Bonsai zu halten! Ein ungeschriebenes Verbrechen?

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Thomas Sch.
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Bonsai zu halten! Ein ungeschriebenes Verbrechen?

Beitrag von Thomas Sch. »

Hallo, heute habe ich mir Gedanken zum Thema Bonsai gemacht. (Ja, ich)
Und hatte einige Überlegungen mit der Haltung des Bonsais und ob man das mit dem eigenen Gewissen vereinbaren kann.
Dies ist kein Informations- oder Frage -Thread!!! Nein, er dient einzig allein, dem Leser (Das bist Du)
Zuvor will ich noch sagen, ich bin kein Verfechter der Bonsaiszene.

Ok, jetzt geht’s los:

Sollte der Mensch das Recht haben einen Bonsai zu halten und / oder zu bearbeiten?
Gehen wir nun dafür einige Punkte der Bearbeitung und ähnliches durch.


Bonsai selbst:

Dürfen wir der perfekten Natur ein Mitglied ihrer Gemeinschaft entreißen? Was wäre, wenn man diesen Baum in der Natur gelassen hätte? In ca. 35 Jahren wäre er ca. 15 mal größer. (Kommt auf den Baum an)


Eintopfen:

Durch das Eintopfen des Baumes wird das Wachstum stark beeinflusst. (Das ist ja auch Zweck der Sache) Doch dürfen wir wirklich, einen Baum, das perfekte Ebenbild der Natur beim Wachsen hindern?
Wir könnten genauso unsere Kinder (okay, ich habe noch keine) die ersten vier Jahre in den gleichen Klamotten lassen, und ihn somit am Wachsen hindern. (geht natürlich nicht) Das würden wir aber auch nie tun. Aber bei den Kindern der Natur schon. (Na, schon gewissensbisse???)


Drahten:

Wir drahten Bäume, um sie in die “richtige” Form zu bringen. Doch was ist die richtige Form? Eine Besenform, ein Literat oder eine Halbkaskade?
Die richtige Form ist das, was die Natur will.
Hier ist ein Thread von Walter Pall, der uns zeigt, wie schön die Natur ist.

http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopic.php?t=2131

Hier noch zwei Bilder:
Nummer eins:

Bild

und hier das zweite

Bild

Totholzarbeit:

Die Rinde ist der Natürliche Schutz des Baumes. Durch totholzarbeiten wird ihn dieser genommen. Wir unterstützen ihn zwar mit Jin-Mittel, doch wie es überall ist -à Das Original ist das beste.

ACHTUNG: Jetzt kommt eine etwas härtere Formulierung, wer schwache Nerven hat, oder einen Herzschrittmacher, sollte diesen Teil überspringen :D

Nehmen wir an, jemand würde dir einen Teil deiner Haut runterreißen und stattdessen eine Titaniumplatte einbauen und sagen: So, sieht schon mal schöner aus.
Würde dir das passen?

ACHTUNG: Der harte Teil ist vorbei.

Und der letzte Punkt: Yamadori:

Wenn ich von Yamadori spreche, dann spreche ich von alten Bäumen, die durch ihre Form ein Beispiel für Perfektion ist.
Yamadoris zu besitzen ist etwas anderes als einen Bonsai. Zu wissen, dass der Baum der vor einem steht, mehrere hunderte Jahre alt ist, lässt einen das Herz schneller schlagen.
Doch darf man diese wunder der Natur eintopfen?
Gesammelte Yamadoris die ein Alter zwischen 100 - 500 Jahre haben (ich weiß, es gibt auch jüngere und garantiert auch älter, es ist ja nur ein Beispiel) werden von Menschen gesammelt die zwischen, ja sagen wir mal: 20 - 70 (+ - 10 Jahre) Gilt hier nicht auch das Gesetz: “Wer zuerst kommt, mahlt zuerst” ? Haben wir das Recht ihn von seinem Revier zu vertreiben, oder gar zu Kidnappen / verschleppen?


Auch wenn man seine Bäume gießt und pflegt, sollte man sich selber fragen: Darf ich das tun? Darf man sich in die Natur einmischen? Sie lassen uns so, wie wir sind. Wir sind nicht perfekt.

So ich hoffe, der Beitrag hat euch gefallen.
MfG,
-Thomas
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flu
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Beitrag von flu »

Sehr gute Fragen!

