Re: Liebig und avicenna siehts anders
- Martin_S
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Re: Liebig und avicenna siehts anders
Ja nu' mal ehrlich Dietmar?
Wundert dich das denn jetzt wirklich? Deine ganze Konversation in diesem Thema ist ja doch eher suboptimal.
(den "Luftballon" hätte ich(!) dir schwer übel genommen. Das klingt als wenn Leute wie Dieter (und das ist ein Guter!) hier die Leute verarschen wollten!)
Kleiner Tip von mir: wenn du wirklich "was drauf hast", dann belege das am besten an mit Bildern dokumentierten Beispielen oder Nachweisen aus deiner Sammlung. Dann kann das schon sein, dass sich Leute auf deine Seite schlagen. Aber nur mit Worten? Nee, sorry! Aber so wird das nix!
M
Wundert dich das denn jetzt wirklich? Deine ganze Konversation in diesem Thema ist ja doch eher suboptimal.
(den "Luftballon" hätte ich(!) dir schwer übel genommen. Das klingt als wenn Leute wie Dieter (und das ist ein Guter!) hier die Leute verarschen wollten!)
Kleiner Tip von mir: wenn du wirklich "was drauf hast", dann belege das am besten an mit Bildern dokumentierten Beispielen oder Nachweisen aus deiner Sammlung. Dann kann das schon sein, dass sich Leute auf deine Seite schlagen. Aber nur mit Worten? Nee, sorry! Aber so wird das nix!
M
Beste Grüße
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Re: Liebig und avicenna siehts anders
Dietmar, wenn Du Dir abgewöhnen könntest, in jedem Thread und zu jedem Thema Leute anzugreifen und in seitenlange spitzfindige Streitereien zu verwickeln, würde es den Leuten vielleicht auch wieder Spaß machen, Threads mit Deiner Beteiligung zu lesen.
Freundliche Umgangsformen und ein achtungsvoller Umgang mit dem Gegenüber würden durchaus besser ankommen.
Ich persönlich bin es total leid, Dein Generve zu lesen, obwohl ich eigentlich auch glaube, dass Du ein guter Bonsaimann bist.
Viele Grüße,
Heike
Freundliche Umgangsformen und ein achtungsvoller Umgang mit dem Gegenüber würden durchaus besser ankommen.
Ich persönlich bin es total leid, Dein Generve zu lesen, obwohl ich eigentlich auch glaube, dass Du ein guter Bonsaimann bist.
Viele Grüße,
Heike
Re: Liebig und avicenna siehts anders
hm ...
...woran liegts ...
... sachlich bleiben ...konkret sein ... auf titulierungen wie kleines hündchen, ... verwender von fachwissen und fachtermini zum zwecke der strahlverlängerung, schnee-gelb-pinkler, gegen den wind-pinkler ..., auf bemerkungen wie ...jetzt erklär ich es dir nochmal - wenn du es nicht verstanden hast , ganz ruhig und sachlich reagieren ...
, keine in diese abwertende richtung (kleiner forumsteilnehmer wer bist du denn das du hier so schreibst) abrutschende bemerkung zurückgeben ...
, bloß nicht deutlicher werden gegenüber altverdienten forumsteilnehmern
und endlich herauskommen aus dem stigma des querulanten und störenfrieds ...
...
na ich wills versuchen ... meine schublade solltet ihr aber dann auch schließen und mich neu beginnen lassen und nicht jedesmal zu schließen mit ... ach der schon wieder ... wär das ein deal ?
Immer sachlich bleiben ...Immer sachlich bleiben ...Immer sachlich bleiben ...Immer sachlich bleiben ...Immer sachlich bleiben ...
saludos und danke, dass ihr mich überhaupt noch in meinem "Dies & Das" threat besucht habt :D
avicenna
na ich wills versuchen ... meine schublade solltet ihr aber dann auch schließen und mich neu beginnen lassen und nicht jedesmal zu schließen mit ... ach der schon wieder ... wär das ein deal ?
Immer sachlich bleiben ...Immer sachlich bleiben ...Immer sachlich bleiben ...Immer sachlich bleiben ...Immer sachlich bleiben ...
saludos und danke, dass ihr mich überhaupt noch in meinem "Dies & Das" threat besucht habt :D
avicenna
Zuletzt geändert von avicenna am 11.01.2010, 20:35, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Liebig
Dietmar,avicenna hat geschrieben:warum hälst du denn nicht einfach den mund ...![]()
was nützt ein verstehen von halbwahrheiten ... es ist alles in einem riesen maß in der pflanzenpysiologie bereits erforscht und ich habe mich ... rein schon studientechnisch sehr ausführlich damit beschäftigt ... glaubs mir. Wenn du von verstehen sprichst, hilft es wenig sich aus der vielfalt der möglichkeiten eine oder zwei herauszupicken und dann zu denken man würde verstehen ... tztz welche anmaßung :D ... und für die bewältigung deines problems, den bonsai einen optimalen raum des gedeihens zu schaffen, ist eine solche vorgehensweise auch nicht ratsam ... auch wenn du hierzu den forscherdrang des menschen ... wie ich denke völlig deplaziert ... zitierst :D
Wenn du als junioradmin nicht in der lage bist, diskussionen zu beobachten und deren produktiven ergebnisse, die aus der diskussion erwachsen zu deuten und auch die kommentare mit ihrem hintergrundwert durchdringend zu lesen ( siehe aufnahme von stoffen in abhängigkeit vom pH-wert im obigen kommentar von mir ) , solltest du vielleicht wirklich eher den mund halten, als den diskutanten den mund verbieten zu wollen ...denke ich nun einmal unverblümt ... selbst auf die gefahr hin, wiedereinmal als querulant oder was auch immer zu gelten ...
Und im übrigen ... ich sende hier nicht die message, das jemand sich nicht mit dingen beschäftigen sollte ... jeder kann messen, analysieren und nach der wahrheit suchen wie er will ...dafür gibts die freizeit und da ist jeder frei zu tun und zu lassen was er möchte .
Also ... fröhliches messen freunde...
saludos
avicenna
auch wenn ich Dir eigentlich nichts mehr schreiben will, sind doch noch ein paar klärende Worte (weil ich irgendwie auch den Drang verspüre, geradezubiegen was krumm gelaufen ist). Ob es Sinn macht, werde ich sehen.
Mir ist aufgefallen, daß Du schon bereits bei Deinem ersten Post versuchst, Dieters Thread abzuwürgen, indem Du auf Walters Riesenbuffet verweist und das als non-plus-ultra darstellst. Im zweiten Post machst Du nochmal genau dasselbe nachdem Dieter versucht hat Dir zu erklären worauf er hinaus will und vielleicht etwas erklären will, was der Ein oder Andere noch nicht weiß oder sich dessen nicht bewusst ist. Er will eine Diskussion anregen, die Du versuchst im Keim zu ersticken.
Danach hat Frank versucht Dir seine Sicht der Dinge darzustellen und hat das vielleicht mit der ersten Äusserung nicht ganz geschickt angefangen, aber verständlicherweise, weil erbost über das abwürgen eines aussichtsreichen Threads.
