Pinus mugo "varella" - wann einkürzen?

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DenisM
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Pinus mugo "varella" - wann einkürzen?

Beitrag von DenisM »

Hi @ll!

Gestern hat ein neues Kieferchen zu mir gefunden, es handelt sich um eine Pinus mugo "varella"

Auf den ersten Blick ist mir nur das kräftige, gesunde, zahlreiche junge Grün oben aufgefallen. Dann habe ich den Stamm gesehen und erst letztendlich das, was mich eigentlich umhaute: Jede Menge neue Nadelbildung im "kahlen" Stammbereich.

Nebari sieht - was ich bis jetzt davon sehen konnte - auch sehr ordentlich aus und an den Topdlöchern war Massen von Mykorrhiza vorzufinden. Spricht für einen länger eingetopften Baum mit vitalem Wurzelwerk.

Bei dieser Stammdicke (5-6 cm), dieser Rückknospung, dieser Vitalität und einem Preis von 5,99 € konnte ich nicht "Nein" sagen.

Nun plane ich daraus einen Shohin zu gestalten. Die Idee wäre, die Äste einzukürzen bis auf die Stellen, wo man momentan die zahlreiche Rückknospung sieht und auf das weit vom Stamm entfernte Grün zu verzichten. Ob der Shohin eine Kaskade oder aufrecht sien soll, hebe ich mir für einen späteren Zeitpunkt auf.

Da ich jedoch weiss, dass Kiefern mitunter "zickig" auf den Schnitt von Ästen reagieren, wollte ich euch fragen, wann der beste Zeitpunkt für ein Einkürzen der Äste wäre.

Die Hauptfrage wäre also:
Wie weit muss sich der Neuaustrieb in Stammnähe entwickeln, bis er in der Lage ist, auch ohne das Grün oberhalb den Saftfluss aufrechtzuerhalten und den Ast nicht absterben zu lassen?

Enerseits möchte ich diesen Schnitt möglichst zeitig setzen um zu verhindern, dass der Neuaustrieb mangels Lichtmangel eingeht (die Triebe oberhalb schattieren den unteren Bereich doch recht stark). Anderesseits macht mir der Saftfluss Sorgen und ich würde aus diesem Grund gerne möglichst spät schneiden ;)

Aufbauend auf diesem Paradoxon: Wann schneiden ? Es geht weniger um die Jahreszeit, die ist weitgehend klar.
Eher darum, ob der Neuaustrieb mehrere Jahre nötig hat oder noch dieses Jahr "stark" genug wäre.

Danke für eure Ratschläge
Gruss
DenisM
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Gruss
DenisM
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sulrich
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Re: Pinus mugo "varella" - wann einkürzen?

Beitrag von sulrich »

Hi,

ist ja lustig, ich habe die selbe Art im Garten ausgepflanzt (allerdings ist der Stamm bei meiner nicht ganz so dick) und wollte auch einen Shohin daraus machen ;-)
Ich habe auch diese phänomenal starke Rückknospung beobachtet, als ich letztes Jahr stark zurückgeschnitten habe, weiß aber nicht mehr genau, wann - es muss im Frühjahr oder Frühsommer gewesen sein. Dabei habe ich bei der jeweils ersten Verzweigung jedes Astes den starken Mittelast herausgeschnitten. Inzwischen haben sich aus den an allen Ästen stark entstandenen Knospen schon kleine Äste gebildet; ich bin gespannt, ob die Nadeln dann auch vielleicht etwas kürzer bleiben ...
Viele Grüße,
Stefan

Whenever there is any doubt, there is no doubt. - Sam in 'Ronin'
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Urikawa
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Re: Pinus mugo "varella" - wann einkürzen?