Leider habe ich momentan zu wenig Zeit um darauf meine Gedanken zu erwidern (das hole ich nach), aber ich bin sehr auf die Antworten anderer gespannt, vor allem in Bezug auf deinem letzten Punkt (Yamadori).

Eines nur vorweg - ich habe tatsächlich ein großes Problem damit einen Baum betagten Alters der Natur zu entnehmen. Er hat es ohne mich auf meinetwegen 500 Jahre geschafft und er würde es auch weitere 500 Jahre schaffen. Mit dem Ausgraben mache ich ihn zum Pflegefall. Eine 500jährige Pflege kann ICH ihm nicht garantieren und das ist das Problem.

Gruss
ulf
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Ingolf
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Beitrag von Ingolf »

Hallo angry Dad!

da pflanzen wir junge Bäume in Reih und Glied in den Wald, machen einen Zaun drumherum, damit das Wild sie nicht abbeißt. Und wenn sie im besten Alter sind, dann sägen wir sie um und machen Möbel und Bretter daraus.
Dürfen wir das ?

und ähnliche Beispiele gibt es zu Hunderten in allen unseren Lebensbereichen.

Ich meine, nur die Frage nach den Yamadori ist eine ernsthafte Diskussion wert.
Grüße! Ingolf
Joerg

Beitrag von Joerg »

Hallo daddy,

pass auf, du gehst raus, hustest einmal kurz weil du am abend vorher mit Nachbars Püppi zu lange in der Kälte vor der Tür gestanden hast und 8 Monate später ist aus der Luftverwirbelung ein Hurikan entstanden, der in Florida 15 Menschenleben kostet. Das ist nicht weit hergeholt, denn jeder der sich mit Metereologie beschäftigt weiss, dass selbst der Flügelschlag eines Schmetterlings das Wetter irgendwann beeinflusst.

Ja Daddy....du darfst nicht nur, du sollst LEBEN.
Reiner Goebel
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Re: Bonsai zu halten! Ein ungeschriebenes Verbrechen?

Beitrag von Reiner Goebel »

ANGRY_DAD hat geschrieben:Und der letzte Punkt: Yamadori:

Wenn ich von Yamadori spreche, dann spreche ich von alten Bäumen, die durch ihre Form ein Beispiel für Perfektion ist.
Die meisten Yamadori sind von Perfektion weit entfernt. Sie sind das, was auf Deutsch trefflich 'Krummholz' genannt wird. Einem krummen Hund nicht unverwandt. :wink:
Yamadoris zu besitzen ist etwas anderes als einen Bonsai. Zu wissen, dass der Baum der vor einem steht, mehrere hunderte Jahre alt ist, lässt einen das Herz schneller schlagen.
Doch darf man diese wunder der Natur eintopfen?
Natürlich. Ich gehe davon aus, dass die Natur, in weiser Vorraussicht, den Baum hat sprießen lassen, auf dass er mich, ebenfalls Teil der Natur, für Jahre erbauen möge. In felsigem Verließ oder in getöpferter Schale: mein ist die Wahl.
Gesammelte Yamadoris die ein Alter zwischen 100 - 500 Jahre haben (ich weiß, es gibt auch jüngere und garantiert auch älter, es ist ja nur ein Beispiel) werden von Menschen gesammelt die zwischen, ja sagen wir mal: 20 - 70 (+ - 10 Jahre)
Na und? Machst Du Dir ernsthaft Gedanken über unser Recht, jahrmillionen alte Kohle- und Erdölvorkommen auszubeuten? Die, zumindest, erstmal aufgebraucht, sind 'für immer' verloren. Der tausend Jahre alte Baum wächst, vergleichsweise, im Nu wieder nach.
Gilt hier nicht auch das Gesetz: “Wer zuerst kommt, mahlt zuerst” ? Haben wir das Recht ihn von seinem Revier zu vertreiben, oder gar zu Kidnappen / verschleppen?
Wie gesagt, ich gehe davon aus, dass die Natur ihn speziell zu meinem Vergnügen hat gedeihen lassen. Ich danke der Natur. :wink:

"Vertreiben, kidnappen" (?) "verschleppen? "

Nein.

Befreiung aus unwirtlichen Lebensbedingungen?

