ich habe da eine einfache frage an euch:'
es würde mich ehrlich gesagt gar nicht wundern, denn man sollte wissen:
ich habe diesen deshojo im frühsommer 2007 gekauft und da es zum umtopfen auch schon zu spät war, habe ich ihn auch nicht mehr umgetopft.
im frühjahr 2008 habe ich ihn dann umgetopft und musste leider feststellen, das die akadama-mischung in der er klebte auch einen guten mauer-mörtel abgeben würde.
den baum habe ich nur mittels eines eß-stäbchen´s und kräftigen strahlen aus der garten-brause aus diesem fundament befreien können.
das heißt für mich, das der winter die beste zeit zum outdoor-kauf ist, damit man noch rechtzeitig umtopfen kann und dass bei manchen ebay-händlern vorsicht in bezug auf den zustand des substrat´s angesagt ist.
ich muss leider sagen, dass ich auch im herbst schärfer hinsehen hätte müssen, aber irgendwie ist mir dieser kleine ast an meinem ahorn entgangen. (habe so um die 30 B.)
ob es jetzt die v.-welke ist oder eine andere welke weiss ich nicht, ich will auch nicht bis zum frühsommer warten bis der halbe baum verdorrt ist und habe deswegen diesen ast vorsorglich entfernt.
vielleicht war es voreilig von mir, aber wenn es die v.-welke ist möchte, ich kein risiko eingehen, auch wenn ich weiß, das das einzige "heilmittel" verbrennen ist. '
reicht es eigentlich die konkav-zange mit spiritus zu desinfizieren?
man sieht auf den fotos mehr oder weniger gut, dass an mehreren schnittstellen keine schwarzen punkte oder andere verfärbungen zu sehen sind.
außerdem war das holz auch nicht trocken, nur direkt auf dem ast sind diese schwarzen verfärbungen zu sehen, die sich auch nicht abwischen ließen.
ich werde die sache in zukunft genau beobachten - mal sehen was wird.
ich bin sehr an euren meinungen interessiert, auch wessen ahorn schon mit der v.-welke zu tun hat(te).
danke und gruß
Christian