Und danach kam ich mit der Reihe und dem Pinkeln... Sehr bildlich oder, aber ich schrieb', da stehen sie wieder in einer Reihe und pinkeln.... komisch, weder Dieter noch Frank haben sich angegriffen gefühlt, jedenfalls nicht so, daß sie mir Beleidigungen an den Kopf werfen mussten.
Ey, Männer sind so! Der hat den längeren Mercedes, der hat das längere Boot, guck' mal der da, der hat nen ganz Kleinen.
Aber vernünftig diskutieren ist auf der Grundlage unmöglich und dann wird's eben persönlich (passiert bei Männern auch viel öfter als bei Frauen... ich hab dafür extra ein T-Shirt...)
Und das gilt an alle:
Nur weil einer etwas unter seinem Avatar stehen hat, heisst das nicht unfehlbar, aber bitte lasst diese elendige Titelrumreiterei sein, daß nervt wirklich ziemlich und hat zur Folge, daß irgendwann keiner mehr Bock hat eine Aufgabe zu übernehmen, weil er ständig daran hervorgezogen wird.
In diesem Sinne, Dietmar, möchte ich Dir die Hand reichen, zur Versöhnung und in der Hoffnung, daß es in Zukunft besser läuft....will sagen: Schwamm drüber....
Liebe Grüße
Holger
"The mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open."
- Frank Zappa -
- Frank Zappa -
Re: Liebig und avicenna siehts anders
ok holger,
gern
, ich nehme deine hand gern an
Und ich verspreche, mich nicht mehr so schnell angegriffen zu fühlen and by the way ... das mit dem pinkeln war nicht sooo verletzend für mich ... ich habs schon verstanden wie's gemeint war
aber ichhabe eben zu gern einen solchen stimmulus aufgenommen ...den handschuh eben aufgehoben ...
keinen streit mehr und ab jetzt nur noch zur sache ...dickes ehrenwort und großer vorsatz
saludos
dietmar
ps:... ist frank thierry ? dieter ist zopf das hab ich ...
gern
stimmt :D und bei männern gehts dann ab an den tresen und erst mal 'n bier darufgegossen ... wenn wir uns mal sehen sollten ... irgendwo in dieser sczene, werde ich dich einladen... ok ? :D .und dann wird's eben persönlich, passiert bei Männern auch viel öfter als bei Frauen...
Und ich verspreche, mich nicht mehr so schnell angegriffen zu fühlen and by the way ... das mit dem pinkeln war nicht sooo verletzend für mich ... ich habs schon verstanden wie's gemeint war
saludos
dietmar
ps:... ist frank thierry ? dieter ist zopf das hab ich ...
Re: Liebig und avicenna siehts anders
nee, nee...
Thierry, is Thierry....
Thierry, is Thierry....
"The mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open."
- Frank Zappa -
- Frank Zappa -
- Martin_S
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Re: Liebig und avicenna siehts anders
avicenna hat geschrieben:....na ich wills versuchen ... meine schublade solltet ihr aber dann auch schließen und mich neu beginnen lassen und nicht jedesmal zu schließen mit ... ach der schon wieder ... wär das ein deal ?![]()
...
Paßt scho'!
So!
Und jetzt gehen wir uns die Bilder von Thierry weiter anschauen, gell?
M
Beste Grüße
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Re: Liebig und avicenna siehts anders
Schilly:
Liebe Grüße,
Kat
Liebe Grüße,
Kat
Wenn man den ganzen Irrsinn des Lebens einmal für sich modifiziert hat, geht's.
Re: Liebig und avicenna siehts anders
Hallo Dietmar
Ich bin Frank.
Das mit dem Neuanfang finde ich gut und wenn es passt werde ich dir keine Steine in den Weg legen.
Achja, hier hat keiner ein Problem mit kontroversen Diskussionen, auch nicht die "altverdienten Forumsteilnehmer". Der Ton macht halt die Musik.
Der Rest wurde (glaube ich) schon gesagt.
Ich bin Frank.
Das mit dem Neuanfang finde ich gut und wenn es passt werde ich dir keine Steine in den Weg legen.
Achja, hier hat keiner ein Problem mit kontroversen Diskussionen, auch nicht die "altverdienten Forumsteilnehmer". Der Ton macht halt die Musik.
Der Rest wurde (glaube ich) schon gesagt.
Gruß
Frank
++++ Gießen: Hessischer Botaniker findet heraus, wie Pflanzen länger leben ++++
Frank
++++ Gießen: Hessischer Botaniker findet heraus, wie Pflanzen länger leben ++++
Re: Liebig und avicenna siehts anders
kann ja sein, dass noch irgendjemand diesen threat unter "Dies&Das" besucht und parallel noch den liebigthreat verfolgt unter "Bonsaipflege".
Merkt ihr dabei, dass es zunehmend zu einer annäherung kommt ?
Wir können alle, denke ich, festhalten ...
Beim angebot ([bdüngung][/b]) haben wir gesehen, können wir letztlich nur auf zwei gruppen zurückgreifen ... organische und anorganische. Bei den organischen düngern sind wir, bezogen auf den "recyclingeffekt" auf der sicheren seite, weil das organische material, aus dem dieser ja besteht, bereits einmal aufgebaut worden ist und somit alles in sich tragen sollte und zumindest die bausteine enthalten sollte. (Nebenbei... wieso schwören gärtner eigentlich so auf pferdemist ? ich denke, pferde sind pflanzenfresser, in ihren verdauungssystemen vermitteln bakterien die umwandlung und ein rest verlässt die tiere in noch recht stabilem zustand ( sie sind keine sehr guten futterverwerter ... deshalb fressen sie eben auch fast den ganzen tag ...) .
Also würden wir bei der gabe solcher düngung dem baum all das anbieten, was die bäume in der natur angeboten bekommen ...
Weil bäume aber in der natur nicht oben in der humusschicht wurzeln, sondern eher tief, in der regel in mineralischem grund ihre nahrung suchen, sollten dort wohl die mineralischen und spurenelementanteile anteile mehr zu finden sein. Wenn wir also in den von uns verwendeten pflanzsubstraten dem nicht so rechnung tragen können durch verwendung inerter materialien, wie marco merschel es bemerkte, sollten wir dem rechnung tragen und mineralisch auch ein angebot machen ... zusätzlich sozusagen, dem baum suggerieren, er stünde in mineralischem grund sozusagen.
Walter hat nun über ein solches schema bereits berichtet, es fußt auf empierie, hat bereits eine lange anwendungszeit hinter sich und zeigt hervorragende erfolge bezogen auf die vitalität der pflanzen.
Kann man aus all dem nicht eine schöne, für alle anwender und deren bäume , sinnvolle anleitung basteln ? Würde damit nicht dieter und holger und thierry zufrieden sein können ?
Mit einem entsprechenden schaubild wäre auf einen blick ersichtlich, auf was man achten sollte.
oder ?
saludos
avicenna
Merkt ihr dabei, dass es zunehmend zu einer annäherung kommt ?