Ja!! :D
Auch wenn man seine Bäume gießt und pflegt, sollte man sich selber fragen: Darf ich das tun? Darf man sich in die Natur einmischen?
Na, denn man zurück in die Höhle mit Dir!! Und, auf dem Weg dahin, gib acht, dass Du nicht über einen spitzen Stein stolperst. Der mag dort seit jahrmillionen ungestört gelegen haben. Bevor Du ihn aus seinem Bette stößt, geh' Dir ins Gewissen, ob Du dazu das Recht hast. :roll:
Sie lassen uns so, wie wir sind.
Wohl. Bleibt ihnen schließlich nichts anderes übrig. Es sei denn, wir stolpern über sie bei einer Bergwanderung, brechen uns ein Gelenk und verfluchen die Behörden, weil sie die Wanderpfade nicht genügend pflegen. :evil:
Wir sind nicht perfekt.
OK. :roll:

Sprich für Dich selbst! :lol: :wink: :lol: :wink: :lol:

Aber in unserem Bestreben, Krummholz zu perfektionieren, werden wir auch selbst perfekter. Weniger unperfekt? :wink:

Wenn wir uns das Recht anmaßen, Rasen zu mähen, Öl zu fördern, Salat zu essen, dann haben wir auch das Recht, Yamadori zu Bonsai hochzujubeln.

Natürlich, wie immer, nur meine eigene (unbescheidene) Meinung. :wink:
Zuletzt geändert von Reiner Goebel am 22.01.2005, 08:49, insgesamt 1-mal geändert.
Reiner G.
Reiner Goebel
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Beitrag von Reiner Goebel »

flu hat geschrieben: Eines nur vorweg - ich habe tatsächlich ein großes Problem damit einen Baum betagten Alters der Natur zu entnehmen. Er hat es ohne mich auf meinetwegen 500 Jahre geschafft und er würde es auch weitere 500 Jahre schaffen. Mit dem Ausgraben mache ich ihn zum Pflegefall. Eine 500jährige Pflege kann ICH ihm nicht garantieren und das ist das Problem.
Das Gefühl in Ehren.

Aber der nächste Erdrutsch kümmert sich einen Dreck um seine 500 Jahre.
Reiner G.
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Thomas Sch.
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Antwort

Beitrag von Thomas Sch. »

Hallo liebe Leser,

erstmal danke für eure Antworten.

Man sieht schon nach den ersten 4 Antworten, dass sich irgendwo die Meinungen trennen.

@ Reiner Goebel

Deine "Verteidigung" fand ich wirklich besonders interessant. Vor allem dein Satz ziemlich am Anfang:

Zitat:

"Die meisten Yamadori sind von Perfektion weit entfernt."

Diese Meinung kann ich mich nun gar nicht anschließen. Auch der Begriff "Krummholz" finde ich genauso hart wie "Wegwerfpflanzen" für Indoors.

Auf einer gut bekannten Bonsai Seite habe ich eine Art Lexikon für Fachausdrücke gefunden. Hier ein Auszug für Yamadori:

"Yamadori – ein bisher nur von der Natur gestalteter Baum..."

Man kann zwar auf vielen Seiten verschiedene Meinungen finden, doch bei diesen Beispiel glaube ich, kann man sich einig sein, dass dies stimmt.

Yamadoris auf den Bergen sind unberührte Bäume. Nur die Natur gab ihnen diese Form.

Jetzt zitiere ich einen Spruch aus der Werbung, vielleicht erkennt ihn ja jemand:

"Die Natur strebt nach perfektion, die Natur erreicht perfektion."



Deine Antwort an Ulf fand ich auch einleuchtend.

Zitat:

"Aber der nächste Erdrutsch kümmert sich einen Dreck um seine 500 Jahre."

Da hast du recht. Doch dem Baum den ein Blitz getroffen hat, und anschließend auf deinen Yamadori fällt, ist es genauso egal.

Was lernen wir daraus? Die Natur macht was sie will, wie sie es will und wo sie will.

MfG,
-Thomas
MfG,
-Thomas
Joerg

Re: Antwort

Beitrag von Joerg »

ANGRY_DAD hat geschrieben: Die Natur macht was sie will, wie sie es will und wo sie will.
also laß uns von der Natur lernen :wink:
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Thomas Sch.
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Re: Antwort

Beitrag von Thomas Sch. »

Joerg hat geschrieben:also laß uns von der Natur lernen :wink:
Willst du das wirklich?

Dann mach es heute so wenn du durst hast.

