Gestern beim Aufsetzen auf die Felsenschale und dem Entfernen der alten Erde habe ich in ihrem Erdsubstrat eine 20 centieme ( wird das so geschrieben ? ... ich bin kein Franzose

) Münze gefunden.
Sie zeigt deutlich, dass ihre Herkunft französischer Natur ist

. Sie wurde ja aus einem Pflanzbecken in einem kleinen Dorf in der Nähe von Genf als Yamadori geborgen. Jetzt wird für alle Zeit diese Münze neben ihrem Stamm verweilen ...

.
Desweiteren habe ich heute eine feine Schicht Lehm aufgetragen und eingeschwemmt, um dem Moos eine Anheftgrundlage zu bieten. Diesen "Lehmmatsch" habe ich dann mit einer Druckluftwasserspritze ( ... komisches Wort ) zwischen die aufgelagerten Moosteile geschwemmt, so daß die Oberfläche quasi wie nach natürlichen Regengüssen "natürlicher Erosion" ausgesetzt war und dadurch natürlicher ausschaut. Desweiteren hat es noch den Vorteil, dass diese feinen Schlämmassen in die obere Erdschicht eingeschwemmt werden, die obere Schicht verdichten und so die "steilen Hänge" ein wenig mehr vor erosiven Abtragungen schützen ( wegen der anheftenden Moose).
Weiterhin habe ich den Stellungswinkel der Felsenschale so geändert, dass nun der Stamm gerade verläuft und nicht mehr leicht nach links geneigt. Auch das ist mit diesen Felsenschalen problemlos möglich ... versucht das einmal mit herkömmlichen Bonsaischalen :D .
Was ich weiter an Unterpflanzungen einbringe, ergibt sich im Laufe des Frühsommers ...
Auf jeden Fall wird das ganze sehr natürlich ausschauen, da bin ich mir sehr sicher :D .
saludos
avicenna