Mit dicker Lärche muss was passieren

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avicenna
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Mit dicker Lärche muss was passieren

Beitrag von avicenna »

Wie das manchmal im Leben so läuft. Diese dicke Lärche stand lange Jahre im Freiland in meinem Vorgarten. Dann hab ich Gartenyamadori betrieben und sie auf ne Schale gesetzt. In einem Herbst oder sogar Winter, es muss wohl schon einige Jahgre her sein, wollte ich ob des Winterfrustes Totholz produzieren weil der Stamm mir zu gleichförmig und langweilig erschien.Weil ich noch keinen Plan von Totholzarbeiten hatte, kein passendes Wrkzeug etc., schnappte ich mir damals einen Stechbeitel, einen Hammer, setzte das Ganze oben an uns schlug tiefe Furchen ins Holz. Von oben beginnend brach ich dann mittels Beitel als Hebel das Holz auf und ... die Streifen die sich ins Holz frasen wurden immer größer ... und tiefer ... und schwupp hatte ich einen völlig bananigen Totholzbereich. Völlig langweilig und stupide und unnatürlich. Ich kannte damals das Forum noch nicht und ich als alter Autodidakt hatte auch keinen Berater der mal stopp sagte oder so. Nun ja ... dumm gelaufen ... und seither steht er also so vor sich hin. Weil das Ganze nicht so richtig passte, habe ich lediglich die dicken, massiven Astpartien nach unten gezogen und ihn wachsen lassen. Sein Nebari ist eigentlich wunderbar, aber gemacht habe ich daraus noch nichts :( . Der Stamm geht ohne Verjüngung bis in die Spitze und die dicksten Äste sitzen ganz oben. Heute habe ich einen Tanuki eingesetzt. Irgendwie fehlte so eine Art erster Ast ... wenn schon kein lebender da war, hab ich eben einen toten eingesetzt.

Ein "paintual" hab ich mal angehängt wie ich mir die Arbeit im Frühjahr vorstellen könnte. Einen weiteren shari will ich machen und zwischen ihm und dem bereits vorhandenen eine Lebensbahn freilassen. Den alten Totholzbereich möchte ich mit der makita vertiefen, so dass Tiefenräume entstehen und mehr Schattenflächen.

Hat einer von Euch irgendwelche Bahnbrechenden Einfälle zu dieser Lärche ? Über Tipps und Hinweise wäre ich echt dankbar.

saludos

avicenna
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mohan
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Re: Mit dicker Lärche muss was passieren

Beitrag von mohan »

Um deine Fertigkeiten zu verfeinern ist sie sicher gut geeignet, ansonsten würd ich sie wieder in den Garten setzen.
Viele Grüße
monika
MerschelMarco
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Re: Mit dicker Lärche muss was passieren

Beitrag von MerschelMarco »

Hallo Dietmar,

das Teil ist ja heftig! Wer Probleme will und an Herausvorderungen zu wachsen gedenkt ist hier dann wohl richtig.
Vielleicht geht ja noch sowas wie anbei. Der drangedübelte Jin wäre aber das Erste was bei mir wieder fliegen würde.
Bin gespannt wie es weitergeht.

Grüße,
Marco
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avicenna
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Re: Mit dicker Lärche muss was passieren

Beitrag von avicenna »

mohan hat geschrieben:ansonsten würd ich sie wieder in den Garten setzen.
Stehst du auf kleinere Dicke ? Wie wärs damit. Sowas ist auch immer noch drinnen. Der Stamm hat die Dicke einer 1,5 Liter Colaflasche, wie Martin immer so schön vergleicht :) . Würdest du sie dann immer noch in den Garten setzen ? :D .
Den rechten unteren Ast nach ein wenig abwärts richten ( er wird zur Zeit unterstützt) und dann würds auch passen, oder ?

saludos
avicenna
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marius
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Re: Mit dicker Lärche muss was passieren

Beitrag von marius »

Den rechten unteren Ast nach ein wenig abwärts richten ( er wird zur Zeit unterstützt) und dann würds auch passen, oder ?
schade, bist scon selbst darauf gekommen. wäre sonst mein vorschlag gewesen. :wink:

gruß marius
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Norbert_S
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Re: Mit dicker Lärche muss was passieren

Beitrag von Norbert_S »

