Heike_vG hat geschrieben:
Da ich als Kind schon mit Vaters Schleif- und Abziehsteinen meine Taschenmesser immer richtig schön stumpf geschliffen habe, war ich bei meinem Bonsaiwerkzeug auch erst einmal zögerlich und unsicher.
GENAU das habe ich gemeint
Aber diese Erklärungen helfen mir hoffentlich weiter. (wenn ich mal dazu komme...)
ihr werdet es nicht glauben, aber hier kommt mehrmals pro Jahr der Scherenschleifer durch und schleift von der Aufsatzfräse bis zur Zange alles durch - für kleines Geld. Man findet diesen ausgestorben geglaubten Berufszweig aber eigentlich überall. In einer "professionelen" Küche einfach mal nachfragen wo die ihre Messer zum schleifen hingeben.
Die machen dann wieder nen sauberen Grundschliff.
Gruß
Manfred
Ich fordere einen BioGreenHealthGenderPoliticalCorrectness freien Tag pro Woche - Erholung muß sein!
ihr werdet es nicht glauben, aber hier kommt mehrmals pro Jahr der Scherenschleifer durch und schleift von der Aufsatzfräse bis zur Zange alles durch - für kleines Geld. Man findet diesen ausgestorben geglaubten Berufszweig aber eigentlich überall. In einer "professionelen" Küche einfach mal nachfragen wo die ihre Messer zum schleifen hingeben.
Die machen dann wieder nen sauberen Grundschliff.
Gruß
Manfred
Das mag so klappen, aber bei uns kommt so ein Selbsternannter vorbei, der repariert auch Regenschirme usw.
Dem habe ich mal eine Schere gegeben. Nie wieder. Mit Bonsaizangen kommt so einer sicher gar nicht zurecht. Also besser erst mal mit einer alter Küchenschere oder so testen, wie der arbeitet.
Von Scheren schleifen hat unser Mann hier sicher keine Ahnung.