Beitrag von Urikawa »

Hallo Denis,

Es ist wichtig diese Pflanze jetzt zu schneiden. Die Pflanze hat dann den ganzen Sommer zeit um neue Knospen auszubilden. Treib sie richtig voran durch einen gezielten rückschitt zu machen. An manchen stellen kann mann Äste entdecken die an eine gewisse stelle (roten pfeil) mehre äste enthalten. Hier sollten die stark wüchsigen geschnitten werden. Die schwächeren nicht schneiden. Nimm kräftige äste die keine neben äste haben ganz raus. Lass etwas von den aststehen damit es eintrocknen kann. Nach dem rúckschnitt wird die Pflanze dir ganz fremd gegenüber stehen. Einen Stamm und einige äste mit daran schwache neben äste.
Durch diesen schnitt bekommt die Pflanze einen schock den sie weiss nicht wohin mit das was die Würzeln aufnehmen. Dies wird dafür sorgen das die Pflanze wie verrückt Knospen ausbildet. Um Sie dabei noch ein wenig behilflich zu sein ist viel Dünger und viel Wasser absolut notwendig.
Die jetzigen neuen gebildete Triebe darfst du nicht schneiden. Ende Juni werden die neue Nadeln ausgewachsen sein. Dann schneidest du auch diese bis in die alte Nadeln von vorigem Jahr zuruck. Der unterschied ist sehr gut in der farbe zu erkennen. Die neuen Nadeln sind hell Grün, die alten Nadeln sind dunkel Grün. Lass aber alte nadeln stehen!!!!!!!

Tipp: nimm die Pflanze aus diesen container und stelle sie in einem Teichkorb um. Nimm ein messer und schneide sehr sehr oberflächig den Würzelballen an 3 bis 4 stellen ein. Auch die unterseite bekommt einen schnitt mit dem messer ab. Dabei darf der Würzelballen nicht auseinander fallen. Den korb ausfullen mit einen sehr grobben gemiss.
Nimm ein stuck Plastik und schneide daraus einen streifen der ungefähr gleich hoch wie der Teichkorb ist. Jetzt befestigst du diesen streifen rundher. Es ist wichtig das dieser streifen etwa 2 cm freiraum hat. Der Teichkorb darf also nicht auf den an ihm befestigter Plastikstreifen stehen.
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DenisM
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Re: Pinus mugo "varella" - wann einkürzen?

Beitrag von DenisM »

Hallo Urikawa,

danke für deine Kiefernflüsterei !
:)

Jedoch haben sich bereits unten Knospen ausgebildet, wie du auf den Bildern erkennen solltest.
Meinst du, diese reichen nicht aus, so dass ich noch mehr Knospen brauche?

Darüber hinaus habe ich noch einen Widerspruch gefunden:
Ich soll alle kräftigen Äste abschneiden, darf aber die Äste mit dem jungen Grün nicht abschneiden?
Aber alle kräftigen Äste haben dieses Grün an den Enden.

Und den Sinn vom Plastikstreifen mit dem TPK habe ich noch nicht verstanden:
Soll der Streifen außen rum oder innen rum? Dann schreibst du wieder, der TPK soll nicht "auf" dem Streifen stehen? Was ist der Sinn?
Darüber hinaus- macht ein TPK mit diesem Torfsubrat Sinn? Normalerweise würde ich dafür den Torf entfernen und nur durchlässiges Substrat nehmen. Mit dem Torfsubstrat sollte der Sinn des TPK's doch wieder neutralisiert sein, oder?

Wie gehe ich nun vor?

Gruss und Danke
DenisM
Gruss
DenisM
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Gary
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Re: Pinus mugo "varella" - wann einkürzen?

Beitrag von Gary »

Hallo Denis,

auch wenn ich sicherlich kein Kiefernspezialist bin möchte ich mich doch hier kurz einbringen. Vielleicht hilft es bei eine besseren Verständigung.

A) Solltest Du die Kiefer über den kleinen, frisch gebildeten Knospen unten abschneiden, dann wird sie sang- und klanglos eingehen. Diese Knospen können sie nicht am Leben erhalten. Dafür bedarf es deutlich größerer, ausgebildeterer Triebe.
Deshalb will Urikawa dehren Bildung durch die empfohlenen Schnittmassnahmen fördern.

B) Du sollst ja an den eingezeichneten Stellen nur die stärksten Triebe herausschneiden (damit natürlich auch viel "junges Grün") aber die schwächeren Triebe behalten (und damit auch noch ausreichend "junges Grün").

C) Das somit verbliebene "junge Grün" wird dann Ende Juni ausgewachsen sein. Erst dann schneidest Du an diesen Trieben die diesjährigen (neu gebildeten) Nadeln ab. (s. Urikawas Beschreibung)
:arrow: Nadeln abschneiden meint nicht den Trieb abschneiden! Nur die Nadeln abschneiden und den Mittelstengel stehen lassen. Somit bleiben auch die Endknospen erhalten.