Wir können alle, denke ich, festhalten ...
- Der Baum selbst bestimmt was er aufnimmt und was er aufbauen kann mit den ihm zur verfügung stehenden resoursen und äußeren bedingungen wie standort, licht-und temperaturverhältnissen , jahreszeit etc.
- Er ist also vom Angebot abhängig das wir ihm machen und von der aktivität der mikrofauna im boden, die ein zurverfügungstellen und aufbereiten vermitteln
Beim angebot ([bdüngung][/b]) haben wir gesehen, können wir letztlich nur auf zwei gruppen zurückgreifen ... organische und anorganische. Bei den organischen düngern sind wir, bezogen auf den "recyclingeffekt" auf der sicheren seite, weil das organische material, aus dem dieser ja besteht, bereits einmal aufgebaut worden ist und somit alles in sich tragen sollte und zumindest die bausteine enthalten sollte. (Nebenbei... wieso schwören gärtner eigentlich so auf pferdemist ? ich denke, pferde sind pflanzenfresser, in ihren verdauungssystemen vermitteln bakterien die umwandlung und ein rest verlässt die tiere in noch recht stabilem zustand ( sie sind keine sehr guten futterverwerter ... deshalb fressen sie eben auch fast den ganzen tag ...) .
Also würden wir bei der gabe solcher düngung dem baum all das anbieten, was die bäume in der natur angeboten bekommen ...
Weil bäume aber in der natur nicht oben in der humusschicht wurzeln, sondern eher tief, in der regel in mineralischem grund ihre nahrung suchen, sollten dort wohl die mineralischen und spurenelementanteile anteile mehr zu finden sein. Wenn wir also in den von uns verwendeten pflanzsubstraten dem nicht so rechnung tragen können durch verwendung inerter materialien, wie marco merschel es bemerkte, sollten wir dem rechnung tragen und mineralisch auch ein angebot machen ... zusätzlich sozusagen, dem baum suggerieren, er stünde in mineralischem grund sozusagen.
- Es würde sinn machen, sowohl mineralischen dünger als auch organischen dünger anzubieten
- Weiterhin würde es sinn machen, ein substrat zu verwenden, dass einer versalzung , sprich einer osmotisch wirksamwerdenden nährsalzerhöhung entgegenwirkt oder sich versalzungsneutral verhält.
Walter hat nun über ein solches schema bereits berichtet, es fußt auf empierie, hat bereits eine lange anwendungszeit hinter sich und zeigt hervorragende erfolge bezogen auf die vitalität der pflanzen.
Kann man aus all dem nicht eine schöne, für alle anwender und deren bäume , sinnvolle anleitung basteln ? Würde damit nicht dieter und holger und thierry zufrieden sein können ?
Mit einem entsprechenden schaubild wäre auf einen blick ersichtlich, auf was man achten sollte.
oder ?
saludos
avicenna
Zuletzt geändert von avicenna am 12.01.2010, 21:11, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Liebig und avicenna siehts anders
Hallo Dietmar
Letztes Jahr war ich bei Chris und bei Walter
und kann dementsprechend Pflegezustand und Wachstum meiner Bäumchen einordnen.
Nur für mich gesprochen sind die Aspekte der Pflege unwichtig,
da alles automatisiert abläuft, ohne mir großartig Gedanken machen zu müssen.
Da es ziemlich angenehm ist, sich nur auf Weiterentwicklung und Formung
zu konzentrieren, möchte ich anderen dazu verhelfen zum selben Ergebnis zu kommen.
Wenn ich schreiben würde das in frostfreien Zeiten Nadelbäume schon jetzt
gedüngt werden können, sogar mit 10% Stickstoff, gäbe es einige die denken "alter Hut",
bei einem Grossteil der User würde es allerdings heftig nach hinten los gehen.
Daher bevorzuge ich nicht den Weg der Tabelle oder Liste.
mfG Dieter
ps Vielleicht ist die unterschiedliche Vorgehensweise aus meiner "Lehrtätigkeit"
als Ausbilder zu verstehen. Lehrlinge die ich gut ausbilde und die wissen
und verstehen was Sie warum tun, ermöglichen es mir im späteren
mich des öfteren hier im Forum rumzutreiben.
Letztes Jahr war ich bei Chris und bei Walter
und kann dementsprechend Pflegezustand und Wachstum meiner Bäumchen einordnen.
Nur für mich gesprochen sind die Aspekte der Pflege unwichtig,
da alles automatisiert abläuft, ohne mir großartig Gedanken machen zu müssen.
Da es ziemlich angenehm ist, sich nur auf Weiterentwicklung und Formung
zu konzentrieren, möchte ich anderen dazu verhelfen zum selben Ergebnis zu kommen.
Wenn ich schreiben würde das in frostfreien Zeiten Nadelbäume schon jetzt
gedüngt werden können, sogar mit 10% Stickstoff, gäbe es einige die denken "alter Hut",
bei einem Grossteil der User würde es allerdings heftig nach hinten los gehen.
Daher bevorzuge ich nicht den Weg der Tabelle oder Liste.
mfG Dieter
ps Vielleicht ist die unterschiedliche Vorgehensweise aus meiner "Lehrtätigkeit"
als Ausbilder zu verstehen. Lehrlinge die ich gut ausbilde und die wissen
und verstehen was Sie warum tun, ermöglichen es mir im späteren
mich des öfteren hier im Forum rumzutreiben.
grüsse an die bewohner von melmac
Re: Liebig und avicenna siehts anders
Mir geht es genauso wie Dieter :
Unseren Lesern u. Leserinnen zu helfen das selbe Resultat zu erreichen : gesunde und kräftige Bäume damit sie mehr Zeit haben um sich auf die anderen (m.E. schöneren) Seiten des Bonsai konzentrieren zu können (u.a. die künstlerische Seite).
Wie Dieter es (wieder einmal sehr zutreffend m.E.) sagte : die Pflege ist nicht Selbstzweck, sondern nur eine Grundlage, damit man keine Gedanken mehr darüber verschwenden muss und sich mit den anderen Aspekten von Bonsai beschäftigen kann.
Das sehe ich genauso.
Dennoch würde ich niemals nur eine Sekunde lang dran denken, unseren Lesern und Leserinnen, aus den verschiedenen Möglichkeiten die es gibt, DIE Lösung anzubieten. Und noch weniger EINE Lösung aufzuwingen...
Auch wenn ich nicht "in der gleichen Liga spiele" wie Heike, Holger und Dieter, verwende ich auch (wie Heike) diverse Substratmischungen, weil meine Bäume mir einfach gezeigt haben, daß es ihnen besser geht, wenn ich auf sie höre und sie nicht zwinge, genauso habe ich auch (wie Dieter und Holger) über die Jahre hier eine Schraube gedreht, da eine andere Schraube (im Sinne von : Düngergaben, Standort, Licht, Wasser, usw.) und kam so irgendwann zu einer fast instinktiven Lösung die seitdem aller meiner Bäume zu gefallen scheint (genauso wie bei Dieter : alles läuft fast "automatisiert", ohne mir großartig Gedanken machen zu müssen). Wie und womit ich dünge steht im Forum, aber niemals würde ich jemandem sagen er soll es genauso machen. Niemals.
