Mir stellen sich noch ein paar Fragen. Tut mir leid, wenn sie vielleicht dumm sind, aber ich lese mich gerade erst in die Materie Bonsai ein (und da gibt's ja so viel zu lesen...

).
1. Sollte man eine Vielfalt von Drainage-Partikeln benutzen, oder reicht eins; z.B. Blähton, so dass man auf eine Zusammenstellung von Blähton, Torf und Pinienringe kommt (Zur Erinnerung: Pall nennt schlägt "Lava, Bims, gebackener Lehm, Blähton, Zeolith, Kokosfasern, Rindenstücke, Styroporstücke" u.ä. vor)?
2. Brauchen die Bäume eine Gewöhnzeit (edit: Gewöhnung wäre das bessere Wort) an das neue Substrat, wenn sie vorher in "normaler" Erde standen? Oder ist die durch die zwangsweise "Quarantäne", bis die Wurzeln durch mehrmaliges Umtopfen von allen organischen Resten befreit sind, gegeben?
3. Macht diese Methode nicht eigentlich das Pflanzen ins Freiland überflüssig, da ja das (nahezu) maximale Wachstum erreicht wird? Oder spielt da noch etwas anderes eine Rolle?
edit 2: 4. Wie sieht's mit Azaleen und anderen Moorbeetpflanzen aus? Ist Kanuma (was genau ist das eigentlich?) dennoch die bessere Wahl, oder sind beide Substrate ähnlich gut?
Vielen Dank
dia