Moin Dietmar
Den unteren rechten benötigst du gar nicht. Rechts ist doch so schon reichlich Masse.
Die restlichen steifen Äste weiter einkürzen und mir den verbleibenden dünnen Zweigen neue passende Äste aufbauen. Dann hast du in drei Jahren mehr Spaß am Baum. Die Lärche ist doch wüchsig.
Kannst auch eine neue kleine Krone hochziehen, aber das absolut Wichtigste ist ein tolles Ausarbeiten des ausgehöhlten Stammes und Spitzenjin.
Norbert

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mohan
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Re: Mit dicker Lärche muss was passieren

Beitrag von mohan »

Nicht, dass du meinst ich will dich ärgern, aber ich würde sie wieder in den Garten pflanzen obwohl der Stamm so dick ist wie eine Colaflasche.
Wenn es darum geht eine möglichst gute Illusion mit diesem Baum zu schaffen und abzuwägen inwieweit und mit wieviel Aufwand eine echte Illusion zu schaffen ist, dann erscheint mir das Ausgangsmaterial nicht sehr gut geeignet.

Die Stammstärke, die Borke und das Nebari sind die Stärken dieser Lärche.
Bei deiner letzten Idee, die ich mir am ehesten vorstellen könnte, ist die Proportion von Gesamtgröße und Stammdicke zwar stimmig aber einige Nachteile der Lärche überwiegen insgesamt, meiner Meinung nach.

Die gleichförmige Stammlinie ist nicht besonders aufregend und die Flitzebogenform wirkt unschön und recht unnatürlich für einen im Freistand gewachsenen Baum.
Eine natürliche Verjüngung fehlt. Die dafür vorgesehenen optischen Herausarbeitung des Totholz können diesen Mangel nicht wirklich ausmerzen.
In manchen Fällen und geschickter Anwendung kann man mit diesem Handwerk vielleicht leichtere bis mittlere Defizite kaschieren aber ein Allheilmittel ist die Verwendung dieses Gestaltungselements nicht.
In diesem Fall würden sie die Mängel nur noch mehr betonen durch die Weiterführung der Bogenlinie und durch die Parallelität der Shari-Linien zu eben diesem Bogen.
Kraftstrotzende Laubbäume sind meine Lieblinge und vielleicht ist das der Grund warum ich hier den Eindruck von " viel toter Baum" bekomme.


Die große unausgewogene Astverteilung dieser Lärche ist ein weiteres Problem.
Sie fällt auch proportional zur geringeren Baumgröße mehr ins Gewicht.
So ins Blaue geraten nehme ich mal an, dass du mit dieser Lärchengestaltung einer naturalischen Intention folgen möchtest? Vielleicht könnte man meinen, der Astverteilung käme deshalb nicht viel Bedeutung zu aber die Anordnung der vorhandenen Äste ist für michauf den ersten Blick unlogisch.
Weil es nur ein 2D-Bild ist kann ich dazu aber nichts weiter dazu sagen.

Auf jeden Fall habe ich arge Zweifel, dass das realisch zu erreichende Gestaltungsziel (m)ein Gefühl, von einer (Un-)wettergebeutelten Baumgestalt, vor allem wegen oben genannter Punkte, echt treffen könnte.

Wie ich schon im ersten Posting geschrieben habe konnte man diese Aufgabe aber ja gut unter dem Aspekt Übung am lebenden Objekt angehen, ist ja nicht so, dass das jetzt "Schrott" wäre, das will ich auf keinen Fall damit sagen! Kommt eben immer auf die eigenen Ansprüche an. Da würde ich dich fragen: "Was sind deine Ansprüche"?


Kann auch sein, dass ich ich als Flachländer mit wenig echter Hochgebirgserfahrung gefühlsmäßig total daneben liege oder auch sonst nicht zur Zielgruppe dieses Baumes gehöre . Ist ja dann auch kein Problem :wink: . Ich will dich ja nicht überzeugen oder irgendwas mit dieser langen Ausführung, es waren nur meine Gedanken dazu, die ich sonst eigentlich nicht so oft ausspreche/ aufschreibe und eher für mich behalte, aber ich dachte du wolltest das jetzt wissen wegen meinem ersten Posting.
Viele Grüße
monika
marius
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Re: Mit dicker Lärche muss was passieren

Beitrag von marius »

ganz, ganz, ganz theoretisch wäre auch so eine gestaltung noch möglich. vielleicht.