Genauso wenn ich ab und zu versuche (im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten) unseren Forummitgliedern/innen bei ihren Bäumegestaltungen zu helfen, versuche ich es mit der Großzügigkeit des Herzens zu machen.
*************************
Und das sind u.a. Aspekte, die mich bei deinen Beiträgen, Dietmar, seit Sonntag richtig auf die Nerven gehen. Und es tut mir wirklich und aufrichtig Leid, sowas auszusprechen. Aber deine Art, wie du dich hier äusserst verhindert mich sachlich bleiben zu können. Irgendwann habe ich dann (wie Heike) einfach aufgehört deine Beiträge zu lesen, obwohl du anscheinend sehr viel Wissen besitzt ! Und ich würde mich sehr freuen wenn du uns bei tiefgründigen und komplizierten Fachartikel helfen würdest. Aber dein Ton ist leider sehr unangenehm.
Und darüber hinaus schreibst du alles mit Kleinbuchstaben. Für mich, als nicht deutsch muttersprachler, ist die Lektüre deiner Beiträge dann noch schwieriger. Bei deinen sehr langen Beiträge (wo die Lektüre noch durch die unlogische Anwendung von neue Zeilen/Absatz erschwert wird), kannst du dir vorstellen wie schwierig es sein kann, dich zu lesen ?
Als Franzose ist mir sowohl die Lektüre als auch das Schreiben im Forum manchmal sehr schwierig. Dennoch versuche ich, und glaub mir das ist manchmal extrem schwer (v.a wenn ich müde bin), alle Lesern/innen meiner Beiträge zu respektieren indem ich mein Bestes versuche um möglichst so wenig wie möglich Deutschfehler zu schreiben (was mir leider zu oft passiert und es mir selber auch Leid tut weil ich gerne besser deutsch schreiben würde), in logischen Absätzen, und auch im Respekt der deutschen Mentalität (ich kann nicht auf die gleiche Art u. Weise schreiben wie auf französische Bonsaiforen, weil die Sitten und Gebräuche, was sich gehört und was sich nicht gehört, einfach anders sind). Kannst du dir vorstellen wie deine Beiträge daher wirken ?
Wie gesagt, es tut mir aufrichtig Leid, das sagen zu müssen, aber deine Art zu schreiben ist mir einfach unangenehm. Wenn ich dich dadurch verletzt haben sollte, bitte ich dich um entschuldigung. Aber ich mag es nicht wenn man sich nicht gegenseitig seine ehrliche Meinung sagen darf. Und ich möchte es nochmal betonen, daß es auch für meine eigene Wissenserweiterung schade ist, daß ich einfach dazu gezwungen bin, aufzuhören deine Beiträge zu lesen, obwohl du anscheinend sehr viel Wissen besitzt. Wie gesagt, ich wäre nicht der letzte der sich wirklich freuen würde wenn du uns bei tiefgründigen und komplizierten Fachartikel helfen würdest. Aber ob es was bringt, und ob ich diesen Beitrag vielleicht bereuen werde, tja, so ist das Leben halt.
*********************************
Um zum letzten Beitrag von Dieter zurückzukommen, als er (m.E. wie so oft sehr zutreffend) sagte, es gehe darum unseren Lesern/innen zu helfen, das gleiche Resultat zu errreichen : gesunde und kräftige Bäume, damit sie mehr Zeit haben für die anderen Aspekten des Bonsai, möchte ich noch etwas persönliches hinzufügen :
(Vorwort : Das ist eine sehr persönliche Betrachtungsweise, die ich selbstverständlich keinem aufzwingen würde/möchte, und es ist das Ergebniss aus diversen Einflüssen, Lektüren, empirische Erfahrungen, Nachdenken, aber auch und v.a. Persönlichkeiten aus dem Bonsai denen ich in den Jahren begegnet bin und die ich, für das was sie mir an "geistigen Betrachtungserweiterungen" gebracht haben, niemals genügend danken könnte - darunter sind mehrere hier im Forum)
Diese persönliche Betrachtungsweise ähnelt sehr der von Joseph Somm, nämlich sobald die gute Gesundheit des Baumes und seine Kraft gesichert sind, bewegen wir uns auf den anderen Hang des Bonsaihobbys.
Auf diesem anderen Hang ist natürlich auch die Lehre diverser Techniken und Wissens unentbehrlich (wie beispielsweise die Kenntnis der Gestaltungsformen, usw.), denn die Kreativität entsteht schlecht ohne die lange und zwingende Arbeit der Verinnerlichung dieser Regeln und dieser Techniken.
Es ist auch notwendig, um dieses "Aufbrechen" zu begünstigen, dass der Geist sich eröffnet für ausgedehntere Horizonte. Man muss sein Geist für die Zusammenkunft anderer Aspekte der Künste des Orients öffnen (Malerei, Kalligraphie, Gartenkunst, usw.) um die Praxis des Bonsais in der Perspektive zu betrachten, aus der sie resultierend ist. Denn Bonsai ist nur ein Glied eines ausgedehnten "Kulturstoffes", und nur diese Zugehörigkeit verleiht ihm seinen Sinn. Trennen wir ihn von diesem Zusammenhang, bleibt nur eine "gartenbauliche" Freizeit, ein Nimbus der Schundexotik (wie Modellbau in Kimono). Was ist Bonsai ohne seine Wurzeln ? Bonsai nicht in seiner Perspektive zu betrachten, oder noch schlimmer es bewusst abzulehnen, kann nur das Resultat von Unkultur sein.
Diese große innere, ästhetische, intellektuelle und geistige Reise, zu der uns Bonsai einlädt ist die einzige Garantie, unsere Bonsaipraxis nicht zu denaturieren/verfälchen/verzerren. Auf dieser engagierten Reise kann sich dann der poetische Ausdruck aufblühen, die gefühlte Emotion, das intime Gefühl der Nicht-Trennung zwischen dem Lebenden (Baum, Natur) und dem kreativen Verlangen des Menschen, der endlich bescheidener geworden ist.
In diesem Sinne, viele Grüße,
Thierry
N.B.: Verzeihung für die Deutschfehler, die ihr in meinem Beitrag findet.
Sogar nach gut einer Stunde Relektüre fallen mir noch Fehler auf. 
Unseren Lesern u. Leserinnen zu helfen das selbe Resultat zu erreichen : gesunde und kräftige Bäume damit sie mehr Zeit haben um sich auf die anderen (m.E. schöneren) Seiten des Bonsai konzentrieren zu können (u.a. die künstlerische Seite).
Wie Dieter es (wieder einmal sehr zutreffend m.E.) sagte : die Pflege ist nicht Selbstzweck, sondern nur eine Grundlage, damit man keine Gedanken mehr darüber verschwenden muss und sich mit den anderen Aspekten von Bonsai beschäftigen kann.
Das sehe ich genauso.
