Hallo Yannick,Yannick hat geschrieben: das Prinzip der Homöopathie besagt doch in erster Linie, von der Wirkstoffkonzentration ganz abgesehen, dass man "Gleiches mit Gleichem" behandelt, das heißt zum Beispiel einen Bienenstich mit einer ganz geringen Konzentration Bienengift (ähnlich wie wenn man im Sommer Heißgetränke zu sich nimmt), oder?
im Groben hast Du recht. Man kann zumindest sagen, das ist das homöopathische Prinzip. "Echte" Homöopathie beginnt erst, wenn die Heilmittel potenziert (mit Alkohol und Wasser verdünnt und verschüttelt )worden sind. Dadurch wird ihnen Energie zugeführt, außerdem verlieren giftige Substanzen Ihre Giftigkeit (z.B. Belladonna). Bei einem Bienenstich hat sich Apis bewährt, das ist aber aus einer Verreibung der gesamten Biene hergestellt, nicht aus dem Gift.
In diesem Zusammenhang noch ein Tipp: Verbrennt man sich die Finger, sollte man (gerade noch erträglich) heißes Wasser drüberlaufen lassen. Der Schmerz geht zwar nicht unmittelbar weg, wie bei kaltem Wasser, aber nach ein paar Minuten fühlt man sich deutlich besser, als nach Behandlung mit kaltem Wasser.
Hallo Holger,
finde ich toll, dass Du Dich informiert hast.
Ja, das Fazit ist tatsächlich:"Wenig hilft viel"...
Was den Beinbruch angeht, Homöopathie kann sehr wohl die Heilung unterstützen. Symphytum (Beinwell) lässt Brüche jeder Art erstaunlich schnell heilen (Astbrüche natürlich ausgenommen
Liebe Grüße,
Barbara