D) Zum jetzigen Zeitpunkt kannst Du keinen Substratwechsel vornehmen. Jedenfalls keinen den die Kiefer gut überlebt. Aber die beschriebenen Messerschnitte vornehmen und den torfigen Ballen im TPK in grobes Substrat einfüttern kannst Du als unterstützende Massnahme jetzt tun. Das grobe Substrat braucht keine bzw. soll garkeine feinen oder organischen Anteile haben.

E) Sorry, der Part 'Plastikstreifen' hat auch meine Vorstellungskraft gefordert.
In etwa habe ich das Vorgehen mit dem Plastikstreifen so verstanden.
Du sollst den zurechtgeschnittenen, torfigen Ballen mithilfe grobem Substrats in den größer dimensionierten TPK einbetten. Der Plastikstreifen wird als 'Ring' mit ca. 2cm Abstand um den TPK herum angebracht und dient als eine Art Schattierung und Windschutz für den TPK.
Grüße aus dem sonnigen Baden
Gary

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Marc Berenbrinker
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Re: Pinus mugo "varella" - wann einkürzen?

Beitrag von Marc Berenbrinker »

Harald,
der tiefere Sinn des Plastikstreifens um den TPK besteht einzig und allein darin, den Symbiosepilz im Wuchs zu fördern!
Durch Luft und Wind wird unter Umständen dessen Entwicklung im TPK gestört, weil sich eine konstante Feuchtigkeit durch die vielen Löcher im Korb nicht halten kann, das ist eigentlich alles. :wink:
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.....viele Grüße,
Marc
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Gary
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Re: Pinus mugo "varella" - wann einkürzen?

Beitrag von Gary »

tanuki hat geschrieben:Harald,
der tiefere Sinn des Plastikstreifens um den TPK besteht einzig und allein darin, den Symbiosepilz im Wuchs zu fördern!
... das ist eigentlich alles. :wink:
Danke Marc.
Keine Ahnung weshalb ich es als Ingenieur wieder mal so technisch beschrieben habe? :oops:
Liest sich doch soviel verständlicher mit Deinen Worten. :lol:

Aber zusammen bekommen wir das hin!
Ist eben eine "starke Gemeinschaft" hier. :wink:
Grüße aus dem sonnigen Baden
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DenisM
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Re: Pinus mugo "varella" - wann einkürzen?

Beitrag von DenisM »

Danke für eure Einschätzungen und Erklärungen,

der erste Schnitt nach der Anleitung des "Kiefernflüsterers" wäre getan.

Siehe Anhänge.

Jedoch erschliesst sich mir der Sinn des TPK nicht, wenn man durch den Plastikstreifen verhindern soll, dass der TPK Wind und zuwenig Wasser abbekommt, wozu dann überhaupt ein TPK?

Ausserdem brauche ich gar kein Dickenwachstum, was doch normalerweise der Sinn eines TPK ist, oder?

Gruss DenisM
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Gruss
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Re: Pinus mugo "varella" - wann einkürzen?

Beitrag von Marc Berenbrinker »

Denis,
Vermutlich hast du etwas falsch verstanden!
Der Plastikstreifen soll die Feuchtigkeit besser halten, nicht die Feuchtigkeit abhalten.
Durch die Zahlreichen Öffnungen imTPK verdunstet das Wasser schneller als im Topf, das wiederum beschleunigt die Austrocknung des Substrats und der Symbiosepilz braucht eben eine gewisse Bodenfeuchte um zu gedeihen. :wink:
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Marc Berenbrinker
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Re: Pinus mugo "varella" - wann einkürzen?

Beitrag von Marc Berenbrinker »

....als Ergänzung wäre noch zu sagen, dass der TPK nicht nur das Dickenwachstum fördert, sondern auch dafür sorgt, dass sich viele neue Wurzeln in Stammnähe bilden.
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Re: Pinus mugo "varella" - wann einkürzen?

Beitrag von Erwin »

der Grund, warum das mit dem TPK so gut klappt, ist ganz einfach: Oben organischen Dünger drauflegen und jeden Tag gießen. Das überschüssige Wasser läuft wieder raus und überall kommt jeden Tag ein wenig frischer Dünger hin.