Dennoch würde ich niemals nur eine Sekunde lang dran denken, unseren Lesern und Leserinnen, aus den verschiedenen Möglichkeiten die es gibt, DIE Lösung anzubieten. Und noch weniger EINE Lösung aufzuwingen...
Auch wenn ich nicht "in der gleichen Liga spiele" wie Heike, Holger und Dieter, verwende ich auch (wie Heike) diverse Substratmischungen, weil meine Bäume mir einfach gezeigt haben, daß es ihnen besser geht, wenn ich auf sie höre und sie nicht zwinge, genauso habe ich auch (wie Dieter und Holger) über die Jahre hier eine Schraube gedreht, da eine andere Schraube (im Sinne von : Düngergaben, Standort, Licht, Wasser, usw.) und kam so irgendwann zu einer fast instinktiven Lösung die seitdem aller meiner Bäume zu gefallen scheint (genauso wie bei Dieter : alles läuft fast "automatisiert", ohne mir großartig Gedanken machen zu müssen). Wie und womit ich dünge steht im Forum, aber niemals würde ich jemandem sagen er soll es genauso machen. Niemals.
Genauso wenn ich ab und zu versuche (im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten) unseren Forummitgliedern/innen bei ihren Bäumegestaltungen zu helfen, versuche ich es mit der Großzügigkeit des Herzens zu machen.
*************************
Und das sind u.a. Aspekte, die mich bei deinen Beiträgen, Dietmar, seit Sonntag richtig auf die Nerven gehen. Und es tut mir wirklich und aufrichtig Leid, sowas auszusprechen. Aber deine Art, wie du dich hier äusserst verhindert mich sachlich bleiben zu können. Irgendwann habe ich dann (wie Heike) einfach aufgehört deine Beiträge zu lesen, obwohl du anscheinend sehr viel Wissen besitzt ! Und ich würde mich sehr freuen wenn du uns bei tiefgründigen und komplizierten Fachartikel helfen würdest. Aber dein Ton ist leider sehr unangenehm.
Und darüber hinaus schreibst du alles mit Kleinbuchstaben. Für mich, als nicht deutsch muttersprachler, ist die Lektüre deiner Beiträge dann noch schwieriger. Bei deinen sehr langen Beiträge (wo die Lektüre noch durch die unlogische Anwendung von neue Zeilen/Absatz erschwert wird), kannst du dir vorstellen wie schwierig es sein kann, dich zu lesen ?
Als Franzose ist mir sowohl die Lektüre als auch das Schreiben im Forum manchmal sehr schwierig. Dennoch versuche ich, und glaub mir das ist manchmal extrem schwer (v.a wenn ich müde bin), alle Lesern/innen meiner Beiträge zu respektieren indem ich mein Bestes versuche um möglichst so wenig wie möglich Deutschfehler zu schreiben (was mir leider zu oft passiert und es mir selber auch Leid tut weil ich gerne besser deutsch schreiben würde), in logischen Absätzen, und auch im Respekt der deutschen Mentalität (ich kann nicht auf die gleiche Art u. Weise schreiben wie auf französische Bonsaiforen, weil die Sitten und Gebräuche, was sich gehört und was sich nicht gehört, einfach anders sind). Kannst du dir vorstellen wie deine Beiträge daher wirken ?
Wie gesagt, es tut mir aufrichtig Leid, das sagen zu müssen, aber deine Art zu schreiben ist mir einfach unangenehm. Wenn ich dich dadurch verletzt haben sollte, bitte ich dich um entschuldigung. Aber ich mag es nicht wenn man sich nicht gegenseitig seine ehrliche Meinung sagen darf. Und ich möchte es nochmal betonen, daß es auch für meine eigene Wissenserweiterung schade ist, daß ich einfach dazu gezwungen bin, aufzuhören deine Beiträge zu lesen, obwohl du anscheinend sehr viel Wissen besitzt. Wie gesagt, ich wäre nicht der letzte der sich wirklich freuen würde wenn du uns bei tiefgründigen und komplizierten Fachartikel helfen würdest. Aber ob es was bringt, und ob ich diesen Beitrag vielleicht bereuen werde, tja, so ist das Leben halt.
*********************************
Um zum letzten Beitrag von Dieter zurückzukommen, als er (m.E. wie so oft sehr zutreffend) sagte, es gehe darum unseren Lesern/innen zu helfen, das gleiche Resultat zu errreichen : gesunde und kräftige Bäume, damit sie mehr Zeit haben für die anderen Aspekten des Bonsai, möchte ich noch etwas persönliches hinzufügen :
(Vorwort : Das ist eine sehr persönliche Betrachtungsweise, die ich selbstverständlich keinem aufzwingen würde/möchte, und es ist das Ergebniss aus diversen Einflüssen, Lektüren, empirische Erfahrungen, Nachdenken, aber auch und v.a. Persönlichkeiten aus dem Bonsai denen ich in den Jahren begegnet bin und die ich, für das was sie mir an "geistigen Betrachtungserweiterungen" gebracht haben, niemals genügend danken könnte - darunter sind mehrere hier im Forum)
Diese persönliche Betrachtungsweise ähnelt sehr der von Joseph Somm, nämlich sobald die gute Gesundheit des Baumes und seine Kraft gesichert sind, bewegen wir uns auf den anderen Hang des Bonsaihobbys.
Auf diesem anderen Hang ist natürlich auch die Lehre diverser Techniken und Wissens unentbehrlich (wie beispielsweise die Kenntnis der Gestaltungsformen, usw.), denn die Kreativität entsteht schlecht ohne die lange und zwingende Arbeit der Verinnerlichung dieser Regeln und dieser Techniken.
Es ist auch notwendig, um dieses "Aufbrechen" zu begünstigen, dass der Geist sich eröffnet für ausgedehntere Horizonte. Man muss sein Geist für die Zusammenkunft anderer Aspekte der Künste des Orients öffnen (Malerei, Kalligraphie, Gartenkunst, usw.) um die Praxis des Bonsais in der Perspektive zu betrachten, aus der sie resultierend ist. Denn Bonsai ist nur ein Glied eines ausgedehnten "Kulturstoffes", und nur diese Zugehörigkeit verleiht ihm seinen Sinn. Trennen wir ihn von diesem Zusammenhang, bleibt nur eine "gartenbauliche" Freizeit, ein Nimbus der Schundexotik (wie Modellbau in Kimono). Was ist Bonsai ohne seine Wurzeln ? Bonsai nicht in seiner Perspektive zu betrachten, oder noch schlimmer es bewusst abzulehnen, kann nur das Resultat von Unkultur sein.
Diese große innere, ästhetische, intellektuelle und geistige Reise, zu der uns Bonsai einlädt ist die einzige Garantie, unsere Bonsaipraxis nicht zu denaturieren/verfälchen/verzerren. Auf dieser engagierten Reise kann sich dann der poetische Ausdruck aufblühen, die gefühlte Emotion, das intime Gefühl der Nicht-Trennung zwischen dem Lebenden (Baum, Natur) und dem kreativen Verlangen des Menschen, der endlich bescheidener geworden ist.
