Großer Fächerahorn aus Feldkultur

Allgemeine Philosophie, Stilarten, Techniken, Vorstellung und Besprechung von Rohmaterial sowie lose Sammlung von Entwicklungs-Dokus
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nobbi1
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Re: Großer Fächerahorn aus Feldkultur

Beitrag von nobbi1 »

Hallo Heike ,

schönes Teilchen hast du da...bin mal gespannt wie der sich weiter entwickelt :wink:
gruß Nobbi
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mohan
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Re: Großer Fächerahorn aus Feldkultur

Beitrag von mohan »

Mensch Heike, du gehst ja richtig zur Sache! :wink:
Ich wünsch dir viel Freude mit dem Ahorn, er ist in den richtigen Händen. :D
Viele Grüße
monika
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Heike_vG
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Re: Großer Fächerahorn aus Feldkultur

Beitrag von Heike_vG »

Danke Monika! Nachdem Du mir bei dem Baum den Vortritt gelassen hast, bin ich mir meiner Verantwortung auch besonders bewusst. :wink:
Zeigst Du auch mal das gute Stück, das Du Dir ausgesucht hast? Leider habe ich das ja am Samstag nicht mitbekommen.

Liebe Grüße,

Heike
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Heike_vG
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Re: Großer Fächerahorn aus Feldkultur

Beitrag von Heike_vG »

Martin_S hat geschrieben:Bringt ja so'n ollen Ingenieur wie mich direkt darauf, was denn wohl Stücke von schwarzer Folie machen würden......*grübel*
Hallo Martin, warum sollte schwarze Folie nicht genauso wirken? Fahrradschlauchgummi ist allerdings gut zu verarbeiten und liegt schön schwer und glatt. Ich weiß nicht, ob Folie demgegenüber noch Vorteile hätte? :wink:
Nicsn hat geschrieben:Als ich das gerade mit den schwarzen Flecken gelesen habe, musste ich an meinen Korkahorn denken.
Handelt es sich dabei auch um diese gefährlichen Welkepilz?
Diese Flecken habe ich bei vielen trocknen Spitzen von Ästen.
Hab mal ein Foto gemacht. Durchmesser von diesen Stengeln ist 1mm. Ist wahrscheinlich gar nichts, oder?
Hallo Nico,
diese fleckigen, toten Stümpfe würde ich an Deiner Stelle schön wegschneiden. Das sieht schon ein bisschen pilzig aus. Muss jetzt nicht gefährlich für Deinen Baum sein, aber ich würde doch unbedingt ein Auge darauf haben und alle toten Stümpfe etc. frühzeitig entfernen.
Im Winter gerne auch mal eine Winterspritzung mit verdünntem Jinmittel machen (Suchfunktion zu mehr Infos). Auch würde ich bei Schnitten immer sorgfältig Wundknete aufbringen. Ich weiß, es gibt geteilte Meinungen darüber, aber ich mache es so.
Tomsai hat geschrieben:Was hast du zukünftig eigentlich mit der großen Wunde über dem Stammansatz vor? Klassisch darauf hinarbeiten, dass es unauffällig zuwächst oder das Ganze à la Sabamiki zusätzlich betonen?
Hallo Tom, für mich ist diese Wunde ein interessanter Punkt am Baum. Ich werde sie ein bisschen glätten und mit Jinmittel behandeln, damit sie nicht fault und kein Ungeziefer anzieht (ich hatte z.B. schon mal Holzwürmer in einem Ahorn). Es wird sehr lange dauern, bis die Wunde zugeht, jetzt wird der Baum ja kein rasantes Dickenwachstum mehr machen. Ich werde die Wunde nicht ausweiten und nicht am Zuwachsen hindern, aber in der Zwischenzeit soll sie auch gerne interessant aussehen.
manuu hat geschrieben:bei deiner liebevollen pflege bin ich total auf den neuen austrieb im frühjahr gespannt (und natürlich auf deine schalenwahl wenns soweit ist)
Hallo Manuu, die weitere Entwicklung wird natürlich dokumentiert. In Sachen Schale wird es sicherlich irgendwann eine schöne, handgemachte, ovale Schale werden. Aber das ist wohl frühestens 2011 ein Thema. :wink:

Liebe Grüße,

Heike
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Nicsn
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Re: Großer Fächerahorn aus Feldkultur

Beitrag von Nicsn »

Vielen Dank, Heike.
Werde mich heute gleich um jinmittel bemühen.

