man sieht es auf den Bildern schlecht aber der unterste Ast hat jetzt schon eine (für mich!) unschöne Verdickung entstehen lassen.
Der unterste Ast hat in den letzten Jahren seine Arbeit getan ,der Stammansatz und der untere Stammbereich haben sich locker um 1/3 verdickt. Der Ansatz ist ganz unten schon sehr kräftig,viel mehr soll es nicht werden.
Verjüngung bis in die Krone ist ja vorhanden und ich(!) meine die ist so wie es sich gehört für nen Literaten. Zuviel zerstört m.E. nach die Leichtigkeit eines solchen Baumes.
Es freut mich ,daß Du dir so viele Gedanken zu dem Baum machst! Ich schleiche momentan auch ständig um ihn herum .
Heute ,bei dem Regenwetter mal ein kleines meiner Waldkiefer.
Der unterste Ast nun endlich gefallen. Die Verdickung wurde mir entschieden zu groß in diesem Bereich. Ein kleiner ,feiner Jin ist stehen geblieben. Außerdem wurde kürzlich der Draht an den feineren Zweigen entfernt,die dicken Äste blieben eingedrahtet.Dort bestend noch keine Gefahr das sie Spuren hinterlassen würden. Die alten Nadeln wurden allesamt gezupft und einige Äste herausgeschnitten. Was man nicht so gut erkennt ,die beiden unteren Äste wurden ,soweit möglich, auf den nächsten Trieb eingekürtzt. Im Winter wird dann nochmal gedrahtet. Die jetzige Höhe beträgt 97cm ab Schalenoberkante.
Ganz langsam ,Ast für Ast, kommt man dem Ziel näher. Ich finde der Baum steht schon ganz gut da!