In diesem Sinne, viele Grüße,
Thierry
N.B.: Verzeihung für die Deutschfehler, die ihr in meinem Beitrag findet.
Viele Grüße,
Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
Re: Liebig und avicenna siehts anders
An Thierry
Vielen Dank Thierry, dass Du Dir so viel Mühe mit deinem Text, mit Deinen Formulierungen und Deinen Gedanken gemacht hast. Ich wäre sehr Stolz darauf, wenn ich in einer Sprache, die nicht meine Muttersprache ist, mich so ausdrücken und mitteilen könnte.
Ich habe in meinen Posts vorher nie daran gedacht, dass es schwierig sein könnte den Text zu lesen, weil ich nicht die Groß-und Kleinschreibung beachtet habe. Ich selbst bin nur nicht sehr versiert in der Handhabung einer Tastaur und habe aus diesen Gründen mir erspart, die Großstelltaste zu bedienen und auch meine Texte in logische Abschnitte zu unterteilen. Ich entschuldige mich bei Dir dafür und werde es im Weiteren abstellen.
Auch macht es mich betroffen, wenn so viele meine emotionale Art des Schreibens oder auch meine Rhetorik als so aggresiv und respektlos ansehen. Meine langen Satzkonstruktionen fließen einfach so heraus und entsprechen dann dem Gedankengang den ich gerade habe und mir persönlich fällt es dann natürlich nicht schwer, diesem konzentriert zu folgen. Aber einem Leser, der nicht ganz genau in meinen Gedankengängen verhaftet ist, fällt es offensichtlich (wie du sagst) schwerer ihnen zu folgen. Auch die anderen Kommentare ließen so etwas bereits im Vorfeld an den Stellen erkennen, an denen sie von ellenlangen Sätzen sprachen. Daran habe ich bislang noch nie gedacht, sorry, ich werde versuchen meine Gedanken in kürzeren Sätze zu formulieren versuchen.
Ich kann dem Gedankengang von Dieter schon folgen, etwas für die breite Leserschaft zu formulieren, zu erklären, Sachzusammenhänge auf zu zeigen, um ihnen ein gegründetes Verständnis für die physiologischen Abläufe innerhalb einer Pflanze zu verschaffen. Ihnen die Abhängigkeiten dieser Abläufe von vielen äußeren Faktoren zu erläutern und vor allem ihnen ein Verständnis dafür zu geben, wie sie den Bedürfnissen ihrer Bäume in höchstem Maße gerecht werden können. Und das ohne jeweils immer in Tabellen und Listen nachschlagen zu müssen sondern aus einem Verstehen heraus.
Nicht zuletzt eben auch deshalb, um Zeit für andere z.B. künstlerisch-kreative Momente zu haben.
Verzeih, wenn ich nun wieder zurückkehre und auf meinen allerersten Einwand komme.
Der bezog sich gerade auf diesen Zusammenhang und verwies daher auf die Idee des "großen Buffets" von Walter.
Es spart Zeit, ist anwenderfreundlich, wird den Ansprüchen einer ausgewogenen Düngung gerecht, erspart die Angst davor haben zu müssen seine Bäume zu überdüngen und dadurch eher zu schädigen.
Wenn du jetzt einmal den weiteren Verlauf des Liebig - threats verfolgst ( nachdem ich exmatrikuliert wurde), wirst du sehen, dass alle Teilnehmer sich wieder in den Diskussionsschleifen bewegen die seit je her in solchen Foren und Fachbüchern durchdiskutiert wurden und die sich bis heute immer noch im Kreise drehen. Da wird gefragt nach ...Magnesium, nach Eisen, nach Spurenelementkonzentrationen, nach pflanzlichen Vitaminen etc. ... und sogar ... wo ist denn am meisten Mg. drinnen ? ...Die meisten Leute können, und das ist meine Meinung, mit einer Erläuterung von der Notwendigkeit von Mg und Fe etc. wenig anfangen . Es interessiert sie letztlich auch nicht, dass diese Stoffe für den Aufbau des Chlorophylls verantwortlich sind ... es sei denn, du erklärst im Vorfeld nochmals die Photosynthese, also die Assimilation und dann natürlich auch noch die Atmungkette, die Dissimilation des Nachts.
Ich will damit nicht wieder Wissen versprühen, verstehe das bitte nicht falsch, aber eine Erklärung bedarf immer auch eines Hintergrundes an Wissen, damit die neuen Dinge eingebunden werden können, ein rein akustisches Vernehmen oder ein einfaches Lesen von schwammigen Aussagen, führt hier weniger zum Ziel und zum Verständnis.
Daher meine Option so wie ich es weiter oben vorgeschlagen habe.
Wir wollen alle auch andere Bonsaiinteressierte dazu bringen, gesunde und kräftige Bäume zu haben. Daran möchte ich gern mitarbeiten aber dann ohne ausschweifende Passagen über Mg.-, Br-, Ni- , Fe- , As- etc. Konzentrationen. Walter hat diesem Problem auch Rechnung getragen indem er sagt, durch den Wechsel von verschiedenen anorganischen Düngern im Rhythmus von 10 Tagen und dem Einsatz von anorganischen Düngern 2-3 x jährlich können wir vielen Problemen aus dem Weg gehen.
Dies ist ein Weg ... einer von sicherlich vielen anderen Wegen. Aber wenn man ihn geht, mit modernem Substrat und einem Gießregime das passt und auf die Bedingungen wie Wind , Sonneneinstrahlung, Wachstums-zustand und -periode angepasst ist ... ist es ein empirisch Erprobter.
Deiner weiteren, du sagst sehr persönlichen, Sichtweise zum Thema des Einsetzens der freien Zeit für kreative und künstlerische Momente und quasi zu einer Besinnung zurück zur japanischen Wiege und Kultur, kann ich persönlich nicht folgen.
Ich bin kein Asiat, habe nicht die geistige und kulturelle Sozialisation genossen, habe nicht den geschichtlichen Hintergrund in der kultur gelernt und bin auch nicht dort in den gewachsenen Strukturen groß geworden. Ich möchte es auch garnicht sein und bin froh darüber, Europäer zu sein.
Trotzdem betreibe ich das Hobby Bonsai bereits über 35 Jahre, bin super zufrieden damit und es macht mir fast täglich immer noch riesigen Spass, ohne das ich dabei an Japan denken muss oder möchte.Ich denke, ich habe meine eigene Zugangsweise im Umgang mit den Bäumen gefunden, sehe darin aber keine Religion oder Philosophie die mich weiterträgt. Ich betrachte es, ganz allein für mich wohlbemerkt, als eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem lebenden Objekt, oder wenn du magst, Kunst am lebenden Objekt die nie ein Ende finden wird, weil das Objekt einem stetigen Wachstumswandel unterzogen ist. Und das bewegt und begeistert mich. Einfache Begeisterung für dieses Tun, das Betrachten des Geschaffenen, dem Erspüren der Emotionen, der Erinnerungen der Assoziationen die ein gestalteter Baum in mir auslöst.