Soll ich nur die trocknen Stengel entfernen, welche ja immer in 2 neuen Knospen münden, oder soll ich
etwas weiter hinten schneiden und die oberen 2 Knopsen gleich mit wegnehmen?

Viele Grüße
Nico
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Heike_vG
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Re: Großer Fächerahorn aus Feldkultur

Beitrag von Heike_vG »

Hallo Nico,

um diese Jahreszeit reicht es, wenn Du nur alle toten Teile wegnimmst. Die gezeigten Stellen sind sicherlich schon lange tot und von Seiten des Baums her abgeschottet. Im Frühjahr vor dem Austrieb kannst Du dann ja auf Form und Verzweigung hin gründlich schneiden.

Wenn Du Dir Jinmittel beschaffst, besorge Dir ruhig auch gleich ein Austriebsspritzmittel auf Weißölbasis (ich habe z.B. Oliocin von Bayer, gibt es im normalen Gartenfachhandel). Du kannst dann beides auch mischen und gleichzeitig gegen Pilze und tierische Schädlinge spritzen.
Da das Laub ja jetzt ab ist, kannst Du schon jetzt eine Spritzung machen und vorsichtshalber vor dem Austrieb nochmal, im Februar oder März.
Das kannst Du regelmäßig jeden Winter bei allen Bonsai machen, das erspart einem unter Umständen viel Ärger in der Wachstumssaison. :wink: Seit ich das mache, habe ich nur noch wenig Schädlingsbefall an meinen vielen Bäumen.

Viele Grüße,

Heike
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Nicsn
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Re: Großer Fächerahorn aus Feldkultur

Beitrag von Nicsn »

Hab Tausend Dank. *daumen_new*

Hatte bereits einiges gelesen zum Thema Winterspritzungen.

Ist beides auf dem Weg zu mir.

Und nun back to topic!
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holgerb
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Re: Großer Fächerahorn aus Feldkultur

Beitrag von holgerb »

Hallo Heike....

Vielleicht hast Du schon gewartet, vielleicht hälst Du Dir jetzt die Ohren und kneifst die Augen zu und wartest auf den großen Knall.

Ich kann mich leider in den Reigen der "im-Herbst-schneiden-Gutheisser" nicht einreihen... Na, Du weisst ja warum...

Vorab möchte ich aber feststellen, daß Du aufgrund Deiner Erfahrung und Deinen Möglichkeiten den Baum sicher meistern wirst... ich gehe mal davon aus.

Die Überlegung, die befallenen Äste zu schneiden war sicher richtig, das hätte ich wohl auch so gemacht.

Womit ich immer ein bißchen bedenken habe, sind solch' invasive Maßnahmen im Herbst. Ich denke, der Baum stand ja nicht erst seit "gestern" bei Hermann im Feld, hat also schon etwas längere Zeit in dem schweren Boden gestanden. Das ist sicherlich nicht optimal, umtopfen war sicher der richtige Weg, um den Baum vom schweren Boden zu befreien.

Warum aber den Baum im Herbst so stark schneiden?

Die Gründe, die Du anführst, kann ich durchaus nachvollziehen, aber das Ausputzen der kranken Äste hätte in meinen Augen völlig ausgreicht. Frage: Hast Du die kranken Teile verbrannt, um sicher zu gehen, daß keine weiteren Bäume befallen werden?
Die Sache mit dem Gewächshaus: im Garten eingraben und bis zum Frühjahr warten wäre doch auch eine Lösung gewesen? Ich kenne zwar Deine platzmässigen Möglichkeiten nicht, bin mir aber sicher, daß da noch Platz gewesen wäre.
Sicher kann der Ahorn bei den von dir aufgezeigten Schutzmaßnahmen das alles überstehen. Ich denke aber, sicherer wäre es, den Baum bis zum Frühjahr gewähren zu lassen, dann zu topfen und im Frühsommer, wenn er frisch ausgetrieben hat, zu schneiden...