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Re: Pinus mugo "varella" - wann einkürzen?

Beitrag von zwanziger »

Ausreichend luft an den Wurzel fördert allgemein die Wachtumsgeschwindigkeit, das willst du doch oder?
Letztendlich erholt sich der Baum schneller.

Die Folie ist doch nur gegen den austrocknenden Wind,
da die Folie 2 cm abstand vom TPK haben soll ist er nicht dicht,
es seie denn du legst sie eng an und klebst die Ränder mit Silikon fest,
dann wäre der TPK nutzlos.
War auch mal in ner Bonsai art drin.
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Urikawa
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Re: Pinus mugo "varella" - wann einkürzen?

Beitrag von Urikawa »

Allererst möchte ich Vielen Dank sagen zu Gary, Marc, Zwanziger und Erwin das ihr euch die Mühe gemacht habt meine Wörter zu vereinfachen.
C) Das somit verbliebene "junge Grün" wird dann Ende Juni ausgewachsen sein. Erst dann schneidest Du an diesen Trieben die diesjährigen (neu gebildeten) Nadeln ab. (s. Urikawas Beschreibung)
Nadeln abschneiden meint nicht den Trieb abschneiden! Nur die Nadeln abschneiden und den Mittelstengel stehen lassen. Somit bleiben auch die Endknospen erhalten.
Mann kann die Nadeln abschneiden wie Gary hier geschrieben hat. Ich habe allerdings die erfahrung gemacht das wenn mann die neuen Triebe Ende Juni (jeh nach wetter) komplet wegschneidet der Baum noch mehr Knospen ausbildet. Und aus an stellen wie Stamm, wo sie ja gewünscht sind.

Die Würzeln wachsen in einem TPK sehr verfeinert aus. Sie bildet also viel mehr neben würzeln aus als wenn sie im jetzigen container stehen bliebe.
Der plastikstreifen hängt also wie einen art "rock" aussen um den TPK herum. Dadurch kann luft aussen herum zirkulieren. Es entsteht ebenfalls nicht die gefahr von staunäse, den wie gesagt sollte viel wasser und dünger gegeben werden.
Wurde mann dies in den jetzigen container auch so machen wollen, also viel wasser und viel düngen dann besteht immer die gefahr das dadurch grosse probleme entstehen.
Das thema Dickenwachstum kommt bei diese methode nicht zu stande weil du ja die neuen Triebe herausnimmst. Dickenwachstum kann nur entstehen wenn die neue Treibe so viel wie nur möglich in länge wachsen durfen. Dies ist hier also nicht der fall.
Es geht hier nur um die bildung von Knospen. Diese wiederum werden im nächstem Jahr die jetzigen äste völlg ersetzen. Dazu werden die äste in Herbst 2010 geschnitten.
Wer bin ich das ich sagen darf wie man die Bonsaikunst erleben sollte.
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DenisM
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Re: Pinus mugo "varella" - wann einkürzen?

Beitrag von DenisM »

Alles klar, Leute,

nun habe auch ich es verstanden :)

Morgen gibts einen TPK mit "Rock".

Werde dann auch wieder Bilder einstellen.
Gruss
DenisM
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DenisM
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Re: Pinus mugo "varella" - wann einkürzen?

Beitrag von DenisM »

Im Obi einen TPK besorgt,
hatte keinen Plastiktopf für einen Streifen über.
Aber in einer Ecke noch Teichfolie gefunden und daraus einen wortwörtlichen "Rock" gefertigt.
Substrat eingefüllt, Bimskies, Blähschiefer.
Baum aus dem Topf genommen, Wurzelballen mit viel Mykorrhiza.
Die Schnitte gesetzt, in den TPK gesetzt, Ränder aufgefüllt mit Bimskies/Blähschiefer/etwas Akadama.
Ein paar Hornspäne dazu zur organischen Düngung.
Angegossen.
Fertig.
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Die Zutaten für den Rock
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Mal unter'n Rock geschaut...
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TPK mit Rock und Substrat...
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Schöne, gesunde Wurzeln...
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Reingestellt, aufgefüllt und fertig.
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DenisM
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