würde ein wenig dieses bananhafte nehmen. :wink:

am ende in eine art mondschale pflanzen (nur etwas offener und den eindruck einer am bergabhag stehenden lärche erzeugen.) und es sollte funktionieren. möglicerweise.

gruß marius
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mohan
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Re: Mit dicker Lärche muss was passieren

Beitrag von mohan »

Ok, du könntest den Stamm im End- oberen Drittel brechen. Das hat vielleicht was.
Viele Grüße
monika
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Norbert_S
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Re: Mit dicker Lärche muss was passieren

Beitrag von Norbert_S »

Moin
Letztendlich geht es doch immer darum aus dem vorhandenen Material Möglichkeiten zu entwickeln. Und bei einem solch Fehler behafteten Material finde ich es schon spannend, was daraus so im Laufe einiger Jahre werden kann.

Wenn wir alle unsere Stecken mit Fehlern wieder zurück in die Erde bringen, wäre das sicher ein tolles Wiederaufforstungsprogramm.

Im schlimmsten Fall ist es ein Lernobjekt, wie Monika schon schrieb.
Norbert

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mohan
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Re: Mit dicker Lärche muss was passieren

Beitrag von mohan »

Norbert_S hat geschrieben:Moin
Letztendlich geht es doch immer darum aus dem vorhandenen Material Möglichkeiten zu entwickeln. Und bei einem solch Fehler behafteten Material finde ich es schon spannend, was daraus so im Laufe einiger Jahre werden kann.
Meiner Meinung nach geht es nicht nur darum.

Es geht auch darum für sich die lohnensten Projekte herauszusuchen denen man langjährig seine kostbare Zeit, Platz und intensive Zuwendung schenken möchte um das Ausgangs-Material zu einem spannenden Ergebnis zu führen.

Dietmar hat eine große Auswahl, er kann sich nicht um alle kümmern, deshalb käme dieses Exemplar, wenn ich an seiner Stelle wäre, ganz klar wieder in den Garten.
Aber er muss selbst entscheiden was er später auf seinen Rgealen stehen haben will. :wink:
Viele Grüße
monika
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avicenna
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Re: Mit dicker Lärche muss was passieren

Beitrag von avicenna »

Vielen Dank für eure Statements.
Mohan, deine detailierten Ausführungen kamen jetzt bei mir besser an :) . Auch wenn es diesmal viele Worte waren, treffen sie in der Analyse sehr passend auch meine ständigen Bedenken, wenn ich so, über viele Jahre jetzt schon, um den Baum schleiche. Genau solche ausführlichen Analysen helfen einem oder mir persönlich sehr viel. Vielen Dank nochmals dafür :)

Marius, deine Idee auf deinem Virtual finde ich ganz klasse !!! Mit der Bemerkung des Bananenhaften ist genau der Kern getroffen, die fehlende Verjüngung, nicht gerade realistisch für einen frei stehenden Gebirgsbaum ...dann, wie Mohan es schon bemerkt hat, Totholzpassagen einbauen ... alles irgendwie eine letztlich aufgesetzte Geschichte ... aber die Tendenz aus euren Bemerkungen sehe ich schon von meinen Augen ... ich wills versuchen und mich der Herausforderung stellen. Obs nun viel Zeit und Mühen in Anspruch nimmt ... was solls. Was man sonst so im Leben an Zeit für recht nutzlose Dinge in Anspruch nimmt ... hier hat das Ganze ja mehr meditativen Hintergrund und künstlerische Weite :D ... oder so :D . Wie war das mit dem Weg ? *blubber* :D

Norbert,
Norbert_S hat geschrieben:Letztendlich geht es doch immer darum, aus dem vorhandenen Material Möglichkeiten zu entwickeln
genau , vielen Dank für deine immer aufbauenden Worte :) und treffenden Ratschläge. Du triffst schon immer den Kern und das baut auf, gibt Motivation sich nicht in Aufforstungsprogrammen für den deutschen Wald zu ergießen ;-) :D und sich den Aufgaben zu stellen ... Und wenn ich es schaffen sollte, meine autodidaktisch so schwer ins negative laufende shariarbeit wieder kompensieren zu können ... zumindest ein wenig, kann das ja schon das Ziel meiner Bemühungen sein. :)

saludos
avicenna
Zuletzt geändert von avicenna am 09.01.2011, 16:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Norbert_S
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Re: Mit dicker Lärche muss was passieren