Es wird immer und immer wieder von optiomaler Kulturführung gesprochen, aber müssen wir dann nicht auch in dieser Hinsicht konsequent sein?
Gerade bei Fächerahornen habe ich die Erfahrung gemacht, daß sie bei Herbstschnitten stark zurücktrocknen, sogar bis ins Kambium. Es wäre schade, würde der Baum größere Makel davontragen.

Hoffe, das war jetzt nicht zu spitz formuliert und Du verstehst was ich meine (bin davon überzeugt)...

Liebe Grüße in den Norden

Holger
"The mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open."
- Frank Zappa -
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Re: Großer Fächerahorn aus Feldkultur

Beitrag von Heike_vG »

Kein Problem, Holger! :wink:

Wir kennen uns ja und wissen, dass wir in diesen Dingen nicht immer ganz gleicher Ansicht sind. :wink:
Generell hast Du sicher Recht, allerdings haben meine langjährigen Erfahrungen mir gezeigt, wie ich arbeiten kann.
Dabei kann ich nicht wissen, ob die Ergebnisse in anderem Klima / Kleinklima und bei anderen Leuten genauso ausfallen.
Ich rate anderen vorsichtshalber lieber dazu, Deinen Überlegungen zu folgen.

Die pilzigen Äste sind in der Mülltonne gelandet. Ansonsten kommt unser Gartenabfall auf Schwiegervaters Pferdemisthaufen,
der mit EM (Effektive Mirkoorganismus) behandelt und am Waldrand gründlich kompostiert wird.

Über die weitere Entwicklung des Ahorns halte ich Euch auf dem laufenden und werde auch Misserfolge, falls welche auftreten sollten, ungeschönt berichten und zeigen.

Liebe Grüße,

Heike
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migo
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Re: Großer Fächerahorn aus Feldkultur

Beitrag von migo »

Heike_vG hat geschrieben:Über die weitere Entwicklung des Ahorns halte ich Euch auf dem laufenden und werde auch Misserfolge, falls welche auftreten sollten, ungeschönt berichten und zeigen.
Hallo Heike,
aufgrund deines grünen Daumens und deiner Erfahrung rechne ich hier nur mit positiven Nachrichten *up* *z*
Tschüüss, Michael

Schützt unsere Wälder, eßt mehr Biber!
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Urikawa
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Re: Großer Fächerahorn aus Feldkultur

Beitrag von Urikawa »

Ich verfolge diesen Beitrag von A bis Z und staune richtig wie du an die sache rann gehst Heike.
Bin sehr gespannt wie der Baum reagieren wird.
Ich habe zur zeit eine Acer "Katsura" stehen denen ich auch "Hard schneiden" möchte. Sie reagiert auf schneiden, umtopfen, uzw. wesentlich anders als bei andere Acers der fall, habe ich bemerkt. Deshalb würde ich gerne von dir wissen ob diese art und weise des schneidens auch bei diese Acer "Katsura" erfolgreich verlauft.
Vielleicht gibt es auch andere Bonsaifreunde die dazu etwas sagen wollen.
Wer bin ich das ich sagen darf wie man die Bonsaikunst erleben sollte.
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Heike_vG
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Re: Großer Fächerahorn aus Feldkultur

Beitrag von Heike_vG »

Hallo Urikawa,

danke für Deine Antwort! Wie gesagt, die weitere Entwickling werde ich gerne zeigen.

Mich interessiert jetzt, welche Beobachtungen Du am A.p. "Katsura" gemacht hast, inwiefern er sich anders verhält als andere Acer palmatum.
Bei mir befindet sich ein kleines Exemplar, das sich mir bisher eigentlich nicht auffällig anders gezeigt hat und auch einen recht starken Schnitt gut verkraftet hat. Aber das muss nicht repräsentativ sein, es ist das erste und bisher einzige Exemplar der Sorte "Katsura", das den Weg in meinen Garten gefunden hat, und kein bedeutendes. :wink:

Liebe Grüße,

Heike
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Urikawa
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Re: Großer Fächerahorn aus Feldkultur

Beitrag von Urikawa »

Heike,

Eigentlich gehören meine erfahrungen gar nicht hierhin, den mein Respekt für deinen Beitrag ist gross. Ich hoffe also das ich damit niemanden kränke denen deine erfahrungen verfolgen.

