auch eine Idee. Im Pott befestigt und dann einen Meter fuffzich oder sowas lang werden sie irgendwo eingesteckt. Dann kann man die Pötte jederzeit zum Arbeiten abnehmen, wenn nicht scharfgeschaltet ist.
Nur wetterfest muss das Ganze wieder sein.
Gruß,
MarionS

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