Mach das Fenster auf, streck den Kopf raus und warte bis es regnet oder schneid. Wenn du pech hast, hagelt es. :wink:

MfG,
-Thomas
MfG,
-Thomas
Lindwurm
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Beitrag von Lindwurm »

ich bin auch ein produkt/teil der natur :D :D
deswegen ist es nur natürlich wenn ich jeden geeigneten baum ausgrabe.
Michael T.
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Re: Antwort

Beitrag von Michael T. »

ANGRY_DAD hat geschrieben: "Yamadori – ein bisher nur von der Natur gestalteter Baum..."

Man kann zwar auf vielen Seiten verschiedene Meinungen finden, doch bei diesen Beispiel glaube ich, kann man sich einig sein, dass dies stimmt.

Yamadoris auf den Bergen sind unberührte Bäume. Nur die Natur gab ihnen diese Form.
Hi Thomas,

was Du da schreibst ist zwar richtig, nur gestaltet die Natur in den wenigsten Fällen nach ästhetischen Gesichtspunkten.
99,9% aller Yamadori sind Krummhölzer deren ganz besondere ästhetische Wirkung erst durch z.T. drastische Gestaltungsmaßnahmen durch Menschen erzielt wird, deren Phantasie in dem Krummholz dessen Potenzial erahnte.
Viele Grüße aus dem Sauerland,
Michael
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Martin_S
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Beitrag von Martin_S »

Reiner Goebel hat geschrieben:
flu hat geschrieben: Eines nur vorweg - ich habe tatsächlich ein großes Problem damit einen Baum betagten Alters der Natur zu entnehmen. Er hat es ohne mich auf meinetwegen 500 Jahre geschafft und er würde es auch weitere 500 Jahre schaffen. Mit dem Ausgraben mache ich ihn zum Pflegefall. Eine 500jährige Pflege kann ICH ihm nicht garantieren und das ist das Problem.
Das Gefühl in Ehren.

Aber der nächste Erdrutsch kümmert sich einen Dreck um seine 500 Jahre.
Ohne dem alten Ulf das ausreden zu wollen Reiner, aber "der da" war schon der Hit! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: *lach*
M
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Martin_S
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Beitrag von Martin_S »

...aber mal was anderes.

"Angry Dad", wie erklärst du dir das da:

Wäre ich doch nur alt und frisch,
wie ein Yamadori in der Sommerbrise,
auf einen neuen Bonsaitisch,
..... :?:
Jetzt hier mal nicht so auf weinerliches, Naturweichei machen, woll :lol: :lol: :!: "Bonsai ist Natur" und wenn du's lange genug "gemacht" hast, dann hat man mit dem Gedanken "Was mache ich da? Schade ich nicht der Natur??" verdammt schnell abgeschlossen :!: :!:
So what :?:
Martin S
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Thomas Sch.
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Antwort

Beitrag von Thomas Sch. »

Hallo Martin,

ich heiße Thomas (nur das du es weißt)


Das Gedicht bezog sich ja nicht af das "Darf ich Yamadoris der Welt entreißen" - Nein! Es geht in dieser Poetischen Zeile ( :roll: ) alleine um die Sicht einer ca. 1 Jahr alten Jungpflanze.
Das wäre ungefähr so in dem Verhältnis, als würdest du bei Mc Donalds als "Putzfrau" für 1,20 in der Stunde Arbeiten und würdest dir wünschen, Bill Gates abzulösen.

Verstehst du?

Zu deinen zweiten Punkt:

"Bonsai ist Natur" und wenn du's lange genug "gemacht" hast, dann hat man mit dem Gedanken "Was mache ich da? Schade ich nicht der Natur??" verdammt schnell abgeschlossen "

Ich habe nie gesagt, dass man damit der Natur schaden würde. Das machen wir Menschen schon ohne den Thema Bonsai.
Ich hatte mich nur gefragt, ob man es vertragen kann schuld zu sein, einen Baum am freien Leben zu hindern.

Aber wie ich schon oben geschrieben habe, bin ich kein verächter der Bonsaiszene.
Ich habe selbst ein paar Yamadori. Ich wollte nur in das Allgemeine Verhältnis zur Natur hinweisen.
MfG,
-Thomas
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Wolfgang
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Beitrag von Wolfgang »

Martin_S hat geschrieben:Jetzt hier mal nicht so auf weinerliches, Naturweichei machen, woll :lol: :lol: :!: "Bonsai ist Natur" und wenn du's lange genug "gemacht" hast, dann hat man mit dem Gedanken "Was mache ich da? Schade ich nicht der Natur??" verdammt schnell abgeschlossen :!: :!:
So what :?:
Martin S
*lach* *lach* *lach* *daumen_new*
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