Wie du vielleicht weisst beschäftige ich fast nur mir Bäum von etwas grösserem Format. Ich darf also zu deine kleine "Katsura" und ins besonders deine erfahrung mit Acers sagen insachen Pflege und Gestaltung.
Ich habe beobachtet das "Katsura" ab eines gewissen alters sehr schnell reagieren auf bestimme sachen denen man mit sie macht. Zum beipiel Wassergabe, Grundmixtur, Standort und Schneiden.
So verträgt die "Katsura" meines achtens nach schlecht Hitze. Stelle ich aber andere Acer an selber Stelle dann sie man keine schäden. Schäden wie zum beispiel das spontane eingehen von neue Trieben. Dir "Katsura" marg gar nicht das ihre Mixtur in denen sie steht trocken wird (ich sage hier nicht "vertrocknet"). Viel schneller als andere Acers zeigt sie Ihre, wie soll ich sagen, wenige Tolleranz dazu. Der anteil an organische elemente möchte sie viele malen höher haben. Auch zum frei wachsen lassen, habe ich bemerkt das sie das weniger verträgt. Eine "Katsura" einfach unbekümmert durchtreiben lassen wird fasst immer zu spättere fehler in die ausbildung ihre Primairen Äste führen. Beobachte ich andere Acer arten dann ist die kein problem, sonder eher einen müss. Zum thema Schneiden habe ich auch gesehen das sie gewisse anträge stellt. Wie zum beispiel das zurück schneiden der Äste im Herbst oder Winter. Schneide ich zu "Hard" dann hat sie mich immer wieder dafür belohnt (im negativen sinne des wortes) Schneide ich nur ihrem Neuzuwachs des vergangnen Jahres dann macht sie ohne hin dieses spiel mit. Entnehmen ich ihr aber ältere Äste dann hörrt sofort der spass auf und sie zeigt mir probleme wie zum beispiel einen grossen Die-Back.
Deswegen habe ich das Schneiden dieser Äste zum Sommer (Hoch-Sommer) verlegt. Und plötzlich ergab dies keine probleme mehr. Fast immer versuche ich zwei kleine Triebe an der basis des zu schneiden Astes stehen zu lassen. Der Saftzuflüss fällt sonnst schnell zu sammen. Was sich wiederum zeigt in das eingehen von wichtige Wurzel im Nebari
Das Schneiden im Frühjahr ergab sie als ebenfalls Risiko reich.
Wie gesagt darf ich nur etwas sagen zu die Erfahrungen welche ich mit einige Ältere "Katsura's" gemacht habe. Würde es nur eines exemplar sein auch dann darf ich zur Pflege nicht sagen, den es könnte Glücksache sein oder einfach Pech. Deswegen war meine neugierde auf deine art und weise an Acers rann zu gehen gross das ich dir meine frage vorlege. Einfach um deine Erfahrung dazu zu hörren.
Wer bin ich das ich sagen darf wie man die Bonsaikunst erleben sollte.
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Heike_vG
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Re: Großer Fächerahorn aus Feldkultur

Beitrag von Heike_vG »

Vielen Dank, Urikawa!

Das sind sehr interessante Erfahrungen und Informationen über "Katsura". Daraufhin werde ich mein kleines, eher junges Exemplar jetzt auch mal aufmerksamer beobachten.
Ich werde auch gerne berichten, wie es bei dem weitergeht.

Liebe Grüße,

Heike
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Norbert_S
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Re: Großer Fächerahorn aus Feldkultur

Beitrag von Norbert_S »

Hallo Urikawa

Eine Frage hätte ich zu deinen Katsura. Waren die veredelt oder wurzelecht?
Bei meinen wurzelechten Ahornsorten, die ich durch abmoosen gewonnen habe, kann ich die empfindlicheren Reaktionen vor allem bei den langsam- und kleinwüchsigen Sorten durchaus bestätigen.
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Norbert

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