Ohne dabei Japan oder den asiatischen Hintergrund überhaupt in meinen Gedanken zu haben.
Aber das ist auch wiederum nur meine ganz eigene Meinung und mein Zugang zu Bonsai. Bei anderen Menschen mag es anders sein. Aber jeder ist hier frei in seiner Interpretation.
So , nun hab ich auch wieder viele Sätze geschrieben ... hoffe aber, dass Du diesmal besser ein Verständniss dessen finden konntest, was ich mitteilen wollte.
In diesem Sinne
saludos
avicenna
Vielen Dank Thierry, dass Du Dir so viel Mühe mit deinem Text, mit Deinen Formulierungen und Deinen Gedanken gemacht hast. Ich wäre sehr Stolz darauf, wenn ich in einer Sprache, die nicht meine Muttersprache ist, mich so ausdrücken und mitteilen könnte.
Ich habe in meinen Posts vorher nie daran gedacht, dass es schwierig sein könnte den Text zu lesen, weil ich nicht die Groß-und Kleinschreibung beachtet habe. Ich selbst bin nur nicht sehr versiert in der Handhabung einer Tastaur und habe aus diesen Gründen mir erspart, die Großstelltaste zu bedienen und auch meine Texte in logische Abschnitte zu unterteilen. Ich entschuldige mich bei Dir dafür und werde es im Weiteren abstellen.
Auch macht es mich betroffen, wenn so viele meine emotionale Art des Schreibens oder auch meine Rhetorik als so aggresiv und respektlos ansehen. Meine langen Satzkonstruktionen fließen einfach so heraus und entsprechen dann dem Gedankengang den ich gerade habe und mir persönlich fällt es dann natürlich nicht schwer, diesem konzentriert zu folgen. Aber einem Leser, der nicht ganz genau in meinen Gedankengängen verhaftet ist, fällt es offensichtlich (wie du sagst) schwerer ihnen zu folgen. Auch die anderen Kommentare ließen so etwas bereits im Vorfeld an den Stellen erkennen, an denen sie von ellenlangen Sätzen sprachen. Daran habe ich bislang noch nie gedacht, sorry, ich werde versuchen meine Gedanken in kürzeren Sätze zu formulieren versuchen.
Ich kann dem Gedankengang von Dieter schon folgen, etwas für die breite Leserschaft zu formulieren, zu erklären, Sachzusammenhänge auf zu zeigen, um ihnen ein gegründetes Verständnis für die physiologischen Abläufe innerhalb einer Pflanze zu verschaffen. Ihnen die Abhängigkeiten dieser Abläufe von vielen äußeren Faktoren zu erläutern und vor allem ihnen ein Verständnis dafür zu geben, wie sie den Bedürfnissen ihrer Bäume in höchstem Maße gerecht werden können. Und das ohne jeweils immer in Tabellen und Listen nachschlagen zu müssen sondern aus einem Verstehen heraus.
Nicht zuletzt eben auch deshalb, um Zeit für andere z.B. künstlerisch-kreative Momente zu haben.
Verzeih, wenn ich nun wieder zurückkehre und auf meinen allerersten Einwand komme.
Der bezog sich gerade auf diesen Zusammenhang und verwies daher auf die Idee des "großen Buffets" von Walter.
Es spart Zeit, ist anwenderfreundlich, wird den Ansprüchen einer ausgewogenen Düngung gerecht, erspart die Angst davor haben zu müssen seine Bäume zu überdüngen und dadurch eher zu schädigen.
Wenn du jetzt einmal den weiteren Verlauf des Liebig - threats verfolgst ( nachdem ich exmatrikuliert wurde), wirst du sehen, dass alle Teilnehmer sich wieder in den Diskussionsschleifen bewegen die seit je her in solchen Foren und Fachbüchern durchdiskutiert wurden und die sich bis heute immer noch im Kreise drehen. Da wird gefragt nach ...Magnesium, nach Eisen, nach Spurenelementkonzentrationen, nach pflanzlichen Vitaminen etc. ... und sogar ... wo ist denn am meisten Mg. drinnen ? ...Die meisten Leute können, und das ist meine Meinung, mit einer Erläuterung von der Notwendigkeit von Mg und Fe etc. wenig anfangen . Es interessiert sie letztlich auch nicht, dass diese Stoffe für den Aufbau des Chlorophylls verantwortlich sind ... es sei denn, du erklärst im Vorfeld nochmals die Photosynthese, also die Assimilation und dann natürlich auch noch die Atmungkette, die Dissimilation des Nachts.
Ich will damit nicht wieder Wissen versprühen, verstehe das bitte nicht falsch, aber eine Erklärung bedarf immer auch eines Hintergrundes an Wissen, damit die neuen Dinge eingebunden werden können, ein rein akustisches Vernehmen oder ein einfaches Lesen von schwammigen Aussagen, führt hier weniger zum Ziel und zum Verständnis.
Daher meine Option so wie ich es weiter oben vorgeschlagen habe.
Wir wollen alle auch andere Bonsaiinteressierte dazu bringen, gesunde und kräftige Bäume zu haben. Daran möchte ich gern mitarbeiten aber dann ohne ausschweifende Passagen über Mg.-, Br-, Ni- , Fe- , As- etc. Konzentrationen. Walter hat diesem Problem auch Rechnung getragen indem er sagt, durch den Wechsel von verschiedenen anorganischen Düngern im Rhythmus von 10 Tagen und dem Einsatz von anorganischen Düngern 2-3 x jährlich können wir vielen Problemen aus dem Weg gehen.
Dies ist ein Weg ... einer von sicherlich vielen anderen Wegen. Aber wenn man ihn geht, mit modernem Substrat und einem Gießregime das passt und auf die Bedingungen wie Wind , Sonneneinstrahlung, Wachstums-zustand und -periode angepasst ist ... ist es ein empirisch Erprobter.
Deiner weiteren, du sagst sehr persönlichen, Sichtweise zum Thema des Einsetzens der freien Zeit für kreative und künstlerische Momente und quasi zu einer Besinnung zurück zur japanischen Wiege und Kultur, kann ich persönlich nicht folgen.
Ich bin kein Asiat, habe nicht die geistige und kulturelle Sozialisation genossen, habe nicht den geschichtlichen Hintergrund in der kultur gelernt und bin auch nicht dort in den gewachsenen Strukturen groß geworden. Ich möchte es auch garnicht sein und bin froh darüber, Europäer zu sein.
Trotzdem betreibe ich das Hobby Bonsai bereits über 35 Jahre, bin super zufrieden damit und es macht mir fast täglich immer noch riesigen Spass, ohne das ich dabei an Japan denken muss oder möchte.Ich denke, ich habe meine eigene Zugangsweise im Umgang mit den Bäumen gefunden, sehe darin aber keine Religion oder Philosophie die mich weiterträgt. Ich betrachte es, ganz allein für mich wohlbemerkt, als eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem lebenden Objekt, oder wenn du magst, Kunst am lebenden Objekt die nie ein Ende finden wird, weil das Objekt einem stetigen Wachstumswandel unterzogen ist. Und das bewegt und begeistert mich. Einfache Begeisterung für dieses Tun, das Betrachten des Geschaffenen, dem Erspüren der Emotionen, der Erinnerungen der Assoziationen die ein gestalteter Baum in mir auslöst.
