2 in 1
Vielen Dank für die zahlreichen Antworten.
Aber wie bereits am Anfang erwähnt, soll dieser
Ahorn auch in Zukunft kein Bonsai werden.
Anbei noch ein Bild vom letzten Herbst, schön oder?
macbean
P.S.
Ein vernünftiges Bild vom Stammansatz versuche ich
noch zu machen, um die Frage der Pfropfung vielleicht
eindeutig zu klären, es wird auf jeden Fall nachgereicht.
Aber wie bereits am Anfang erwähnt, soll dieser
Ahorn auch in Zukunft kein Bonsai werden.
Anbei noch ein Bild vom letzten Herbst, schön oder?
macbean
P.S.
Ein vernünftiges Bild vom Stammansatz versuche ich
noch zu machen, um die Frage der Pfropfung vielleicht
eindeutig zu klären, es wird auf jeden Fall nachgereicht.
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- Ahorn-Herbst2.jpg (56.89 KiB) 1488 mal betrachtet
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Reiner Goebel
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Der 2. Ahorn von Reiner V. ist ein Acer japonicum Aconitifolium.
Grüße! Wolfgang
http://www.yamadori-bonsai.info
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Hallo Wolfgang,Wolfgang hat geschrieben:Der 2. Ahorn von Reiner V. ist ein Acer japonicum Aconitifolium.
damals stand auf dem Schild "Acer palmatum Dissectum". Da hatte ich noch nicht allzuviel Ahnung von den Ahornarten. Die Dissectum, die hier in unserer Region angeboten werden sehen dem meinem sehr ähnlich. Woran kann man den Unterschied zu einem A.jap.Aconitifoilum erkennen?
@Macbean,
habe das am frühen Morgen glatt überlesen, daß Du den Baum als Kübelpflanze behalten möchtest. Ist auch besser so, da er sehr schön ist.
Reiner
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Reiner,
die Blätter sind bei einem "Aconitifolium" nicht ganz so fein, wie beim "Dissectum Garnet" und vor allem die Knospen wesentlich fetter.
die Blätter sind bei einem "Aconitifolium" nicht ganz so fein, wie beim "Dissectum Garnet" und vor allem die Knospen wesentlich fetter.
Grüße! Wolfgang
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Wenn ich mich nicht irre, dann ist die Veredlungstelle bei der rotpunktierten Linie ........ (
)
Ich würde sagen "Gut fotografiert!"
- Wäre der Bildausschnitt um 90° nach links oder rechts verschoben, würde man bei der Veredlungsstelle bestimmt einen (zumind. kleinen) Wulst erkennen. - Stimmt´s
Leider kann man sich beim Veredeln noch so sehr bemühen. - Das Edelreiser (= die Sorte) unterscheidet sich zu 99% von der Unterlage (Fächerahorn = Acer palmatum) durch verschieden starkes Wachstum oder durch die Färbung der Rinde.
Darum sind die schönen Import-Ahorne aus Japan immer genau im Bereich der Veredlung abgemoost und weisen ein (zumeist) schönes Nebari auf.
Bei den "Billigsdorfer"-Bäumchen aus Korea muss man es hingegen einfach hinnehmen, dass da irgendwo mitten im Stamm eine unschöne Veredlungsstelle zu sehen ist. - Besonders hässlich ist das bei den rauhborkigen Sorten, wie "Arakawa".

Ich würde sagen "Gut fotografiert!"
Leider kann man sich beim Veredeln noch so sehr bemühen. - Das Edelreiser (= die Sorte) unterscheidet sich zu 99% von der Unterlage (Fächerahorn = Acer palmatum) durch verschieden starkes Wachstum oder durch die Färbung der Rinde.
Darum sind die schönen Import-Ahorne aus Japan immer genau im Bereich der Veredlung abgemoost und weisen ein (zumeist) schönes Nebari auf.
Bei den "Billigsdorfer"-Bäumchen aus Korea muss man es hingegen einfach hinnehmen, dass da irgendwo mitten im Stamm eine unschöne Veredlungsstelle zu sehen ist. - Besonders hässlich ist das bei den rauhborkigen Sorten, wie "Arakawa".
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Grüße! Wolfgang
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@Wolfgang, habe da hierzu eine Frage:
bei meinem sieht man die Stelle recht gut (2. Bild):
http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopic.php?t=1024
Würdest du da eine Abmossung empfehlen? Der Baum würde derart gekürtzt, dass der erste dicke Ast (dominierend) weggeschnitten werden müsste, ist doch auch blöd oder?
Sind natürlich alle gefragt!
mfg
Michel
bei meinem sieht man die Stelle recht gut (2. Bild):
http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopic.php?t=1024
Würdest du da eine Abmossung empfehlen? Der Baum würde derart gekürtzt, dass der erste dicke Ast (dominierend) weggeschnitten werden müsste, ist doch auch blöd oder?
Sind natürlich alle gefragt!
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Michel
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Michel,
ICH würde es schon probieren.
Lieber ein verbessertes Nebari, als ein paar Äste mehr ......., oder?
Die Entscheidung liegt jedoch allein bei dir!
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Grüße! Wolfgang
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Danke für die Antwort
, ich habe mir das gedacht.
Ich schliesse daraus, dass (wie ich vermutet habe) die Stelle stört....
Meine Angst oder Bedenken sind eher beim Abmoosen selbst, da ich das noch nie gemacht habe
- nicht das ich dann eine schreckliche Wunde am Stamm habe, dafür keine Wurzeln
.
Ich weiss aber schon, es sollte abgemoost werden... ach du schreck!
mfg
Michel
Ich schliesse daraus, dass (wie ich vermutet habe) die Stelle stört....
Meine Angst oder Bedenken sind eher beim Abmoosen selbst, da ich das noch nie gemacht habe
Ich weiss aber schon, es sollte abgemoost werden... ach du schreck!
mfg
Michel
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Dann schneidest du den Ring halt ein weiteres Mal & noch tiefer ein. - Spätestens dann kommen die Wurzeln.Michel hat geschrieben:...... nicht das ich dann eine schreckliche Wunde am Stamm habe, dafür keine Wurzeln.
Grüße! Wolfgang
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Nein, es ist nicht möglich, daß vegetative Teile des Baumes mutieren, nur generative Teile, also Samen. Hier ist eindeutig die Unterlage durchgetrieben.sascha boy hat geschrieben:kann es sein das der oben genannte fall einfach eine natührliche mutation ist???
Was es allerdings gibt, sind sogenannte Pfropfbastarde.
Wird ein Baum gepfropft bilden sich mitunter, meist unmittelbar an der Pfropfstelle Triebe, deren Zellschichten unterschiedlicher Herkunft sind (von Unterlage und Reis) . So kann es sein, daß sie die Blätter der Unterlage und die Blütenfarbe des Reises haben.
Wird so ein Trieb bewurzelt , können solche Phänomene wie auftreten.
Nur ist das hier sicher nicht der Fall.
Hier wurde sicher im sehr jungen Stadium gepfropft, evtl auch nur eine Wurzelpfropfung durchgeführt, die nicht mehr zu erkennen ist.