Beitrag von Norbert_S »

Dietmar,

das Thema Totholz ist so eine Geschichte an die ich mich nicht heran traue. Ist nach meiner Überzeugung auch nichts für einen Autididakten, da verbrauchst du zu viele Stämme ;-) .
Das ist ein Thema für einen Workshop bei einem Profi, Handwerk lernt man am besten bei einem Meister oder zumindest talentierten Altgesellen.
Die künstlerischen Frei- und Feinheiten kommen dann mit der Übung.
Norbert

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zopf
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Re: Mit dicker Lärche muss was passieren

Beitrag von zopf »

Hallo Dietmar
Das letzte Posting von Monika beinhaltet einen wesentlichen Aspekt,
den der Qualität, der Wertigkeit.
Da Du von dieser Art Lärchen mehrere hast wäre der erste Schritt,
die beste dieser Lärchen auszusuchen.
Danach wird es Dir zwar persönlich recht weh tun,
aber Sie sollte in eine Schale gepflanzt werden.
Wesentliche Qualitätsmerkmale sind der Wurzelfuss und der Stamm.
Auch wenn Dir Deine Felsenschalen lieb sind
dienen Sie wohl oft dazu einen nicht vorhandenes Wurzelfuss zu kaschieren.
Bei einem ansonsten guten Baum kann dies eine Entscheidung am Ende der Gestaltung sein,
aber vorher sollte auf jeden Fall versucht werden einen Wurzelfuss
zu entwicklen und zu verbessern.
Wenn Du dann die beste Deiner Lärchen gefunden hast,
verwende die ganze Energie, Zeit und Geduld (die Summe der anderen Lärchen)
nur auf diese eine Lärche und versuche das Beste herauszuholen.
mfG Dieter

ps Musste alle Nebaris löschen und durch Wurzelfuss ersetzen,
das wird dauern bis ich mich daran gewöhnt habe.
grüsse an die bewohner von melmac
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avicenna
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Re: Mit dicker Lärche muss was passieren

Beitrag von avicenna »

Vielen Dank für deinen Hinweis Dieter,
so konsequent bin ich bislang noch nie vorgegangen. Mein diletantisches Streben richtete sich meist auf das Erreichen eines schnellen Ausdrucks oder Eindrucks ... die Zeit sollte es dann bringen. Hat sie in manchen Fällen auch getan, aber der Erfolg wäre sicher um ein Vielfaches gesteigert, hätte ich vor 30 Jahren solche Ratschläge bekommen. :D Ich komm noch aus der Zeit als Paul Lesniewitz aktiv war und alle Infos immer nur über Büchereien zu haben waren ...dann wußte man in jugendlichem Alter sowieso alles besser ... das, was die können, kannst du schon lange ... die haben ja alle keine Ahnung !!! ... usw.
Jetzt , so langsam kommt viel mehr Licht in alles und dieses Licht hätte mir dutzendweise viele super Rohlinge erhalten in Laufe der 30 Jahre ... wenn ich nur daran denke ... möchte ich gleich wieder wegdenken :) ...

Der Aspekt, all seine Energie einmal auf ein Lärchenprojekt zu richten und dann mit all seinem Vermögen wirklich das Beste heraus zu holen, klingt für mich, in meinem persönlichen Falle, sehr reizvoll und ich werde es beherzigen !! Wär doch gelacht !!! Ich pflanz den doch nicht wieder in den Garten ... jetzt will ich Mohan doch zeigen wo der Frosch die Locken trägt und der Förster wildert :D . Ich hoffe ich schaffe es , Mohan zu beweisen was geht ... jetzt ist mein sportlicher Ehrgeiz geweckt.
Ist auch ne neue Erfahrung für mich. In den 30 Jahren meiner kleinen Bonsaigeschichte, hab ich allein mit mir selbst einen regen Austausch geübt, wenn einer mal meine Bäume sah, sagten die meisten ... boah, die sind aber klasse, und die hast du alle selbst gemacht ? ... Jo, sagte ich darauf und dann wars gut ...
Hier im Forum sind aber Fachleute unterwegs und es macht riesen Spaß, andere wirklich gute Meinungen zu hören und eben auch zu erfahren , dass es so verdammt viele Leute gibt, dies besser drauf haben ... :D . Und das ist auch gut so ... !!!

saludos
avicenna
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