Ohne dabei Japan oder den asiatischen Hintergrund überhaupt in meinen Gedanken zu haben.
Aber das ist auch wiederum nur meine ganz eigene Meinung und mein Zugang zu Bonsai. Bei anderen Menschen mag es anders sein. Aber jeder ist hier frei in seiner Interpretation.
So , nun hab ich auch wieder viele Sätze geschrieben ... hoffe aber, dass Du diesmal besser ein Verständniss dessen finden konntest, was ich mitteilen wollte.
In diesem Sinne
saludos
avicenna
Re: Liebig und avicenna siehts anders
Hallo Dietmar, hallo die anderen
Dietmar, so ist es angenehm zu lesen.
Viele denken immer, der Tomatenweg ist so viel zeitintensiver bzw. aufwendig. Ist er gar nicht. Ich nehme ein Faß (bei mir 30L), mache es voll Wasser, messe den EC (das dauert keine Minute) und nehme den Dünger, den ich möchte. Jeden Dünger messe ich mir einmal (nach dem Kauf) ein, also ich nehme 10 Liter Wasser, mach (bei Flüssigdünger) 5 oder 10ml Dünger dran (je nach Konzentration des Düngers) und schaue wie sich der EC verändert, das ganze mache ich vielleicht nochmal mit 5/10ml zum prüfen (einmalig 5min). Den Wert schreibe ich mir auf die Flasche, gleich mit Formel für 10, 20 und 30 Liter.
So dauert das ansetzen mit allem drum und dran 5 Minuten. Also gar kein Problem.
Überdüngen ist da eigentlich ausgeschlossen. Mit Walters weg würde ich das wahrscheinlich schaffen (was dann an mir, meinen Substraten, meinen Gießgewohnheiten liegt).
Wenn ich jetzt noch den pH dazu nehme (was ich noch nicht mache, aber vorhabe) funktioniert das eigentlich genauso. Ich habe 2 verschiedene Düngersorten (was den Einfluss auf den pH angeht), ja nachdem wie der Trend des pH ist. Trend deshalb, weil man den pH nicht jeden Tag misst, sondern vielleicht einmal im Monat, wobei die genauen Werte gar nicht so entscheidend sind solange sie in einem bestimmten Bereich liegen. Geht der Trend hoch nehme ich den einen Dünger, geht er runter, dann den anderen. Wenn man annähernd gleiche Substrate hat und auch annähernd gleich gießt, sollte der EC/pH in den unterschiedlichen Schalen keine großen Kapriolen machen.
So, und um irgendwelchen Mängeln an Spurenelementen vorzubeugen, kann man ja verschiedene Dünger benutzen, ab und an mal etwas organisches drauf legen, .... .
Den Rest lese ich mit großem Interesse, und manchmal fließt eine Überlegung dann vielleicht mit ein.
Dietmar, so ist es angenehm zu lesen.
Viele denken immer, der Tomatenweg ist so viel zeitintensiver bzw. aufwendig. Ist er gar nicht. Ich nehme ein Faß (bei mir 30L), mache es voll Wasser, messe den EC (das dauert keine Minute) und nehme den Dünger, den ich möchte. Jeden Dünger messe ich mir einmal (nach dem Kauf) ein, also ich nehme 10 Liter Wasser, mach (bei Flüssigdünger) 5 oder 10ml Dünger dran (je nach Konzentration des Düngers) und schaue wie sich der EC verändert, das ganze mache ich vielleicht nochmal mit 5/10ml zum prüfen (einmalig 5min). Den Wert schreibe ich mir auf die Flasche, gleich mit Formel für 10, 20 und 30 Liter.
So dauert das ansetzen mit allem drum und dran 5 Minuten. Also gar kein Problem.
Überdüngen ist da eigentlich ausgeschlossen. Mit Walters weg würde ich das wahrscheinlich schaffen (was dann an mir, meinen Substraten, meinen Gießgewohnheiten liegt).
Wenn ich jetzt noch den pH dazu nehme (was ich noch nicht mache, aber vorhabe) funktioniert das eigentlich genauso. Ich habe 2 verschiedene Düngersorten (was den Einfluss auf den pH angeht), ja nachdem wie der Trend des pH ist. Trend deshalb, weil man den pH nicht jeden Tag misst, sondern vielleicht einmal im Monat, wobei die genauen Werte gar nicht so entscheidend sind solange sie in einem bestimmten Bereich liegen. Geht der Trend hoch nehme ich den einen Dünger, geht er runter, dann den anderen. Wenn man annähernd gleiche Substrate hat und auch annähernd gleich gießt, sollte der EC/pH in den unterschiedlichen Schalen keine großen Kapriolen machen.
So, und um irgendwelchen Mängeln an Spurenelementen vorzubeugen, kann man ja verschiedene Dünger benutzen, ab und an mal etwas organisches drauf legen, .... .
Den Rest lese ich mit großem Interesse, und manchmal fließt eine Überlegung dann vielleicht mit ein.
Gruß
Frank
++++ Gießen: Hessischer Botaniker findet heraus, wie Pflanzen länger leben ++++
Frank
++++ Gießen: Hessischer Botaniker findet heraus, wie Pflanzen länger leben ++++
Re: Liebig und avicenna siehts anders
Vielen Dank Dietmar (Avicenna) für deine Bemühungen.
Du brauchst dich nicht so viel zu entschuldigen, ich habe heute Nachmittag auch etwas "harte" Worte dir gegenüber benutzt und ich müsste mich deshalb auch bei dir entschuldigen.
Als ich vor ein paar Minuten sah, daß du eine Antwort geschrieben hattest, dachte ich instintiv : "Ohje, was kommt jetzt wieder".
Aber als ich deine Antwort las, kam wieder ein Lächel auf mein Gesicht.
Also möchte ich nochmal danke für deine Bemühungen sagen.
So ist es viel angenehmer miteinander zu reden.
Und ich bin schon gespannt auf deine fachkundigen Beiträge.
In diesem Sinne, friedfertige Grüße,
Thierry
Du brauchst dich nicht so viel zu entschuldigen, ich habe heute Nachmittag auch etwas "harte" Worte dir gegenüber benutzt und ich müsste mich deshalb auch bei dir entschuldigen.
Als ich vor ein paar Minuten sah, daß du eine Antwort geschrieben hattest, dachte ich instintiv : "Ohje, was kommt jetzt wieder".
Aber als ich deine Antwort las, kam wieder ein Lächel auf mein Gesicht.
Also möchte ich nochmal danke für deine Bemühungen sagen.
So ist es viel angenehmer miteinander zu reden.
Und ich bin schon gespannt auf deine fachkundigen Beiträge.
In diesem Sinne, friedfertige Grüße,
Thierry
Viele Grüße,
Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
